Freitag, 30. März 2012

Alle 30 grün beim Sensex! Singapur startet positiv!


Ein seltenes Bilds bietet derzeit der Sensex aus Indien. Alle in ihm enthaltenen Aktien sind auf Grün. Der an der Börse in Indien errechnete Index erholte sich heute gleich um rund 180 Punkte, nachdem er die letzten 2 Tage 200 Punkte abgegeben hatte.

Broker berichten, dass Investmentfonds wieder in Kauflaune sind und die Gunst der guten Kurse zum Einstieg nutzen.

Der Straits Time Index hat gestern um 0,73% nachgegeben. Heute taxiert er derzeit um 0,39% höher.

In Japan ist die Arbeitslosenquote heute mit einem niedrigeren Wert als erwartet  ausgefallen. Auch die Haushaltsausgaben und die Industrieproduktion sind über den Erwartungen. In Australien hat die Kreditaufnahme im privaten Sektor zugenommen,

Termine heute:

Kanada: BIP;
Europa: Konsumentenvertrauen (UK), Produzentenpreise (F), (A), (I); Konsumentenausgaben (F), Einzelhandelsumsatz (E), (D); Konsumentenpreisindex (I), Leistungsbilanz (D)
USA: Private Einkommen, Konsumentenausgaben, Chicago PMI, Vertrauensindikator der Universität von Michigan
Dieser Blogbeitrag dient nicht als konkrete Handelsempfehlung. Eine Haftung für Vermögensschäden ist ausgeschlossen.

Donnerstag, 29. März 2012

Bovespa dreht nach unten, Reversal damit nicht mehr aktiv

Die KISAMBA-Leitbörsen sind am Mittwoch durchwegs mit Verlusten aus dem Handel gegangen. Im brasilianischen Sao Paulo verlor der Bovespa - Index -1,45%.

Durch den Ausbruch nach unten, kombiniert mit einem kleinen 7 Punkte Eröffnungsgap, machte der Index das bullische Reversal Candlestickpattern der letzten Tage obsolet. Die Unterstützung durch die 50-Tagesdurchschnittslinie wurde ebenfalls durchbrochen und der Kurs nimmt wieder den Verlauf entlang des Abwärtsswing auf. Der RSI hat noch Luft nach unten, die Stochastik weist bereits ein Überverkauftsignal aus.


Chart: Bovespa, Quelle: iChartist Pro


Nächste Widerstande: 69.838, 65.308
Nächste Unterstützung: 61.752

Die Analyse dient nicht als konkrete Handelsempfehlung. Eine Haftung für Vermögensschäden ist ausgeschlossen.

Finance Blog of the Year 2012 - Nominee

Aktien Brasilien, Argentinien und Mexiko mit Verlusten - Wachstumsstaaten überlegen Bankenbildung


Brasilien, Argentinien und Mexiko sind am Mittwoch mit Verlusten aus dem Handel gegangen. Im brasilianischen Sao Paulo verlor der Index der Bovespa -Börse (Ibovespa) 1,45 Prozent auf 66.037 Zähler.
In  Buenos Aires gab der Merval -Index 0,28 Prozent auf 2.684,18 Zähler nach. In Mexiko sank der IPC -Index um 0,12 Prozent auf 38.910,68 Punkte.

Heute treffen sich die Staatschefs von Brasilien, Russland, Indien, China und Südafrika und beraten über eine Gründung einer Entwicklungsbank als alternative zum Internationalen Währungsfonds. Ein gewichtiges Treffen, denn diese Staaten stellen 22 % der Weltwirtschaft und 40% der Bevölkerung.

Termine heute:
Südafrika: Erzeugerpreisindex
Kanada: Industriepreisindex, Rohstoffpreisindex, Haushaltssaldo
Chile: Industrieproduktion, Einzelhandelsumsatz
Europa: Baugenehmigungen (E), Konsumentenpreisindex (E), Arbeitslosenquote (D), Geldmenge M4 (UK), Hypothekenzusagen (UK), Konjunkturklimaindikator (Euroraum)
USA: BIP, privater Konsum, Kernrate PCE, Erstanträge Arbeitslosenhilfe Woche 12, registrierte Arbeitslose

Dieser Blogbeitrag dient nicht als konkrete Handelsempfehlung. Eine Haftung für Vermögensschäden ist ausgeschlossen.

