Montag, 29. Dezember 2014

"In der Bank werden Sparer betrogen" (Heiko Thieme)

"[...] Heiko Thieme glaubt an die Börse, denn "die Börse steigt immer wieder". Banken seien zu sehr mit sich selbst beschäftigt [...] Banken beschäftigen sich zu sehr mit sich selbst und betreiben Eigenhandel, anstatt Gelder weiterzuverleihen. Die Ankurbelung von Investitionen wäre positiv. Die große Frage ist, ob wir es schaffen, eine Superinflation zu vermeiden, wenn wir den exzessiven Geldfluss wieder abbauen. Oder laufen wird dann in den totalen Abgrund, der jeden bisherigen Crash zu einem Osterspaziergang erscheinen lässt? Man weiß um diese Gefahr Bescheid. Ich bin zuversichtlich, dass es eine Lösung geben wird. Mich bringt das immer auch zu der Frage, ob wir Banken so noch brauchen? [...] Der Dow Jones wird noch vor 2030 die 30.000er-Marke erreicht haben, auch die 40.000er-Marke ist denkbar. Warum? Von 1896 bis heute haben wir an der Börse im Schnitt fünf bis sechs Prozent Zuwachs gesehen. Nehmen wir nur fünf Prozent, das heißt eine Verdoppelung alle 15 Jahre. Wir sind knapp vor 2015 - das heißt ich verdopple den Index von dort, wo er gerade steht. Bei dieser Prognose gibt es aber eine Gefahr, weil sie zum derzeitigen Höchststand ansetzt. Es kann also auch etwas weniger sein, aber in dieser Größenordnung ist es denkbar und würde nur einen jährlichen Index-Anstieg von 3,6 Prozent bedeuten." (Quelle: Der Standard)


Die Überschrift ist sicher sehr provozierend, aber Heiko Thieme (http://de.m.wikipedia.org/wiki/Heiko_Thieme) will nur damit ausdrücken, dass es besser ist, momentan sein Geld selbst zu investieren, als es für minimale Zinsen der Bank zu überlassen. Insbesondere mit dem Argument, dass die kommenden Monate traditionell immer fast immer der stärkste Abschnitt im Jahres Zyklus in der Vergangenheit der Börsen war! Da sich jedoch die Wirtschaft in einer extremen Situation befindet und auch so gut wie an allen Börsen die Kurse bei "alltime highs" stehen, sollte man auf jeden Fall seinen Notgroschen, wenn auch nur schlecht verzinst, auf dem Konto lassen! Fragen sie aber auch gerne dazu unsere unabhängigen Spezialisten, bei welcher Bank sie auch für täglich fälliges Geld derzeit Top-Konditionen geboten bekommen!

Die Analyse dient nicht als konkrete Handelsempfehlung. Eine Haftung für Vermögensschäden ist ausgeschlossen. Konsultieren Sie vor Anlageentscheidungen Ihren investdenker Berater.

Disclaimer: Die angeführten Informationen dienen lediglich der unverbindlichen Information, stellen kein Angebot zum Kauf oder Verkauf der genannten Finanzinstrumente dar und dürfen auch nicht so ausgelegt werden. Die Informationen dienen nicht als Entscheidungshilfe für rechtliche, steuerliche oder andere Beratungsfragen. Jeder, der diese Daten zu diesen Zwecken nutzt, übernimmt hierfür die volle Verantwortung. Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass Investitionen in die beschriebenen Finanzinstrumente mit Risiken verbunden und nicht für jeden Anleger geeignet sind. Soweit Informationen zu einer bestimmten steuerlichen Behandlung gegeben werden, weisen wir darauf hin, dass die steuerliche Behandlung von den persönlichen Verhältnissen des Anlegers abhängt und künftig Änderungen unterworfen sein kann. Die investdenker GnbR gibt ausschließlich ihre Meinung wieder und übernimmt keine Garantie für die Korrektheit, Zuverlässigkeit, Aktualität oder Vollständigkeit der genannten Informationen. Es besteht keine Verpflichtung zur Richtigstellung etwaiger unzutreffender, unvollständiger oder überholter Angaben.Weitere Informationen zum Unternehmen finden Sie unter http://www.investdenker.at.

Mittwoch, 24. Dezember 2014

Frohe Weihnachten!



Ein schönes und besinnliches Weihnachtsfest wünscht Ihnen Ihr investdenker Team!

Montag, 22. Dezember 2014

Massive Zinserhöhung in Russland

"[...] Hohe Inflation und Rubel-Absturz zwingen die russische Notenbank zu einer drakonischen Maßnahme: Sie schraubte den Leitzins plötzlich kräftig nach oben - auf 17 Prozent. Damit dürfte Russland weiter in Richtung Rezession gehen. [...]"

"[...] Angesichts einer ausufernden Währungskrise hat die russische Zentralbank den Leitzins überraschend drastisch erhöht. Sie versucht verzweifelt, den Rubel zu stützen, der im Bann westlicher Sanktionen und eines heftig gefallenen Ölpreises jüngst deutlich an Wert verloren hat. [...]" (Quelle: N-TV)


Wie wir schon seit dem Sommer mehrmals gewarnt haben, ist jetzt ein Worst Case Szenario eingetroffen, mit dem nicht einmal die größten Pessimisten gerechnet hatten. Somit sollten Sie spätens jetzt rasch Ihre hohen Renditen aus den vergangenen Jahren absichern, denn wenn zb in Russland eine Entwicklung wie in Japan vor gut 20 Jahren oder in Amerika wie nach 9/11 kommt, wird die gesamte Weltwirtschaft darunter leiden.
Und auch die Börsen, die zuletzt weltweit ein Alltimehigh nach anderen erreichten, werden in nächster Zeit eher den ungebremsten Höhenflug beenden.

