Freitag, 29. Juni 2012

Gute Zahlen in Mexiko beflügeln den MXX IPC Index.

Laut mexikanischer Statistikagentur Inegi liegt das Wirtschaftswachstum bei 4,7%. Analysten hatten nur 4,3% erwartet. Gute Leistungen werden sofort belohnt und der mexikanische Aktienindex stieg gestern um 0,37%, während in Europa wieder das Krisengespenst umging und die Börsen satte Minusergebnisse einfuhren. Für den weiteren Aufwärtsweg des MXX IPC wird die Chartmarke von 40.000 Punkten maßgeblich. Mit längeren Kämpfen und kleineren Rücksetzern rund um diese Marke wird zu rechnen sein. Vor allem auch vor dem Hintergrund, dass die beiden Oszillatoren RSI und Stochastik bereits in der Übergekauftzone notieren. Unterstützung kommt von den Durchschnittslinien.


Chart: MXX IPC, Quelle: iChartist Pro


Die Analyse dient nicht als konkrete Handelsempfehlung. Eine Haftung für Vermögensschäden ist ausgeschlossen.

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Brasilien investiert in Wachstum

2,31 Milliarden Euro wird Brasilien in die Konjunktur investieren. Mit dem Geld sollen im Inland gefertigte Güter gekauft werden. Die Regierung will mit diesen Direktinvestitionen die Wirtschaft stimulieren und den Verbrauch angekurbeln.

Auch in Brasilien hat sich in letzter Zeit die internationale Konjunkturflaute festgesetzt. Das BIP des letzten Jahres legte lediglich um 2,7%, nachdem 2010 das Wachstum 7,5% betrug. Heuer soll in Braslien ein Wachstum von 2,5% stattfinden. Die Prognose hatte am Jahresanfang noch 4,5% gelautet.

Mittwoch, 27. Juni 2012

Ausländische Investitionen in Brasilien werden besser erfasst

Die brasilianische Zentralbank verstärkt die Kapitalkontrollen und hat als eine Maßnahme letzte Woche entschieden, die ausländischen Investitionen in Brasilien besser zu erfassen. Bisher wurden diese in einem Fünf-Jahres-Rhythmus erfasst. Damit waren die Reaktionsmöglichkeiten der Zentralbank oder der brasilianischen Regierung um bis zu fünf Jahre verspätet, da eine genaue Analyse der Situation nicht zeitnah vorlag.

Mit der Erfassung bis Anfang September diesen Jahres werden die Zahlen zu ausländischen Investitionen nun jährlich erhoben. Betroffen sind alle Investitionen, von Krediten bis zu ausländischen Direktinvestitionen. Auch die brasilianischen Kommunen und Bundesländer, deren Information zum Umfang der ausländischer Verschuldung auch nur sehr zeitverzögert vorlag, sind mit dieser Novelle aufgerufen, die ausländischen Kredite nun jährlich zu melden.

Auch andere ausländische Portfolio-Investitionen in Fonds, Anleihen und andere Wertpapiere müssen von nun an besser dokumentiert und jährlich an die Zentralbank gemeldet werden, wenn diese Investitionen einen Umfang von mehr als 100 Millionen US-Dollar (ca. 80 Millionen Euro) oder zehn Prozent des Gesamtvermögens ausmachen.

Die neuen Regelungen sind ein Teil der Maßnahmen die zum einen aus der Transparenz-Initiative der G20-Gruppe und des internationalen Währungsfonds resultieren. Es ist aber auch ein deutliches Zeichen, dass nach den in dieser Woche veröffentlichten Zahlen der brasilianischen Zentralbank zu den Auslandskonten und dem Projekt zur Reduktion des Auslandsdefizits die brasilianische Zentralbank nun auf eine Verbesserung der Statistik hinarbeitet. Will sie in Zukunft wirklich die Auslandsverschuldung und den internationalen Kapitalverkehr nach Brasilien besser kontrollieren, dann braucht sie bessere und zeitnahe Statistiken. Die Initiative zu einer jährlichen Erhebung ist ein erster Schritt in diese Richtung.
quelle: brasilinews.de

Mexiko schließt über High vom 10.05.2012

Der mexikanische IPC Index schloß gestern mit 0,6% im Plus und damit über dem Hoch vom 10. Mai. Seit Anfang Juni dient die 200-Tageslinie als Unterstützung für den Markt. Danach erfolgten Ausbrüche über wichtige Chartmarken, wie verschiedene Hochs und auch über die 50-Tageslinie. Als nächstes Ziel der Bewegung werden die 40.050 Punkte vom 08. Mai anvisiert. Positiv unterstützt durch den zu steigen beginnenden 50-Tagesdurchschnitt. Lediglich die Oszillatoren im übergekauften Bereich trüben das Bild etwas ein, sodass in den nächsten Tagen durchaus mit einer Verschnaufpause und einer kurzen Korrektur zu rechnen ist.


