Dienstag, 10. April 2012

KISAMBA Staat Brasilien kritisiert Geldpolitik der etablierten Staaten


Die brasilianische Präsidentin DIlma Rousseff kritisierte in einem Treffen  mit Barack Obama die expansive Geldpolitik der etablierten Staaten. Der Grund der Kritik ist die Aufwertungen der eigenen Währungen gegenüber dem Euro und dem Dollar. Dies führt zu einem Bremsen der Wachstumsaussichten und verlangsamt das wirtschaftliche Fortkommen.

In Brasilien hat man Angst, dass der brasilianische Real gegenüber den großen Währungen noch zulegen könnte. Im Jahre 2009 war ein Real für rund 0,40 Dollar zu haben, nun kostet ein Real 0,55 Dollar. Ein fast 40%ige Aufwertung in knapp 3 Jahren.

Termine heute:
Japan: Zinssatz
Malaysien: Handelsbilanz
Europa: Leistungs- und Handelsbilanz (D), BoF-Geschäftsstimmung (F), Industrieproduktion (F), (NL); Produktion verarb. Gewerbe (F), Haustransaktionen (E), Hauspreise (UK), Geschäftsvertrauen (E)
USA: Lagerbestand Grosshandel

Dieser Blogbeitrag dient nicht als konkrete Handelsempfehlung. Eine Haftung für Vermögensschäden ist ausgeschlossen.

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