Freitag, 31. Oktober 2014

Österreicher halten Sparschwein für sicherste Geldanlage

Die Österreicher lassen das Geld am liebsten zuhause liegen und halten dies am sichersten. Obwohl laut Kriminalstatistik in Österreich 57 Einbrüche pro Tag verübt werden und die Inflation auch real täglich am Notgroschen im Sparstrumpf knabbert. Platz zwei bis vier belegen das Tagesgeld, das Bausparen und der Immobilienkauf. Auf den letzten Rängen liegen Versicherungslösungen und Wertpapiere.

"[...] Der Hauptgrund, warum Geldanlageprodukte nicht attraktiv sind, liegt laut Umfrage in den niedrigen Zinsen – über 76 Prozent sind dieser Meinung. [...]" (Quelle: Versicherungsjournal)

Wenn der Hauptgrund der Unattraktivität des Sparens in den niedrigen Zinsen liegt, dann ist der Sparstrrumpf die falsche Lösung. Der Anleger entscheidet sich hier für einen langsamen, aber sicheren Kapitalverlust, während bei einer breitgestreuten Veranlagung in Wertpapieren den Schwankungsrisken Ertragschancen gegenüberstehen. Welche Schwankungsbreite für den Anleger vertretbar ist, ergibt sich aus dem persönlichen Gespräch, seinen Erfahrungen und seiner finanziellen Leistungsfähgkeit. Fragen Sie uns!

Die Analyse dient nicht als konkrete Handelsempfehlung. Eine Haftung für Vermögensschäden ist ausgeschlossen. Konsultieren Sie vor Anlageentscheidungen Ihren investdenkerBerater.

Disclaimer: Die angeführten Informationen dienen lediglich der unverbindlichen Information, stellen kein Angebot zum Kauf oder Verkauf der genannten Finanzinstrumente dar und dürfen auch nicht so ausgelegt werden. Die Informationen dienen nicht als Entscheidungshilfe für rechtliche, steuerliche oder andere Beratungsfragen. Jeder, der diese Daten zu diesen Zwecken nutzt, übernimmt hierfür die volle Verantwortung. Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass Investitionen in die beschriebenen Finanzinstrumente mit Risiken verbunden und nicht für jeden Anleger geeignet sind. Soweit Informationen zu einer bestimmten steuerlichen Behandlung gegeben werden, weisen wir darauf hin, dass die steuerliche Behandlung von den persönlichen Verhältnissen des Anlegers abhängt und künftig Änderungen unterworfen sein kann. Die investdenker GnbR gibt ausschließlich ihre Meinung wieder und übernimmt keine Garantie für die Korrektheit, Zuverlässigkeit, Aktualität oder Vollständigkeit der genannten Informationen. Es besteht keine Verpflichtung zur Richtigstellung etwaiger unzutreffender, unvollständiger oder überholter Angaben.Weitere Informationen zum Unternehmen finden Sie unter http://www.investdenker.at.

Dienstag, 28. Oktober 2014

Steigende Finanzströme in Richtung Schwellenländer beunruhigen Experten

Nachdem sowohl private als auch institutionelle Anleger in Europa vor dem Problem der Niedrigzinsen stehen, sehen immer mehr in einer Anlage in Schwellenländeraktien und -anleihen den Ausweg.
Dabei werden die Gelder meisten mittels Investmentfonds in diese Länder investiert, die mittlerweile teilweise mit hohem Volumen auf relativ kleinen Märkten unterwegs sind.

Die Bank für Internationelen Zahlungsausgleich (BIZ, die "Super-Notenbank" in Basel) sieht darin einen möglichen Gefahrenherd, denn "[...] wenn sich die Konjunktur in den Schwellenländern abkühlt, besteht die Gefahr, dass die ausländischen Fondsgesellschaften ihre Milliarden schnell wieder abziehen, was in den betroffenen Ländern zu massiven Verwerfungen führen könnte. Hinzu kommt, dass viele Firmen in den Schwellenländern Schuldtitel (wie Anleihen) in Fremdwährungen begeben haben. Damit sind die Unternehmen ein erhebliches Währungsrisiko eingegangen. Im Fall eines Konjunktureinbruchs besteht die Gefahr von Währungsabwertungen. Die Unternehmen könnten dann Probleme haben, ihre Schulden fristgerecht zu tilgen.[...]" (Quelle: Die Presse)


