Montag, 28. April 2014

Die EZB als Ausbeuterin der Sparer

Die Europäische Zentralbank (EZB) hält den Leitzins nach wie vor auf einem Rekordtief. Eine schlechte Nachricht für viele - nicht aber für die Banken.


Aber für die Sparer: für ein einjähriges Sparbuch bietet die Bawag schon nur noch 0,25 Prozent. Freilich vor Abzug der Kapitalertragsteuer. Nach Abzug der Inflation ergibt das saftige Realverluste. Bei anderen Filialbanken wie Bank Austria, Raiffeisen Wien-NÖ oder Erste Bank gibt es ähnlich geringe Sparzinsen. Fazit: Die Sparer werden systematisch enteignet.

Auch sichere Staatsanleihen sind für die konservativen Anleger noch immer keine ertragreiche Alternative. Es wird auch in den nächsten Monaten nur sehr geringe Renditen bei Staatsanleihen geben. Nach Abzug der Steuer und allen Kosten bleibt dem Anleger auch bei zehnjährigen Staatsanleihen eine jährliche Rendite von unter einem Prozent. Langfristig wird er einen deutlichen Realverlust anhäufen.

Die Fondsbranche kann die verzwickte Lage als Argument heranziehen, warum Privatanleger gerade jetzt mehr Risiko bei der Anlage nehmen sollten, dafür professionelle Hilfe in Anspruch nehmen müssen und gerade in ihre Fonds investieren sollten – weil bei risikolosen Anlagen die realen Verluste garantiert sind. Das stimmt in diesem Fall auch tatsächlich.
(Quelle: DiePresse)

Fragen Sie unverbindlich uns, ob es auch für Sie passende Alternativen in der Veranlagung gibt.

Die Analyse dient nicht als konkrete Handelsempfehlung. Eine Haftung für Vermögensschäden ist ausgeschlossen. Konsultieren Sie vor Anlageentscheidungen Ihren Investdenker Berater.

Disclaimer: Die angeführten Informationen dienen lediglich der unverbindlichen Information, stellen kein Angebot zum Kauf oder Verkauf der genannten Finanzinstrumente dar und dürfen auch nicht so ausgelegt werden. Die Informationen dienen nicht als Entscheidungshilfe für rechtliche, steuerliche oder andere Beratungsfragen. Jeder, der diese Daten zu diesen Zwecken nutzt, übernimmt hierfür die volle Verantwortung. Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass Investitionen in die beschriebenen Finanzinstrumente mit Risiken verbunden und nicht für jeden Anleger geeignet sind. Soweit Informationen zu einer bestimmten steuerlichen Behandlung gegeben werden, weisen wir darauf hin, dass die steuerliche Behandlung von den persönlichen Verhältnissen des Anlegers abhängt und künftig Änderungen unterworfen sein kann. Die Investdenker GnbR gibt ausschließlich ihre Meinung wieder und übernimmt keine Garantie für die Korrektheit, Zuverlässigkeit, Aktualität oder Vollständigkeit der genannten Informationen. Es besteht keine Verpflichtung zur Richtigstellung etwaiger unzutreffender, unvollständiger oder überholter Angaben.Weitere Informationen zum Unternehmen finden Sie unter http://www.investdenker.at.

Mittwoch, 16. April 2014

Emotionale Investments

Anlagen in Kunst und Wein locken immer mehr Investoren an. Doch die Investments eignen sich für renditehungrige Glücksritter nur bedingt.


Rekorde sind auf den Finanzmärkten ein untrügliches Signal für Interesse. Wenn die Preise von Aktien oder Anleihen auf neue Höchststände steigen, haben sich Anleger von den rosigen Aussichten überzeugen lassen. Zuletzt haben gerade alternative Märkte abseits der Wall Street mit Rekorden aufgewartet. Davon zeugen millionenschwere Kunstauktionen und rekordhohe Umsätze bei den Auktionshäusern Sotheby's und Christie's.

Bei Investitionen in emotionalen Vermögenswerten gibt es aber enorme regionale Unterschiede.
Während Käufer aus Hongkong und Singapur den Markt für teure Weine dominieren, sind Gemälde in China, Schmuck in Indien oder Oldtimer in Saudi-Arabien die Anlageobjekte der Wahl.

