Montag, 30. November 2009

Und täglich grüßt das Murmeltier ...

... Crash und Erholung in der Fibonaccibetrachtung:

Folgende Abbildung zeigt den MSCI World Preischart in EUR mit den beiden Crashes (2000 und 2008) und den dazugehörigen Fibonacci-Retracements.

Interessanterweise stellt damals wie heute die Überwindung des 38,2%igen Retracements eine starke Hürde für den Markt dar. In der Erholungsphase nach Platzen der dotcom Bubble dauerte das Loslösen vom 38,2er Level ziemlich genau ein Jahr. Nämlich das ganze Jahr 2004.
Aktuell zeigt sich ein ähnliches Bild, mit einem Unterschied: die Erholung hatte deutlcih mehr Speed als 2003. Somit könnte die Seitwärtsphase diesmal auch kürzer ausfallen.

In Kombination mit der Ichimokuauswertung vom letzten Montag, 23.11.09 (Link), wäre eine Schwankung um -7,5% nach unten bis zur Unterstützung möglich. Die Aufwärtstrends sind noch intakt, bleibt die Frage, wie lange der Markt seitwärts laufen wird.

Donnerstag, 26. November 2009

EURCHF - Markt gegen Nationalbank 0:0

Im EURCHF zeigt der weekly Ichimokuchart sehr deutlich, dass die Marktteilnehmer nicht über 1,51 und die SNB nicht unter 1,50 gehen wollen. Dadurch entwickelt sich seit Wochen eine Seitwärtsbewegung, die aber unterhalb der Ichimoku Stauzone (Kumo) liegt. Das bedeutet, dass der Druck des Marktes zu einem stärkeren CHF nicht zu unterschätzen ist. Es bleibt die Frage offen, wie lange die SNB bereit ist, sich dagegenzustellen.


Mittwoch, 25. November 2009

Immofinanz - Ichimoku Charts zeigen Kampf um den Widerstand

Abb. Immofinanz Ichimoku weekly, eigene Berechnungen

Abb. Immofinanz Ichimoku daily, eigene Berechnungen

In beiden Charts zeigt sich der Kampf der Bullen und Bären rund um den Widerstand von Oktober 2008. Im Wochenchart durch die Bewegung zwischen Kumo und Widerstandslinie (Kursniveau Okt. 08), im Tageschart durch die Seitwärtsbewegung, wobei der aktuelle Kurse sich rund um die Chikou Span (Delayed Line, dunkelgrau) bewegt. Das bedeutet, dass in den letzten 26 Tagen kein Aufwärtsmove stattgefunden hat.
Die weekly Kumo zeigt für die nächsten Wochen leicht nach unten, was bedeuten könnte, dass die nächsten Tage und Wochen die Bären die Oberhand behalten und den Kurs leicht bis in die Gegend von EUR 1,90 drücken könnten.
Grundsätzlich ist aber der Wochenchart positiv (die aktuellen Kurse liegen über jenen vor 26 Wochen und die Kurse über der Kumo, dh. der Aufwärtstrend im "big picture" ist intakt).

Dienstag, 24. November 2009

S&P 500 weekly "all in one" Chart


Unser "all in one" Chartbild bleibt auch mit Schluß der letzten Woche positiv. Aroon, Hoose Index und PSAM Index liefern jeweils einen positiven Punkt für unser Gesamtmarktbild. Auch wenn (oder gerade weil) mittlerweile wieder skeptische Meinungen zur Marktentwicklung auftauchen, sehen wir mit 3:0 positiven Indikatorauswertungen den Aufwärtstrend noch intakt.

