Mittwoch, 19. Dezember 2012

Das Zentralbanken-Gold ist weg (von Eric Sprott)

Es herrscht eine physische Goldknappheit



Der kanadische Fondsmanager und legendäre Commodity-Investor Eric Sprott, inzwischen durch seine physischen Gold-, Silber- und Palladiumfonds auch einem breiten Publikum bekannt, ist aufgrund seiner umfangreichen Analysen davon überzeugt, dass das Zentralbankengold der meisten westlichen Zentralbanken weg ist und nicht mehr zurückgeholt werden kann. Seiner Meinung wurde es dazu benützt, den Goldpreis zu drücken. Die Zentralbanken haben nur mehr Goldforderungen in ihren Büchern. In einem Interview auf Bloomberg begründet er seine Sichtweise, die er nicht als Verschwörungstheorie der Goldbugs abgetan sehen will: http://www.silverdoctors.com/


Montag, 17. Dezember 2012

Dividenden Aktien und die Krise 2008

Der Div-Dax umfasst die 15 stärksten Dividendentitel des Dax. Jeden September werden die 15 stärksten Titel mit den höchsten Dividendenrenditen in diesem Index zusammengefasst. Der Div-Dax von 2001 bis 2007 schnitt stets besser ab als der Dax. In der Krise 2008 hat der Dax 40 Prozent an Wert eingebüßt, der Div-Dax gar 45%.
Die damals enthaltenen Dividendenwerte wie Deutsche Bank, Commerzbank, Hypo Real Estate, Allianz und Münchener Rück zählten damals zu den lukrativsten Dividendentitel. Diese haben die Div-Dax-Entwicklung besonders belastet. Auch im Jahr 2010 entwickelte sich der Dax fünf Prozentpunkte besser als der Div-Dax. 2011 und 2012 weisen die Indizes eine ähnliche Entwicklung auf.

Die Analyse dient nicht als konkrete Handelsempfehlung. Eine Haftung für Vermögensschäden ist ausgeschlossen.

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Pattern bei Guggenheim S&P Global Dividend Opps Idx (LVL) ETF erreicht Target 1

Am Freitag erreichte der Kurs des Guggenheim S&P Global Dividend Opps Idx (LVL) ETF im High das erste Kursziel, des am 16.11. abgeschlosssenen ABCD Patterns. Nächstes Kursziel liegt bei EUR 13,37.


Chart: LVL, Quelle: iChartist Pro


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Freitag, 14. Dezember 2012

Zinsen sind am Boden. Oder geht es gar noch weiter runter?

Sparer leiden derzeit unter dem niedrigen Zinsniveau und unter der Inflation. Die Inflationsrate übersteigt ihre Zinseinahmen, somit ergibt sich eine reale Geldentwertung. Am krassesten ist es in der Schweiz, wo die Credit Suisse ab 21. Dezember Negativzinsen für Spareinlagen verlangen wird. Dies dürfte wohl den Weltuntergang des Geldes einläuten.

Donnerstag, 13. Dezember 2012

Nachbetrachtung ABCD-Pattern bei Nike

Vom 19.10. bis zum 14.11. bildete sich bei Nike ein ABCD Pattern aus, welches ab dem Umkehrpunkt D innerhalb von zwei Tagen Kursziel 1 (61,8% Retracement AD) und 2 (78,2% AD) erreichte und nur sechs Tage später auch das dritte und letzte Target bei 100% der Strecke AD. Mit dem passenden Risiko- und Moneymanagement war dieser Trade optimal regelkonform umzusetzen.


Chart: Nike, Quelle: iChartist Pro


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Dienstag, 11. Dezember 2012

Umkehrpunkt D bei SAP bereits erreicht?

Das High vom letzten Freitag könnte bei weiter fallenden Kursen bei SAP bereits den Umkehrpunkt D des ABCD Pattern darstellen. Das erste Kursziel liegt dann bei EUR 56,06 - dem 61,8% Retracement der Strecke AD.


Chart: SAP, Quelle: iChartist Pro


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BMW weiterer Schritt in Richtung 127% Retracement bei EUR 70,56

Die Ausbildung des ABCD Pattern bei BMW läuft zur Zeit im CD Swing weiter in Richtung des 127% Retracement der Strecke AB. Ziel der Bewegung für den Punkt D mit 70% Wahrscheinlichkeit sind EUR 70,56. Sollte der Wert der Aktie per Schlusskurs darüber liegen, besteht eine weitere 40%-ige Wahrscheinlichkeit, dass die Bewegung bis in das 162% Retracement bei EUR 73,00 läuft. Spätestens hier sollte der Umkehrpunkt D des Pattern zu liegen kommen.


Chart: BMW, Quelle: iChartist Pro


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Schweizer Franken durch Negativzins schwer unter Druck

Der Euro legte nach einer längeren Schwächephase gegenüber dem Schweizer Franken in den vergangenen Handelstagen rund ein Prozent zu – Grund dafür ist die Credit Suisse, die künftig Negativzinsen auf Bareinlagen
verlangen will.
Die europäische Leitwährung vollbrachte in den vergangen vier Handelstagen ein eindrucksvolles Comeback ab und stieg gegenüber dem Schweizer Franken

BMW auf neuem 3 Monats Hoch - Wie geht es weiter?

Wie in einem vorigen Post von den investdenkern beschrieben, hat nun die BMW Aktie ihr Pattern fast ausgereizt.  Eine Korrektur wäre dann möglich. Das 127er Retracement wäre mit 70,56 erreicht. Ab hier wäre unserer Ansicht nach Vorsicht geboten, könnte nun eine Korrektur einhergehen.

Die Kursziele der Analysten möchten wir auch nicht vorenthalten. Morgan Stanley sieht BMW auf 76, Bernstein sieht BMW auf 90, Credit Suisse sieht BMW auf 80 und die Commerzbank reiht sich mit Kursziel 70 in die Reihe der Prognosen ein.

Die Analyse dient nicht als konkrete Handelsempfehlung. Eine Haftung für Vermögensschäden ist ausgeschlossen.

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Montag, 10. Dezember 2012

Kredit nehmen und nur 1/3 mit neuem Kredit zurückzahlen - Wie geht das? AUfgezeigt am Beispiel Griechenland.

Griechenland hat es geschafft sich 10 Milliarden Euro auszuleihen und mit diesen 10 Milliarden Euro 30 Milliarden an Schulden zurückzuzahlen. Das wäre auch für jeden Kreditnehmer eine interessante Variation, seien Schulden zu Dritteln. 
Wie geht das? Nun, erstens müssen die Gläubiger den Glauben verlieren, daß sie ihr Geld zurückbekommen. Geschieht dies, so sinken die Kurse der Staatsanleihen an den Anleihenmärkten und man kann seine eigenen Schulden billiger zurückkaufen. Die Kurse der Anleihen der Griechen sinken zurecht, denn das Land kann sich praktisch ohne fremde Hilfe kein Geld mehr leihen. Geld gibt es nur im Haftungverbund mit den Euroländern.


Dies ist eigentlich ein zwiespältiges Spiel, weil einerseits Nachrichten, dass Griechenland alle Schulden zurückzahlen kann die Anleihenpreise steigen lässt. Dann wäre aber das Entschuldungsprogramm über Anleihenrückkäufe nicht möglich. Auf der anderen Seite will man aber Vertrauen in die Staaten haben und braucht gute Aussichten, um überhaupt Anleihen zu kaufen.


Die Analyse dient nicht als konkrete Handelsempfehlung. Eine Haftung für Vermögensschäden ist ausgeschlossen.

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BMW - Schlusskurs über 100% Retracement - Umkehrpunkt bei EUR 70,56?

BMW schließt am Freitag über dem 100% Retracement der Strecke AB eines potentiellen ABCD Patterns und hat damit eine Wahrscheinlichkeit von 70% bis zum 127% Retracement zu laufen. Der Umkehrpunkt D könnte daher, bei weiter steigenden Kursen in den nächsten Tagen, bei ca. EUR 70,56 zu liegen kommen.


Chart: BMW, Quelle: iChartist Pro


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Freitag, 7. Dezember 2012

Zinsen auf Rekordtief - was heißt das für den Sparer


Es sieht nicht so gut aus mit den Zinsen auf den Kapitalmärkten. Die Europäische Zentralbank (EZB) hält den Leitzins bei 0,75 Prozent.Der 6 Monatseuribor liegt bei 0,34%, ein historisches Tief. Auf den Sparbüchern mit 1 Jähriger Bindung erhält man zwischen 0,5% und 1,2% Zinsen.

Das bedeutet für den Sparer, dass die Inflationsrate das Kapital auffrisst. Denn wir haben in Österreich zum Beispiel eine Inflationsrate von 2,7% gemessen am VPI, in Deutschland von 2,059% (gemessen am HVPI). Somit erhält man auf seinem Sparbuch weniger Zinsen als es Inflation gibt. Das Geld wird weniger wert, sozusagen.

Gibt es Alternativen zum Sparbuch. Ja, aber eines vorweg höhere Verzinsung wird immer mit höherem Risiko erkauft. Am Markt gibt es immer wider Anleihen, die höher Zinsen abwerfen, aber hier ist im Einzelfall zu prüfen, wie hoch das Risiko ist (siehe Griechenlandanleihen!).

Aktien sind durchaus eine interessante Alternative, wenn auch hier das Risiko ungleich höher ist (bis zum Totalausfall - siehe Lehmann Bank).

Die niedrigen Zinsen werden uns wohl in naher Zukunft erhalten bleiben, solange die Wirtschaft in einer Rezession steckt. 

Die Analyse dient nicht als konkrete Handelsempfehlung. Eine Haftung für Vermögensschäden ist ausgeschlossen.

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Target 1 bei Guggenheim S&P Global Dividend Opps Idx (LVL) ETF in Sicht

Der Kurs des Guggenheim S&P Global Dividend Opps Idx (LVL) ETF hat am 16.11. das ABCD Patterns abgeschlossen und ist bereits zum ersten Kursziel bei USD 13,07 (61,8% Fibonacci-Retracement der Strecke AD) unterwegs.