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Freitag, 19. Dezember 2014

Gründe für einen Anstieg des Goldpreises


  1. "[...] Der Pessimismus der Kleinanleger ist bei Gold so groß wie seit 23 Jahren nicht mehr, und die Commercials zum Beispiel aus der Schmuckindustrie haben ihre Positionen weit zurückgefahren.Wer soll da noch verkaufen?
  2. Indien hat eine radikale Umkehr in der Goldpolitik vollzogen. Das Land hat die Hindernisse für Goldimporte anders als erwartet nicht weiter verschärft, sondern gelockert. [...] Indien hat Luft für mehr Goldimporte, denn der sinkende Ölpreis entlastet die Handelsbilanz des asiatischen Schwellenlands.
  3. Der Ölpreis. Es mag jetzt vielleicht noch ein paar Dollar abwärts gehen, doch grundsätzlich müssen sich Öl-Anleger auch auf Erholungsschübe einstellen. Die Angst vor einer Deflation, die für den Goldpreis so schädlich war, dürfte nun nachlassen. Nachdem der Goldpreis unter der Ölpreis-Baisse gelitten hat, sollte das Ende der Baisse die Preise auch stützen.
  4. Die US-Notenbank bringt der scharfe Preisverfall des Öls in echte Schwierigkeiten. Sie möchte eigentlich die Zinsen erhöhen (was wiederum schlecht wäre für Gold), aber mit dem Ölpreis zeigt sich ein Risiko, dass eine schnelle Zinswende weniger wahrscheinlich macht.
  5. Viele US-Banken sind mit hohen Krediten in der Ölindustrie und bei den Ausrüstern engagiert. Sollten Fracking und Schieferölförderung verlustbringend werden, dürften Kredite „faul“ werden und ausfallen. Die Aussichten auf eine eventuelle kleine Kreditkrise erschwert es der Fed, den Weg zu höheren Leitzinsen einzuschlagen. [...]" (Quelle: The Wall Street Journal)

Expertentipp:
Es ist erstaunlich, dass sich hier die Journalisten so sicher zeigen, denn nach dem massiven Auf und Ab am Goldmarkt ist es für selbst für Spezialisten schwierig geworden, den Trend richtig vorherzusehen. Es gibt aber die Möglichkeit, dass man bei starken Kursschwankungen mit laufenden Investitionen hohe Renditen erzielen kann. Und das bei Gold auch noch gänzlich steuerfrei! 

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Dienstag, 16. Dezember 2014

"Der Sparer ist am Arsch"

Eine harte, aber klare Aussage von Prof. Dr. Max Otte, Ökonom, Buchautor und Fondsmanager.

Dr. Max Otte ist der Ansicht, dass die Maßnahmen zur Rettung Europas seit dem Ausbruch der Finanzkrise nur den großen Banken und den Reichen geholfen haben, aber keine nachhaltigen Konzepte umgesetzt wurden. Dies bedeutet für den Sparer: "[...] Der ist am Arsch. Nichts Gutes also. Seit fünf, sechs Jahren haben wir ja das, was beschönigend als "finanzielle Repression" bezeichnet wird. Die Sparer haben unter Berücksichtigung der tatsächlichen Inflation und Zinsen nahe null Prozent, ein Minus von zwei bis drei Prozent bei der Kaufkraft.  Auch bei Lebensversicherungen, Spareinlagen etc. läuft diese schleichende Enteignung schon seit Jahren. [...]" (Quelle: N-TV)

Was sollte nach Meinung von Prof. Otte der Anleger daher machen? "[...] Bleiben eigentlich nur Investitionen in globale Aktienfonds. Als Beimischung auch Edelmetalle zur Absicherung. Also Anlagen in Sachvermögen. [...]" (Quelle: N-TV)

Expertentipp
Die Aussage - "alles was in letzten Jahren geschah, war nur für die Rettung der Reichen und wenigen grossen Finanzunternehmen und  hat Europa in Grund und Boden gewirtschaftet" - ist sicher eine sehr harte Formulierung, jedoch wenn man bedenkt, dass es laut World Wealth Report (https://www.worldwealthreport.com/) mehr Superreiche als je zuvor gibt und die Breite Masse sich den Alltag kaum mehr leisten kann, könnte schon etwas daran sein! Es gibt aber auch eine gute Nachricht: aufgrund der Globalisierung ist es heute für jeden möglich, die selben Finanzinstrumente einzusetzen wie die Superreichen! Fragen Sie einfach unverbindlich uns!

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Mittwoch, 10. Dezember 2014

Großbanken erhöhten Gold-Investment um bis zu 495%

Der weltgrößte Fonds, der seine Goldbestände physisch hinterlegt, ist der SPDR Gold Trust- Er notiert in den USA an der Börse und unterliegt damit der US-Börsenaufsicht SEC. Die amerikanischen Vermögensverwalter müssen im Rahmen ihrer Auskunftspflicht ihre Transaktionen an die SEC übermittlen und aus diesen Daten geht hervor, dass im zweiten Quartal 2014 internationale Großbanken bedeutende Zukäufe tätigten:
"[...] Goldman Sachs stockte seine GLD-Anteile im 2. Quartal auf um 39,45 Prozent auf 1,58 Millionen Shares. Der Wert: 200 Millionen US-Dollar. Zu den großen Käufern gehörten zudem Credit Suisse (+44,69 % auf 2,1 Mio. Anteile), UBS (+29,69 % auf 2,47 Mio. Anteile), sowie HSBC (+495,93 % auf 426.486 Anteile). Auch zahlreiche Hedgefonds wie Hamel Associates +3,09 Mio. Anteile) und CTC LLC (+829.204) kauften sich beim weltgrößten Goldfonds ein. [...]" (Quelle: Goldreporter)


Expertentipp:
Im Sommer befand sich die Nachfrage der privaten Investoren nach Gold auf einem Langzeittief und gerade zu diesem Zeitpunkt begannen alle erfolgreichen und größten Banken und Hedgefonds sich wieder massiv mit Gold einzudecken. Ein Zufall? Ausserdem begann Japan wieder massiv die Geldmenge zu erhöhen und die Förderung einer Unze Gold kostet inzwischen in etwa 1.000,-- Dollar. Dies alles könnte sich entscheidend auf den zukünftigen Goldpreis auswirken.