Montag, 23. November 2009

MSCI World - Seitwärtsbewegung knapp oberhalb der Ichimoku Kumo

Der breite MSCI World Marktindex liegt im Ichimoku-Wochenchart knapp oberhalb der Stau- bzw. Unterstützungszone (Kumo). Und zwar rund um das Widerstandsniveau bei den Werten des Oktobers des vergangenen Jahres. Die Kumo der nächsten Wochen ließe zwar etwas Platz für eine leichte Korrektur (ca. -7,5% bis 745 Punkte), aber die Unterstützungszone ab Februar/März 2010 blitzt schon im freundlichen Hellgrün herein, woraus wir auf ein positives erstes Quartal 2010 schliessen können.
Grundsätzlich sind wir der Meinung, dass schon der kommende Dezember 2009 ein gutes Monat aufgrund der zu erwartenden "window dressing"-Aktionen vieler institutioneller Investoren sein wird.

Freitag, 20. November 2009

Börse ist eine massenpsychologische Veranstaltung

Heute möchte einen Auszug aus dem - von mir sehr gern gelesenen - aktuellen Dax Daily Newsletter von Henrik Vogt posten. Plakativer kann man die Vorgänge an den Börsen und den Wert der Marktkommentare nicht darstellen. Der Mann spricht mir aus der Seele.

Infineon
von Henrik Voigt

Liebe Leserin, lieber Leser,

es ist schon seltsam: die ganze Woche über hagelt es förmlich schlechte Konjunkturdaten, und der Markt steigt trotzdem, nur um am bisher einzigen Tag dieser Woche kräftig zu fallen, an dem die Daten einmal besser ausfallen als erwartet. Daran sehen Sie sehr schön, wie irrational Börse sein kann. Sie wissen niemals im Voraus, wie der Markt die Daten bewertet. Aus diesem Grund wäre zumindest eine kurzfristige Anlagestrategie, die sich an Nachrichten orientiert, absolut erfolglos. Börse ist eine massenpsychologische Veranstaltung, die Erwartungen und Herdenverhalten abbildet, nicht die in Daten enthaltene Vergangenheit.

Ich habe es längst aufgegeben, mir die täglichen Marktkommentare durchzulesen, warum der Markt denn heute wieder fällt oder steigt (es sei denn zur Belustigung). Einfach, weil es Quatsch ist. Niemand kann jeden Tag in die Köpfe sämtlicher Marktakteure hineinsehen und von naheliegenden Gründen auszugehen bringt wenig bei so viel Irrationalität. Für mich dominieren technische Faktoren. Trends setzen sich fort bis sie gebrochen werden, Käufe setzen an Trendlinien ein, Verkäufe an Widerstandslinien. Der DAX lieferte gestern wunderschöne Musterbeispiele dafür. Da passt die Nachrichtenlage überhaupt nicht dazu (muss sie auch nicht), aber die Markttechnik tut es. Und daraus lassen sich dann immer wieder gesicherte Prognosen für das zukünftige Kursverhalten ableiten.

Nicht die Wirtschaftsdaten an sich zählen, sondern die Reaktion des Marktes darauf. Ein aktuelles Beispiel soll das verdeutlichen: Infineon legte gestern Quartalszahlen vor, die besser als erwartet ausfielen. Wenn Sie jetzt denken, dass der Kurs deshalb gestiegen ist, dann irren Sie gewaltig. Er ist regelrecht eingebrochen. Mag sein, dass das Gewinnmitnahmen waren, weil es in den Tagen zuvor einen Kursanstieg gab. Aber letztlich ist die Aktie damit an einem sehr wichtigen Widerstand gescheitert und das bedeutet nichts Gutes für den künftigen Kursverlauf. Offensichtlich preist der Markt hier zukünftige Schwierigkeiten bei dem Unternehmen ein, die zur Zeit noch gar nicht öffentlich sichtbar sind. Nur der Chart verrät das zum jetzigen Zeitpunkt bereits. Genau aus diesem Grund finde ich die Charttechnik so wertvoll.

...

