Dienstag, 26. August 2014

Kapitalmarktumfeld erfordert Neuausrichtung der Geldanlage

Die Weltwirtschaft befindet sich mit Unterstützung der Notenbanken auf einem stabilen Wachstumspfad. Gleichzeitig wird es aufgrund der historisch niedrigen Zinsen immer schwieriger, noch auskömmliche Renditen zu erzielen. Auch sind künftig wieder mehr Störfeuer durch geopolitische Krisen zu erwarten, nachdem die Volatilität zuletzt ungewöhnlich niedrig war.

Das anspruchsvolle Kapitalmarktumfeld erfordert eine Neuausrichtung der Geldanlage. An einer aktiven Vermögens-strukturierung und der Nutzung von mehr Renditequellen führt kein Weg vorbei. Es besteht dringender Handlungsbedarf, da dem Sparer sein bester Verbündeter, der Zinseszinseffekt, abhandengekommen ist.

Das Niedrigzinsumfeld bleibt erhalten, auch wenn der Gleichklang der Geldpolitik der großen Notenbanken in absehbarer Zeit zu Ende gehen dürfte. Dies kann zumindest kurzfristig für Verunsicherung an den Kapitalmärkten sorgen. Während bei der EZB und der Bank of Japan ein Ende der ultralockeren Geldpolitik noch nicht in Sicht ist, rechnet Wilhelm bei der FED und der Bank of England mit einer Wende in der Geldpolitik. Das Anleihekaufprogramm der Fed läuft bereits in diesem Jahr aus, im kommenden Jahr ist ein erster Zinsschritt in den USA zu erwarten. Die größten Risiken für den weiteren Aufschwung an den Kapitalmärkten sind neben möglichen Fehlern der Notenbanken ganz klar geopolitischer Natur. Dazu gehören die Krise in der Ukraine, die Konflikte im Nahen und Mittleren Osten und die Brandherde in Südostasien. Von hier erwarte ich in den nächsten Jahren vermehrt Störfeuer für die Kapitalmärkte.

Mit Multi Asset-Lösungen zu mehr Ertrag 

Neben Aktien sind auch Immobilien wichtige Bestandteile einer ausgewogenen Vermögensstruktur. Sie profitieren wie Aktien vom zunehmend besseren wirtschaftlichen Umfeld, von den niedrigen Finanzierungskosten und einer anhaltend hohen Nachfrage.

Im anhaltenden Niedrigzinsumfeld sind Multi Asset-Lösungen der richtige Weg zu mehr Ertrag. Mit ihnen lassen sich Chancenorientierung und Sicherheitsbedürfnis der Anleger in Einklang bringen. 
(Quelle: Institutional Money)

Die passende Assetallokation zeigen Ihnen gerne unsere Experten.

Die Analyse dient nicht als konkrete Handelsempfehlung. Eine Haftung für Vermögensschäden ist ausgeschlossen. Konsultieren Sie vor Anlageentscheidungen Ihren investdenker Berater.

Disclaimer: Die angeführten Informationen dienen lediglich der unverbindlichen Information, stellen kein Angebot zum Kauf oder Verkauf der genannten Finanzinstrumente dar und dürfen auch nicht so ausgelegt werden. Die Informationen dienen nicht als Entscheidungshilfe für rechtliche, steuerliche oder andere Beratungsfragen. Jeder, der diese Daten zu diesen Zwecken nutzt, übernimmt hierfür die volle Verantwortung. Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass Investitionen in die beschriebenen Finanzinstrumente mit Risiken verbunden und nicht für jeden Anleger geeignet sind. Soweit Informationen zu einer bestimmten steuerlichen Behandlung gegeben werden, weisen wir darauf hin, dass die steuerliche Behandlung von den persönlichen Verhältnissen des Anlegers abhängt und künftig Änderungen unterworfen sein kann. Die investdenker GnbR gibt ausschließlich ihre Meinung wieder und übernimmt keine Garantie für die Korrektheit, Zuverlässigkeit, Aktualität oder Vollständigkeit der genannten Informationen. Es besteht keine Verpflichtung zur Richtigstellung etwaiger unzutreffender, unvollständiger oder überholter Angaben.Weitere Informationen zum Unternehmen finden Sie unter http://www.investdenker.at.

Mittwoch, 20. August 2014

Draghi erkauft den Staaten Zeit, doch der Schuldenberg der Euroländer wächst weiter...

cDie öffentlichen Haushalte in Ordnung zu bringen, wäre angesichts des hohen Schuldenstands und anämischen Wachstums in Euroland mehr als angebracht. Rückendeckung gibt die EZB mit künstlich tiefen Zinsen, allein die Staaten scheinen die geborgte Zeit nicht wirklich zu nutzen und träumen zum Teil von konjunkturstimulierenden Maßnahmen auf Pump. Sie haben sich vom Wachstumsfetischismus vergangenen Jahrzehnte nicht verabschiedet und hoffen noch immer, aus der Schuldenmisere analog zu den USA in den 50er-Jahren herauswachsen zu können.