Chart: LVL, Quelle: iChartist Pro


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Donnerstag, 6. Dezember 2012

Erster Swing bei Lufthansa für ABCD Pattern abgeschlossen

Nachdem Lufthansa den ersten Swing ABC des ABCD Patterns erfolgreich abgeschlossen hat, befindet sich die Aktie auf dem Weg zum Umkehrpunkt D. Gestern eröffnete Lufthansa mit einem OpenGap und schloß dieses per Schlusskurs nicht. Gaps auf dem Weg zum Umkehrpunkt können bedeuten, dass der Kurs mit grösserer Wahrscheinlichkeit zumindest bis zum 127% Retracement von AB laufen wird.


Chart: Lufthansa, Quelle: iChartist Pro


Die Analyse dient nicht als konkrete Handelsempfehlung. Eine Haftung für Vermögensschäden ist ausgeschlossen.

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SAP - Pattern weitet sich in das 127% Retracement aus

Das ABCD Pattern, welches sich aktuell bei SAP ausbildet, ist bereits in das 127%-ige Fibonacciretracement der Strecke AB vorgedrungen. Die EUR 61,85 wurden gestern im Open nicht erreicht und der Tag schloss mit einer längeren negativen Candle. In den nächsten Tagen wird es sich entscheiden, ob dies bereits der Umkehrpunkt D war oder ob nochmal ein Anlauf auf EUR 61,85 oder sogar auch auf das 162% Retracement bei EUR 63,63 (mit einer Wahrscheinlichkeit von ca. 40% wenn der Schlusskurs über EUR 61,85 zu liegen kommt) genommen wird.


Chart: SAP, Quelle: iChartist Pro


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Dienstag, 4. Dezember 2012

Adidas erreicht zweites Kursziel

Adidas hat nach Vervollständigung des ABCD Pattern am 16.11. auch das zweite Kursziel am 78% Fibonacci-Retracement der Strecke AD erreicht, wie von uns am 26. November im Blog beschrieben.


Chart: Adidas, Quelle: iChartist Pro


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Montag, 3. Dezember 2012

Steht SAP vor einer Korrektur auf unter EUR 56,00?

Wenn SAP per Schlusskurs in den nächsten Tagen das High vom Freitag bei EUR 60,57 nicht mehr überschreiten kann, ist die Ausbildung des ABCD Pattern seit 23.10.2012 abgeschlossen. Kursziel eins läge dann bei ca. EUR 55,51 und Kursziel zwei bei EUR 54,19.


Chart: SAP, Quelle: iChartist Pro


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Mittwoch, 28. November 2012

Jeder zweite Schweizer steht zu Euro-Mindestkurs

Eine aktuelle Umfrage zeigt: Die Schweizer haben eine klare Meinung, was den Euro-Mindestkurs ihres Franken betrifft.



Mit seinem Rat an die Schweizerische Nationalbank (SNB), den Euro-Mindestkurs anzuheben, sorgte der deutsche Wirtschaftsweise Peter Bofinger für Aufsehen. In einem Interview mit dem „Tagesanzeiger“ erklärte der Ökonom zuletzt, die Schweizer Wirtschaft würde bei einer Untergrenze von etwa 1,35 deutlich besser dastehen (FONDS professionell berichtete). In der Schweiz sieht man dies offenbar anders, wie eine aktuelle Umfrage der Schweizer Wirtschafts- und Finanzplattform „Cash“ unter 2.000 Teilnehmern belegt.



46 Prozent der befragten Eidgenossen sind der Auffassung, dass

Dienstag, 27. November 2012

Der Schweizer Franken soll sinken, sagen manche Prognosen!

Nicht unerheblich ist für viele Kreditnehmer der Franken Kurs, da sich mancher in dieser Währung verschuldet haben. In den letzten Jahren war mit diesen Krediten wahrlich nichts zu lachen, sank der EURO gegenüber dem Franken dramatisch, und die Schulden erhöhten sich. Wir haben hier ein paar Prognosen für 2013 zusammengetragen. Vorne weg kann man sagen, daß viele Banken mit einem leicht steigenden Euro gegenüber dem Franken rechnen.

Prognosen EUR/CHF Kurs 2013:
National-Bank: 1,22-1,25
Credit Suisse: 1,24
Bayern-LB: 1,23
Deutsche Bank: 1,20

Zwar kann angesichts des latent vorhandenen Enttäuschungspotentials bei den Bemühungen zur Lösung  der europäischen Schuldenkrise  jederzeit das Interesse an Anlagen in Schweizer Franken wieder zunehmen und somit der Franken wieder steigen. Die SNB bemüht sich den Kurs mindestens bei 1,20 zu halten, welches ihr auch heuer gelungen ist.

Die Analyse dient nicht als konkrete Handelsempfehlung. Eine Haftung für Vermögensschäden ist ausgeschlossen.

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Montag, 26. November 2012

Morgen kommt die Inflation in neuer Form

Schleusen auf für die Überflutung des Marktes mit Geld. Frische Milliarden aus dem ESM und der EFSF fliessen auf die Finanzmärkte zu. Aber was bedeutet das für die Inflation. Die Lehrmeinung ist ja, je mehr Geld im Umlauf umso höher werden die Preise steigen. Eigentlich ein ganz einfaches Prinzip. Höhere Preise bedeuten Inflation.

Andere "Gelddeuter" sagen jedoch, die Geldmenge ist am Markt nicht angekommen. Es besteht zwar die Gefahr, jedoch nicht die Gewissheit. Wo ist also das Geld, wenn nicht am Markt.
Nun die Banken parken ihr Geld bei der EZB und die Staaten stopfen Löcher aus der Vergangenheit. Es gibt kein Mehr an Kaufkraft.
Die Investitionen in Gold oder Immobilien unterliegen jedoch derzeit einer Inflation, denn durch das zielgerichtete Investieren aller steigen die Preise enorm. Die steigende Geldmenge hat sich ein anderes Ventil als die Inflation gecuht. Es ist die Blasenbildung auf einzelnen Märkten, dort steigen die Preise ins unermessliche. Tipp: Lesen sie mal nach über den Tulpencrash 1637.

Adidas - kurz vor erstem Kursziel

Adidas hat mit 66,16 am Freitag per Schlusskurs das erste Kursziel aus dem am 12.11. vervollständigten ABCD Pattern knapp noch nicht erreicht. Wir haben bereits über das Pattern berichtet: Posting vom 13.11.2012

Nachdem der Schlusskurs vom Freitag gleichzeitig das High darstellt, wird der heutige Handelstag spannend. Prallt der Kurs am Retracement ab oder erreicht er das erste Kursziel und gibt den Weg frei auf Kurziel 2 bei EUR 67,17?


Chart: Adidas, Quelle: iChartist Pro


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Donnerstag, 22. November 2012

Fremdwährungsanteil an Krediten privater Haushalte erreicht im 3. Quartal 2012 den niedrigsten Wert seit 10 Jahren

Das aushaftende Volumen an Fremdwährungskrediten (FX-Kreditvolumen) privater inländischer Haushalte verzeichnete im 3. Quartal 2012 den stärksten Rückgang seit Ausbruch der globalen Finanzkrise 2008. Ende September 2012 betrug es € 33,4 Milliarden, womit es wechselkursbereinigt um € 5,1 Milliarden oder 13,1% unter dem Wert ein Jahr davor lag. Im Vergleich zum 2. Quartal

Korrektur in Mexiko abgeschlossen

Die Korrektur im mexikanischen IPC Index ist beendet und erreichte fast das 78% Retracement der Strecke AD. Nach Vervollständigung eines ABCD Pattern im Punkt D Mitte Oktober, setzte der Index erwartungsgemäß zur Korrektur an und erreichte Mitte November zunächst das erste Target (61,8% Retracement von AD) und verfehlte am Monatg um nur 138 Punkte knapp Target 2 (78,6% Retracement AD) bei 40.109 Punkten.


Chart: IPV, Quelle: iChartist Pro


Die Analyse dient nicht als konkrete Handelsempfehlung. Eine Haftung für Vermögensschäden ist ausgeschlossen.

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Sonntag, 18. November 2012

Dow Jones, Dax, S&P 500: Die Starken überleben - Survivorship Bias im Index

Kennen Sie Milwaukee and St. Paul Railway oder Chicago and North Western Railway oder Delaware, Lackawanna and Western Railroad. Nein. Diese Aktien hätten sie im ersten Dow Jones Average am 3. Juli 1884 vorgefunden. Wären sie bereits schon damals auf der Welt gewesen und hätten in diese Aktien investiert, wären sie heute nicht besonders wohlhabend.

Freitag, 16. November 2012

Adidas Pattern geht in die Verlängerung

Wenn Adidas heute per Schlusskurs unter 62,78 notiert, besteht eine 70%ige Wahrscheinlichkeit, dass das ABCD Pattern bei dem 127% Retracement des AB Swings angelegt auf C (mit geringerer Wahrscheinlichkeit sogar bei dem 162% Retracement) vervollständigt wird. Dies entspricht einem Schlusskurs von 61,62 bzw. 60,19.


Chart: Adidas, Quelle: iChartist Pro


Die Analyse dient nicht als konkrete Handelsempfehlung. Eine Haftung für Vermögensschäden ist ausgeschlossen.