Chart: MXX IPC, Quelle: iChartist Pro


Die Analyse dient nicht als konkrete Handelsempfehlung. Eine Haftung für Vermögensschäden ist ausgeschlossen.

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Dienstag, 26. Juni 2012

Bovespa fällt auf Niveau der Seitwärtsrange von Anfang Juni zurück

Der Bovespa Index fiel gestern den vierten Tag in Folge, nachdem die Sorge über eine Verstärkung der europäischen Krise den Ausblick bezüglich der brasilianischen Exporte verschlechterte. Der Index schloß gestern mit -2,9% im Minus und erreicht damit das Ausgangsniveau der potentiellen Seitwärtsrange von Anfang Juni. Die Stochastik ist aus der Übergekauftzone abgedreht und befindet sich auf dem Weg nach unten.


Chart: Bovespa, Quelle: iChartist Pro


Nächste Widerstände:
Nächste Unterstützung:

Die Analyse dient nicht als konkrete Handelsempfehlung. Eine Haftung für Vermögensschäden ist ausgeschlossen.

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KISAMBA in Lateinamerika

Die lateinamerikanischen KISAMBA Staaten waren sich gestern über die Richtung ihrer Aktienkurse nicht einig. Der brasilianische BOVESPA gab um 2,95% nach und landete bei 53805 Zählern.

Der mexikanische IPC stieg hingegen um 0,22% und schloss den Tag bei 39157 Punkten. In Argentinien fiel der Merval um 2,29 % auf 2287 Zähler.

Die mexikanische Handelsbilanz ist stabil ausgefallen. Die Ölexporte sind jedoch wertmäßig um 11% gesunken, dies ist auf den sinkenden Ölpreis beruhend. Der Rest des Handelsvolumens ist relativ stabil. Mexiko ist der 7. größte Erdölproduzent der Welt. In Mexiko wird mit einem Wirtschaftswachstum von 4%.

Montag, 25. Juni 2012

Indischer Sensex kreuzt die 17000er Marke

Der indische Sensex hat heute die 17000er Marke überschritten. Das Sentiment in Indien ist offenbar besser geworden, man erwartet Maßnahmen der Regierung gegen den Verfall der Rupie. EIngestiegen seien Investment Funds und Retail Investors.

Asien reagiert heute bei Börsenstart uneinheitlich. Hongkong steigt und der japanische Nikkei gibt nach.

Mexikanischer Aktienindex hat Ausbruch vollzogen

Wir haben vorige Woche Dienstag den bevorstehenden Ausbruch im mexikanischen MXX-Iapac Index angekündigt: http://investdenker.blogspot.co.at/2012/06/mexiko-vor-versuchtem-ausbruch-uber.html

Tatsächlich ist dem Index auch am Dienstag der Ausbruch gelungen und er konnte sich bis zum Ende der Woche über dem 50-Tagesdurchschnitt halten.

Die 50-Tageslinie wird dabei flacher und könnte nach einigen weiteren positiven Tagen wieder zu steigen beginnen. Unterstützung für eine weitere Aufwärtsbewegung kommt auch von der steigenden 200-Tageslinie. Das positive Bild trüben lediglich die Oszillatoren RSI und Stochastik ein, die beide in der Übergekauftzone notieren. Dies kann aber bei beginnenden Aufwärtstrends durchaus länger der Fall sein.


Chart: MXX-IPC Index, Quelle: iChartist Pro


Die Analyse dient nicht als konkrete Handelsempfehlung. Eine Haftung für Vermögensschäden ist ausgeschlossen.

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Freitag, 22. Juni 2012

Indien unterstützt Europa

Indien unterstützt den IWF Fonds für Europa mit 10 Milliarden US Dollar. Indien hat selbst stockendes Wachstum und eine schleppende Entwicklung. Die indische Rupie ist ebenfalls abegstürzt. Derzeit werden auch nur die Hälfte der Jobs nachgefragt, wie noch vor einem Jahr.

Eine Inflation von rund 10% plagt auch die Ärmsten in Indien. Ein Antreiben der Inflation emfiehlt der indische Premier auch dne Europäern zur Entschuldung.