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Mittwoch, 18. November 2009

S&P 500 weekly "all in one" Chart

In der Wochenbetrachtung zeigt sich im S&P 500 per Ende vergangener Woche, dass alle drei Indikatoren (Hoose Index, PSAM Index und Aaron) auf grün stehen. Sprich die Trends weiterhin aufrecht sind. Im PSAM Index konnten wir sogar wieder einen leichten Anstieg auf über 91% positiver Aktien feststellen.

In der Forsetzung des ZigZag-Indikators im Preischart könnte man von einer leichten Konsolidierungsphase mit darauffolgender Rally in den Bereich der Widerstände aus dem Oktober 2008 ausgehen.

Treibende Kraft für den Markt könnten im Dezember jene institutionellen Anleger sein, die den Einstieg heuer in die Aktien noch verpasst haben und mittels "window dressing" zumindest in ihrer Jahresbilanz - wenn auch ohne Performance - doch die Namen der Gewinneraktien stehen haben wollen.

Montag, 16. November 2009

Nur totale Transparenz garantiert Kontrolle.

Beim Investieren in Investmentfonds ist Sicherheit eines der größten Themen. Damit ist nicht nur die Sicherheit aus dem risikotechnischen Blickwinkel gemeint, sondern heutzutage vermehrt auch jene, dass sich Ihr Fondsmanager oder Fondsadvisor an die vordefinierten Regeln hält.

Ein Manager eines Aktiendachfonds sollte somit auch nur Aktienfonds kaufen und keine (dubiosen) Einzelaktien. Egal in welcher Größenordnung. Ein benchmarkorientierter Österreichaktienfonds sollte keine Aktienpositionen von ukrainischen Aktien aufbauen und ein nach mathematischen Modellen gemanagter, vermögensverwaltender Fonds sollte seine Systemregeln hundertprozentig einhalten. In jeder Marktphase. Persönliche Meinungen und Emotionen des Advisors hinsichtlich makroökonomischer Markverhältnisse haben bei mathematischen Modellen keinen Platz.

Mit diesem Wissen haben wir zwei wesentliche Entscheidungen getroffen:

1. Wir haben ein strenges internes und externes Kontrollsystem hinsichtlich der Kauf- und Verkaufsempfehlungen aus der Systemsoftware implementiert . So erfolgt die Weiterleitung immer im 4-Augen-Prinzip, so verfügt die KAG über unsere Subfondsliste und das jeweils aktuelle Fondsdepot wird von jedem der fünf DiaMind Teammitglieder laufend beobachtet.

2. Wir veröffentlichen jede Transaktion auf unserer Homepage. Das einzigartige DiaMind Echtzeit-Informationssystem (D.E.I.), hält Sie über alle wesentlichen Management-Entscheidungen am Laufenden!

Mehr Infos unter: www.diamind.at

Mittwoch, 11. November 2009

S&P 500 - Ichimoku

Abb. S&P 500 weekly- Ichimoku 2003-2005, eigene Berechnungen

Im obigen Chart sehen Sie den Wochenchart des S&P 500 als Ichimokudarstellung ab 2003. Damals hatte es der breite amerikanische Marktindex nach dem Crash der dotcom-Bubble auch geschafft, durch eine schnelle Rally ab März 2003 innerhalb einiger Monate seine Abwärtsstauzone (blaue Kumo) zu durchstoßen. Dann brauchte der Index ganze 13 Wochen, um sich von ihr abzusetzen und blieb dann für Jahre über der grünen Kumo (Stauzone in der Aufwärtsbewegung).



Abb. S&P 500 weekly- Ichimoku 2009, eigene Berechnungen

Im aktuellen Chart sehen wir, dass der Index durch die Rally der letzten Monate es geschafft hat, seine Stauzone zu durchbrechen. Die grüne Kumo, die als Unterstützung in der weiteren Aufwärtsbewegung dienen wird, hat sich auch bereits ausgebildet. Nun wird es einige Wochen an Seitwärtsbewegung und Konsolidierung benötigen, bis der Markt zu neuen Höchstständen aufbrechen kann.

