Donnerstag, 24. Juni 2010

Wirtschaftskrise und Rohstoffe

Länder wie Australien und Brasilien zählen zu den ersten, die die Wirtschaftskrise hinter sich gelassen haben. Aufgrund der dort zur Zeit rund laufenden Konjunktur, haben bereits Brasilien und Kanada den Leitzins angehoben. Und dieser hohe Zins macht auch die Währungen attraktiv.

So werten vor dem Hintergrund steigender Rohstoffpreise bereits seit Anfang 2009 die Währungen Brasiliens, Südafrikas, Norwegens und Australiens gegenüber dem Euro auf:

Rohstoffwährungen

1 Kommentar:

  1. Die Ursache der gegenwärtigen Weltwirtschaftskrise ist genau die gleiche wie vor 80 Jahren: Eine nach wie vor fehlerhafte Geld- und Bodenordnung, die zu einer zwangsläufigen Zinsumverteilung von der Arbeit zum Besitz und einer Spaltung der Gesellschaft in viele Arme (Proletariat) und wenige Reiche (Dekadenz) führt, bis der Geldkreislauf zusammenbricht (Liquiditätsfalle).

    Zwar wurde diese "Mutter aller Zivilisationsprobleme" schon vor über 3200 Jahren erkannt,...

    http://www.deweles.de/files/apfelbaeumchen.pdf

    ...zerstörte seit dem "Auszug der Israeliten aus Ägypten" alle bekannten Weltkulturen...

    http://www.deweles.de/files/untergang.pdf

    ...und seit fast 2000 Jahren weiß man sogar, wie sie zu überwinden ist:

    http://www.deweles.de/files/6g9u.pdf

    Doch warum sollte man das Gehirn einschalten, bevor die maximale Katastrophe vor der Tür steht:

    http://www.deweles.de/files/armageddon.pdf

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