Donnerstag, 21. Juni 2012

Steigendes Dreieck im All Ordinaries deutet Bodenbildung an

Der australische All Ordinaries handel aktuell mit -0,94% im Minus. Der Verlauf der letzten Tage bildet aber ein steigendes Dreieck, welches auf eine Bodenbildung und einen möglichen positiven Ausbruch hinweist. Negativ beeinflußt wird das Gesamtbild durch die Stochastik, welche in der Übergekauftzone notiert und durch den fallen 50-Tagesdurchschnitt. Positiv zu verbuchen ist die steigende 200-Tageslinie.


Chart: Dax, Quelle: iChartist Pro


Die Analyse dient nicht als konkrete Handelsempfehlung. Eine Haftung für Vermögensschäden ist ausgeschlossen.

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Mittwoch, 20. Juni 2012

Brasilien leidet unter Exportrückgang

Die Gesamtexporte Brasiliens fielen im letzten Quartal 2011 um 17 Prozent, verlautbarte die WTO. Als Gründe werden die europäische Krise und das eingeschränkte Wachstums Chinas.

Dies führte auch dazu, daß das BIP in Brasilien nur einen  leichten Anstieg um 0,2% verzeichnete. Auch die Importrate Brasiliens schrumpfte im gleichen Zeitraum um 19%.

Brasilien probiert derzeit mit NiedrigZinspolitik die Wirtschaft anzukurbeln. Der Leitzins steht derzeit an einem Tiefstwert von 8,5%. Der tiefste Wert seit 1999.

Nur im Export von Agrarprodukten ist eine Steigerung passiert. Gegenüber dem Vorjahr ist der Export um 21,2 Prozent gestiegen. 

Dienstag, 19. Juni 2012

Mexiko vor versuchtem Ausbruch über High vom 31. Mai

Gestern schloß der mexikanische MXX-IPC Index um 0,85% höher bei 38.060 Punkten. Damit nimmt er einen Anlauf auf das High vom 31.5. bei 38.211 Zählern. Charttechnisch Untstützung erhält der Index von der steigenden 200-Tageslinie. RSI und Stochastik haben bis zur Überkauftzone ebenfalls noch etwas Luft.


Chart: MXX-IPC, Quelle: iChartist Pro

Die Analyse dient nicht als konkrete Handelsempfehlung. Eine Haftung für Vermögensschäden ist ausgeschlossen.
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Montag, 18. Juni 2012

Indiens Sensex erorbert 17000 Punkte zurück

Griechenland und Zinssenkung macht es möglich, der indische Sensex erobert die 17000 Punkte Marke zurück.

Griechenland dürfte in der Euro Zone verbleiben, dies hat offenbar die Märkte bewegt. Aber ein weiteres Detail gibt den indischen Börsen auch auftrieb: Eine wiederum erwartete Zinssenkung um 0.25% Punkte. Fallende Ölpreise, schwache Produktionsdaten und ein Rückgang des BIP schüren die Spekulationen zu einer weiteren Zinssenkung der Royal Bank of India.

Freitag, 15. Juni 2012

Merval gewinnt 1,8% und deutet damit Bodenbildung an

In Buenos Aires legten die Altien gestern Nachmittag zu. Der Merval Index stieg um 1,8% auf 2.190,82 Punkte. Das Low notiert höher als das Tief von Mitte Mai und deutet damit eine mögliche Bodenbildung an, solange es hält. Die Aussicht wird durch die beiden fallenden Durchschnittlinien (50- und 200-Tage), welche über dem Kurs liegen, eingetrübt. Positiv zu werten ist die Stochastik, welche sich in der Überverkauftzone befindet.


Chart: Merval, Quelle: iChartist Pro


Die Analyse dient nicht als konkrete Handelsempfehlung. Eine Haftung für Vermögensschäden ist ausgeschlossen.

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Donnerstag, 14. Juni 2012

Brasiliens Argrarexporte so hoch wie nie

Brasiliens Exportquote von Agrarprodukten ist gegenüber dem Vorjahr um satte 21,2 Prozent gestiegen. Hauptverantwortlich ist die Produktion von Soja, die einen Anteil von 50% der gesamten Exporte ausmacht. Allein im Mai dieses Jahres wurden Agrarprodukte im Wert von 8,2 Milliarden Euro exportiert. Erstaunlich ist dabei auch, daß die Importquote von Agrarprodukten dabei sogar zurückgegangen ist, nämlich um 14 Prozent.