Mittwoch, 28. März 2012

Mexiko IPC auf Rekordhoch, Bovespa schliesst mit Minus, Australien eröffnet heut im Plus

Die Leitindices in Lateinamerika haben am Dienstag uneinheitlich geschlossen.

In Sao Paulo verlor der Bovespa Index 0,97% auf 66.037 Punkte. In Argentinien legte der Merval um 0,01% auf 2.691,98 Punkte zu. In Mexiko gewann der IPC Index 0,24% auf 38.956,32 Punkte und erreichte damit erneut ein Rekordhoch.
In Australien schlossen heute die Aktienmärkte trotz schwacher Vorgaben aus den USA die Börsen im Plus. So stieg der All Ordinaries um 0,91%.

Charttechnisch kann das vorgestrige bullische Reversalmuster beim Bovespa Index durchaus noch funktionieren, da die Richtung des gestrigen Highs und Lows aufwärts zeigt.


Chart: Bovespa, Quelle: iChartist Pro


Nächster Widerstand: 69.838
Nächste Unterstützungen: 65.308, 61.752

Der All Ordinaries hat mit heutigem Plus den nächsten Widerstand im Fibonaccilevel bei 4.406 überwunden, welcher somit zur Unterstützung wird.




Chart: All Ordinaries, Quelle: iChartist Pro


Nächster Widerstand: 4.542
Nächste Unterstützungen: 4.406, 4.310

Die Analyse dient nicht als konkrete Handelsempfehlung. Eine Haftung für Vermögensschäden ist ausgeschlossen.

Finance Blog of the Year 2012 - Nominee

Australiens ASX200 hat Aufholbedarf


Entgegen der schwächeren Vorgaben der Börsen weltweit legt Australiens Börsenindex ASX derzeit um 0,7% zu.  Die Gewinne sind querbeet über die gesamten Branchen verteilt.
Die australische Börse hat Aufholbedarf, da sie nicht so stark gestiegen ist, wie jene aus anderen Ländern. Viele Investoren sehen so interessante Investitionsmöglichkeiten. Die dominante Gewichtung hin zu den rohtsoffsektorlastigen Firmen in Australien tut sein Übriges.

Interessante Aktien sind die AMCOR Group, die gerade einen Akquisition von der Aperio Group von den Wettbewerbshütern genehmigt bekommen hat. Die Bank of Queensland hat ein 284 Millionen Dollar
Eigenkapitalaufstockungsprogramm mit institutionellen Investoren erfolgreich durchgeführt. 

Amcor liegt derzeit bei 1,18% plus, Bank of Queensland hat derzeit rund 5% plus.

Termine heute:
Australien: Finanzmarkstabilitätsbericht
Thailand: Industrieproduktion
Europa:Konsumentenausgaben (NL), Geldmenge M3 (Euroraum), Wirtschaftsvertrauen (I), BIP (F), (UK), Leistungsbilanz (UK), Konsumentenpreisindex (D)
USA: Hypothekenanträge, Auftragseingang langl. Güter

Dieser Blogbeitrag dient nicht als konkrete Handelsempfehlung. Eine Haftung für Vermögensschäden ist ausgeschlossen.

Dienstag, 27. März 2012

Lateinamerikanische Börsen uneinheitlich, Gewinner sind Brasilien und Mexiko

Im brasilianischen Sao Paulo legte der Bovespa Index 871,05 Punkte oder 1,32% auf 66.684 Punkte zu. In Buenos Aires endete der Handelstag mit -0,74%. Der Merval sank um 20,11 Punkte auf einen Stand von 2.691,76 Punkten. In Mexiko (IPC) gewann der Index 528,25 Punkte oder 1,38% und schloss auf einem neuen Rekordhoch von 38.863,15 Punkten.