Tipp:
Nun ist es offiziell, dass die Finanzströme seit der Pleite der Lehmann Brothers Bank im September 2008 ihre Art und Schnelligkeit änderten, wie damals noch keiner ahnen konnte. Ob dies zur Aufholjagd der ehemaligen Entwicklungländer führt, wie es auch von Profis mit Trends wie BRIC und NEXT 11 vorausgesagt wurde, oder ob es nur zur nächsten Finanzblase führt, die umso größere Verluste bringen wird, ist momentan ungewiss! Anleger sollten auf jeden Fall ihr Portfolio breit aufstellen und dabei Experten zu Rate ziehen.

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Donnerstag, 23. Oktober 2014

Europas Wirtschaftskrise

Viele Ökonomen sind sich einig, dass die Wirtschaftskrise in Europa noch lange nicht ausgestanden ist. Die Realwirtschaft stellt sich zur Zeit alles andere als rosig dar und sobald die Liquditätsspritzen der Zentralbanken enden, könnte das böse Erwachen kommen und die Börsen wieder der Realwirtschaft  folgen - nämlich noch weiter nach unten.

"[...] "Ich befürchte, vor Europa liegt eine längere Phase aus Stagnation, Deflation und hoher Arbeitslosigkeit", sagte der Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW), Marcel Fratzscher. [...]" (Quelle: N-TV)

Ob eine Verstärkung der ultralockeren Geldpolitik der EZB eine Lösung für die konjukturellen Probleme der Wirtschaft ist, darüber sind sich die Volkswirte nicht einig. Fakt ist, dass die geldpolitischen Maßnahmen sich nicht in einer höheren Kreditvergabe der Geschäftsbanken an mittelständische Unternehmen widerspiegeln und somit in der Realwirtschaft nicht ankommen.

Tipp:
Gerade in Ländern wie Japan oder Argentinien, in denen seit langem wirtschaftliche Depressionen vorherrschen, war es besonders von Vorteil, seine Investments gut aufzustellen. Denn genau dort waren oft besonders schöne Gewinne zu machen, wenn man die richtigen Veranlagungen wählte. Was sich als besonders wichtig herausstellte, da sich die Krisen rasch negativ auf das soziale Absicherungsystem vom Staat auswirkten. Und wer nicht entsprechend vorgesorgt hatte, hatte dann mit niedrigen Erträgen auf der einen Seite und hohen Kosten für die Lebenshaltung und der medizinischen Versorgung auf anderen Seite zu kämpfen!


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Montag, 20. Oktober 2014

Ist das Ende des Quantitative Easing III das Ende der Börsenparty?

Jedes Mal, wenn die FED ein Quantitative Easing Programm beendet, reagiert der Markt entsprechend. Nachstehende Grafik zeigt beeindruckend, dass seit 2009 der Markt ohne die Liquiditätszufuhr durch die FED nicht ausgekommen ist.

Quelle: http://www.marketanthropology.com/
Konsequenterweise müsste die FED jetzt versuchen, den Kursverfall zu stoppen und ein neues Quantitative Easing Programm starten. Ob die geplante Zinserhöhung im ersten Quartal 2015 dann noch Thema ist, wird auch abzuwarten sein.

Expertentipp:
Mit einem breit diversifizierten Portfolio können Sie die Schwankungsanfälligkeit reduzieren. Fragen Sie uns!

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Freitag, 17. Oktober 2014

Niedrige Zinsen, was nun?

Nach wie vor liegt in Österreich das meiste Geld am Sparbuch und vertliert damit aufgrund des niedrigen Zinsniveaus - unterhalb der Inflation - real an Kaufkraft.In Österreich liegen ca. 66 Mrd. Euro auf Sparkonten und -bücher und sind somit der Inflation ausgesetzt.