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Donnerstag, 4. Dezember 2014

DAX wieder über 10.000 Punkte!

Der DAX konnte die 10.000 Punkte Marke wieder überschreiten.

Werden Strafzinsen auf Sparbüchern normal?

Bedenken dieser Art kursieren bereits seit längerem durch die Kreise der Finanzexperten. Seit die EZB die Leitzinsen auf das Rekordtief von 0,05% gesenkt hat, um das Wirtschaftswachstum zu erhöhen, verrechnen einige wenige Banken bereits Strafzinsen auf Konten und Sparbüchern.

"[...] Auch die EZB verlangt bereits Strafzinsen von Banken, die bei ihr kurzfristig Geld parken. Sie setzt darauf, dass die Banken das Geld dann lieber weiterverleihen und die Konjunktur ankurbeln. Bei der deutschen Skatbank zahlen nur Kunden den Strafzins, die mehr als 500.000 Euro auf dem Tagesgeld-Konto haben. Bei Girokonten gilt es für Summen über zwei Millionen Euro. In Österreich haben Banken bislang negative Zinsen für Privatkunden ausgeschlossen.[...]" (Quelle: Die Presse)

Noch werden für österreichische Spareinlagen positive - wenn auch ganz geringe - Zinsen bezahlt. Aufpassen muss man dabei bei den Gebühren und Vorschußzinsen, die Banken in einigen Fällen bereits auf Einlagen rechnen, die dann durchaus schon eine negative Verzinsung auslösen können. Damit bei generell verrechneten Strafzinsen auf Konten und Spareinlagen die Anleger nicht zum natürlichen Mittel der Vermeidung greifen, nämlich der Behebung des Guthabens und der Aufbewahrung als Bargeld im Sparstrumpf oder im Tresor, müsste zuerst das Bargeld abgeschafft werden. Denn wenn alle Sparer ihre Einlagen beheben wollen, sind die Banken mit der gesetzlich vorgeschriebenen Eigenkapitalquote von 8% bis 13% zahlungsunfähig! Die ersten Anfänge sehen wir einerseits bereits in Italien im Verbot von Barzahlungen über EUR 1.000,-- und wird uns Konsumenten andererseits schmackhaft gemacht über die Bequemlichkeit der Bezahlung mittels iPhone, Berührungsloser Bankomatkarte, uvm.

Expertentipp:
Zur Geldaufbewahrung sind nicht nur Sparbücher, sondern sind auch Wertpapiere geeignet. Unsere Experten zeigen Ihnen für Ihre Bedürfnisse zugeschnittene Lösungen.

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Dienstag, 2. Dezember 2014

DAX wieder übe 10.000 Punkte!

Der DAX konnte die 10.000 Punkte Marke wieder überschreiten.

Steigt der Dax auf 11.500 Punkte im nächsten Jahr?

Die Meinungen zu den Aktienmärkten gehen derzeit weit auseinander. Während die Pessimisten den "finanziellen Weltuntergang" erwarten, sobald die Notenbanken die geldpolitische Lockerung zurückfahren, sehen die anderen die positive Entwicklung der Weltwirtschaft und deren Auswirkung auf den Aktienmarkt.

So rechnet die "[..] Deutsche Bank [..] mit einer allmählichen Erholung der Weltwirtschaft. Für das Jahr 2015 sehen die Experten des Instituts das Weltwirtschaftswachstum bei 3,6 Prozent [...].
Nach Ansicht von Stefan Schneider, Chefvolkswirt der Deutschen Bank für Deutschland, ist dies vor allem der rasch wachsenden Wirtschaft in den USA zu verdanken. Europa sieht Schneider dagegen zurückfallen: "Der Reformstau in einigen Ländern und fehlende Investitionen erlauben in Europa im kommenden Jahr nur ein Wachstum von 0,8 Prozent, trotz einer Ausweitung der expansiven Geldpolitik durch die EZB. [...] Von der erwarteten weltwirtschaftlichen Erholung und stabilen Unternehmensgewinnen werden nach Ansicht der Bank amerikanische Aktien sowie Werte aus asiatischen Schwellenländern profitieren. [...].  Ende 2015 sieht die Bank den Dax bei 11.500 Punkten. Grund dafür ist neben dem Wachstum der Weltwirtschaft der weiter sinkende Kurs des Euro gegenüber dem Dollar. [...]" (Quelle: Fondsprofessionell)

Expertentipp:
Für die Erzielung langfristiger Renditen über Inflationsrate ist die gewählte Anlagestrategie entscheidend. In Zeiten niedriger Zinsen bieten Aktien nicht nur Schwankungsrisiken sondern auch Chancen auf höhere Erträge. Dabei kommt es auf die Auswahl der Märkte und eine breite Diversifizierung ebenso an. Fragen Sie unsere Experten.

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Mittwoch, 19. November 2014

Wer hätte gedacht?

Wer hätte geglaubt, dass ein Inder die Deutschen weit hinter sich lässt! Der indische Autobauer Tata Motors verzeichnete heuer eine Steigerung seines Aktienkurses um 71%. Audi (0%) und VW (-15%) liegen deutlich darunter. 

Wie Tata bei den investdenkern eingesetzt wird, erfahren Sie unterwww.investdenker.at/tata.



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Dienstag, 18. November 2014

Krisengeschüttelte Banken stecken auch Milliardenstrafen locker weg

Wie kann es sein, dass Banken, die in der Finanzkrise aus dem Rettungsfonds Hilfe in Anspruche nehmen mußten, Milliarden für Strafen aufgrund Sanktionsverstöße aufbringen können? Wo kommen die Reserven her?

"[....] Bei einigen Geschäften in den Jahren 2002 bis 2009 verstieß die Bank gegen US-Wirtschaftssanktionen gegen den Sudan, den Iran und Kuba. 2014 erklärte sich die Bank schuldig. Für die Zahlung von 8,83 Milliarden Dollar entgeht sie einem drohenden Gerichtsverfahren.[...]" (Quelle: Wikipedia)

"[...] Die BNP hat für die bereits seit Monaten drohende Strafzahlung bislang nur 800 Millionen Euro zurückgelegt. Allerdings kann die Bank auf üppige Reserven zurückgreifen. Ihr Finanzpolster belief sich Ende 2013 auf 94,4 Milliarden Euro. [...]" (Quelle: Tagesschau)


Wenn einem Unternehmen eine Geldstrafe von mehr als 8 Mrd. Euro verhängt wird, um rechtlichen Folgen zu entgehen,  und die Zahlung für das Institut gar kein Problem ist, da auf Reserven von über 90 Mrd. Euro zurückgefgriffen werden können, muss man schon die Frage stellen, ob die Rettung der Banken durch die Staaten  in Europa die Richtigen erwischt hat? Vor allem da jetzt die Länder finanzielle Probleme haben und man bedenkt, dass in den USA seit Krisenbeginn gut 800 Institute abgewickelt wurden und die USA jetzt wirtschaftlich besser da stehen als alle anderen Krisen Länder. Es gibt anscheinend sinnvollere Alternativen!
Auf jeden Fall sieht man, dass es durchaus lukrativer sein kann, sein Geld selbst zu veranlagen, als es der Bank für minimale Zinsen auf Sparbuch oder Konto zu überlassen. Fragen Sie mal Ihren Banker, ob Ihnen die Bank Sicherheiten geben kann, wenn Sie der Bank einen größeren Betrag als Kredit geben - sprich auf dem Sparbuch anlegen (klingt doch gleich besser für den Schuldner, oder?).

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Montag, 17. November 2014

Ihr Link zum Steuern sparen


Sind Sie selbständig tätig? 
Dann investieren Sie in das investdenker Wohnbauanleihenportfolio und sparen Sie bis zu 20.725.-- Euro Steuern, bei voller Ausnutzung des gewinnabhängigen Investitionsfreibetrages. 

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Montag, 10. November 2014

Der unbemerkte Anlagetrend: Immoblienaktien

Von 2003 bis 2007 erlebten die Immobilienaktien bereits einen Boom, der mit der Finanzkrise ein plötzliches Ende fand. Seither boomen die Immobilienpreise, unterstützt vom niedrigen Zinsniveau, aber die Immobilienaktien führten ein Schattendasein.

Nun erreicht der Immobilienboom wieder die Börse. Börsengänge von Immobilienunternehmen und ein zunehmender Anteil von Privataktionären an den börsennotierten Immobilienunternehmen sowie Mittelzuflüsse in die Immobilienaktienfonds der Kapitalanlagegesellschaften zeigen von steigendem Interesse der Anleger.

"[...] Getrieben werde das wachsende Interesse an Immobilienaktien zudem durch deren Dividendenrenditen, [...] In der aktuellen Niedrigzinsphase sind Immobilienaktien mit ihren geringen Kursschwankungen und hohen Dividenden für viele Privatanleger sehr interessant." (Quelle: Manager Magazin)

Tipp:
Ein Grundsatz für erfolgreiches Anlegen ist die Streuung auf sämtliche Assetklassen. Die Übergewichtung einzelner Segmente sollte vermieden werden, auch wenn die Ertragschancen noch so lukrativ erscheinen. Daher sollten Anleger, die nur kleinere Beträge an der Börse investieren können zu einem Fonds greifen. Nähere Informationen erhalten Sie von uns.

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Dienstag, 4. November 2014

Die Zinsen werden noch längere Zeit sehr niedrig bleiben

Mehrere Gründe sprechen für einen längerfristigen niedrigen Zinssatz: hohe Schulden der Staaten und privaten Haushalte, Anspannung an den Kreditmärkten und eine alternde Gesellschaft: "[...] Nach Einschätzung Pimcos wird [...] die Rendite bei Staatsanleihen durch das nominale BIP-Wachstum begrenzt [...]. Ein Rückgang der arbeitsfähigen Bevölkerung [...] führe daher über ein reduziertes BIP-Wachstum zu niedrigen Zinsen. „Das sind langfristige Trends, die sich auch in den kommenden Jahren nicht verbessern werden [...]". (Quelle: Institutional Money)

Dieses im Gegensatz zu den letzten Jahrzehnten geänderte Markt- und Zinsumfeld erfordert ein Umdenken in der Veranlagungsstrategie. Eine Geldmarktveranlagung über die Liquiditätsreserve hinaus wird immer weniger sinnvoll erscheinen. Und bei der Veranlagung in Wertpapiere wird in Zukunft die optimale Auswahl der Länder und Regionen sowie der entsprechenden Titel eine große Rolle spielen. Fragen Sie uns!


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Freitag, 31. Oktober 2014

Österreicher halten Sparschwein für sicherste Geldanlage

Die Österreicher lassen das Geld am liebsten zuhause liegen und halten dies am sichersten. Obwohl laut Kriminalstatistik in Österreich 57 Einbrüche pro Tag verübt werden und die Inflation auch real täglich am Notgroschen im Sparstrumpf knabbert. Platz zwei bis vier belegen das Tagesgeld, das Bausparen und der Immobilienkauf. Auf den letzten Rängen liegen Versicherungslösungen und Wertpapiere.