Charttechnisch vollendet der Bovespa Index einen Morning Doji Star und indiziert damit wieder steiegende Kurse. Unterstützung erhält er dabei von der 50-Tagesdurchschnittslinie und den Umkehrpunkten im RSI und Stochastik. In diesem Fall würde - wie bereits zuvor - der Abwärtsswing früher beendet und eine neue längere Aufwärtsbewegung eingeleitet.



Chart: Bovespa, Quelle: iChartist Pro


Nächste Widerstand: 69.838
Nächste Unterstützungen: 65.308, 61.752

Die Analyse dient nicht als konkrete Handelsempfehlung. Eine Haftung für Vermögensschäden ist ausgeschlossen.

Finance Blog of the Year 2012 - Nominee

Brasilien und Mexico mit starken Gewinnen! Argentinien mit USA im Clinch!


Der brasilianische Bovespa und der IPC aus Mexiko legten gestern kräftig zu. In Brasilien verzeichnete man +1,46% und in Mexiko 1,33% plus. Auch in den lateinamerikanischen Staaten ist die heutige Rede des FED Chefs Bernanke mit steigenden Kursen aufgenommen worden.

Bernanke signalisierte, dass die FED auch in Zukunft der US-Konjunktur kräftig unter die Arme greifen wird. Auch sind die positiven Signal vom Arbeitsmarkt auch in Lateinamerika gut aufgenommen worden. Lateinamerikas wichtigster Handelspartner ist die USA. Mexiko exportiert rund 80% der Waren in die USA.
Lediglich Argentinien kann derzeit mit dem Tempo der Entwicklung nicht mithalten. Der argentinische Merval verlor 1,16%.  Grund dafür ist die Warnung von US Präsident Obama Argentinien Handelsvorteile mit den USA zu streichen. Argentinien wird vorgeworfen zwei amerikanischen Investoren 300 Millionen USD an Entschädigungen  nicht zu zahlen. Obama hilft so zwei US Firmen, nämlich Azurix Corp. und Blue Ridge Investment, die durch Massnahmen der argentinischen Regierung Nachteile erlitten haben.

Termine heute:
Argentinien: Einzelhandelsumsatz
Hongkong: Handelsbilanz
Europa: Konsumentenvertrauen (F), (D); BIP (NL); Haushaltssaldo (E)
USA: Case-Shiller-Hauspreisindex, Verbrauchervertrauen, Richmond-Fed-Herstellerindex

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Montag, 26. März 2012

BSE Sensex im Tagesverlauf bereits 1,48% im Minus

Der indische Leitindex notiert zum Wochenstart um 256,85 Punkte oder 1,48% niedriger bei 17.104,89 Zählern.

Damit läuft der Index weiterhin seinem Swing entlang abwärts in Richtung der nächsten Fibonacciunterstützung bei 16.849. Sollte der Tag heute bei dem aktuellen Kursniveau schliessen, ist die Unterstützung durch die 200-Tageslinie ebenfalls durchbrochen worden. Der RSI hat entsprechend der Bewegung bis zur nächsten Unterstützung noch genügend Luft nach unten. Nur die Stochastik erreicht bereits die überverkaufte Zone.


Chart: BSE Sensex, Quelle: iChartist Pro


Nächste Widerstände: 17.314, 17.908
Nächste Unterstützungen: 16.849, 16.522

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Finance Blog of the Year 2012 - Nominee

Kanadas Börse 0,8% Gewinn in der Freitagssession – Indien heute schwach

Der kanadische Index ist am Freitag um 0,8% gestiegen, dies ist mehr als das doppelte als der amerikanische S&P 500. Die Rohstoffpreise zogen an und dies ist Balsam für die kanadische Börse.
Der S&P Capped Material Index ist um 1,6% gestiegen, der Diversified Metals um 0,8%.

Die Verbraucherpreise in Kanada sind um 2,6% im Februar gestiegen, die Inflationsrate erhöhte sich gegenüber dem Vormonat um 0,1%. Es wird nicht davon ausgegangen, dass sich die Inflation in höheren Zinsraten wiederfinden wird.