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Dienstag, 13. November 2012

SocialTrading

Internetplattformen, auf denen private Anleger Depots von Profis automatisch nachbilden können, liegen im Trend. Aktien, Rohstoffe oder Währungen können (nach)gehandelt werden. Im Internet funktioniert dies über Plattformen wie Ayondo, ZuluTrade oder eToro. Dort können Anleger den Transaktionen von Tradern automatisch und in Echtzeit folgen, ohne mit ihnen in persönlichen Kontakt zu treten. Das sogenannte Social Trading liegt in Zeiten von Facebook und Twitter voll im Trend. Marktführer eToro will eigenen Angaben zufolge schon über eine Million Kunden haben. Das deutsche Pendant Ayondo nutzen laut Selbstauskunft mehr als 20.000 börsenaffine Mitglieder. (Quelle: Finanzen.net)

Der Investdenker-Blog wird diesem Thema eine eigene Kategorie widmen, die Plattformen analysieren, über die Trades berichten und die Trader vor den Vorhang holen. Wir werden verschiedene Musterdepots zusammenstellen und die Wertentwicklung verfolgen. Wir werden prüfen, ob jene Trader mit der höchsten Trefferquote oder jene mit dem besten CRV (Chance/Risiko Verhältnis) nachhaltige Erträge versprechen. Wir werden prüfen, ob mittels SocialTrading das Depot auf Autopilot in Richtung Altersvorsorge gestellt werden kann und die Trader seriöse Arbeit abliefern. Bleiben Sie am Ball.

ABCD Pattern bei Adidas vollständig

Die gestrige Tagescandle bestätigt vorerst den Abschluss eines ABCD Pattern bei Adidas. Erstes Kursziel ist damit EUR 66,28.
Die langen Candles und der Open Gap in der Strecke CD könnten aber auch, im Falle eines Schlusskurses unter Punkt D, auf eine Verlängerung von CD auf 127% der Strecke AB in Richtung EUR 61,57 hindeuten.


Chart: Adidas, Quelle: iChartist Pro


Die Analyse dient nicht als konkrete Handelsempfehlung. Eine Haftung für Vermögensschäden ist ausgeschlossen.

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Freitag, 9. November 2012

Korrektur erreicht in Mexiko das erste Target

Der mexikanische IPC Index hat nicht zu einem neuen Aufwärtsswing angesetzt, sondern die Korrektur nach dem abgeschlossenen ABCD Pattern fortgesetzt und gestern das erste Target bei dem 62% Retracement (40.800 Punkte) der Bewegung AD erreicht und im Low unterschritten. Somit wird das zweite Target bei 78% bzw. 40.100 Punkten gültig.


Chart: IPC, Quelle: iChartist Pro


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Donnerstag, 8. November 2012

Brasilien mit steigender Inflation

Die Verbraucherpreisinflation ist in Brasilien im letzten Monat mehr als erwartet gestiegen.
Der Index stieg von 5,28% im Vormonat auf 5,45%, vermeldeten die brasilianischen Offiziellen.

In der Monatsfrist erhöhte sich so der Price Index um 0,59 Prozent. Die Lebenshaltungskosten im September 2012 sind um 0,57 Prozent und im Oktober 2011 um 0,43 Prozent angestiegen.


Analysten erwarteten letzten Monat, dass VPI Brasilien um 5.44% steigen wird.

Dienstag, 6. November 2012

Mexiko - Korrektur am 38% Retracement beendet?

Die Korrektur im mexikanischen IPC Index ist an der ersten Unterstützung am 38,2% Fibonacci Retracement der Strecke AD des vor einer Woche fertig ausgebildeten ABCD Patterns abgedreht. An zwei aufeinanderfolgenden Tagen erreichte letzte Woche jeweils das Low das Retracement und seither notiert der Kurs wieder höher und kann zu einem neuen Swing ansetzen.


Chart: IPC, Quelle: iChartist Pro


Die Analyse dient nicht als konkrete Handelsempfehlung. Eine Haftung für Vermögensschäden ist ausgeschlossen.

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Montag, 5. November 2012

Kanadas Wirtschaft sehr robust

Ein solides Bankensystem und die Rohstoffe haben Kanada sehr robust durch die Krise schiffen lassen. Schlüssel war auch der ausgeglichene Haushalt in den Jahren vor der Krise und die Herabsetzung der Staatsverschuldung.

Dies ermöglicht heute der kanadischen Regierung eine Konjunkturspritze von 47 Milliarden Dollar. Dies geht auch einhermit Ausgabenkürzungen. 1,9 Prozent soll Kanada 2012 wachsen, 2013 sogar um 2%. 7,3 Prozent soll die Arbeitslosenquote betragen. Dies sind Zahlen aus dem IWF.

Dienstag, 30. Oktober 2012

Korrektur in Mexiko kurz vor erster Unterstützung

Die Korrektur im mexikanischen IPC Index steht kurz vor der ersten Unterstützung am 38,2% Fibonacci Retracement der Strecke AD des vor einer Woche fertig ausgebildeten ABCD Patterns. Sollte diese Unterstützung durchbrochen werden, bleibt das Target von 40.800 Punkten (61,8% AD) aufrecht. Vorsichtige Trader können den Stopp bereits auf die 127% Extension der Strecke CD nachziehen.


Chart: IPC, Quelle: iChartist Pro

Die Analyse dient nicht als konkrete Handelsempfehlung. Eine Haftung für Vermögensschäden ist ausgeschlossen.
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Montag, 29. Oktober 2012

Industrieproduktion in Argentinien fällt

Offizielle Quellen zeigen, dass Die Industrieproduktion in in Argentinien letzten Monat mehr als erwartet fiel.

In einem Bericht informierte Bundesinstitut für Statistik und statistische Erhebungen (INEC), dass Argentinische Industrieproduktion von -0.9% im Vormonat, -4.4%, fiel.

Analysten erwarteten letzten Monat, dass Argentinische Industrieproduktion um -0.8% fallen wird.
Die ist doch um einiges mehr als erwartet. 

Dienstag, 23. Oktober 2012

Korrektur nach ABCD Pattern in Mexiko hat begonnen

Der mexikanische IPC Index hat vorgestern, wie bereits angekündigt (http://investdenker.blogspot.co.at/2012/10/mexiko-abcd-pattern-in-die-1618.html), mit der Korrektur am Punkt D des vervollständigten ABCD Pattern begonnen. Ziel der Bewegung ist das 61,8% Retracement der Strecke AD bei 40.800 Punkten.




Chart: MXX IPC, Quelle: iChartist Pro


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Montag, 22. Oktober 2012

Mehr Arbeit in Brasilien

Im September wurden in Brasilien 150000 Arbeitsplätze zusätzlich verzeichnet. Das ist sehr erfreulich und bedeutet eine Steigerung der Arbeitsplätze um 0,4%.
Die Steigerungsraten gegenüber den Vorjahren konnte man leider nicht halten. Die Daten zeigen eine Verlangsamung des Wachstums, aber eine Zunahme ist dennoch von großer Bedeutung für die brasilianische Wirtschaft.

Ein Punkt, indem Brasilien auch noch Anstrengungen unternehmen muß, ist die Bürokratie bei einem Geschäftsaufbau. Hier belegt man die hinteren Plätze. Die Verfahrensdauer liegt bei 49 bis 119 Tagen. Auch die Kosten sind von 363 bis 1.355 Euros eigentlich recht ordentlich.



Donnerstag, 18. Oktober 2012

Mexiko - ABCD Pattern in die 161,8% Extension verlängert

Die Ausprägung des ABCD Pattern ist bis in die 161,8% fibonacci Extension gelaufen. Wenn der Kurs in den nächsten Tagen nicht weßentlich über die 42.623 Punkte steigt, ist das Muster vollständig und eine Korrektur bis 40.700 Punkte möglich.


Chart: MXX IPC, Quelle: iChartist Pro


Die Analyse dient nicht als konkrete Handelsempfehlung. Eine Haftung für Vermögensschäden ist ausgeschlossen.

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Dienstag, 16. Oktober 2012

MXX IPC Index - ABCD Pattern

Der mexikanische MXX IPC Index hat ein ABCD Pattern ausgebildet. Wenn das Swinghigh (D) bei 42.046 Punkten in den nächsten Tagen nicht mehr überschritten wird, ist eine Korrektur bis 40.405 Punkte möglich.


MXX IPC: Dax, Quelle: iChartist Pro


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Montag, 15. Oktober 2012

Brasiliens Arbeitslosigkeit hat sich kontinuierlich verringert

Die Zahl der Arbeitslosen in Brasilien hat sich im Laufe der letzten zehn Jahre kontinuierlich reduziert. Diese Analyse der Arbeitsmarktpolitik der vergangenen Dekade wurde im Rahmen einer Studie des Institut für angewandte Wirtschaftsforschung (Instituto de Pesquisa Econômica Aplicada, kurz: IPEA) durchgeführt und veröffentlicht. 

Nach dieser Studie hat die Reduktion der Arbeitslosenzahl vor allem nach dem Jahr 2005 eingesetzt und der Trend setzt sich bis heute fort, unterbrochen nur von der Phase der globalen Krise in 2009.

Die Analyse des IPEA brachte aber nicht nur positive Resultate. So ist zum einen die Zahl der neu entstandenen Arbeitsplätze zwischen 2009 und 2011 geringer gewesen als das Bevölkerungswachstum. Auch weisen die Statistiken der Arbeitssuchenden einige Besonderheiten auf, die sich durch die Studie nicht weiter erschließen lassen. So ist die Arbeitsmarktbeteiligung der älteren Bevölkerung und die der Jugendlichen über 18 Jahre kontinuierlich gesunken. Diese stehen dem Arbeitsmarkt aber auch nicht als arbeitssuchend zur Verfügung.

Vor allem unter den Jüngeren hat der Anteil derjenigen rapide zugenommen, die weder arbeiten noch studieren. Bei Frauen beträgt dieser Anteil mittlerweile 19 Prozent, bei Männern neun Prozent. Die Forscher führen diesen Umstand auf den gestiegenen Wohlstand zurück, denn dieser ermöglicht es den Jüngeren einer Familien weder zu arbeiten noch zu studieren. Die Reduktion der Arbeitsmarktbeteiligung der älteren Bevölkerung lässt sich mit dieser Hypothese allerdings nicht erklären, weshalb die Forscher auch eine weitere, eingehendere Untersuchung dieser Gruppe fordern. (quelle: brasilnews.de)

Mittwoch, 10. Oktober 2012

Korrektur bei Sensex hat bereits begonnen

Die angekündigte Korrektur beim indischen Index Sensex ist bereits im Gange und hat die erste Unterstützung beim 100% Retracement bei 18.600 Punkten erreicht. Fällt in den nächsten Tagen diese Unterstützung per Schlusskurs, läuft die Korrektur planmässig weiter in Richtung 62%Retracement bei 18.100 Punkten.