Montag, 9. November 2009

S&P 500 - PSAM, Hoose und Aroon


Abb. S&P 500 weekly- Aroon, eigene Berechnungen


Abb. S&P 500 weekly- PSAM, eigene Berechnungen


Abb. S&P 500 weekly- Hoose Index, eigene Berechnungen

Im den obigen Charts sehen Sie den Wochenchart des S&P 500 mit unseren bekannten Indikatoren. Sowohl Aroon, PSAM (wieder gestiegen auf über 90% positive Aktien im Vergleich zum Schnitt) und Hoose Index deuten daraufhin, dass der seit März bestehende Aufwärtstrend per Definition noch nicht gebrochen ist.

Freitag, 6. November 2009

Heute: Das "wahrscheinlich stärkste Signal in der technischen Analyse".

Alexander Elder nennt die Preis Divergenz beim MACD das "stärkste Signal in der technischen Analyse". Eine MACD Divergenz ist ein Punkt im Chart, bei dem die Kurse ein neues Hoch oder Tief markieren und wo der Indikator selbst gleichzeitig kein neues Hoch oder Tief markiert. Divergenzen und Konvergenzen zwischen dem MACD und dem betrachteten Wertpapier oder Index liefern zwar keine konkreten Handelssignale, bestätigen aber Trends bzw. warnen vor Trendbrüchen.

Ähnlich wie Mitte 2007, einige Monate vor Beginn der Finanzkrise, sehen wir auch aktuell eine Divergenz zwischen Preis und MACD. Solange der aktuelle Aufwärtstrend nicht gebrochen wird, gehen wir von einer Konsolidierung auf höherem Niveau mit anschliessender Seitwärtsphase für einige Monate aus. Wichtig ist, dass gemessen an den Fibonacci Retracements der MSCI World sein aktuelles Erholungsniveau von 38,2% halten kann und sich in absehbarer Zeit in Richtung 50% aufmacht.

Donnerstag, 5. November 2009

Immofinanz weekly - KW 44

Der Wochenchart der Immofinanz zeigt zwei rote Candles, also Abwärtswochen mit grösserem Ausschlag und in der KW 44 ein Low, welches dem 23,6% Fibonacci Retracement bei EUR 1,79 gefährlich nahe gekommen ist. Mal sehen, ob diese Unterstützung nochmal getestet bzw. durchbrochen wird (geschrieben am 1.11.). Ein positiveres Bild zeichnet der Hoose Indikator mit der 11. Aufwärtswoche in Folge.

Mittwoch, 4. November 2009

Prognose - Kursverlauf MSCI World bis 2011

Die blaue Linie ist der MSCI World bis zur Prognose per Ende September 09. Die rote Linie stellt den Verlauf des MSCI seit seinem Höchststand ab Beginn der Finanzkrise dar, wenn er sich prozentuell genauso wie der Crashverlauf von 2000 bis 2003 verhalten hätte. Die grüne, strichlierte Linie stellt den prozentuellen 2003er Verlauf dar, projeziert auf den Stand per Ende September 2009 und soll die Prognose für den MSCI World bis 2011 darstellen. In Lila tragen wir ab jetzt den echten Verlauf des MSCI World Monat für Monat nach (zunächst Sept. bis Okt. 09), um einen besseren Vergleich zwischen Prognse und Echtverlauf zu haben.

Die Richtung der Prognose für Oktober hatte gestimmt, aber hinsichtlich der Stärke des Rückgangs hatte sie übertrieben. Die Prognose geht weitherhin von zwei schlechten Monaten (November -2% und Dezember -1%) aus, um dann zu einer neuerlichen Rally bis Mitte 2010 durchzustarten.