Das führt dazu, daß die Handelsbilanz im Agrarsektor mit rund 60 Milliarden Euro gut positiv ist.

Mittwoch, 13. Juni 2012

All Ordinaries handelt seitwärts

Nach der Eröffnung auf gestrigem Schlusskursniveau handelt der australische All Ordinaries Index seitwärts. Der Tag verläuft in einer kurzen negativen Candle. Die positiven Vorgaben aus Amerika haben heute bislang keinen Einfluß auf die Marktentwicklung in Australien.


Chart: All Ordinaries, Quelle: iChartist Pro
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Dienstag, 12. Juni 2012

Australien handelt mit 0,25% im Plus

Der australische All Ordinaries Index handelt heute mit 0,25% bei 4.121 Punkten im Plus. Um den Abwärtstrend verlassen zu können, muß zunächst das High von Mitte Mai bei 4.193 überwunden werden. Der RSI hat noch genügend Platz nach oben, die Stochastik notiert schon kurz vor überverkauft.


Chart: All Prdinaries, Quelle: iChartist Pro


Die Analyse dient nicht als konkrete Handelsempfehlung. Eine Haftung für Vermögensschäden ist ausgeschlossen.

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Indien vor Downgrade

Die internationale Rating-Agentur Standard & Poors (S & P) hat davor gewarnt, dass Indien ein Downgrade in Frage kommt.

Die Aussage kommt zwei Monate nachdem die Agentur den Ausblick auf das indische Rating von stabil auf negativ revidiert und sagte, dass das Land mit der Aussicht leben muss, in den nächsten zwei Jahren herabgestuft zu werden. Indien verfügt gegenwärtig über einen BBB-Rating, das ist das niedrigste Investmentgrade-Rating.

Verantwortlich sieht S&P den starken Rückgang des BIP im letzten Quartal un die schwächer werdende Rupie.

Montag, 11. Juni 2012

Indien beginnt die Woche mit 0,78% im Plus

Der indische Sensex Index handelt zu Wochenbeginn mit 0,78% im Plus und nimmt damit Anlauf für einen Ausbruch über das High vom 7.5. des Jahres. Das Bild für einen Ausbruch aus dem Abwärtstrend trüben das Abtauchen des 50-Tagesdurchschnitts unter die 200-Tageslinie und die Notierung von Stochastik und RSI im übergekauften Bereich.



Chart: Dax, Quelle: iChartist Pro


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Freitag, 8. Juni 2012

Startschuß für neue Seitwärtsrange in Brasilien

Der brasilianische Bovespa Index schloß gestern mit +3,19% im Plus und vervollständigte damit ein Kursmuster, welches bereits zwischen 10. und 13. April dieses Jahres auftrat. Danach folgte eine mehrwöchige Seitwärtsbewegung. In diesem Fall würde dies aktuell eine Tradingrange zwischen 54.200 und 52.500 Punkten eröffnen.


Chart: Bovespa, Quelle: iChartist Pro


Die Analyse dient nicht als konkrete Handelsempfehlung. Eine Haftung für Vermögensschäden ist ausgeschlossen.

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Lebenshaltungskosten steigen in brasilianischen Städten

Die Preise für die Dinge des täglichen Bedarfs in brasilianischen Städten haben sich in den letzten vier Wochen mit deutlich steigender Tendenz nach oben entwickelt. Dies hat das gewerkschaftsübergreifende Institut für Statistik und sozioökonomische Studien (Departamento Intersindical de Estatística e Estudos Socioeconômicos, kurz: Dieese) bekanntgegeben. Für fast alle Produktgruppen im so genannten Warenkorb sind Preissteigerungen im Mai zu verzeichnen gewesen. Dies ist nicht verwunderlich, spült die brasilianische Zentralbank seit Beginn des Jahres immer mehr Geld in die Wirtschaft. Vor allem seit April wurde durch die Absenkung des Leitzinses Selic um einen Prozentpunkt dem Markt viel mehr Liquidität zur Verfügung gestellt.  Deswegen war eine steigende Inflation erwartbar. Zwischen 7,12 Prozent (Recife) und 4,14 Prozent (João Pessoa) lagen die Preissteigerungen in den Städten – lediglich Manaus ist mit einem Prozent von geringer Preissteigerung betroffen. Manaus zählt aber nach São Paulo zu den Städten mit den höchsten Lebenshaltungskosten insgesamt. In den Städten des reicheren Süden gab es im Mai einige Städte mit deflationären Tendenzen. So sanken in Florianopolis (-1,0 Prozent) und Brasília (-0,9 Prozent) die Preise für die Produkte im Warenkorb.