Chart: Sensex, Quelle: iChartist Pro


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Montag, 8. Oktober 2012

Korrektur bei Sensex möglich

Der indische Index Sensex hat ein ABCD Pattern vervollständigt und könnte eine Korrektur bis in den Bereich von 18.000 Punkten vollziehen. Erfolgt aber per Schlusskurs ein Ausbruch über die 127% Extension der Bewegung AB von Punkt C, dann ist das aktuelle ABCD Muster ungültig und ein Erreichen der 162% Extension bei 19.540 Punkten möglich.


Chart: Sensex, Quelle: iChartist Pro


Nächster Widerstand: 19.014
Die Analyse dient nicht als konkrete Handelsempfehlung. Eine Haftung für Vermögensschäden ist ausgeschlossen.

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Donnerstag, 4. Oktober 2012

EURSGD wieder in Aufwärtsbewegung

Nachdem der letzte Aufwärtsswing im Währungspaar EURSGD bis zum 38% Retracement korrigiert wurde, konnte sich in dieser Woche ausgehend von der Unterstützung am 38% Fibonacci Retracement eine Kurserholung etablieren. Unterstützung kommt auch vom gleitenden 50-Tagesdurchschnitt, welcher steigt und in Kürze den 200-Tagesschnitt überkreuzen kann. Auch die Stochastik liefert positive Signale.


Chart: EURSGD, Quelle: iChartist Pro


Die Analyse dient nicht als konkrete Handelsempfehlung. Eine Haftung für Vermögensschäden ist ausgeschlossen.

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Dienstag, 2. Oktober 2012

All Ordinaries mit weiterem Potential nach oben

Der australische All Ordinaries Index schloss heute über dem Swinghigh und hat damit zunächst Potential bis zur 127% Fibonacci-Extension bei 4.477 Punkten. Unterstützung bekommt der Index von der Stochastik und den gleitenden Durchschnitten.


Chart: Dax, Quelle: iChartist Pro


Nächster Widerstand: 4.477
Nächste Unterstützung: 4.443

Die Analyse dient nicht als konkrete Handelsempfehlung. Eine Haftung für Vermögensschäden ist ausgeschlossen.

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Montag, 1. Oktober 2012

Bovespa beendet Woche am 38% Retracement

Der brasilianische Index Bovespa beendete die Vorwoche am 38% Retracement des letzten Swinghighs. Dieses Retracement gilt als starke Unterstützung und liegt in diesem Fall auch in der Nähe des steigenden 50-Tagesdurchschnitts. Leicht negativ ist die fallende Stochastik, welche die Überverkauftzone noch nicht erreicht hat, zu deuten.


Chart: Bovespa, Quelle: iChartist Pro


Die Analyse dient nicht als konkrete Handelsempfehlung. Eine Haftung für Vermögensschäden ist ausgeschlossen.

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Donnerstag, 27. September 2012

All Ordinaries beendet Korrektur

Der australische All Ordinaries Index beendet nach kurzem Test des 50% Fibonacci-Retracements die aktuelle Korrektur und schließt bereits wieder über dem 62% Retracement. Ein neuerlicher Anlauf auf das Swinghigh bei 4.443 Punkten vom 19. September könnte damit bevorstehen. Unterstützung erhält der Index auch von den gleitenden Durchschnitten.


Chart: All Ordinaries, Quelle: iChartist Pro


Die Analyse dient nicht als konkrete Handelsempfehlung. Eine Haftung für Vermögensschäden ist ausgeschlossen.

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Dienstag, 25. September 2012

EURSGD prallt am 50% Retracement ab

Das Währungspaar EURSGD prallt im Laufe der Korrektur des Abwärtstrend vorerst am 50% Retracement ab. Als nächste Unterstützung dient das 38% Retracement. Der 50-Tagesschnitt hat bereits einen steigenden Verlauf und könnte nach dem Test der Unterstützung für einen neuen Schub in Richtung 68% Fibonacciretracement sorgen.



Chart: EURSGD, Quelle: iChartist Pro


Die Analyse dient nicht als konkrete Handelsempfehlung. Eine Haftung für Vermögensschäden ist ausgeschlossen.

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Donnerstag, 20. September 2012

All Ordinaries hat bereits 78% des Abschwungs seit Mai korrigiert

Der australische All Ordinaries Index hat im Laufe der Korrektur des Abschwungs seit 2. Mai dieses Jahres bereits das 78% Fibonacciretracement erreicht. Unterstützung für eine weitere Aufwärtsbewegung kommt durch die Überkreuzung des 50-Tageschnitts über 200-Tagesschnitt, welche beide bereits wieder einen positiven Verlauf nehmen. Die Stochastik notiert bereits im übergekauften Bereich, was sie aber bei Aufwärtstrends durchaus länger tun kann.


Chart: AORD, Quelle: iChartist Pro

Die Analyse dient nicht als konkrete Handelsempfehlung. Eine Haftung für Vermögensschäden ist ausgeschlossen.

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Mittwoch, 19. September 2012

Der Markt der Regierungen - auch Japan mit Easing

Nachdem nun bereits die europäischen Notenbak ein unbegrenztes Anleihenkaufprogramm angekündigt hat und auch die Federal Reserve mit dem Qantitative Easing Programm ein paar Zusatzmilliarden in den Hypothekenmarkt pumpt, hat sich auch die Japanische Notenbank entschlossen 10 Trillionen Yen in den Markt zu pumpen.
Dieses Geld wird für den Kauf von Staatsanleihen verwendet werden.

Es ist schon gewaltig wieviel Geld aus dem Nichts nun in die Anleihen gepumpt werden. Man könnte auch umgekehrt formulieren, daß es beängstigend ist wieviel Geld eigentlich fehlt um die Ausgaben zu finanzieren.

 Eine interessante Abhandlung über den ausuferndenen neuen Geldstandard hat Dr. Polleit geschrieben. Wen es interessiert, hier geht es zum Artikel.

Dienstag, 18. September 2012

EURSGD läuft aufwärts in Richtung 62% Retracement

EURSGD hat das 50% Retracement bei 1,5990 überwunden und läuft bereits in Richtung des 61,8% Retracements bei 1,6182 Punkten. Die Stochastik notiert zwar bereits seit Mitte August in der Übergekauftzone, kann dies bei Aufwärtstrends aber auch länger tun. Unterstützung kommt vom steigenden Verlauf des 50-Tagesdurchschnitts.


Chart: EURSGD, Quelle: iChartist Pro


Die Analyse dient nicht als konkrete Handelsempfehlung. Eine Haftung für Vermögensschäden ist ausgeschlossen.

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Montag, 17. September 2012

Brasilien braucht mehr Bildung und Arbeitskräfte

Brasilien hat einen neuen Chef an der Spitze des Wirtschaftsforschungsinstitutes. Marcelo Neri hat am Freitag sein Amt angetreten.

Neris Antrittsrede war geprägt von zwei Themenbereichen, die das Hauptaugenmerk Brasiliens für die Zukunft sein sollten.
Der Kampf gegen den Analphabetismus und die Erhöhung der Bildung. Dies ist ein wichtiger Baustein zur Steigerung der Qualifikation der Arbeitskräfte. Denn in Brasilien herrscht Arbeitskräftemangel, dies hängt immens mit der Bildung zusammen.

In allen wirtschaftlichen Sektoren gibt es Engpässe bei den Arbeitskräften. Hier müsse man vorwärtskommen, so Neri.

Freitag, 14. September 2012

Sensex gapt in Richtung Swinghigh von Februar

Der indische Index Sensex bewegt sich mit einem Gap knapp unter das Swinghigh vom 22.02. dieses Jahres und hinterlässt damit die vierte Aufwärtslücke in dieser Woche. Die Stochastik notiert in der Übergekauftzone, die beiden Durchschnittslinien weisen eine positive Steigung auf und die 50-Tageslinie liegt über der 200er. Spannend wird der Widerstand bei 18.523 Punkten.


Chart: Sensex, Quelle: iChartist Pro


Nächster Widerstand: 18.523
Nächste Unterstützung: 17.929

Die Analyse dient nicht als konkrete Handelsempfehlung. Eine Haftung für Vermögensschäden ist ausgeschlossen.

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Mittwoch, 12. September 2012

Singapurs Wachstumprognose nach unten revidiert

Die Besorgnis über Singapurs Wachstumsaussichten in diesem Jahr werden größer, nachdem Ökonomen ihre Prognosen nach unten angepasst haben.

Es wird erwartet, dass die Wirtschaft um 2,4 Prozent wächst, gegenüber der vorherigen Prognosen von 3 Prozent. Die Regierung erwartet eine Bandbreite zwischen 1,5 Prozent und 2,5 Prozent.

2013 wird ein Anstieg um 3,9 Prozent erwartet.

 Viele Ökonomen erwarten die Arbeitslosigkeit Singapurs bei stabilen 2,1 Prozent für das Gesamtjahr. Die Inflation sollte auf einem Niveau um 4,2 Prozent liegen.

Dienstag, 11. September 2012

Bovespa notiert am 38% Fibonacciretracement

Der brasilianische Index Bovespa notiert am 38% Fibonacciretracement der letzten Abwärtsbewegung. Unterstützung für einen Durchbruch nach oben und eine Fortsetzung der Korrektur kommt von der steigenden 50-Tagesdurchschnittslinie und der Stochastik, die in der Überverkauftzone notiert.