Laut Erste Bank Vorstand Bosek sollte das Sparbuch "[...] eigentlich nur eine kurzfristige Liquiditätsreserve sein. Für den langfristigen Vermögensaufbau oder die Altersvorsorge ist es durch die Niedrigzinsen nicht geeignet [...]". (Quelle: Versicherungsjournal)

Expertenmeinung:
Das Sparbuch hat als Liquiditätsreserve seine Berechtigung und auch hier können Sie Ihren Ertrag optimieren. So können Sie aktuell täglich fällig auf Ihrem Sparkonto 1% p.a. an Zinsen erhalten. Fragen Sie uns und wir zeigen Ihnen gerne wie.
Für den langfristigen Kapitalaufbau und die langfristige Veranlagung bieten wir solide Konzepte mit Investmentfonds an.


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Dienstag, 14. Oktober 2014

Wie sicher ist die Einlagensicherung für Spareinlagen?

Für die bulgarische Bevölkerung ist diese Frage jetzt traurige Gewissheit: nach der Pleite der Großbank "Corpbank" waren von den benötigten 1,8 Mrd. Euro nur 1,05 Mrd. in der Einlagensicherung. Eigentlich hätte jeder Sparer in Bulgarien genauso wie in Österreich bis EUR 100.000,-- abgesichert sein sollen.

Sie glauben, das sind Probleme von einem Land, welches weit weg ist? Bulgarien ist Mitglied der Europäischen Union und wenn in Österreich eine Großbank in Schieflage gerät, ist die Einlagensicherung auch schnell an ihrer Grenze angelangt. Aktuell wird in Österreich die ÖVAG, das Spitzeninstitut der Volksbanken in eine Abwicklungsbank (Bad Bank) und eine zur Fortführung bestimmte Bank aufgeteilt. Angeblich ohne Kosten für die Steuerzahler. Man wird sehen.

Durch neue EU-Regeln müssen die österreichischen Banken einen neuen Sicherungsfonds gründen und bis 2025 mit 1,5 Mrd. dotieren. Aber "[...] Selbst wenn im Jahr 2025 der Fonds zu 100 Prozent gefüllt sein wird, handelt es sich hier nur um eine symbolische Beruhigungspille. Schließlich wird das Volumen aller gesicherten Einlagen in Österreich auf 180 bis 190 Milliarden Euro geschätzt.[...]". (Quelle: Die Presse)

Unser Tipp:
Im Gegensatz zu Spareinlagen, die letztendlich eine Kreditvergabe des Sparers an die Bank darstellt (Sie sollten eigentlich Sicherheiten von der Bank dafür fordern!), stellen Investmentfonds, die Sie auf einem Depot bei Ihrer Bank liegen haben, Sondervermögen dar. Das bedeutet, im Konkurs-(Abwicklungs-)fall Ihrer Bank erhalten Sie Ihre Fondsanteile zur Gänze retour. Detaillierte Fragen dazu beantworten wir gerne.

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Dienstag, 7. Oktober 2014

Droht aufgrund der Höhe der internationalen Schulden eine neue Finanzkrise?

Die Aufräumarbeiten nach der Finanzkrise sind noch nicht ganz beendet, so wird in jetzt die ÖVAG, das Spitzeninstitut der Volksbanken in Österreich, zerschlagen und die Schuldenstände der Staaten und privaten Haushalte ist weltweit auf einem Rekordniveau. Droht daraus eine neue Finanzkrise?

Es sind nicht nur die westlichen Volkswirtschaften betroffen, sondern auch jene der Schwellenländer, ganz besonders China. Überall komme es "[...] zu einem Teufelskreis: Der notwendige Schuldenabbau bremst den wirtschaftlichen Aufschwung, das geringe Wachstum wiederum erschwert den Schuldenabbau. [...] Mit ihrem Rat an die Zentralbanker, ihre Anleihenkäufe auszubauen, stehen die Ökonomen jedenfalls nicht allein da: Auch der IWF hat in der Vergangenheit mehrfach dazu aufgerufen. [...] Eine zu frühe Anhebung der Zinsen würde nicht nur das Wachstum abwürgen, sondern auch die Entschuldung erschweren. [...]".
(Quelle: Der Standard)

In diesem Szenario ist die richtige Portfolioallokation sehr maßgeblich für den Anlageerfolg. Wir stehen für Gespräche gerne zur Verfügung.

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