Der indische Sensex startet derzeit mit 1,38% Verlust in die Woche. In der Freitagssitzung legte er jedoch um rund 1% zu. Gewinnmitnahmen dürften den Index unter Druck bringen.


Markttermine heute:
Singapur: Industrieproduktion               
Europa: Industrieproduktion (A), Hypothekenzusagen (E), Produzentenvertrauen (NL), Konsumentenvertrauen (I), Ifo-Geschäftsklima (D), Arbeitslosenquote (F)
Argentinien: Wirtschaftstätigkeit, BIP
Südkorea: Verbrauchervertrauen
Mexiko: Handelsbilanz
USA: Schwebende Hausverkäufe

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Freitag, 23. März 2012

Kanada schliesst im Minus

Der kanadische Leitindex S&P/TSX schloss gestern mit 74.7 Punkten im Minus. Die Tagescandle bildete ein Doji und damit unentschlossenes Candlestickpattern.

Vorwiegend gaben Rohstoffaktien im Preis nach, nachdem die Berichte über langsameres Wirtschaftswachstum in Europa und vor allem in China Ängste über fallende Nachfrage nach kanadische Rohstoffe schürten.

Der Index bewegt sich zur Zeit noch in einem bullischen Keil, wobei die obere Begrenzung, nach dem Abprallen am Zwischenhoch von September 2011, der 61,8% Fibonaccilevel vom Augustcrash 2011 bildet. Unterstützung kommt von den gleitenden Durchschnitten, nachdem der 50-Tagesschnitt bereits den längeren 200-Tagesschnitt nach oben gekreuzt hat. Die Stochastik befindet sich bereits kurz vor der Überverkauftzone, der RSI hätte noch etwas mehr Platz nach unten. Aktuelle Richtung des RSI: noch abwärts.


Chart: S&P/TSE, Quelle: iChartist Pro


Nächste Widerstände:12.497, 12.945
Nächste Unterstützungen: 12.182, 11.867

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Finance Blog of the Year 2012 - Nominee

Wachstumsländer im Vormarsch - neue Studie


 Die Volkswirte der Allianz Economic Research haben die Wachstumsaussichten der Länder untersucht und das erwartete Jahres-Wachstum für die nächsten 10 Jahre prognostiziert.

Die in der Studie enthaltenen Kisamba Staaten haben die Nase vorn. Indien erwartet laut dieser Studie ein Wachstum von 7,5% p.a., Brasilien 4,6%, Mexiko 3,5%. Die etablierten Länder in Europa liegen so um die 1,5%. Die USA hat mit 2,3% eine gute Wachstumsaussicht. Nach wie vor an erster Stelle der Untersuchung liegt China, mit 7,8%. 

Die aufstrebenden Staaten befinden sich in einem wirtschaftlichen Aufholprozess. Die Teilung der Welt in verschiedene politische Blöcke gibt es in der Wirtschaft nicht mehr. Die Welt ist ein Marktplatz geworden.
Die Studie der Allianz bringt aber auch ein weiteres Argument - die Bevölkerungspyramide - aus dem Bericht*: "Die Globalisierung, verstanden als Wachstums- und Aufholprozess, bündelt sich mit einer für die meisten Schwellenländer günstigen demografischen Entwicklung. Während nämlich das „alte“ Europa und Japan bis zum Jahr 2050 immer älter werden und an Bevölkerung verlieren, wächst die Weltbevölkerung überall sonst weiter. Steigender Wohlstand und steigende Bevölkerungszahlen treffen sich dann in einer steigenden Rohstoffnachfrage, von der ebenfalls viele der Schwellenländer profitieren."

Es ist also Zeit sich intensiv mit den neuen Ländern zu beschäftigen.


Wirtschaftsdaten heute:
Europa: Konsumentenvertrauen (UK), Wirtschaftsvertrauen (F), Produzentenpreise (E), Einzelhandelsumsatz (I)
USA: Verkaufszahl Hausneubauten
Mexiko: Arbeitslosenrate
Brasilien: Einzelhandelsumsatz
Argentinien: Industrieproduktion
*aus Kapitalmarktanalyse - März 2012, Allianz Global Investors Europe GmbH.

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