Chart: Bovespa, Quelle: iChartist Pro


Nächste Widerstände: 58.779, 60.725
Nächste Unterstützung: 52.481

Die Analyse dient nicht als konkrete Handelsempfehlung. Eine Haftung für Vermögensschäden ist ausgeschlossen.
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Montag, 10. September 2012

EURSGD - Entscheidung für Fortsetzung der Korrektur

Nach dem Ausbruch über das 38% Fibonacciretracement gilt es jetzt, das Hoch vom 5.7. bei 1,5882 zu überwinden. Die Stochastik notiert bereits seit einigen Tagen in der Übergekauftzone und kann dies bei anhaltenden Aufwärtsbewegungen auch noch länger tun. Der nächste grössere Widerstand ist rund um das 50% Retracement bei 1,5990 zu erwarten. Die Korrektur könnte dann noch bis zu 62% Retracement bei 1,6182 laufen, um dann in den übergeordneten Abwärtstrend umzuschwenken.



Chart: EURSGD, Quelle: iChartist Pro


Die Analyse dient nicht als konkrete Handelsempfehlung. Eine Haftung für Vermögensschäden ist ausgeschlossen.

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Freitag, 7. September 2012

Brasiliens Inflation bei bis zu 11% im August

Die Produkte, die in den Warenkorb zur Messung der Inflation eingehen, sind Dinge des täglichen Bedarfs. Wenn also, wie in Florianópolis, Santa Catarina, in diesem August die Preise um fast elf Prozent ansteigen, dann hat das Konsequenzen für die Mehrheit der Haushalte. In elf von den 17 analysierten Städten gab es Preisveränderungen um mehr als zehn Prozent. In Aracaju, Sergipe, stiegen die Preise gar um 16,9 Prozent. Betroffen sind von solchen Steigerungsraten nicht nur die ärmeren Schichten, sondern es trifft fast alle Haushalte. Das Irritierende dabei ist, dass es Städte im innerbrasilianischen Vergleich gibt, die sogar eine Deflation zu verzeichnen haben. Belo Horizonte in Minas Gerais ist so eine Stadt, in der die Preise im August um fast ein Prozent gesunken sind.

In Brasilien basiert die Erhebung der Inflation auf den Ergebnissen aus der Messung in Städten, deren Warenkörbe miteinander verglichen werden. Damit ist die Stichprobe groß und gut über die Bundesstaaten verteilt, zeigt aber nur ein Bild des städtischen Brasiliens. Durchgeführt wird die Messung der Inflation neben dem gewerkschaftsübergreifenden Institut für Statistik und sozioökonomische Studien (Departamento Intersindical de Estatística e Estudos Socioeconômicos, kurz: Dieese), dessen Zahlen hier wiedergegeben sind, durch die Stiftung Getulio Vargas (Fundação Getulio Vargas, kurz: FGV). Beide Institute kommen aber zu ähnlichen Ergebnissen. (Quelle: brasilnews.de)

Donnerstag, 6. September 2012

EURCAD - Handel am 38% Retracement, Outside deutet positiven Tag an

Die Korrektur des Abwärtsswing von EURCAD verharrt mittlerweile seit 10 Tagen am Widerstand durch das 38% Fibonacciretracement. Gestern bildete der Markt einen Outsideday mit dem Close in der Nähe des Highs. Somit könnte der heutige Tag die nachhaltige Überwindung des Widerstands bedeuten. Die Stochastik notiert zwar in der Übergekauftzone, kann dies aber durchaus länger tun.




Chart: EURCAD, Quelle: iChartist Pro

Die Analyse dient nicht als konkrete Handelsempfehlung. Eine Haftung für Vermögensschäden ist ausgeschlossen.

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Mittwochs freundlich im KISAMBA Südamerika

Südamerikas KISAMBA Börsen sind am Mittwoch fester aus dem Handel gegangen. In Brasilien legte der Index Bovespa  um 1,12 Prozent auf 56.863,91 Zähler zu.

In Mexiko stieg der IPC -Index leicht um 0,06 Prozent auf 39.573,92 Punkte.

Auch in Argentinien wies der Wertpapierhandel am Ende des Tages ein Plus auf: Dort gewann der Index Merval 0,12 Prozent auf 2.382,25 Zähler.

Mittwoch, 5. September 2012

Australiens Goldoutput sinkt

Australien hat den zweitgrößten Goldoutput weltweit.
Heuer ist jedoch in der ersten Hälfte des Jahres 2012 der Output um 5% gesunken, im Jahresvergleich. Einige Minen gehen an das Ende ihres Lebenszyklus und so wird die Produktion weniger.
Australiens Goldproduktion liegt bei 122 Tonnen in den ersten sechs Monaten dieses Jahres, 2011 waren es um 7 Tonnen mehr.

Die Goldminenaktien Newmont Mining und Barrick Gold gaben auf diese Nachricht nach.

Der weltgrößte Goldproduzent China hingegen hat eine Steigerung seiner Goldförderungen gegenüber dem Vorjahr von 7%.

Dienstag, 4. September 2012

EURSGD - Korrektur des Abwärtstrends erreicht 38% Retracement

Die Korrektur des seit März dieses Jahres intakten Abwärtstrends erreicht im Währungspaar EURSGD das 38% Fibonacci-Retracement und bewegt sich seit einigen Tagen entlang dieses Widerstands. Schafft der Euro den Durchbruch, könnte als nächstes Kursziel das 62% Retracement bei 1,6187 angepeilt werden. Gibt der Euro gegenüber dem Singapurdollar nach, ist die Rückkehr auf das aktuelle Swinglow bei 1,5175 die Option. Die Stochastik notiert im übergekauften Bereich, die beiden Durchschnitte (50 und 200) haben einen fallenden Verlauf, wobei der 50- unter dem 200-Tagesschnitt liegt.


Chart: EURSGD, Quelle: iChartist Pro


Nächster Widerstand: 1,5797
Nächste Unterstützung: 1,5175

Die Analyse dient nicht als konkrete Handelsempfehlung. Eine Haftung für Vermögensschäden ist ausgeschlossen.

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Donnerstag, 30. August 2012

Indiens Sensex heute schwach

Der indische Sensex fällt am heutigen Börsentag um rund 80 Punkte im frühen Handel. Indiens Börse beugt sich dem asiatischen Trend heute und schwächelt. 
 
Der 30 Aktien zählende Index, der 360 Punkte in den letzten 4 Handelstagen gutgemacht hat, fällt nun auf derzeit 17411 Punkte zurück. Gerade Rohstoffaktien sind vermehrt unter Druck.
 
Ähnlich ergeht es dem breiter gestreuten Nifty Index, der um 23,50 Punkte oder 0,44% auf 5264 Punkte fällt.

Mittwoch, 29. August 2012

Brasilien dreht wieder an der Zinsschraube

Brasiliens Wachstum wird heuer weniger als 2 Prozent wachsen, so Experten. Brasiliens Regierung hat in den letzten Jahren die Zinsen Keyrate beinahe um 5% bereits gesenkt. Aber diese Benchmarkrate wird vorraussichtlich nun ein weiteres mal gesenkt.

Die Key Rate leiegt derzeit bei der für Brasiliens historische niedrigen 8%. Man rechne damit, daß die KeyRate in naher Zukunft um ein weitere 0,5% abgesenkt wird.

Dienstag, 28. August 2012

Länderrisiko Argentiniens fällt


Argentiniens Aktien schlossen gestern mit einem leichten Plus.
Der Leitindex Merval legte um 0,1% auf 2460,72 Punkte zu. Erfreulicherweise fiel auch das Country-Risk Argentiniens um 1,2% auf 1011 Basispunkte im JP Morgan EMBI index.

Donnerstag, 23. August 2012

Indische Rupie steigt im Dollarvergleich

Den vierten Tag in Folge steigt die indische Rupie und steht nun bei 55,21 zu einem Dollar.
Grund der Dollarschwäche ist das immer mehr kolportierte Quantitative Easing drei Programm der Federal Reserve Bank.

Die indischen Exporteure verkaufen vermehrt ihre Dollars und switchen auf die Rupie.
Die Rupie hat nun das 7 Wochen High gegen den Dollar überschritten.

Der indische Aktienmarkt ist mit einem Plus von 0,5% am heutigen Tag unterwegs. 

Dienstag, 21. August 2012

Asiens KISAMBA Börsen im Plus


Singapurs Aktien handelt heute höher als der gestrige Schlusskurs. Der Straits Times Index ist mit 3,067.11 im Markt, das bedeutet eine Steigerung um 0.16 Prozent, oder 5.00 Punkte.
 .
82 Aktien stiegen, 59 Aktien notierten weniger als gestern.

 Der indische Aktienindex Sensex notiert derzeit mit guten Aufschlägen und steht bei 17781. Das ist ein Zugewinn von 90 Punkten oder 0,54% gegenüber der Freitagssession. Gestern hatte die indische Börse wegen dem Ende der Fastenzeit geschlossen.
   
Auch Australien verzeichnet ein Plus von 0,54% im heutigen Handel. Der ASX steht bei 4416 Punkten. 

Montag, 20. August 2012

Brasilien droht 80% Ernteausfall und Mindestpreis


Dramatisch sind die Folgen einer Dürre in Brasilien. Der Nordosten des Landes wird von eine Dürre heimgesucht und dies hat enorme Auswirkungen. Man rechnet in dieser Region mit einem Ernteausfall von 80%.
Betroffen sind vor allem der Mais, bei Soja ist der Ernteausfall geringer.

Beim Weizen ist gerade das Gegenteil der Fall. Brasilien leidet heuer an einer Überproduktion, nach einer sehr guten Ernte. Die Regierung bietet den Bauern sogar einen Mindestpreis an, damit kostendeckend gewirtschaftet werden kann.

Donnerstag, 16. August 2012

Gewinnmitnahmen beim indischen Sensex

Der indische Sensex ist um 19 Punkte schwächer im Handel. Große Investoren und Händler nehmen offenbar Gewinne mit, nachdem 2 Tage ein Anstieg zu verzeichnen war.

