Mittwoch, 10. Juni 2009

Hedgefonds - Man AHL, Superfund, ... - Sind sie nun wirklich böse?

Immer wieder hört man Spekulationen der Anleger im Zusammenhang mit Hedgefonds. Von der Heuschrecke (gemeint sind hier eigentlich Private Equity Fonds) über die Blackbox oder ganz krass bis zum Betrug reichen hier oft die negativen Meinungen. Gemäßigtere Stimmen äußern nur ihren Unmut, wenn aufgrund der Börsenlage die Trends nicht für Megajahre bei den Hedgefonds reichen. Dass diese Art von Fonds unnütz ist, wenn die Aktienfonds ja sowieso alles outperformen, war in den Jahren ab 2003 oftmals zu hören.

Mal ganz abgesehen davon, dass Hedgefonds eine grosse Assetklasse mit vielen Arten darstellen und Hedgefonds nicht gleich Hedgefonds ist. Unsere Aufmerksamkeit gilt besonders den Managed Futuresfonds, die alle Kriterien für ein langfristig erfolgreiches Investieren beinhalten:

1) systematische, emotionsfreie Kauf- und Verkaufsentscheidungen
2) breite Streuung auf verschiedenste Märkte
3) MoneyManagement
4) Stopp Loss Konzept

Und bevor wir nur punktuell schauen, wann das Konzept den Markt nicht outperformt hat, schauen wir lieber einen längeren Anlagezeitraum zurück (konkret 5 Jahre) und beurteilen, welches Konzept langfristig solider für den Anleger gewirtschaftet hat. Aktiendachfonds oder Managed Futurefonds:

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