Erkaufte Zeit durch die EZB-Politik bis dato ungenutzt

So stieg der durchschnittliche Schuldenberg der Euroländer und EU-Mitglieder in den ersten drei Monaten des Jahres auf eine neue Rekordhöhe. 93,9 Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP) misst der Schuldenstand der 18 Euro-Staaten im ersten Quartal 2014. Im Vorquartal waren es noch 92,7 Prozent, wie die europäische Statistikbehörde Eurostat mitteilte. Auch in der EU scheint die Verschuldung der öffentlichen Haushalte keine Grenzen zu kennen und stieg weiter von 87,2 auf 88,0 Prozent, berichtet "Baader Bond Markets" in seiner neuesten Ausgabe.

Die durchschnittlichen Prozentangaben haben einen beschönigenden Glättungseffekt, denn das gesamte Ausmaß der Verschuldung wird nur deutlich, wenn man genauer hinsieht. So meldete Griechenland mit 174 Prozent des BIP den höchsten Verschuldungsgrad. Welche Zahl würde hier zu nennen sein ohne die Schuldenschnitte und die Zinsgeschenke einzelner Eurostaaten?

In den Schuldner-Charts folgen Italien mit 136 Prozent und Portugal mit 133 Prozent. Am besten schneiden Estland (10 Prozent) und Luxemburg (23 Prozent) ab. Deutschland liegt mit 77 Prozent im Mittelfeld und damit aber immer noch deutlich über dem beinahe schon in Vergessenheit geratenen Maastricht-Kriterium von 60 Prozent.

Implizite Schuld zeigt ein konträres Bild: Luxemburg als Saulus

Betrachtet man die implizite Staatschuld, dann liegt Luxemburg unter anderem wegen  seiner gigantischen Pensionsversprechen an öffentlich Bedienstete bei 1000(!) Prozent vom BIP, Deutschland und Österreich beim Dreifachen des expitziten Wertes. Musterknabe ist hier im Übrigen Italien, wo zu den hohen expliziten Schulden wegen einer gut gemachten Pensionsreform kaum noch etwas draufgepackt werden muss.

Wie lange den Worten des Magiers Draghi noch Glauben geschenkt wird oder ob nicht doch irgendwann der Lackmustest ansteht und Draghi tatsächlich Staatsanleihen in großem Stil kaufen muss, wird die Zukunft zeigen. Nachdem ja auch die FED und die Bank of Japan in beträchtlichem Umfang Staatsfinanzierung betreiben, würde dieser weitere Sündenfall im internationalen Konzert wohl gar nicht stark auffallen.

Ein nachhaltig leistbares Verschuldungsniveau sieht jedenfalls anders aus....(Quelle: Institutional Money)

Wie in Zeiten hoher Staatsschulden und niedriger Zinsen Erträge erzielt werden können, zeigen Ihnen gerne unsere Experten.

Die Analyse dient nicht als konkrete Handelsempfehlung. Eine Haftung für Vermögensschäden ist ausgeschlossen. Konsultieren Sie vor Anlageentscheidungen Ihren investdenker Berater.

Disclaimer: Die angeführten Informationen dienen lediglich der unverbindlichen Information, stellen kein Angebot zum Kauf oder Verkauf der genannten Finanzinstrumente dar und dürfen auch nicht so ausgelegt werden. Die Informationen dienen nicht als Entscheidungshilfe für rechtliche, steuerliche oder andere Beratungsfragen. Jeder, der diese Daten zu diesen Zwecken nutzt, übernimmt hierfür die volle Verantwortung. Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass Investitionen in die beschriebenen Finanzinstrumente mit Risiken verbunden und nicht für jeden Anleger geeignet sind. Soweit Informationen zu einer bestimmten steuerlichen Behandlung gegeben werden, weisen wir darauf hin, dass die steuerliche Behandlung von den persönlichen Verhältnissen des Anlegers abhängt und künftig Änderungen unterworfen sein kann. Die investdenker GnbR gibt ausschließlich ihre Meinung wieder und übernimmt keine Garantie für die Korrektheit, Zuverlässigkeit, Aktualität oder Vollständigkeit der genannten Informationen. Es besteht keine Verpflichtung zur Richtigstellung etwaiger unzutreffender, unvollständiger oder überholter Angaben.Weitere Informationen zum Unternehmen finden Sie unter http://www.investdenker.at.

Dienstag, 19. August 2014

Negative Realzinsen - der Weg aus der Schuldenkrise

Die USA haben es mit der "financial repression" in den 40er Jahren bereits vorexerziert. Negative Realzinsen als Instrument für Schuldenabbau für den Staat. Es funktioniert prinzipiell ganz einfach: Eine Inflation bei den Preisen trifft auf Niedrigzins bei Staatsanleihen und Bankeinlagen. Eine Belastung für die Sparer, ein Segen für den Staat. Ein Staat wächst förmlich aus seinen Schulden heraus, wenn das reale BIP Wachstum die reale Zinsbelastung übersteigt. Künstlich niedrige Anleihenrenditen sind der Schlüssel.