Die Investmenterträge für Wein seit 1900 lagen mit 4,1 Prozent nach Abzug der Inflation (Anm.: p.a.) und waren ein besseres Geschäft als etwa Anleihen oder auch Kunst oder Briefmarken. Doch wie aussagekräftig sind diese vergangenen Ertragsdaten? Bei den Weinen wurden etwa ausschließlich Bordeaux-Weine analysiert, dazu haben Fonds und Indizes im Kunstbereich mit dem großen Problem der Bewertungskriterien zu kämpfen: Jeder Künstler hat auch schwächere Werke.

Aus rein finanzieller Sicht haben Kunst oder Wein einen entscheidenden Nachteil: Sie zahlen keine Zinsen. Doch im Vergleich zu der Anleihe eines Versicherers schmückt ein Kunstwerk wenigstens das Wohnzimmer und auch ein Wein lässt sich besser genießen. Es gibt auf dem Kapitalmarkt Wege, sicherer oder schneller an den Profit zu kommen als über Kunst.
(Quelle: derstandard.at)

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Freitag, 11. April 2014

Sektorrotation liefert Indikation für intakten Aufwärtstrend bei Aktien

An den US-Börsen wurden vor allem Wachstumsaktien verkauft, während sich viele Value-Titel vergleichsweise gut halten oder sogar zulegen konnten (unter anderem auch McDonalds aus unserem Investoren-Depot). Es hat eine Sektor-Rotation aus den hoch bewerteten Technologie- und Biotech-Aktien hinein in den moderater bewerteten Value-Bereich eingesetzt. Das ist kein Anzeichen für ein Ende dieses Bullenmarktes, sondern ein Zeichen dafür, dass dieser noch immer intakt ist.

Fundamental hat sich die US-Notenbank inzwischen von einer Koppelung von Zinserhöhungen an die Arbeitslosenquote verabschiedet und orientiert sich neuerdings an der Inflation, die noch weit von einem möglichen Schwellenwert von 2,5 Prozent entfernt ist. Das macht die US-Arbeitsmarktdaten ungefährlich für den Aktienmarkt, wenn diese positiv ausfallen.

Die große Preisfrage ist natürlich: Wann setzen sich die guten Nachrichten wieder durch? Wird aus der Seitwärtsbewegung der Börsen ein großes Top? Oder sehen wir bald eine kräftige Rally auf neue Hochs?
(Quelle: Dax Daily)

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Dienstag, 8. April 2014

Was geschieht bei Fondsfusionen?

Fondsgesellschaften schaffen durch Fusionen ein überschaubareres und klareres Produktangebot. Fonds, deren Anlageschwerpunkte sich vergleichsweise wenig voneinander unterscheiden, werden zusammengelegt. Dies macht die Fondspalette übersichtlicher.


Bei der Fondsfusion übernimmt der aufnehmende Fonds alle Vermögensgegenstände und Verbindlichkeiten des übertragenden Fonds zu einem bestimmten Stichtag zu den fortgeführten Anschaffungskosten. Damit werden grundsätzlich auch nicht realisierte Gewinne bzw. Verluste der einzelnen Positionen des übertragenden Fonds mit übertragen.

Die Fondsanteile des ursprünglichen Fonds werden automatisch zum jeweiligen Stichtag vom Kundendepot
verkauft und die neuen Anteile des aufnehmenden Fonds auf das Depot gekauft. Dabei wird das Umtauschverhältnis auf 1.000stel Anteile gerechnet, ein eventuell auftretender Spitzenausgleich wird am Kundenverrechnungskonto automatisch gutgeschrieben. Regelmäßige Ansparraten werden automatisch berücksichtigt und zum Fusionszeitpunkt umgestellt.

Um einen umfassenden Schutz der Anleger sicherzustellen, muss jede Fondsfusion von der Finanzmarktaufsicht (FMA) genehmigt werden. Dabei wird beispielsweise geprüft, ob eine weitgehend gleichartige Vermögensstruktur in den beiden Wertpapierfonds gegeben ist. Jede Fondsfusion wird anschließend in der Wiener Zeitung veröffentlicht. Für Wertpapierkunden stellt eine derartige Fusion keine finanziellen Nachteile dar.