Der 30 Titel umfassende Index fällt daher um 0,11 Prozent, nach einem Anstieg von 171 Punkten in den letzten zwei Taggen. 

Dienstag, 14. August 2012

Brasiliens Wirtschaftswachstum schwächer

Die Prognose für das Wirtschaftswachstum Brasiliens wurde gestern erneut nach unten revidiert. Das Ansteigen des Bruttoinlandproduktes wurde von 1,85% auf 1,81% nach unten angepasst.

Der Grund liegt in einer zurückgehenden Industrieproduktion, die seit 11 Wochen nachlassende Zahlen meldet.

Dennoch bleibt die Handelsbilanz Brasiliens positiv. Heuer wird ein Überschuss von 17,6 Milliarden Dollar erwartet. Die Prognose für das nächste Jahr weist einen Rückgang des Überschusses auf 14,2 Milliarden Dollar aus.

Montag, 13. August 2012

Singapur das Geldparadies

Der KISAMBA Staat Singapur entpuppt sich immer mehr als Paradies für Geldanlage, vor allem von Schwarzgeld. Singapur sei die bessere Schweiz, so den Gerüchten nach. Schon jetzt sollen von privaten Investoren 500 Milliarden Dollar nach Singapur transferiert worden sein.

In Singapur gibt es ein verlässliches Rechtssystem, eine große Anzahl von Beratern und Analysten und stabile Banken. Dies lockt das Geld an. Interessanterweise ist der größte Vermögensverwalter in Singapur eine Schweizer Bank, nämlich die UBS. Sie verwaltet 182 Milliarden Dollar im Stadtstaat.

Freitag, 10. August 2012

Handelsdaten Chinas wirken auf KISAMBA Börsen

Die chinesischen Importe und Exporte verzeichneten einen handfesten Rückgang. Dies zeigt eine Ermüdung des roten Riesen in wirtschaftlichen Fragen. Der Überschuss reduzierte sich auf 25,1 Milliarden Dollar, gegenüber einem Überschuss von 31,7 Milliarden im Juni.

Weit daneben lagen die Schätzungen der Experten, denn diese rechneten mit einem Anstieg auf 35,2 Milliarden.

Die Börsen der asiatischen KISAMBA Staaten haben auf diese Nachricht reagiert und sind derzeit mit einem Rückgang konfrontiert. Der australische AORD liegt derzeit bei -0,43%, der Singapur Straits Times bei -0,26% und der indische BSESN bei -0,12%.

Mittwoch, 8. August 2012

Brasilien im Autoboom

Im Mai hat die brasilianische Regierung die Industriesteuer für Automobilproduktionen gesenkt. Dies hat einen Boom in den Verkaufszahlen der Autos gebracht. Im Juni war ein rasanter Anstieg der Neuzulassungen zu verzeichnen, dieser sollte laut vorliegenden Daten im August übertroffen werden.
Die Produktion bei den Autos wuchs gegenüber Juni um 8,8%. Dies überrascht, weil in den ersten Monaten  des heurigen  Jahres im Vergleich zum Vorjahr die Produktion um 8,5% zurückgegangen ist.

Positiv wirkt sich dies auch auf die Arbeitsplätze in diesem Industriesektor aus. Rund 3100 Stellen sind dazugekommen.

Montag, 6. August 2012

Indiens IT-Branche boomt

Entgegen anderen Wirtschaftbranchen boomt die indische IT-Branche. Im ersten Quartal 2012 haben die fünf größten IT-Unternehmen Indiens Schätzungen zufolge rund 100 000 neue Jobs geschaffen.

Die Umsatzgrenze hat die 100 Milliarden Dollar Grenze überschritten. Die IT-Branche hat einen großen Anteil am indischen BIP. 5,5% des indischen BIPs erwirtschaftet sie. In den vergangenen 20 Jahren hat sich der Umsatz der Branche vertausendfacht.

Auch auf dem Immobilienmarkt sind die IT-Firmen aktiv. 100.000 neue Quadratmeter Bürofläche sind neu mit IT-Firmen bewirtschaftet. 

Freitag, 3. August 2012

All Ordinaries bereits drei Tage über 50% Retracement

Gestern schloss der australische All Ordinaries Index bereits zum dritten Mal über dem 50% Fibonacciwiderstand und über der 200-Tageslinie, welche damit zur Unterstützung werden. Positiv ist die seit einigen Tagen steigende 50-Tageslinie zu werten, eine kleine Stimmungseintrübung kommt von der Stochastik, die bereits in der Übergekauftzone notiert.


Chart: All Ordinaries, Quelle: iChartist Pro


Nächste Widerstände: 4.331, 4.411
Nächste Unterstützungen: 4.274, 4.217

Die Analyse dient nicht als konkrete Handelsempfehlung. Eine Haftung für Vermögensschäden ist ausgeschlossen.

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Donnerstag, 2. August 2012

Brasliens Kreditwachstum birgt Risiken


Die Zinssenkungen in Brasilien haben das Kreditwachstum der Banken in den letzten Jahr deutlich gesteigert. Durch die wirtschaftliche schwierigen Zeiten sind die Ausfallsrisiken jedoch extrem gestiegen. Gestern wurde bekannt, daß die Insolvenzen im ersten Halbjahr 2012 deutlich angestiegen sind.

Es gibt, so laut einem Bericht  der IWF, Anzeichen für ein erhöhtes Risiko auch in der Verschuldung der privaten Haushalte, die vor allem mit der leichteren Verfügbarkeit von Krediten zusammenhängen. 

Mittwoch, 1. August 2012

Bovespa schließt negativ

Gestern schloss der brasilianische Bovespa Index mit -2% negativ bei 56.097 Punkten, blieb aber knapp überhalb der Abwärtstrendlinie. Das Tageshoch konnte das High vom 20.6. nicht überwinden und prallte daran ab. Die Stochastik notiert bereits im übergekauften Bereich und deutet auf einen weiteren Kusrückgang hin. Unterstützung erhält der Markt vom 50-Tagesdurchschnitt, der bereits wieder zu steigen beginnt.


Chart: Bovespa, Quelle: iChartist Pro


Nächste Widerstände: 57.611, 59.323
Nächste Unterstützung: 55.900, 54.663

Die Analyse dient nicht als konkrete Handelsempfehlung. Eine Haftung für Vermögensschäden ist ausgeschlossen.

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Dienstag, 31. Juli 2012

Merval - Ausbildung einer Divergenz

Der argentinische Merval handelt zwischen dem Widerstand durch die 200-Tageslinie und der Unterstützung durch die 50-Tageslinie. Auf starke Anstiege folgten regelmässig kleinere Korrekturen, wodurch der Index klare Swingbewegungen entwickelt hat. Seit Anfang Juli entstand zwischen RSI und Kurs eine Divergenz, in dem der Oszillator tiefere Highs ausbildete, während der Index mit höheren Lows aufwärts tendierte. Sollte diese Divergenz aufgelöst werden, ist mit einer stärkeren Kurskorrektur in den nächsten Wochen zu rechnen.


Chart: Merval, Quelle: iChartist Pro

Nächster Widerstand: 2.537
Nächste Unterstützung: 2.312
Die Analyse dient nicht als konkrete Handelsempfehlung. Eine Haftung für Vermögensschäden ist ausgeschlossen.
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Auch KISAMBA Staaten warten auf Donnerstag

Alle Augen der Börsenwelt sind schon seit Tagen auf die am Donnerstag stattfindende EZB Sitzung gerichtet. Man erwartet sich eine Anleihenkaufprogramm und wenn es leicht geht, eine Zinssenkung dazu. Auch die KISAMBA Staaten haben sich in das Warten auf die Aussagen Draghis eingereiht.

Weltweit wird so ein Druck auf Europa aufgebaut, daß man doch den Markt stimulieren soll.
Deutschland ist derzeit der Bremser, der es verhindert, daß aus der Schuldenpolitik eine Megaschuldenpolitik wird, denn ein Anleihenkaufprogramm bedeutet das Anwerfen der Druckerpresse.

Zusammengefasst heißt es, dass Europa die Schuldenpolitik durch Schuldenpolitik bekämpfen wird. Was dann in 20 Jahren sein wird, dass weiß niemand.

Montag, 30. Juli 2012

Kursfeuerwerk in Brasilien

Am Freitag schloss der brasilianische Bovespa Index nach einem Aufwärtsgap und einem regelrechten Kursfeuerwerk mit 4,72% im Plus. Damit brach der Index über das absteigende Dreieck und über den 50-Tagesschnitt nach oben aus, konnte aber das Hoch von Mitte Juni noch nicht erreichen. Die Überwindung dieses Hochs ist für die Ausbildung eines Aufwärtstrends sehr wichtig. Der RSI notiert bereits in der Übergekauftzone, die Stochastik knapp davor.


Chart: Bovespa, Quelle: iChartist Pro


Nächste Widerstände: 57.567, 59.279
Nächste Unterstützungen: 54.567, 52.500

Die Analyse dient nicht als konkrete Handelsempfehlung. Eine Haftung für Vermögensschäden ist ausgeschlossen.

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Australiens Börse steigt nach US Vorgaben

Australische Aktien kletterten heute morgen, passend zu einem starken Anstieg der US-Märkte am Freitag. Die Hoffnung ist eine weitere Lockerung der Geldpolitik durch die Zentralbanken weltweit. Die Benchmark S & P / ASX 200  liegt derzeit 4,268, einem Plus von 0,8%.  
Finanzanktien führen die Kursgewinne an, die Australia & New Zealand Banking Group stieg um 1%, die Commonwealth Bank of Australia Ltd  um 1,3% und die National Australia Bank Ltd um 1,2%. Energie-Aktien haben sich ebenfalls verbessert, mit Woodside Petroleum um 1% und Oil Search Ltd um 0,9%, nachdem Rohöl-Futures am Freitag über $ 90 pro Barrel im New Yorker Handel geschlossen haben.