"[...] Der Hauptgrund, warum Geldanlageprodukte nicht attraktiv sind, liegt laut Umfrage in den niedrigen Zinsen – über 76 Prozent sind dieser Meinung. [...]" (Quelle: Versicherungsjournal)

Wenn der Hauptgrund der Unattraktivität des Sparens in den niedrigen Zinsen liegt, dann ist der Sparstrrumpf die falsche Lösung. Der Anleger entscheidet sich hier für einen langsamen, aber sicheren Kapitalverlust, während bei einer breitgestreuten Veranlagung in Wertpapieren den Schwankungsrisken Ertragschancen gegenüberstehen. Welche Schwankungsbreite für den Anleger vertretbar ist, ergibt sich aus dem persönlichen Gespräch, seinen Erfahrungen und seiner finanziellen Leistungsfähgkeit. Fragen Sie uns!

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Dienstag, 28. Oktober 2014

Steigende Finanzströme in Richtung Schwellenländer beunruhigen Experten

Nachdem sowohl private als auch institutionelle Anleger in Europa vor dem Problem der Niedrigzinsen stehen, sehen immer mehr in einer Anlage in Schwellenländeraktien und -anleihen den Ausweg.
Dabei werden die Gelder meisten mittels Investmentfonds in diese Länder investiert, die mittlerweile teilweise mit hohem Volumen auf relativ kleinen Märkten unterwegs sind.

Die Bank für Internationelen Zahlungsausgleich (BIZ, die "Super-Notenbank" in Basel) sieht darin einen möglichen Gefahrenherd, denn "[...] wenn sich die Konjunktur in den Schwellenländern abkühlt, besteht die Gefahr, dass die ausländischen Fondsgesellschaften ihre Milliarden schnell wieder abziehen, was in den betroffenen Ländern zu massiven Verwerfungen führen könnte. Hinzu kommt, dass viele Firmen in den Schwellenländern Schuldtitel (wie Anleihen) in Fremdwährungen begeben haben. Damit sind die Unternehmen ein erhebliches Währungsrisiko eingegangen. Im Fall eines Konjunktureinbruchs besteht die Gefahr von Währungsabwertungen. Die Unternehmen könnten dann Probleme haben, ihre Schulden fristgerecht zu tilgen.[...]" (Quelle: Die Presse)


Tipp:
Nun ist es offiziell, dass die Finanzströme seit der Pleite der Lehmann Brothers Bank im September 2008 ihre Art und Schnelligkeit änderten, wie damals noch keiner ahnen konnte. Ob dies zur Aufholjagd der ehemaligen Entwicklungländer führt, wie es auch von Profis mit Trends wie BRIC und NEXT 11 vorausgesagt wurde, oder ob es nur zur nächsten Finanzblase führt, die umso größere Verluste bringen wird, ist momentan ungewiss! Anleger sollten auf jeden Fall ihr Portfolio breit aufstellen und dabei Experten zu Rate ziehen.

Die Analyse dient nicht als konkrete Handelsempfehlung. Eine Haftung für Vermögensschäden ist ausgeschlossen. Konsultieren Sie vor Anlageentscheidungen Ihren investdenker Berater.

Disclaimer: Die angeführten Informationen dienen lediglich der unverbindlichen Information, stellen kein Angebot zum Kauf oder Verkauf der genannten Finanzinstrumente dar und dürfen auch nicht so ausgelegt werden. Die Informationen dienen nicht als Entscheidungshilfe für rechtliche, steuerliche oder andere Beratungsfragen. Jeder, der diese Daten zu diesen Zwecken nutzt, übernimmt hierfür die volle Verantwortung. Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass Investitionen in die beschriebenen Finanzinstrumente mit Risiken verbunden und nicht für jeden Anleger geeignet sind. Soweit Informationen zu einer bestimmten steuerlichen Behandlung gegeben werden, weisen wir darauf hin, dass die steuerliche Behandlung von den persönlichen Verhältnissen des Anlegers abhängt und künftig Änderungen unterworfen sein kann. Die investdenker GnbR gibt ausschließlich ihre Meinung wieder und übernimmt keine Garantie für die Korrektheit, Zuverlässigkeit, Aktualität oder Vollständigkeit der genannten Informationen. Es besteht keine Verpflichtung zur Richtigstellung etwaiger unzutreffender, unvollständiger oder überholter Angaben.Weitere Informationen zum Unternehmen finden Sie unter http://www.investdenker.at.


Donnerstag, 23. Oktober 2014

Europas Wirtschaftskrise

Viele Ökonomen sind sich einig, dass die Wirtschaftskrise in Europa noch lange nicht ausgestanden ist. Die Realwirtschaft stellt sich zur Zeit alles andere als rosig dar und sobald die Liquditätsspritzen der Zentralbanken enden, könnte das böse Erwachen kommen und die Börsen wieder der Realwirtschaft  folgen - nämlich noch weiter nach unten.

"[...] "Ich befürchte, vor Europa liegt eine längere Phase aus Stagnation, Deflation und hoher Arbeitslosigkeit", sagte der Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW), Marcel Fratzscher. [...]" (Quelle: N-TV)

Ob eine Verstärkung der ultralockeren Geldpolitik der EZB eine Lösung für die konjukturellen Probleme der Wirtschaft ist, darüber sind sich die Volkswirte nicht einig. Fakt ist, dass die geldpolitischen Maßnahmen sich nicht in einer höheren Kreditvergabe der Geschäftsbanken an mittelständische Unternehmen widerspiegeln und somit in der Realwirtschaft nicht ankommen.

Tipp:
Gerade in Ländern wie Japan oder Argentinien, in denen seit langem wirtschaftliche Depressionen vorherrschen, war es besonders von Vorteil, seine Investments gut aufzustellen. Denn genau dort waren oft besonders schöne Gewinne zu machen, wenn man die richtigen Veranlagungen wählte. Was sich als besonders wichtig herausstellte, da sich die Krisen rasch negativ auf das soziale Absicherungsystem vom Staat auswirkten. Und wer nicht entsprechend vorgesorgt hatte, hatte dann mit niedrigen Erträgen auf der einen Seite und hohen Kosten für die Lebenshaltung und der medizinischen Versorgung auf anderen Seite zu kämpfen!


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Montag, 20. Oktober 2014

Ist das Ende des Quantitative Easing III das Ende der Börsenparty?