Fassen wir unsere Prognose mit den Analysen der Vortage zusammen:

PSAM Index ist positiv, aber fallend: 0 Punkte
Hoose Index ist grün: 1 Punkt
Aroon liefert positives Signal: 1 Punkt
Crash 2003 Projektion zeigt "fallend": -1 Punkt

Ergebnis Kursprognose: 1 von 4 möglichen Punkten für die Börse. Soll heissen: langfristiger Aufwärtstrend intakt, kurzfristige Korrekturen und Seitwärtsphase möglich, Positionen halten.

Dienstag, 3. November 2009

Der Aroon und der S&P 500 in der Wochenschau

Heute stellen wir ihnen, sofern er ihnen noch nicht bekannt ist, den "Aroon Indikator" vor. Der Aroon soll einen Trendbestimmungsindikator darstellen, der sowohl beginnende Trends als auch Trendwenden und Tradingranges erkennen kann. Das Wort „Aroon“ stammt aus der altindischen Sanskrit Sprache und bedeutet soviel wie „Wechsel zwischen Tag und Nacht“.
Im Aroon werden die Tage seit dem letzten Periodenhoch und die seit dem letzten Periodentief gezählt. Die „Aroon – Up“ - Linie erreicht den Wert 100%, wenn der Basiswert ein neues Hoch innerhalb der eingestellten Periodenlänge erreicht oder zumindest den Wert des zurückliegenden Hochpunktes erreicht. Die „Aroon – Down“ - Linie erreicht den Wert 100%, wenn der Basiswert ein neues Tief innerhalb der eingestellten Periodenlänge oder zumindest den Wert des zurückliegenden Tiefs erreicht.
Interpretation:
  • Aufwärtstrend liegt vor, wenn die „Up“ - Linie über der „Down“ - Linie verläuft
  • „Up“ - Linie sollte über der Marke von 70%-80% liegen, um einen stabilen Trend zu zeigen
  • Abwärtstrend liegt vor, wenn die „Down“ - Linie über der „Up“ - Linie verläuft
  • Down Linie sollte über der Marke von 70%-80% liegen, um einen stabilen Trend zu zeigen
  • Kreuzungen der beiden Linien signalisieren möglichen Trendwechsel
  • „Up“ kreuzt über „Down“ -> bullisches Signal
  • „Down“ kreuzt über „Up“ –> bearisches Signal
Schauen wir uns diesen Indikator aktuell auf dem S&P 500 in einer 52 Wochenperiode an:

Zum einen erkennen wir, dass die Trends, die uns Aroon anzeigt, einige Wochen, Monate, ja sogar Jahre halten und der Aroon keiner ist, der einfach kommt und dann wieder einen schnellen französischen Abgang macht.
Zum anderen sehen wir, dass im S&P 500 Aroon erst vor kurzem einen Aufwärtstrend erkannt hat, der historisch betrachtet, uns noch einige Zeit erhalten bleiben sollte. Mit allen notwendigen Korrektur- und Seitwärtsphasen.

Montag, 2. November 2009

S&P 500 + DAX 30 - Hoose/PSAM Indices

Durch die Korrektur der letzten Woche hat der PSAM Index etwas an Federn lassen müssen und ist auf knapp über 88% gesunken. Derartige Bewegungen und Korrekturen sind in Aufwärtstrendphasen normal und 88% aller Akiten über ihrem langfristigen Durchschnittskurs ist immer noch ein positives Signal.

Auch der Hoose Index ist die 9. Woche in Folge grün und somit noch positiv. Die Korrekturen waren notwendig und kein seriöser Börsenkenner wird erwartet haben, dass die Rally in einem Zug vom Tiefst- bis zum ehemaligen Höchststand durchlaufen wird.
Die nächste Unterstützungslinie liegt bei ca. 997 Punkte, bestätigt durch das 38,2% Fibonacci Retracement und durch den volume-at-price Level.

Morgen betrachten wir dazu den Trendbestätigungsindikator Aaron in einem längerfristigen Zeitfenster auf dem S&P 500.