Freitag, 27. Juli 2012

Die Reichen in Südamerika nehmen zu

Laut einer Studie des Marktforschungsunternhmen Wealth-X leben 8% der reichsten Menschen der Welt in Lateinamerika. Als superreich gilt jener, der ein Nettovermögen von mehr als 24,4 Millionen Dollar verfügt. Das gemeinsame Vermögen der lateinamerikanischen Superreichen betrage 1,87 Billionen Euro.

Eine Sonderstellung in Lateinamerika nimmt Brasilien bei den Superreichen ein. In diesem Land leben 4725 Reiche, das bedeutet Rang 3 in der Beheimatung von Superreichen international. Beigetragen haben in den letzten Jahren die ansteigenden Commodity Preise, die die brasilianischen Landwirtschaftsindustriellen zu Superreichen haben werden lassen. 50 Brasilianer verfügen gar über ein Nettovermögen von über 1 Milliarde Dollar.
In Mexiko leben 1900 Reiche, fast genausoviel wie im ganzen Kontinent Afrika. In Argentinien 1050.

Spitzenreiter bei den reichen Bürgern ist übrigens die USA mit 56860 ausreichend reichen Bürgern.

Donnerstag, 26. Juli 2012

Straits Time Index seit 13.07. über Abwärtstrend

Der Straits Time Index in Singapur ist am 13.07. über den Abwärtstrend ausgebrochen und danach am Fibonacciretracement abgeprallt. Der Markt handelt seitdem über der Abwärtstrendlinie, welche zur Zeit als Unterstützung dient. Positive Zeichen kommen auch von den Durchschnittslinien (50 und 200 Tage), die beide wieder einen steigenden Verlauf haben und die kurze über der langen liegt.


Chart: Straits Times, Quelle: iChartist Pro


Nächster Widerstand: 3.035
Nächste Unterstützung: 2.873

Die Analyse dient nicht als konkrete Handelsempfehlung. Eine Haftung für Vermögensschäden ist ausgeschlossen.

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Mexiko und Brasilien gestern

Brasiliens und Mexikos Aktienmärkte sind gestern leicht gefallen. Der brasilianische BOVESPA hat um 0,04% nachgegeben und liegt nun bei 52662 Punkten, der vierte Tag in Folge an Verlusten.

 In Mexiko ist der IPC um 0,1% gefallen und liegt nun bei 40657 Punkten.
Die Aktiengesellschaft Desarrolladora Homex ist gestern um 10% gefallen, nachdem sie mitgeteilt hat, daß ihr Quartalsprofit um 17% gegenüber dem Vorjahr gesunken ist.

Dienstag, 24. Juli 2012

All Ordinaries - Abprall am Maihoch

Nachdem der australische All Ordinaries Index am Maihoch abgeprallt ist handelt er heute noch richtungslos in einem Doji. Unterstützung erhält er durch den 50-Tagesdurchschnitt, der bereits seit Mitte Mai einen fallenden Verlauf hat. Die 200-Tageslinie verläuft flach und bildet gemeinsam mit dem Maihoch einen doppelten Widerstand, dessen Überwindung erst für wieder steigende Kurse sorgen kann. Angesichts der aktuellen Ängste um Griechenland und Spanien und des schwierigen konjukturellen Umfelds keine leichte Sache.


Chart: All Ordinaries, Quelle: iChartist Pro


Nächster Widerstand: 4.250
Nächste Unterstützung: 4.150

Die Analyse dient nicht als konkrete Handelsempfehlung. Eine Haftung für Vermögensschäden ist ausgeschlossen.

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Argentinien braucht wirtschaftliche Impulse

Die Zahlen im Mai zeigen, dass Argentiniens Wirtschaft das erste mal seit 34 Monaten zurückgeht. Auch das Verbrauchervertrauen ist im Juli gesunken und die industrielle Produktion ist gegenüber dem Vorjahr gefallen.

Ein wichtiger Exportartikel Argentiniens steigt aber, nämlich die Sojabohne, deren Preis zu neuen Höhen aufsteigt, begründet durch die Dürre in den USA. Der Preis für Sojabohnen stieg im laufenden Jahr um 37 Prozent. Argentinines Bauern bauen massiv genmanipulierten Soja an.

Ein von der Torcuato Di Tella Universität veröffentlichter Bericht befürchtet jedoch ein Abgleiten Argentiniens in die Rezession, dies innerhalb von sechs Monaten. Dies alles schreit nach Maßnahmen der öffentlichen Hand, um Ausgaben des Konsums und Investitionen anzukurbeln.

Montag, 23. Juli 2012

Bovespa handelt entlang des 50-Tagesdurchschnitts

Der brasilianische Bovespa Index handelt entlang des 50-Tagesdurchschnitts und bildet dabei ein absteigendes Dreieck aus. Diese Formation wird in den meisten Fällen nach unten aufgelöst. Unterstützung kommt von den Oszillatoren, die eine positive Steigung aufweisen und bei ca. 50 Puntken liegen.


Chart: Bovespa, Quelle: iChartist Pro


Die Analyse dient nicht als konkrete Handelsempfehlung. Eine Haftung für Vermögensschäden ist ausgeschlossen.

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Verbraucherpreise in Kanada sinken im Juni

Um 0,4% gingen die Verbraucherpreise im Juni im Monatsvergleich zurück. Im Mai sanken sie ebenfalls um 0,1%. Vergleicht man aber die Jahre so ist derzeit dennoch ein Plus von 1,2 Prozent der Preise zu verzeichnen. Schuld an der Jahressteigerung sind die höheren Strompreise und die gestiegenen Preise bei den PKWs. Die Stromkosten legten im Juni um 5,9% zu. Das ist ein gewaltiger Anstieg der Energiekosten.

Dabei zogen die Strompreise gerade in den Staaten Ontario, Alberta und British Columbia an. Exklusive er Strompreise legte der bereinigte CPI-Index im Juni um 1,7 Prozent im Vergleich zum Vorjahr zu.

Freitag, 20. Juli 2012

Absteigendes Dreieck bei Bovespa Index

Der gestrige Handelstag schloss im Bovespa Index in Brasilien positiv und zum zweiten Mal hintereinander über der Seitwärtsrange und dem 50-Tagesdurchschnitt. Gleichzeitig zeichnet sich die Ausbildung eines absteigenden Dreiecks zwischen 52.500 und aktuell 56.500 Punkten ab.


Chart: Bovespa, Quelle: iChartist Pro


Nächster Widerstand: 56.500
Nächste Unterstützung: 52.500

Die Analyse dient nicht als konkrete Handelsempfehlung. Eine Haftung für Vermögensschäden ist ausgeschlossen.

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Einzelhandelsumsatz in Mexiko steigt

Der Umsatz im Einzelhandel ist in Mexiko entgegen den Prognosen stärker angestiegen. Hatte man ein Plus von 4,3% erwartet, so wurde es schlussendlich sogar eine Steigerung um 5,2%- Dies ist gegenüber der vorherigen Steigerung um 2,5%  eine Verdopplung.
Stark angestiegen ist der Konsum bei Autos und Computern und Haushaltswaren, der Konsum bei Lebensmitteln ging hingegen zurück.

Die Einzelhandelsumsätze sind eine monatliche Messung aller von Einzelhändlern verkauften Waren, basierend auf einer Stichprobe von Kaufhäusern verschiedener Arten und Größen in Mexiko. Es ist ein wichtiger Indikator für Konsumentenausgaben und auch verbunden zu Verbrauchervertrauen.

Donnerstag, 19. Juli 2012

All Ordinaries eröffnet mit Upgap

Der australische All Ordinaries Index eröffnet heute mit einem Upgap und setzt damit seine Aufwärtsbewegung seit 12. Juli fort. Wichtig ist jetzt die rasche Überwindung des Hochs vom 17.5. bei 4.233 Punkten und danach des 200-Tagesschnitts. Ein neuerliches Abprallen könnte eine Korrektur zunächst bis 4.100 und dann bis 4.050 Punkten auslösen. Für die Möglichkeit des Abprallens sprechen die beiden Oszillatoren RSI und Stochastik, die beide in der Übergekauftzone notieren. Unterstützung kommt vom 50-Tagesschnitt, der bereits unter dem Kurs liegt, aber noch eine fallende Tendenz aufweist.


Chart: All Ordinaries, Quelle: iChartist Pro


Nächster Widerstand: 4.233
Nächste Unterstützung: 4.050

Die Analyse dient nicht als konkrete Handelsempfehlung. Eine Haftung für Vermögensschäden ist ausgeschlossen.

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Mittwoch, 18. Juli 2012

Mexikanische Aktien verlängern Gewinnstrecke und loggen Rekordhoch ein

In Mexiko stiegen gestern die Aktien und führten den IPC Index auf ein neues Rekordhoch. Die Gewinnstrecke wurde dadurch auf sieben Handelssessions in Folge ausgedehnt und der IPC Index stieg am Dienstag um 0,9% auf 41.273,03 Punkte. Der Aufwärtstrend ist intakt und wird durch die beiden Durchschnittslinien (50- und 200-Tage) bestätigt. Die beiden Oszillatoren RSI und Stochastik liegen bereits im übergekauften Bereich, was aber bei Aufwärtstrends länger der Fall sein kann. Zwischenzeitlich wird es aber zu kleineren Korrekturen kommen.


Chart: Dax, Quelle: iChartist Pro


Die Analyse dient nicht als konkrete Handelsempfehlung. Eine Haftung für Vermögensschäden ist ausgeschlossen.

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Optimismus in Brasilien sinkt

Brasilien rutschte im weltweiten Ranking hinsichtlich des Optimismus der Unternehmer und Unternehmerinnen vom zweiten auf den achten Platz. Dies zeigen die gestern (16.09.) veröffentlichten Daten der Umfrage der Consultigfirma Grant Thornton International.