Die im untergehenden Fonds vorhandenen Verlustvorträge gehen im Zuge der Fusion verloren, die im übernehmenden Fonds vorhandenen Verlustvorträge bleiben bestehen. Einheitliche Standards österreichischer Lagerstellen regeln den Umgang mit Fondsfusionen im Zusammenhang mit der Kursgewinnsteuer, wodurch Anteilsinhabern des untergehenden Fonds, die ihr Wertpapierdepot in Österreich führen, kein steuerlicher Nachteil entstehen sollte

Wenn Sie Fragen zu Ihren Wertpapierpositionen und Kapitalmaßnahmen auf Ihrem Depot haben, wenden Sie sich an uns.

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Freitag, 4. April 2014

Gold: James Turk sieht 100 Prozent in einem Jahr

Hat der Goldpreis das Potenzial, sich zu verdoppeln?


Ja, meint zumindest Edelmetall-Experte James Turk. Und der Experte rechnet damit, dass diese Verdopplung binnen eines Jahres stattfinden wird. In einem Interview mit King World News spricht Turk zudem darüber, dass Gold seinen Boden bereits ausgebildet hat.

Der Gründer von GoldMoney erklärt, der Tiefstand bei Gold sei im vergangenen Juni erreicht worden. Seitdem sei der Preis nie niedriger gewesen. Das Tief sei mittlerweile neun Monate her. Damit habe Gold eine starke Basis für einen Rebound ausgebildet. Das gleiche gelte übrigens auch für Silber. Dies passe aber nicht zu der nach wie vor negativen Stimmung im Westen. Seiner Ansicht nach habe der Abwärtstrend im vergangenen Jahr geendet. Turk glaubt, dass noch zu viele Menschen dem negativen Bild der Mainstream-Medien mit Blick auf Gold vertrauen würden.
(Quelle: Onvista)

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Mittwoch, 2. April 2014

Chinesen bändigen französischen Löwen

1896 gegründet, verliert Frankreichs größter Autokonzern Peugeot Citroen nun seine Unabhängigkeit. Dongfeng und der Staat steigen ein und sichern das Überleben von Europas Branchen-Vize.


 Chart - 10 JahreDer angeschlagene Autobauer PSA Peugeot Citroën verliert nach einem erneuten Milliardenverlust seine Unabhängigkeit und gibt den Schulterschluss mit Dongfeng bekannt. Wie der größte französische Autobauer mitteilte, ist eine insgesamt drei Milliarden Euro schwere Kapitalspritze vorgesehen. In deren Rahmen investieren die französische Regierung und der zweitgrößte chinesische Autohersteller jeweils 800 Millionen Euro in PSA und erhalten dafür einen Anteil von je 14 Prozent. Den müssen sie zudem mehrere Jahre halten. Der Staatseinstieg sollte zudem verhindern, dass Dongfeng die Kontrolle über das französische Traditionsunternehmen und Europas zweitgrößten Autobauer erlangt.


Dongfeng ("Ostwind") wurde 1969 gegründet. Im vergangenen Jahr setzte das Unternehmen 3,53 Millionen Fahrzeuge ab. In China liegt der Marktanteil bei rund 16 Prozent. Nach dem Einstieg bei PSA will Dongfeng seine Kooperation mit dem angeschlagenen französischer Hersteller ausbauen. Forschung und Entwicklung sollen erweitert und die Zusammenarbeit in dem gemeinsamen Joint Venture in China intensiviert werden. Beide wollen auch neue Exportmärkte ins Visier nehmen, so Dongfeng. Beide Hersteller setzen sich als Ziel, bis 2020 jährlich insgesamt 1,5 Millionen Autos unter den Marken Dongfeng, Peugeot und Citroën zu produzieren. Sie wollen auch eine Exportfirma gründen, um Autos aus ihrem Joint Venture in China in der asiatisch-pazifischen Region und insbesondere in der südostasiatischen Asean-Region zu verkaufen.
(Quelle: n-tv)

Es existieren Prognosen, dass um das Jahr 2020 herum China zur größten Wirtschaftsmacht der Welt aufsteigen und die USA vom Thron stossen wird. Zeit, über die Allokation Ihrer Veranlagung nachzudenken? Fragen Sie uns.



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