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Das Risiko bei der Einlagensicherung



Das Volumen aller gesicherten Einlagen wird in Österreich auf 180 – 190 Euro Milliarden geschätzt. Die Banken sind verpflichtet, den Einlagensicherungsfonds mit 1,5 Milliarden Euro bis 2025 zu füllen. 
Selbst wenn nur ein einziges großes Institut zahlungsunfähig wird, reicht dieses Geld nicht aus um die Sparer zu entschädigen. Laut EU sind die Banken dann verpflichtet, den Rest über andere Finanzierungsformen aufzubringen. 
Wie das konkret bewerkstelligt werden soll, weiß jedoch keiner.

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Montag, 11. August 2014

Investment-Experte: "Crash-Propheten bitte warten"

Nur steigende Zinsen könnten für den Aktienmarkt problematisch werden, sagt Reisenberger. Geopolitische Krisen können den Finanzmarkt nicht nachhaltig beeinflussen.

"Crash-Propheten bitte warten", lautet derzeit das Motto von Alfred Reisenberger, Investmentstratege der Valartis Bank Austria. Er rechnet auch im bevorstehenden zweiten Halbjahr 2014 mit weiter steigenden Kursen an den europäischen Aktienmärkten. "Irgendwann wird er kommen, aber es wird noch lange dauern", meinte Reisenberger am Mittwoch in Wien vor Journalisten.
"Für den Aktienmarkt dürfte es erst dann wieder problematisch werden, wenn die Zinsen zu steigen beginnen, aber davon sind wir Jahre entfernt", führte der Kapitalmarktexperte aus. Derzeit spricht für Reisenberger praktisch alles für eine gute Verfassung der Kapitalmärkte und Veranlagungen in Aktien, etwa die Beschleunigung der europäischen Konjunktur, die Ankündigung von EZB-Chef Mario Draghi, dass der Leitzins längere Zeit auf dem aktuell niedrigen Niveau bleiben wird, die dynamische IPO-Szene und auch eine Reihe von großvolumigen Übernahme-Aktivitäten. Auch die generelle Stimmung unter den Wirtschaftstreibenden sei überall deutlich besser geworden und werde den Finanzmärkten und der Wirtschaft helfen.

Anleiherenditen sehr niedrig

Geopolitische Krisen wie derzeit etwa die Ukraine-Krise sollten dagegen die Finanzmärkte nicht nachhaltig beeinflussen. Für Aktieninvestments spreche auch, dass das Renditeniveau bei Anleihen schon sehr niedrig und daher wenig attraktiv sei.
(Quelle: Die Presse)



Natürlich hat der Experte Recht, dass steigende Zinsen besonders große Gefahren für den Aktienmarkt bergen und in absehbarer Zeit noch nicht zu erwarten sind. Aber wenn Profis sagen, es gäbe keine Gefahr, dann war sehr oft in der Vergangenheit das Risiko für eine (starke) Korrektur am größten!
Unter Umständen ist der Zeitpunkt gut, um Gewinne abzuschöpfen und die Anlagestrategie von Profis überprüfen zu lassen.


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Mittwoch, 6. August 2014

Börse: Wo sich die größten Blasen aufpumpen

60 Prozent des Börsenbooms in Europa sind nicht durch fundamentale Daten erklärbar.

Es ist ein gewohntes Bild. Mit der Zinssenkung der Europäischen Zentralbank rauschten die Börsenkurse weltweit noch einmal in den Himmel. Seit Sommer 2012 kennen die Aktienmärkte nur eine Richtung: nach oben. Während Sparer durch die Niedrigzinspolitik der Notenbanken bestraft wurden, fuhren Aktionäre gute Renditen ein.

Doch Vorsicht, warnen die Experten des Schweizer Anlageberaters CEAMS im Gespräch mit der „Presse“. Die hohen Kursgewinne stehen in keinem Verhältnis zu realen Steigerungen bei Umsatz oder Gewinn der Unternehmen. So schoss der Börsewert der im amerikanischen S&P-500-Index gelisteten Unternehmen um 30 Prozent nach oben. Ihre Gewinne stiegen in derselben Zeit hingegen nur um acht Prozent.

Der Rest des Aufschwungs ist eine Mischung aus vager Hoffnung, dass die Unternehmen in Zukunft kräftig wachsen werden, und aus der Ratlosigkeit vieler Investoren, wohin sie das billige Geld der Zentralbanken sonst stecken sollen. Mit anderen Worten: Es ist das ideale Gemisch für eine kräftige Blase auf den Aktienmärkten.

Die geringste Gefahr sehen die Schweizer in den Schwellenländern. Dort haben sich zwar die Fundamentaldaten der Unternehmen verschlechtert, aber die Anleger erwarten (und bezahlen) auch nicht mehr, als die Firmen liefern.
(Quelle: Die Presse)



Expertentipp: Was am höchsten steigt, kann auch sehr tief fallen! Daher insbesondere die Investments, die besonders gut gelaufen sind, unbedingt absichern! Denn in manchen Märkten und Assetklassen wurden in den letzten Jahren 10-15 % Rendite p.a. erzielt. Mehr Infos erhalten Sie bei uns.


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