Jedes Mal, wenn die FED ein Quantitative Easing Programm beendet, reagiert der Markt entsprechend. Nachstehende Grafik zeigt beeindruckend, dass seit 2009 der Markt ohne die Liquiditätszufuhr durch die FED nicht ausgekommen ist.

Quelle: http://www.marketanthropology.com/
Konsequenterweise müsste die FED jetzt versuchen, den Kursverfall zu stoppen und ein neues Quantitative Easing Programm starten. Ob die geplante Zinserhöhung im ersten Quartal 2015 dann noch Thema ist, wird auch abzuwarten sein.

Expertentipp:
Mit einem breit diversifizierten Portfolio können Sie die Schwankungsanfälligkeit reduzieren. Fragen Sie uns!

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Freitag, 17. Oktober 2014

Niedrige Zinsen, was nun?

Nach wie vor liegt in Österreich das meiste Geld am Sparbuch und vertliert damit aufgrund des niedrigen Zinsniveaus - unterhalb der Inflation - real an Kaufkraft.In Österreich liegen ca. 66 Mrd. Euro auf Sparkonten und -bücher und sind somit der Inflation ausgesetzt.

Laut Erste Bank Vorstand Bosek sollte das Sparbuch "[...] eigentlich nur eine kurzfristige Liquiditätsreserve sein. Für den langfristigen Vermögensaufbau oder die Altersvorsorge ist es durch die Niedrigzinsen nicht geeignet [...]". (Quelle: Versicherungsjournal)

Expertenmeinung:
Das Sparbuch hat als Liquiditätsreserve seine Berechtigung und auch hier können Sie Ihren Ertrag optimieren. So können Sie aktuell täglich fällig auf Ihrem Sparkonto 1% p.a. an Zinsen erhalten. Fragen Sie uns und wir zeigen Ihnen gerne wie.
Für den langfristigen Kapitalaufbau und die langfristige Veranlagung bieten wir solide Konzepte mit Investmentfonds an.


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Dienstag, 14. Oktober 2014

Wie sicher ist die Einlagensicherung für Spareinlagen?

Für die bulgarische Bevölkerung ist diese Frage jetzt traurige Gewissheit: nach der Pleite der Großbank "Corpbank" waren von den benötigten 1,8 Mrd. Euro nur 1,05 Mrd. in der Einlagensicherung. Eigentlich hätte jeder Sparer in Bulgarien genauso wie in Österreich bis EUR 100.000,-- abgesichert sein sollen.

Sie glauben, das sind Probleme von einem Land, welches weit weg ist? Bulgarien ist Mitglied der Europäischen Union und wenn in Österreich eine Großbank in Schieflage gerät, ist die Einlagensicherung auch schnell an ihrer Grenze angelangt. Aktuell wird in Österreich die ÖVAG, das Spitzeninstitut der Volksbanken in eine Abwicklungsbank (Bad Bank) und eine zur Fortführung bestimmte Bank aufgeteilt. Angeblich ohne Kosten für die Steuerzahler. Man wird sehen.

Durch neue EU-Regeln müssen die österreichischen Banken einen neuen Sicherungsfonds gründen und bis 2025 mit 1,5 Mrd. dotieren. Aber "[...] Selbst wenn im Jahr 2025 der Fonds zu 100 Prozent gefüllt sein wird, handelt es sich hier nur um eine symbolische Beruhigungspille. Schließlich wird das Volumen aller gesicherten Einlagen in Österreich auf 180 bis 190 Milliarden Euro geschätzt.[...]". (Quelle: Die Presse)

Unser Tipp:
Im Gegensatz zu Spareinlagen, die letztendlich eine Kreditvergabe des Sparers an die Bank darstellt (Sie sollten eigentlich Sicherheiten von der Bank dafür fordern!), stellen Investmentfonds, die Sie auf einem Depot bei Ihrer Bank liegen haben, Sondervermögen dar. Das bedeutet, im Konkurs-(Abwicklungs-)fall Ihrer Bank erhalten Sie Ihre Fondsanteile zur Gänze retour. Detaillierte Fragen dazu beantworten wir gerne.

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Dienstag, 7. Oktober 2014

Droht aufgrund der Höhe der internationalen Schulden eine neue Finanzkrise?

Die Aufräumarbeiten nach der Finanzkrise sind noch nicht ganz beendet, so wird in jetzt die ÖVAG, das Spitzeninstitut der Volksbanken in Österreich, zerschlagen und die Schuldenstände der Staaten und privaten Haushalte ist weltweit auf einem Rekordniveau. Droht daraus eine neue Finanzkrise?

Es sind nicht nur die westlichen Volkswirtschaften betroffen, sondern auch jene der Schwellenländer, ganz besonders China. Überall komme es "[...] zu einem Teufelskreis: Der notwendige Schuldenabbau bremst den wirtschaftlichen Aufschwung, das geringe Wachstum wiederum erschwert den Schuldenabbau. [...] Mit ihrem Rat an die Zentralbanker, ihre Anleihenkäufe auszubauen, stehen die Ökonomen jedenfalls nicht allein da: Auch der IWF hat in der Vergangenheit mehrfach dazu aufgerufen. [...] Eine zu frühe Anhebung der Zinsen würde nicht nur das Wachstum abwürgen, sondern auch die Entschuldung erschweren. [...]".
(Quelle: Der Standard)

In diesem Szenario ist die richtige Portfolioallokation sehr maßgeblich für den Anlageerfolg. Wir stehen für Gespräche gerne zur Verfügung.

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Montag, 29. September 2014

Droht an der Wall Street eine neue Blasenbildung?