Im ersten Quartal (Januar bis März 2012) hatten sich noch 86 Prozent der brasilianischen Unternehmer optimistisch über die Entwicklung der lokalen Wirtschaft geäußert. Im zweiten Quartal (April bis Juni 2012) vertraten nur noch 61 Prozent eine optimistische Position.

In der Studie wurden insgesamt 11.500 Unternehmen in 40 Ländern befragt.
Einhergehend mit den Ergebnissen sieht Grant Thornton International die Verschlechterung der optimistischen Haltung der Brasilianer begründet in einer stärkeren Vorsicht in Hinblick auf die europäische Krise und ihre Auswirkungen auf das Weltgeschehen. Allerdings liege Brasilien, trotz der Verschlechterung, weiterhin über dem weltweiten Durchschnitt.

Die Studie zeigt weiterhin, dass das optimistische Niveau in Lateinamerika im letzten Quartal generell um 20 Prozentpunkte (von 73 Prozent auf 53 Prozent) gesunken ist. Der Optimismus der Unternehmer innerhalb der BRIC-Länder (Brasilien, Russland, Indien und China) ist jedoch bei 41 Prozent stabil geblieben.
Von allen befragten Teilnehmerstaaten ist Peru als das Land mit den optimistischsten Unternehmern (96 Prozent) aus der Grant Thornton Erhebung hervorgegangen. An zweiter Stelle folgten Chile und die Philippinen mit 90 Prozent, dann Georgien (83 Prozent), Canada (70 Prozent), Indien (67 Prozent) gefolgt von Südafrika mit 63 Prozent. Die pessimistischsten Länder bleiben Spanien mit minus 66 Prozent, Griechenland (minus 58 Prozent), Holland (minus 46 Prozent) und Japan mit minus 41 Prozent.

Positiv hervorgehoben haben sich die Belgier, die nach dem zweiten Semester von minus 26 Prozent auf ein Niveau von 28 Prozent Optimismus aufgestiegen sind. Auch der schweizer Optimismus unter den Geschäftsleuten hat um 38 Prozentualpunkte zugenommen (von minus 22 Prozent auf 16 Prozent). (jv)

Quelle:brasilinews.de

Dienstag, 17. Juli 2012

Bovespa läuft seitwärts -Swingtrading möglich

Im brasilianischen Sao Paulo gab der Bovespa Index um 1,71 Prozent auf 53.401,80 Punkte nach. Der Index läuft damit wieder in der Seitwärtsrange seit Anfang Juni, in der er seinen Boden bei 52.500 Punkten gefunden hat. Von dort aus starteten die Bullen zu Swingbewegungen, welche bei der 50-Tagesdurchschnittslinie endeten.


Chart: Bovespa, Quelle: iChartist Pro

Die Analyse dient nicht als konkrete Handelsempfehlung. Eine Haftung für Vermögensschäden ist ausgeschlossen.
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Montag, 16. Juli 2012

Argentinien kämpft mit der Inflation

Zwischen zehn und elf Prozent an Zinsen bekommt man in Argentinien, wenn man sein Geld auf die Bank legt. Dies aber nur wenn man in argentinischen Pesos anlegt. Doch dieser Zinssatz bewahrt einen nicht vor einer Geldentwertung auf dem Sparbuch, denn die Inflation ist enorm. 2010 lag sie bei 22%.
Die Regierung reagiert darauf mit einem Gesetz, dass den Zugang zu Devisen beschränkt. Jeder der in Dollar tauschen möchte muß an die Finanzbehörde einen Antrag stellen. Und diesem wird nur noch stattgegeben, wenn man eine Auslandsreise plant.
In Argentinien fuhrt diese Maßnahme immer mehr zu Unmut bei den Bürgern.

Bodenbildung in Kanada

Kanadas GSPTSE-Index dürfteseinen Boden bei 11.250 Punkten gefunden haben. Nun ist eine Aufwärtsbewegung bis zum mittelfristigen Abwärtstrend bei ca. 11.800 Punkten möglich. Positiv sind die beiden Oszillatoren RSI und Stochastik zu werten, die beide in der Nähe der Überverkauftzone notieren. Das Bild trüben die fallenden Durchschnittlinien ein, bei denen die 50-Tageslinie unter der 200-Tageslinie liegt.


Chart: GSPTSE, Quelle: iChartist Pro


Nächste Widerstand: 11.800
Nächste Unterstützung: 11.250

Die Analyse dient nicht als konkrete Handelsempfehlung. Eine Haftung für Vermögensschäden ist ausgeschlossen.

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Donnerstag, 12. Juli 2012

Goldverbot in Indien droht – ist Europa sicher?

Indische Rupien will keiner mehr
Das noch vor kurzem von Anlageberatern und Fondsmanagern favorisierte Indien hat offensichtlich mehr Probleme, als bislang vermutet wurde. Die Rupie ist seit bald einem Jahr im Tiefflug, das Vertrauen der Inder in ihre Währung ist erschüttert, und die logische Folge ist, dass die Inder lieber Gold als das sich ständig entwertende Papiergeld halten. Wie reagiert die Politik: Die indische Zentralbank prüft ein Goldverkaufsverbot: Als erster Schritt soll den Banken der Goldverkauf an Privatpersonen untersagt werden (http://www.business-standard.com/india/news/central-bank-likely-to-impose-curbsgold-coin-sale/478620/ ). Ob das dann alles an Maßnahmen bleibt, ist zu bezweifeln. Der Fall ist insofern interessant, weil ja den Indern eine besondere Goldaffinität nachgesagt wird und sie am meisten Gold nach China importieren. Woran sich gleich die Frage anschließt, ob sich Inder das gefallen lassen werden, wo doch Gold eine zentrale Rolle bei Hochzeiten und anderen Familieanlässen spielt. Die zweite Frage, die sich stellt, lautet: Wenn schon ein Land mit einer so goldbezogenen Bevölkerung ein Goldverbot plant bzw. Goldkäufe erschwert, werden dann andere Länder wie die USA oder in Europa vor einem Goldverbot zurückschrecken, wenn die Währung den Gang aller Dinge geht? Hier sind durchaus Zweifel angebracht. Für den Anleger heißt das: Am besten es weiß niemand etwas über einen vorhandenen Goldbesitz. Und: Außerhalb der EU ist Gold in manchem Land wohl besser aufgehoben, etwa in der Schweiz, soferne man im Ernstfall dem politischen Druck der Nachbarländer standhalten wird (Marc Faber ist weniger überzeugt; als Alternative wird oft Singapur oder Hongkong genannt). Indien ist im übrigen nicht das erste Land, das den Goldhandel austrocknen will. Auch in Vietnam wurde vor kurzem eben erst ein Goldhandelsverbot erlassen. Goldverbot in Europa? Was wären die Zeichen an der Wand für ein Goldverbot in Europa? Aufhebung der MWSt-Befreiung, Besteuerung von Kursgewinnen wie bei Aktien, Diffamierung von Gold als Mittel zur Geldwäsche, Steuerhinterziehung und – ein beliebtes Totschlagargument – natürlich zur Terrorfinanzierung. Bei einer Wiedereinführung der Vermögenssteuer müsste sich zudem der Anleger entscheiden, ob er bewusst seine Goldbestände verheimlicht und zum Steuerhinterzieher wird, oder ob er sich mit einer Deklaration den Behörden ans Messer liefert, die dann das Gold wie Roosevelt 1932 nur einsammeln brauchen – zu einem tiefen Preis. Aber so brachial muss man gar nicht vorgehen, eleganter lässt sich das steuerlich lösen. Eine historische List der Goldverbote findet man zB hier: http://spicaastro.com/gueltige-vorhersagen/2009/1830-das-kommende-goldverbot.html (cr)

Quelle: Boerse Express, www.boerse-express.com, 11.07.2012



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Mittwoch, 11. Juli 2012

Straits Times Index in der Mitte zwischen Unterstützung und Widerstand

Der Straits Times Index in Singapur bewegt sich genau in der Mitte zwischen Unterstützung und Widerstand aus den Fibonacci-Retracements und hat in den letzten Tagen seinen mittelfristigen Abwärtstrend nicht durchbrechen können. Für einen Verbleib im Abwärtstrend sprechen die Oszillatoren RSI und Stochastik, die im übergekauften Bereich notieren.


Chart: Straits Time Index, Quelle: iChartist Pro


Nächster Widerstand: 3.035
Nächste Unterstützung: 2.873

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Dienstag, 10. Juli 2012

Sensex Index aktuell mit 0,50% im Plus

Der indische Sensex Index handelt aktuell mit 0,50% im Plus, knapp überhalb des Widerstands durch das Fibonacci-Retracement. Unterstützung bekommt der Markt durch die bereits leicht steigenden Durchschnittslinien (50- und 200-Tage), die Stochastik hingegen notiert bereits stark im übergekauften Bereich und indiziert vor dem Durchbruch über den Widerstand zunächst fallende Kurse. Als Unterstützung dienen in diesem Fall die Durchschnittslinien bei 16.800 Punkten.


Chart: Sensex, Quelle: iChartist Pro


Nächste Unterstützung: 16.800

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Montag, 9. Juli 2012

Bovespa Index schloß am Freitag mit -1,75%

In Lateinamerika haben die Hauptbörsen am Freitag mit uneinheitlicher Tendez geschlossen. Während in Argentinien der Merval-Index leicht stieg (+0,11%), gab der IPC-Index in Mexiko um -0,52% nach. Im brasilianischen Sao Paulo gab der Index der Bovespa-Börse (Ibovespa) um 985,01 Punkte oder 1,75 Prozent auf 55 394,05 Zähler nach.

Der Bovespa Index bewegt sich zur Zeit in einem Swing, der ihn noch einmal bis auf das Hoch von Donnerstag und danach bis auf 52.500 Punkte hinab führen kann. Gegen eine weitere Aufwärtsbewegung vorab sprechen, die fallende 50-Tageslinie und die falenden Oszillatoren.


Chart: Bovespa, Quelle: iChartist Pro


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