Montag, 23. März 2009

Wer soll denn das bezahlen?

Wer hat soviel Pinkepinke, wer hat soviel Geld?

Ein Bild sagt mehr als tausend Worte, ... Dieser Chart regt auf jeden Fall zum Nachdenken an:

Was ist in diesem Chart ersichtlich?
1. das Wachstum der Geldmenge in den USA seit 1967, 2. das Wachstum der industriellen Produktionskapaziäten in den USA, 3. das Wachstum der gebauten Autos in den USA und 4. last but not least das Wachstum der Konsumkredite, ebenfalls in den USA und seit 1967.

Was also tun? Derzeit sehen wir noch keine akute Gefahr. Die Geldmengenmultiplikatoren (Banken) sind ja zur Zeit völlig ausgefallen. Banken verborgen sich untereinander gerade mal für 24h Geld. Finde ich irgendwie witzig, wenn Sparer mit Bindungsfristen von 12 Monaten und mehr geworben werden und sich Profis nur 24 Stunden über den Weg trauen. ;-))

Sobald das Bankensystem wieder funktioniert und diese Geldmenge von den Notenbanken nicht wieder rechtzeitig aus dem Markt genommen werden kann (das wird sich in den nächsten 24 Monaten zeigen), könnte es durchaus sinnvoll sein, in Sachwerte (u.a. Aktien) zu investieren.

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