Da momentan jeder Börsengang zum Riesenerfolg wird, egal ob es Facebook vor zwei Jahren war oder aktuell der chinesische Großhändler Alibaba, ist die Frage mehr als berechtigt. Deswegen wird u.a. gerne die aktuelle Börsensituation mit der Bildung der Dotcom-Blase verglichen. Vor allem Technologiewerte aus Amerika sind in den letzten Jahren stark gestiegen und auch in diesem Segment gingen viele Anbieter in der letzten Zeit an die Börse (Twitter, Yelp, Alibaba). Der Unterschied zu den Börsen im Jahr 2000 ist aber die aktuelle Rationalität der Markteilnehmer:
"[...] „Der Markt handelt rational, reagiert auf die sich bessernden Nachrichten zur heimischen Konjunktur, außerordentlich niedrige Zinsen, lockere Geldpolitik und eingedämmte Inflation“, erklärt Howard Ward, Investmentchef für Wachstumstitel von Gamco Investors in New York.[...]" (Quelle: Die Presse)



Solange aufgrund des niedrigen Zinsniveaus keine rechten Alternativen vorhanden sind und auch die KGVs (Kurs-Gewinn-Verhältnis) noch  fair bewertet sind, sollte man auf jeden Fall noch investiert sein.
Zusätzlich spricht auch für eine Investition in Aktien, dass die meisten privaten Anleger den Börsen aufgrund des Crashes von 2008 immer noch  fernbleiben. Andererseits erhöhen die Hypes um Börsenstars wie Alibaba das Risiko einer Blase und daher ist auch sinnvoll, momentan Absicherungsstrategien einzusetzen.


Die Analyse dient nicht als konkrete Handelsempfehlung. Eine Haftung für Vermögensschäden ist ausgeschlossen. Konsultieren Sie vor Anlageentscheidungen Ihren INVESTcon Berater.

Disclaimer: Die angeführten Informationen dienen lediglich der unverbindlichen Information, stellen kein Angebot zum Kauf oder Verkauf der genannten Finanzinstrumente dar und dürfen auch nicht so ausgelegt werden. Die Informationen dienen nicht als Entscheidungshilfe für rechtliche, steuerliche oder andere Beratungsfragen. Jeder, der diese Daten zu diesen Zwecken nutzt, übernimmt hierfür die volle Verantwortung. Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass Investitionen in die beschriebenen Finanzinstrumente mit Risiken verbunden und nicht für jeden Anleger geeignet sind. Soweit Informationen zu einer bestimmten steuerlichen Behandlung gegeben werden, weisen wir darauf hin, dass die steuerliche Behandlung von den persönlichen Verhältnissen des Anlegers abhängt und künftig Änderungen unterworfen sein kann. Die INVEST-CON Finanzconsulting GmbH gibt ausschließlich ihre Meinung wieder und übernimmt keine Garantie für die Korrektheit, Zuverlässigkeit, Aktualität oder Vollständigkeit der genannten Informationen. Es besteht keine Verpflichtung zur Richtigstellung etwaiger unzutreffender, unvollständiger oder überholter Angaben.Weitere Informationen zum Unternehmen finden Sie unter http://www.invest-con.at.


Dienstag, 26. August 2014

Kapitalmarktumfeld erfordert Neuausrichtung der Geldanlage

Die Weltwirtschaft befindet sich mit Unterstützung der Notenbanken auf einem stabilen Wachstumspfad. Gleichzeitig wird es aufgrund der historisch niedrigen Zinsen immer schwieriger, noch auskömmliche Renditen zu erzielen. Auch sind künftig wieder mehr Störfeuer durch geopolitische Krisen zu erwarten, nachdem die Volatilität zuletzt ungewöhnlich niedrig war.

Das anspruchsvolle Kapitalmarktumfeld erfordert eine Neuausrichtung der Geldanlage. An einer aktiven Vermögens-strukturierung und der Nutzung von mehr Renditequellen führt kein Weg vorbei. Es besteht dringender Handlungsbedarf, da dem Sparer sein bester Verbündeter, der Zinseszinseffekt, abhandengekommen ist.

Das Niedrigzinsumfeld bleibt erhalten, auch wenn der Gleichklang der Geldpolitik der großen Notenbanken in absehbarer Zeit zu Ende gehen dürfte. Dies kann zumindest kurzfristig für Verunsicherung an den Kapitalmärkten sorgen. Während bei der EZB und der Bank of Japan ein Ende der ultralockeren Geldpolitik noch nicht in Sicht ist, rechnet Wilhelm bei der FED und der Bank of England mit einer Wende in der Geldpolitik. Das Anleihekaufprogramm der Fed läuft bereits in diesem Jahr aus, im kommenden Jahr ist ein erster Zinsschritt in den USA zu erwarten. Die größten Risiken für den weiteren Aufschwung an den Kapitalmärkten sind neben möglichen Fehlern der Notenbanken ganz klar geopolitischer Natur. Dazu gehören die Krise in der Ukraine, die Konflikte im Nahen und Mittleren Osten und die Brandherde in Südostasien. Von hier erwarte ich in den nächsten Jahren vermehrt Störfeuer für die Kapitalmärkte.

Mit Multi Asset-Lösungen zu mehr Ertrag 

Neben Aktien sind auch Immobilien wichtige Bestandteile einer ausgewogenen Vermögensstruktur. Sie profitieren wie Aktien vom zunehmend besseren wirtschaftlichen Umfeld, von den niedrigen Finanzierungskosten und einer anhaltend hohen Nachfrage.

Im anhaltenden Niedrigzinsumfeld sind Multi Asset-Lösungen der richtige Weg zu mehr Ertrag. Mit ihnen lassen sich Chancenorientierung und Sicherheitsbedürfnis der Anleger in Einklang bringen. 
(Quelle: Institutional Money)

Die passende Assetallokation zeigen Ihnen gerne unsere Experten.