Die Teuerung wird vor allem durch die steigenden Preise bei den grundlegenden Lebensmittel wie Bohnen und Sojaöl vorangetrieben. Da die Preissteigerungen vor allem die Städte des ärmeren Norden und Nordosten treffen, dürfte die zunehmende Inflation auch sozialpolitische Auswirkungen haben. Für ärmere Haushalte bedeuten die Preissteigerungen bei den Grundnahrungsmitteln eine relativ deutliche Verteuerung ihrer Lebenshaltungskosten und die Sparpotenziale in anderen Ausgabenbereichen für Haushalte mit geringen Einkommen und für solche unterhalb der Armutsgrenze sind kaum vorhanden. Sollte die Inflation auf diesem hohen Niveau bleiben, so steigt unweigerlich die Ungleichheit, wenn der brasilianische Staat mit seinem Sozialhilfe-Programm (bolsa familiar) oder anderen Maßnahmen nicht gegensteuert

Quelle (brasilnews.de)

Mittwoch, 6. Juni 2012

Indien handelt heute bereits mit +1,69%

Versuch einer Bodenbildung im indischen Sensex-Index? Mit einigen guten Handelstagen könnte der Sensex eine Bodenbildung in der seit Anfang März anhaltenden Korrektur schaffen. Wichtig dafür ist ein Ausbruch über das High vom 29.05. dieses Jahres. Das Bild trübt aber der bevorstehende Bruch der 50-Tageslinie unter die 200-Tageslinie ein.


Chart: Sensex, Quelle: iChartist Pro

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Dienstag, 5. Juni 2012

All Ordinaries im Dienstagshandel 1,29% im Plus

Der australische All Ordinaries handelt heute 1,29% im Plus, eine Zwischenerholung nach vier tiefroten Handelstagen. Die Stochastik notiert im überverkauften Bereich, dies kann aber bei Abwärtstrends sehr lange der Fall sein. De facto verzeichnet der Index seit seinem Wendepunkt am 3.6. nur tiefere Tiefs, was auf einen intakten Abwärtstrend hinweist.


Chart: All Ordinaries, Quelle: iChartist Pro
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Australien senkt die Zinsen wieder

Die Reserve Bank of Australia hat gestern die Zinsen gesenkt. De so genannte Cash Rate wurde von 3,75% auf 3,5% gesenkt. Der australische Dollar reagierte gegenüber dem US Dollar mit einem Anstieg um 0,5%. Die australische Börse legte um 1,1% zu.

Die Zinssenkung war bereits die zweite, nach derer im Mai.

Die Zinssenkung werden nach Expertenmeinungen weltweit zunehmen, um die Kapitalmärkte anzukurbeln.

Montag, 4. Juni 2012

Straits Times Index beendet Woche negativ

Am Freitag schloss der Straits Times Index in Singapur mit -0,97% im Minus und beendet damit auch die gesamte Woche negativ. Damit hat der Index die Unterstützung durch das Fibonacciretracement durchbrochen und befindet sich auf dem Weg zum nächsten Level.


Chart: Straits Times, Quelle: iChartist Pro


Nächste Widerstände: 2.823, 2.773
Nächste Unterstützung: 2.702, 2.611

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Freitag, 1. Juni 2012

All Ordinaries sucht Boden in der Korrektur

Der australische All Ordinaries Index versucht eine Bodenbildung in der laufenden Korrektur knapp unterhalb von 4.100 Punkten. Positiv: Die Stochastik notiert bereits im überverkauften Bereich. Negativ: Der 50-Tages Moving Average dreht nach unten und könnte die 200-Tageslinie nach unten durchkreuzen.


Chart: All Ordinaries, Quelle: iChartist Pro
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1500 Mitarbeiter auf Zwangspause im brasilianischen Daimlerwerk

1500 Mitarbeiter hat DaimlerBrasilien in eine fünfmonatige Auszeit geschickt. diese sind im Bus- und Lastwagenbau beschäftigt.

Dies ist die Reaktion auf die schwachen Verkaufszahlen im Land. In Brasilien ist der Absatz von Lastwagen und Bussen in diesen Jahr eingebrochen. Man erwartet eine Minus von bis zu 20% für heuer.

Daimler beschäftigt nahezu 15000 Mitarbeiter in Brasilien.




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