Donnerstag, 16. Januar 2014

Feierlaune in Fernost - Antizyklisches Investieren hätte sich bezahlt gemacht

Die Börse in Tokio zeigt sich von ihrer glänzenden Seite. Der Nikkei schließt so hoch wie seit mehr als fünf Jahren nicht.

Die japanische Börse hat ihren Höhenflug von 2013 fortgesetzt. Der Nikkei-Index schloss auf 16.174 Punkten und notierte damit so hoch wie seit November 2007 nicht mehr. Der breiter gefasste Topix legte sogar 1,7 Prozent zu auf 1279 Zähler. Vor allem Kleinanleger deckten sich am Markt ein. Hintergrund ist ein Plan der Regierung, Dividenden und Kapitalerträge aus Aktien und Fondsbeteiligungen für fünf Jahre steuerfrei zu stellen. Damit sollen die Japaner dazu bewegt werden, ihre Ersparnisse hierin anzulegen.
(Quelle: N-TV)

Nikkei 225, Wochenchart, Quelle: tradingview.com

Rückblickend stellte sich somit die Atomkatastrophe im März 2011 als gute Einstiegschance dar und die Börse Japan wurde zu dem größten Gewinner 2013! Ebenso verhielt es sich auch bei Börsen von Krisenstaaten - bei denen z.B. Griechenland 2012 zu den großen Gewinnern gehörte!

Hiermit wurde wiederum antizyklisches Verhalten bestätigt und belohnt, d.h. wenn alle überzeugt sind, verkaufen sei aktuell die beste Strategie, dann kann es durchaus sinnvoll sein, mit Investment zu beginnen! Aktuell stehen wir wieder vor dieser Frage bei Aktien und bei Gold.

Die Analyse dient nicht als konkrete Handelsempfehlung. Eine Haftung für Vermögensschäden ist ausgeschlossen. 

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