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Mittwoch, 20. August 2014

Draghi erkauft den Staaten Zeit, doch der Schuldenberg der Euroländer wächst weiter...

cDie öffentlichen Haushalte in Ordnung zu bringen, wäre angesichts des hohen Schuldenstands und anämischen Wachstums in Euroland mehr als angebracht. Rückendeckung gibt die EZB mit künstlich tiefen Zinsen, allein die Staaten scheinen die geborgte Zeit nicht wirklich zu nutzen und träumen zum Teil von konjunkturstimulierenden Maßnahmen auf Pump. Sie haben sich vom Wachstumsfetischismus vergangenen Jahrzehnte nicht verabschiedet und hoffen noch immer, aus der Schuldenmisere analog zu den USA in den 50er-Jahren herauswachsen zu können.

Erkaufte Zeit durch die EZB-Politik bis dato ungenutzt

So stieg der durchschnittliche Schuldenberg der Euroländer und EU-Mitglieder in den ersten drei Monaten des Jahres auf eine neue Rekordhöhe. 93,9 Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP) misst der Schuldenstand der 18 Euro-Staaten im ersten Quartal 2014. Im Vorquartal waren es noch 92,7 Prozent, wie die europäische Statistikbehörde Eurostat mitteilte. Auch in der EU scheint die Verschuldung der öffentlichen Haushalte keine Grenzen zu kennen und stieg weiter von 87,2 auf 88,0 Prozent, berichtet "Baader Bond Markets" in seiner neuesten Ausgabe.

Die durchschnittlichen Prozentangaben haben einen beschönigenden Glättungseffekt, denn das gesamte Ausmaß der Verschuldung wird nur deutlich, wenn man genauer hinsieht. So meldete Griechenland mit 174 Prozent des BIP den höchsten Verschuldungsgrad. Welche Zahl würde hier zu nennen sein ohne die Schuldenschnitte und die Zinsgeschenke einzelner Eurostaaten?

In den Schuldner-Charts folgen Italien mit 136 Prozent und Portugal mit 133 Prozent. Am besten schneiden Estland (10 Prozent) und Luxemburg (23 Prozent) ab. Deutschland liegt mit 77 Prozent im Mittelfeld und damit aber immer noch deutlich über dem beinahe schon in Vergessenheit geratenen Maastricht-Kriterium von 60 Prozent.

Implizite Schuld zeigt ein konträres Bild: Luxemburg als Saulus

Betrachtet man die implizite Staatschuld, dann liegt Luxemburg unter anderem wegen  seiner gigantischen Pensionsversprechen an öffentlich Bedienstete bei 1000(!) Prozent vom BIP, Deutschland und Österreich beim Dreifachen des expitziten Wertes. Musterknabe ist hier im Übrigen Italien, wo zu den hohen expliziten Schulden wegen einer gut gemachten Pensionsreform kaum noch etwas draufgepackt werden muss.

Wie lange den Worten des Magiers Draghi noch Glauben geschenkt wird oder ob nicht doch irgendwann der Lackmustest ansteht und Draghi tatsächlich Staatsanleihen in großem Stil kaufen muss, wird die Zukunft zeigen. Nachdem ja auch die FED und die Bank of Japan in beträchtlichem Umfang Staatsfinanzierung betreiben, würde dieser weitere Sündenfall im internationalen Konzert wohl gar nicht stark auffallen.

Ein nachhaltig leistbares Verschuldungsniveau sieht jedenfalls anders aus....(Quelle: Institutional Money)

Wie in Zeiten hoher Staatsschulden und niedriger Zinsen Erträge erzielt werden können, zeigen Ihnen gerne unsere Experten.

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Dienstag, 19. August 2014

Negative Realzinsen - der Weg aus der Schuldenkrise

Die USA haben es mit der "financial repression" in den 40er Jahren bereits vorexerziert. Negative Realzinsen als Instrument für Schuldenabbau für den Staat. Es funktioniert prinzipiell ganz einfach: Eine Inflation bei den Preisen trifft auf Niedrigzins bei Staatsanleihen und Bankeinlagen. Eine Belastung für die Sparer, ein Segen für den Staat. Ein Staat wächst förmlich aus seinen Schulden heraus, wenn das reale BIP Wachstum die reale Zinsbelastung übersteigt. Künstlich niedrige Anleihenrenditen sind der Schlüssel.

Disclaimer: Die angeführten Informationen dienen lediglich der unverbindlichen Information, stellen kein Angebot zum Kauf oder Verkauf der genannten Finanzinstrumente dar und dürfen auch nicht so ausgelegt werden. Die Informationen dienen nicht als Entscheidungshilfe für rechtliche, steuerliche oder andere Beratungsfragen. Jeder, der diese Daten zu diesen Zwecken nutzt, übernimmt hierfür die volle Verantwortung. Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass Investitionen in die beschriebenen Finanzinstrumente mit Risiken verbunden und nicht für jeden Anleger geeignet sind. Soweit Informationen zu einer bestimmten steuerlichen Behandlung gegeben werden, weisen wir darauf hin, dass die steuerliche Behandlung von den persönlichen Verhältnissen des Anlegers abhängt und künftig Änderungen unterworfen sein kann. Die investdenker GnbR gibt ausschließlich ihre Meinung wieder und übernimmt keine Garantie für die Korrektheit, Zuverlässigkeit, Aktualität oder Vollständigkeit der genannten Informationen. Es besteht keine Verpflichtung zur Richtigstellung etwaiger unzutreffender, unvollständiger oder überholter Angaben.Weitere Informationen zum Unternehmen finden Sie unter http://www.investdenker.at.

Das Risiko bei der Einlagensicherung



Das Volumen aller gesicherten Einlagen wird in Österreich auf 180 – 190 Euro Milliarden geschätzt. Die Banken sind verpflichtet, den Einlagensicherungsfonds mit 1,5 Milliarden Euro bis 2025 zu füllen. 
Selbst wenn nur ein einziges großes Institut zahlungsunfähig wird, reicht dieses Geld nicht aus um die Sparer zu entschädigen. Laut EU sind die Banken dann verpflichtet, den Rest über andere Finanzierungsformen aufzubringen. 
Wie das konkret bewerkstelligt werden soll, weiß jedoch keiner.

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