Dienstag, 19. August 2014

Das Risiko bei der Einlagensicherung



Das Volumen aller gesicherten Einlagen wird in Österreich auf 180 – 190 Euro Milliarden geschätzt. Die Banken sind verpflichtet, den Einlagensicherungsfonds mit 1,5 Milliarden Euro bis 2025 zu füllen. 
Selbst wenn nur ein einziges großes Institut zahlungsunfähig wird, reicht dieses Geld nicht aus um die Sparer zu entschädigen. Laut EU sind die Banken dann verpflichtet, den Rest über andere Finanzierungsformen aufzubringen. 
Wie das konkret bewerkstelligt werden soll, weiß jedoch keiner.

Disclaimer: Die angeführten Informationen dienen lediglich der unverbindlichen Information, stellen kein Angebot zum Kauf oder Verkauf der genannten Finanzinstrumente dar und dürfen auch nicht so ausgelegt werden. Die Informationen dienen nicht als Entscheidungshilfe für rechtliche, steuerliche oder andere Beratungsfragen. Jeder, der diese Daten zu diesen Zwecken nutzt, übernimmt hierfür die volle Verantwortung. Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass Investitionen in die beschriebenen Finanzinstrumente mit Risiken verbunden und nicht für jeden Anleger geeignet sind. Soweit Informationen zu einer bestimmten steuerlichen Behandlung gegeben werden, weisen wir darauf hin, dass die steuerliche Behandlung von den persönlichen Verhältnissen des Anlegers abhängt und künftig Änderungen unterworfen sein kann. Die investdenker GnbR gibt ausschließlich ihre Meinung wieder und übernimmt keine Garantie für die Korrektheit, Zuverlässigkeit, Aktualität oder Vollständigkeit der genannten Informationen. Es besteht keine Verpflichtung zur Richtigstellung etwaiger unzutreffender, unvollständiger oder überholter Angaben.Weitere Informationen zum Unternehmen finden Sie unter http://www.investdenker.at.
   

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen