Donnerstag, 31. Dezember 2015

Prosit Neujahr!

Wir wünschen Ihnen viel Glück im Neuen Jahr!

Dienstag, 29. Dezember 2015

Studie: Milliardenloch bei Pensionen – Regierung tut wenig

Quelle: Die Presse, (c) APA/GEORG HOCHMUTH (GEORG HOCHMUTH)

"[...] Das österreichische Pensionssystem hat ein Nachhaltigkeitsproblem. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des internationalen Beratungsunternehmens Mercer. Doch die Regierung wartet mit Reformen ab. [...]

Immer wieder versichert Österreichs Sozialminister, Rudolf Hundstorfer (SPÖ), dass das österreichische Pensionssystem stabil und die Finanzierung gewährleistet sei. [...] weil der Bundeszuschuss für die Pensionen im Vorjahr um 80 Millionen Euro geringer ausgefallen ist als angenommen. Doch die 80 Millionen Euro sind ein Tropfen auf dem heißen Stein, denn der Zuschuss für die gesetzliche Pensionsversicherung lag bei über zehn Milliarden Euro.
[...] Die Studie bewertet die Pensionssysteme anhand von drei Fragen: Ist die Höhe der Pensionen angemessen? Ist das jetzige System auch künftig finanzierbar, also nachhaltig? Wie vertrauenswürdig sind die Möglichkeiten einer privaten Pensionsvorsorge?
[...] Bei der ersten Frage (Höhe der Pensionen) schneidet Österreich gut ab. Hier erhält das Land 67,6 von 100 möglichen Punkten. Katastrophal ist jedoch die Bewertung bei der Nachhaltigkeit des Pensionssystems. Hier bekommt Österreich nur 17,2 von 100 Punkten. Damit liegt Österreich von den 25 analysierten Ländern an vorletzter Stelle. Lediglich in Italien ist die Situation noch schlechter.[...]" (Quelle: Die Presse)

Expertentipp:
Bereits jetzt liegt der Zuschuss für die gesetzlichen Pensionen bei über zehn Milliarden Euro pro Jahr. Was fast keinem bewusst ist, ist wie die Studie von Beratungsunternehmen Mercer zeigt, dass Verbesserungen von staatlicher Seite durchaus möglich wären, denn Altersarmut wird laut der Bertelsmann Stiftung in Deutschland, ein immer größeres Problem!
Damit sind Zukunftszenarien, wie derzeit in Griechenland oder Spanien, von uns nicht mehr weit entfernt. Die Lösung für dieses Problem ist die private Vorsorge. Also gehen Sie auf Nummer sicher und fragen Sie unsere Spezialisten, welche spannenden Möglichkeiten sich hier für Sie bieten! Ob flexibel imZugriff, steuersparend uvm., es gibt die verschiedensten Möglichkeiten, angepasst auf Ihre Bedürfnisse! Nutzen Sie das Neue Jahr, um über Ihre persönliche Zukunftsvorsroge mit uns nachzudenken!


Die Analyse dient nicht als konkrete Handelsempfehlung. Eine Haftung für Vermögensschäden ist ausgeschlossen. Konsultieren Sie vor Anlageentscheidungen Ihren investdenker Berater.

Disclaimer: Die angeführten Informationen dienen lediglich der unverbindlichen Information, stellen kein Angebot zum Kauf oder Verkauf der genannten Finanzinstrumente dar und dürfen auch nicht so ausgelegt werden. Die Informationen dienen nicht als Entscheidungshilfe für rechtliche, steuerliche oder andere Beratungsfragen. Jeder, der diese Daten zu diesen Zwecken nutzt, übernimmt hierfür die volle Verantwortung. Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass Investitionen in die beschriebenen Finanzinstrumente mit Risiken verbunden und nicht für jeden Anleger geeignet sind. Soweit Informationen zu einer bestimmten steuerlichen Behandlung gegeben werden, weisen wir darauf hin, dass die steuerliche Behandlung von den persönlichen Verhältnissen des Anlegers abhängt und künftig Änderungen unterworfen sein kann. Die investdenker GmbR gibt ausschließlich ihre Meinung wieder und übernimmt keine Garantie für die Korrektheit, Zuverlässigkeit, Aktualität oder Vollständigkeit der genannten Informationen. Es besteht keine Verpflichtung zur Richtigstellung etwaiger unzutreffender, unvollständiger oder überholter Angaben.Weitere Informationen zum Unternehmen finden Sie unter http://www.investdenker.at.

Donnerstag, 24. Dezember 2015

Freitag, 18. Dezember 2015

Zinserhöhung in den USA: So reagieren die Märkte

Quelle: Spiegel
"[...] Monatelang hatte die US-Notenbank Fed die Zinserhöhung herausgezögert - nach der Entscheidung am Mittwochabend reagierte die Finanzwelt unbeeindruckt: Die Börsen in den USA und Japan legten zu, der Euro verlor an Wert.

Von den einen ersehnt, von den anderen gefürchtet - von allen aber erwartet: Die Entscheidung der US-Notenbank Fed, den Leitzins nach sieben Jahren wieder anzuheben, hat niemanden überrascht. Entsprechend ruhig reagierte die Finanzwelt auf die Ankündigung von Fed-Chefin Janet Yellen, der Leitzins liege künftig innerhalb einer Spanne zwischen 0,25 und 0,5 Prozent.[...]
 Zu niedrige Zinsen führten auch zu Vermögensblasen, die später platzen und die Banken in Not bringen könnten. Viele Analysten sehen den nächsten Zinsschritt der Fed erst in mehreren Monaten kommen. "Wir erwarten den nächsten Schritt nicht vor Mitte 2016", sagte Otmar Lang, Chefvolkswirt der Targobank. "Der kleine Zeh ist vom Gaspedal", sagte Frank Hübner, stellvertretender Chefvolkswirt von Sal. Oppenheim.
Für die Geldpolitik in Europa werden von der US-Entscheidung keine unmittelbaren Konsequenzen erwartet.[...]" (Quelle: Spiegel)






Expertentipp:
Ausgehend davon, dass die EZB ihre expansive Geldpolitik weiter fortsetzen wird, bis das Wirtschaftswachstum den Erwartungen entspricht, wird es wahrscheinlich in der nächsten Zeit in Europa zu keinem überraschenden Zinsanstieg kommen. Die Zinserhöhung in den USA war schon seit längerem erwartet und auch schon zumindest zu einem Teil in den Kursen eingepreist . Von Ruhe an den Kapitalmärkten kann man derzeit denooch nicht sprechen und somit bleibt die Frage bzw. die Suche nach Rendite für Anleger ein wesentliches Thema, gerade auch vor dem Hintergrund, dass die Volatilität an den Märkten bleiben bzw. zunehmen wird. Fragen Sie daher unsere Experten nach interessanten Anlagemöglichkeiten.

Die Analyse dient nicht als konkrete Handelsempfehlung. Eine Haftung für Vermögensschäden ist ausgeschlossen. Konsultieren Sie vor Anlageentscheidungen Ihren investdenker Berater.

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Montag, 7. Dezember 2015

Die Banken in der Euro-Zone sind latent zahlungsunfähig

Quelle: Wirtschaftswoche, dpa/Montage

"[...] In den Bilanzen der Banken stehen Verbindlichkeiten gegenüber den Kunden von 5400 Milliarden Euro, die die Kunden jederzeit abrufen können. [...] Dagegen verfügen die Banken nur über liquide Mittel auf ihren Zentralbankkonten von 680 Milliarden Euro. 

Die Banken in der Euro-Zone sind daher latent zahlungsunfähig: Im Fall der Fälle können sie die Bargeldauszahlungswünsche der Kunden nicht vollständig erfüllen. Um Bankenpleiten auszuschließen, muss die EZB die Liquiditätslücke von 4720 Milliarden Euro schließen.
[...] Das ließe die Euro-Kapitalmarktzinsen weiter in Richtung null Prozent sinken. Begleitet von einem negativen Einlagezins, den die EZB den Banken schon jetzt auferlegt, dürften die Renditen vieler Staatsschulden sogar in den Negativbereich rutschen. Die Folge wäre eine Kapitalflucht aus dem Euro, die dessen Außenwert in die Tiefe reißt. Künstlich herabgedrückte Zinsen verzerren zudem die Preise auf den Produkt- und Faktormärkten. Die Volkswirtschaft verliert gewissermaßen ihren Kompass. Sparen, Konsumieren und Investieren werden zum Blindflug. Fehlinvestitionen und Kapitalverzehr stellen sich ein. Man lebt von der Substanz, weil der gegenwärtige Wohlstand auf Kosten künftigen Wohlstandes erkauft wird. [...]
Um die realen Schuldenlasten zu verringern und den Euro-Raum vor dem Kollaps zu bewahren, werden Politiker und Regierungen das Entwerten des Geldes früher oder später akzeptieren. [...]". (Quelle: Wirtschaftswoche)

Expertentipp:
Die Tipps rund um den Inflationsschutz sind so vielfältig wie die Möglichkeiten dazu. Neben Aktien und inflationsgeschützten Anleihen stehen auch je nach "Saison" Gold und Immobilien hoch im Kurs der Anleger. Die Frage, welche Anlage den ersehnten Schutz vor der Geldentwertung nachhaltig bieten kann, ist für den Anlageerfolg entscheidend. Da in verschiedenen Marktsituationen jeweils eine andere Absicherung die Nase vorne hat, ist die Konzentration auf eine Einzelne spekulativ zu sehen.
Eine weitere Möglichkeit, sich vor einer Entwertung des Euros zu schützen, ist die Veranlagung in ausländische Werte, wie z.B. Schweizer Anleihen und Aktien. Wie Sie Ihre Anlagen sinnvoll streuen können, zeigen wir Ihnen gerne.


Die Analyse dient nicht als konkrete Handelsempfehlung. Eine Haftung für Vermögensschäden ist ausgeschlossen. Konsultieren Sie vor Anlageentscheidungen Ihren investdenker Berater.

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Donnerstag, 3. Dezember 2015

Die Rohstoffpreise fallen weiter


"[...] die Rohstoffkrise setzt sich unvermindert fort. Der Bloomberg Commodities Index, der einen Korb aus verschiedenen Rohstoffen abbildet, notiert in der Nähe eines 13-Jahres-Tiefs. Der Goldpreis in US-Dollar sank in den vergangenen Tagen auf den tiefsten Stand seit fast sechs Jahren. Der Ölpreis (WTI) näherte sich unterdessen den Tiefstständen aus dem August. Besonders dramatisch ist die Situation auch bei Industriemetallen wie Kupfer oder Nickel. Hier ist der Preis im vergangenen Jahr um 27 Prozent (Kupfer) oder gar 44 Prozent (Nickel) eingebrochen.

Auf den ersten Blick sind sinkende Rohstoffpreise gerade für die deutsche Wirtschaft positiv, denn Deutschland ist fast ausschließlich ein Rohstoffkonsument und kein -produzent. Niedrigere Rohstoffpreise erhöhen den Gewinn der Unternehmen und wirken außerdem wie ein Konjunkturpaket, denn das bei den Rohstoffen gesparte Geld kann ja an anderer Stelle für Investitionen oder den Konsum ausgegeben werden. Doch ganz so einfach ist es leider nicht. Denn gerade die in den vergangenen Jahren stark wachsenden Schwellenländer sind häufig finanziell stark von Rohstoffexporten abhängig. Rutschen diese Länder wegen den niedrigen Rohstoffpreisen in eine Krise, schadet dies gerade auch der stark exportabhängigen deutschen Wirtschaft. Noch hat die Rohstoffkrise für Deutschland eher positive Auswirkungen. Doch die Gefahr von Ansteckungsgefahren besteht und sollte nicht unterschätzt werden.[...]" (Quelle: Gold- & Rohstoff-Report)

Expertentipp:
Diversifizieren Sie Ihre Investments hinsichtlich der Assetklassen, Schuldner, Emittenten, Länder und Regionen. Dann haben langfristig die Schwankungen einzelner Assetklassen bzw. Entwicklungen einzelner Regionen wie z.B. die Schwellenländer nicht allein Einfluss auf das Gesamtergebnis Ihrer Veranlagungen. Wenn Sie außerdem den Einstieg in die Veranlagung über einen längeren Zeitraum verteilt durchführen, kann es Ihnen nicht passieren, dass alle Käufe zum ungünstistegn Zeitpunkt durchgeführt werden. Fragen Sie uns nach aktuellen Veranlagungslösungen.
Die Analyse dient nicht als konkrete Handelsempfehlung. Eine Haftung für Vermögensschäden ist ausgeschlossen. Konsultieren Sie vor Anlageentscheidungen Ihren investdenker Berater.

Disclaimer: Die angeführten Informationen dienen lediglich der unverbindlichen Information, stellen kein Angebot zum Kauf oder Verkauf der genannten Finanzinstrumente dar und dürfen auch nicht so ausgelegt werden. Die Informationen dienen nicht als Entscheidungshilfe für rechtliche, steuerliche oder andere Beratungsfragen. Jeder, der diese Daten zu diesen Zwecken nutzt, übernimmt hierfür die volle Verantwortung. Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass Investitionen in die beschriebenen Finanzinstrumente mit Risiken verbunden und nicht für jeden Anleger geeignet sind. Soweit Informationen zu einer bestimmten steuerlichen Behandlung gegeben werden, weisen wir darauf hin, dass die steuerliche Behandlung von den persönlichen Verhältnissen des Anlegers abhängt und künftig Änderungen unterworfen sein kann. Die investdenker GmbR gibt ausschließlich ihre Meinung wieder und übernimmt keine Garantie für die Korrektheit, Zuverlässigkeit, Aktualität oder Vollständigkeit der genannten Informationen. Es besteht keine Verpflichtung zur Richtigstellung etwaiger unzutreffender, unvollständiger oder überholter Angaben.Weitere Informationen zum Unternehmen finden Sie unter http://www.investdenker.at.

Mittwoch, 25. November 2015

Darum sind fallende Preise so schlimm - Deflationssorgen Reloaded

Quelle: Finnazen100.de,
(©shutterstock.com/Bratovanov)

"[...] Ausgehend von den sinkenden Rohstoffpreisen und der Wirtschaftsschwäche der Schwellenländer erfasst die Weltwirtschaft erneut eine Welle der Deflation. Das Problem dabei: Sinken die Preise dauerhaft, dann ist eine erneute Rezession wahrscheinlicher als eine Fortsetzung des Aufschwungs.


 [...] Zwischen Dezember 2014 und März 2015 hatte die Deflation die Eurozone schon einmal im Griff. Vier Monate in Folge gingen die Preise zurück. Dann aber kletterten sie bis August wieder leicht. Doch im September fiel der Euroraum dann wieder in die Deflation zurück. Bei minus 0,1 Prozent lag die Teuerungsrate da. Dass wir noch keinen deutlichen wirtschaftlichen Aufschwung mit wieder ansteigenden Inflationsraten sehen, das beurteilen offenbar auch die Marktteilnehmer so.
[...] Wie Dominic Rossi, Global Chief Investment Officer für Aktien bei Fidelity Worldwide Investment, in einem aktuellen Kommentar darlegt, stehen wir damit aktuell vor der dritten Deflationswelle, die die Weltwirtschaft seit der Finanzkrise erfasst. Die beiden ersten Wellen hatten ihren Ursprung dabei in den Industriestaaten: Zunächst die von den USA ausgehende Immobilien- und Finanzkrise 2008/2009 und dann 2011/2012 das drohende Auseinanderbrechen der Eurozone. Die Dritte ist seiner Ansicht nach in vieler Hinsicht eine klassische Schwellenländerkrise, ähnlich der Asienkrise 1997. Mit einem Unterschied: Auf Grund des seit dem massiv gestiegenen Anteils der Schwellenländer am globalen Bruttoinlandsprodukt (BIP) ist deren Einfluss heute einfach viel größer.
[...]  laut einer Studie der Bank Vontobel in der Vergangenheit in deflationären Phasen Unternehmensanleihen am besten entwickelt. Diese brachten ebenso wie Bargeld, Staatsanleihen oder Gold im Durchschnitt rund zehn Prozent pro Jahr. Immobilien wiesen da zumindest noch etwa halb so hohe Zuwächse auf. Schlecht fuhren Anleger dagegen in einem Umfeld sinkender Preise mit Investments in Aktien und Rohstoffen. Noch aber ist die Lage keineswegs so dramatisch. Klar ist nur, dass die Furcht vor einem solchen Szenario ein weiterer Grund sein dürfte, die Zinsen noch sehr lange Zeit niedrig zu lassen." (Quelle: Finanzen100.de)


Expertentipp:
Wie in dem Artikel berichtet, ist die Angst vor Deflation nicht unbedingt sinnvoll. Denn tatsächlich haben sich in der Vergangenheit in deflationären Phasen, Unternehmensanleihen am besten entwickelt. Diese brachten ebenso wie Bargeld, Staatsanleihen oder Gold, im Durchschnitt rund 10 % pro Jahr. Immobilien wiesen da zumindest noch etwa halb so hohe Zuwächse auf. Also wann beginnen Sie sicher vorzusorgen?

Die Analyse dient nicht als konkrete Handelsempfehlung. Eine Haftung für Vermögensschäden ist ausgeschlossen. Konsultieren Sie vor Anlageentscheidungen Ihren investdenker Berater.

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Freitag, 13. November 2015

Nachruf auf Herrn Sparefroh

Quelle: Die Presse, FABRY Clemens

"[...] Bei diesen Zinsen sollten wir künftig den Kapitalvernichtungstag feiern. [...]

Herr Sparefroh, ein Idol unserer Jugend, dem wir regelmäßig Ende Oktober gehuldigt haben, ist an akutem Zinsenmangel verschieden. [...]

Wer beispielsweise [...] einen Tausender auf eines der immer noch so beliebten Sparbüchel einer heimischen Bank gelegt hat, kann in einem Jahr den Lohn der Mühe ernten: im Extremfall 20 Cent Zinsen, von denen noch fünf Cent in Form von Kest an den Finanzminister abzuliefern sind. Der Tausender ist dann übrigens durch die Inflation real nur noch 989 Euro wert. Geldanlage hatten wir irgendwie anders in Erinnerung. [...] Mit ihrer Zinsgestaltung signalisieren die Geldinstitute jedenfalls: Steckt euch euren Spargroschen sonst wo hin. [...]" (Quelle: Die Presse)

Expertentipp:
Viele Menschen sind der Meinung, ob am Sparbuch oder bei den Lebensversicherungen, bei den paar Euro, ein paar Prozent mehr oder weniger ist nicht so dramatisch. Aber wenn auch kleine Summen, allerdings über eine längere Laufzeit schlecht verzinst sind, sind die Verluste genau hier sehr verheerend. Bei größeren Investments sowieso! Alles auf hoch riskante Anlagen zu setzten, ist natürlich auch nicht der Weisheit letzter Schluss! Es gibt tolle Alternativen! Leider haben hier die meisten Menschen zu wenig Wissen über passende Geldanlagen! Fragen Sie einfach unverbindlich unsere geprüften Spezialisten!

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Donnerstag, 5. November 2015

Milliardenloch bei Pensionen – Regierung tut wenig

Quelle: Die Presse, (c) APA/GEORG HOCHMUTH (GEORG HOCHMUTH)

"[...] Das österreichische Pensionssystem hat ein Nachhaltigkeitsproblem. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des internationalen Beratungsunternehmens Mercer. Doch die Regierung wartet mit Reformen ab. [...]

Immer wieder versichert Österreichs Sozialminister, Rudolf Hundstorfer (SPÖ), dass das österreichische Pensionssystem stabil und die Finanzierung gewährleistet sei. [...] weil der Bundeszuschuss für die Pensionen im Vorjahr um 80 Millionen Euro geringer ausgefallen ist als angenommen. Doch die 80 Millionen Euro sind ein Tropfen auf dem heißen Stein, denn der Zuschuss für die gesetzliche Pensionsversicherung lag bei über zehn Milliarden Euro.
[...] Die Studie bewertet die Pensionssysteme anhand von drei Fragen: Ist die Höhe der Pensionen angemessen? Ist das jetzige System auch künftig finanzierbar, also nachhaltig? Wie vertrauenswürdig sind die Möglichkeiten einer privaten Pensionsvorsorge?
[...] Bei der ersten Frage (Höhe der Pensionen) schneidet Österreich gut ab. Hier erhält das Land 67,6 von 100 möglichen Punkten. Katastrophal ist jedoch die Bewertung bei der Nachhaltigkeit des Pensionssystems. Hier bekommt Österreich nur 17,2 von 100 Punkten. Damit liegt Österreich von den 25 analysierten Ländern an vorletzter Stelle. Lediglich in Italien ist die Situation noch schlechter.[...]" (Quelle: Die Presse)

Expertentipp:
Wenn das staatliche Pensionssystem nicht in der Lage sein wird, die Pensionen nachhaltig auszubezahlen, bleibt als einzige Wahl, die Eigenvorsorge, wenn man nicht in der Altersarmut versinken will. Das kann die Anschaffung einer eigengenutzten Immobilie bedeuten, um später die Miete zu sparen oder die Schaffung von liquidem Vermögen in Form von Spareinlagen und Wertpapieren. "[...] Hätte z.B. jeder Erwerbstätige von Deutschland, Frankreich, Spanien, Italien und dem Vereinigten Königreich von 1992 bis 2014 monatlich 50 Euro in einen Sparplan mit europäischen Aktien investiert, würden sie nach Berechnungen von Allianz Global Investors heute ca. 45 % des europäischen Aktienmarktes besitzen. Die pro Person insgesamt eingesetzten 13.800 Euro hätten in Deutschland trotz zwischenzeitlicher Krisen eine Kapitalrendite von 11,19 % jährlich d.h. insgesamt über 21.000 Euro erwirtschaftet, mehr als die Hälfte davon wäre aus Dividenden geflossen. Dabei zeigt sich, dass neben dem Durchschnittskosteneffekt, der bei Sparplänen für eine Glättung von Kursschwankungen sorgt, auch der Diversifikationseffekt zur Entfaltung gekommen wäre.[...]". (Quelle: Allianz Global Investors)

Fragen Sie uns nach einem entsprechenden Portfolio für Ihre individuelle Altersvorsorge.

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Mittwoch, 21. Oktober 2015

Österreichs Sparer verloren 24 Milliarden Euro

"Die Österreicher sparen unverdrossen, obwohl sie für ihr Erspartes kaum Zinsen bekommen. Real, also nach Abzug der Inflation, ist der Sparertrag ohnehin negativ. [...]


Wie sehr sich die Niedrigzinsen auf den Sparertrag auswirken, zeigt eine Berechnung der Erste Bank: Zwischen 2010 und 2014 haben die Österreicher bei der Verzinsung ihrer Spareinlagen gegenüber dem Fünfjahres-Zeitraum vor der Finanzkrise (2005 bis 2009) rund 24 Milliarden Euro an Zinsen verloren. "Wer vor fünf Jahren 1000 Euro aufs Sparbuch gelegt hat, bekommt heute dafür nur 1025 Euro" [...]"  (Quelle: OÖ Nachrichten)


Expertentipp:
Viele Menschen sind der Meinung, ob am Sparbuch oder bei den Lebensversicherungen, bei den paar Euro, ein paar Prozent mehr oder weniger ist nicht so dramatisch. Aber wenn auch kleine Summen, allerdings über eine längere Laufzeit schlecht verzinst sind, sind die Verluste genau hier sehr verheerend. Bei größeren Investments sowieso! Alles auf hoch riskante Anlagen zu setzten, ist natürlich auch nicht der Weisheit letzter Schluss! Es gibt tolle Alternativen! Leider haben hier die meisten Menschen zu wenig Wissen über passende Geldanlagen! Fragen Sie einfach uns!

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Montag, 19. Oktober 2015

Flossbach: "Volatilität ist viel Lärm um nichts"

Quelle: pixabay.de, geralt

"[...] Fällt eine Aktie, ist sie volatiler. Doch ist sie deshalb riskanter? Nein, meint Bert Flossbach. Ihm habe sich nie erschlossen, warum der Kauf einer Aktie zu einem Preis von 50 riskanter sein soll als zu einem Preis von 100. [...]

Die moderne Portfoliotheorie habe Volatilität in den vergangenen Jahrzehnten zum dominanten, wenn nicht sogar zum alleinigen Maß für Risiko postuliert [...]. Volatilität sei einfach messbar und eigne sich hervorragend, um den abstrakten Begriff "Risiko" zu quantifizieren, habe aber zwei ganz entscheidende Nachteile: "Die Volatilität ist immer dann besonders hoch, wenn die Kurse bereits stark gefallen sind. Mit diesem Widerspruch kann sich kein kluger Investor abfinden. Warum sollte er etwas verkaufen, nur weil es günstiger geworden ist?" [...]
"Ein Kontoguthaben von mehr als 100.000 Euro bei der falschen Bank ist also nicht risikofrei, obwohl es per Definition keine Volatilität hat", so der Fondsmanager. Anleger mit langfristigem Horizont könnten und sollten Wertschwankungen als normale Begleiterscheinung akzeptieren.[...]
[...] die jüngsten Kursrückgänge [...] lasse(n) die Schlussforderung zu, dass ein Portfolio aus Aktien und Kasse künftig attraktiver sei als die Kombination aus Aktien und Anleihen höchster Bonität.[...].
Flossbach plädiert dafür, dass der Aktienanteil eines Portfolios künftig höher sein sollte als in der Vergangenheit, "sofern die realistische Ertragserwartung auf dem Niveau der vergangenen zehn Jahre liegt und der Investor in der Lage ist, die damit verbundenen Kursschwankungen zu ertragen" (Quelle: Fondsprofessionell)

Expertentipp:
Bei einem Portfolio aus Aktien und Kasse ist das Timing der Einstiegs- und Ausstiegszeitpunkte ein wichtiger Faktor. Schnell reagieren können die Verwalter von vermögensverwaltenden Fonds, die auch mit Hilfer verschiedenster Finanzinstrumente das Marktrisiko eines Portfolios innerhalb kurzer Zeit verringern und erhöhen können. Vermeiden Sie Klumpenrisiken und streuen Sie Ihr Vermögen global durch den Einsatz von Investmentfonds. Lassen Sie Ihr Depotrisiko von bankunabhängigen Experten checken!


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Dienstag, 13. Oktober 2015

Haben Sie Captain Kirk je mit Bargeld gesehen?

Quelle: pixabay.de

"[...] Das Finanzwesen werden die unzähligen Start-ups umkrempeln, die mit mobilem Internet und Co in die Branche eindringen, sagt Experte Chris Skinner

[...] Bargeld ist teuer und eignet sich gut für illegale Aktivitäten. Außerdem ist es schmutzig, viele Banknoten sind mit Drogenrückständen verunreinigt. Gut geeignet ist Bargeld nur für kleine Zahlungen. Aber eigentlich benötigt man es nicht mehr, in Island oder Skandinavien kann man schon ohne Bargeld überleben. [...] Viele Notenbanken und Regierungen wollen Bargeld durch zunehmende Digitalisierung loswerden. Hauptsächlich wegen der hohen Kosten und Risiken.

[...] es ist noch ein sehr langer Weg zu einer bargeldlosen Welt. Zunächst wird es eine Welt mit deutlich weniger Bargeld geben. Die meisten Länder, die Geld durch zunehmende Digitalisierung verdrängen wollen, planen, das Volumen an Bargeldtransaktionen auf 30 Prozent zu drücken. Viel weniger geht derzeit noch nicht, weil Bargeld noch stark in der Psyche und der Gesellschaft verankert ist. Bis das überwunden ist, wird es zumindest noch zwanzig Jahre dauern. [...] Langfristig bewegen wir uns in Richtung einer Welt, in der man über physisches Geld nicht nachdenken muss, weil alles digital läuft. Oder haben Sie in Raumschiff Enterprise Captain Kirk je mit Bargeld gesehen? Es wird eine virtuelle Geldbörse geben mit virtuellen Transaktionen. [...]" (Quelle: Der Standard)


Expertentipp:
Auch in Zukunft wird es noch Banken geben, die durch staatliche Aufsicht und Einlagensicherung das Vertrauen der Menschen haben, aber der Zahlungsverkehr wird zunehmend digital ablaufen. Mit der Digitalisierung der Geldtransaktionen schlägt der Staat zwei Fliegen mit einer Klappe: zum einen die Eindämmung der Schattenwirtschaft und damit höheren Steueraufkommen und zum anderen können zur Ankurbelung des Geldumlaufs und des Wirtschaftswachstums Negativzinsen eingeführt werden, ohne dass die Bevölkerung auf gesteigerte Bargeldhaltung ausweichen kann. Im Umfeld der nach wie vor steigenden Staatsverschuldung in Europa sind nachhaltige Zinserhöhungen in den nächsten Jahren eher unwahrscheinlich. Für den Sparer und Anleger bleibt daher auch in Zukunft die Suche nach attraktiven Renditen das Thema Nummer eins. Sie haben Fragen dazu? Unsere Experten haben die Antworten


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Samstag, 10. Oktober 2015

Massive Zukäufe - Warum China Gold wie eine Elster hortet - und es auch noch zugibt

Quelle: finanzen100.de, shutterstock.com, Africa Studio
"Klotzen, nicht kleckern, dachte sich Chinas Nationalbank, und hat [...] für mehr als 680 Millionen Dollar Gold gekauft. Schon Mitte Juli hatte die People’s Bank of China (PBOC) verkündet, ihre Reserven in gut fünfeinhalb Jahren um 57 Prozent auf 1.658 Tonnen erhöht zu haben. Doch warum hortet das Reich der Mitte nur so viel Gold? [...]


Doch warum kauft die PBOC so viel Gold? [...] Die Notenbank sitzt zwar auf einem gigantischen Devisenberg mit einem Gegenwert von 3,7 Billionen US-Dollar. Doch sollte der Yuan nach den jüngsten Abwertungen irgendwann komplett frei schwanken, ist eine Aufwertung nicht auszuschließen - für Notenbanken lohnt es sich dann, neben Devisen auch andere Assets zu halten, um Bewertungsverluste zu vermeiden. Auf der anderen Seite ist da die Sache mit der eigenen Reservewährung. Der internationale Währungsfonds (IWF) hat die Überprüfung seiner Sonderziehungsrechte, einem Korb aus Reservewährungen, nach hinten verschoben. Das verschafft China Zeit, um den Yuan als Kandidaten fit zu machen. Dazu gehört natürlich ein frei schwankender Kurs - dort möchte die PBOC Schritt für Schritt hin [...]" (Quelle: finanzen100.de)

Expertentipp:
Wenn riesige Volkswirtschaften wie China dermaßen viel Gold kaufen, sollte jedem klar sein, dass dies nicht einfach so passiert. Es geht dabei -wie im Artikel beschrieben - um große Summen. Die Volkswirte im Hintergrund werden hier einige Dinge recherchiert haben und natürlich auch alle zukünftigen Entscheidungen bereits berücksichtigt haben. Unter der Prämisse, dass China der größte US Anleihengläubiger der Welt ist, wird vor allem auch in Zukunft hier noch einiges Geld zum Goldkauf zur Verfügung stehen, wenn sie tatsächlich große Teile ihrer Dollarreserven auflösen wollen. Was bei diesen unglaublich riesigen Volumina mit den Anleihekursen passiert, und wo dann der Goldpreis steht, kann sich wohl jeder sicher einfach vorstellen.

Die Analyse dient nicht als konkrete Handelsempfehlung. Eine Haftung für Vermögensschäden ist ausgeschlossen. Konsultieren Sie vor Anlageentscheidungen Ihren investdenker Berater.

Disclaimer: Die angeführten Informationen dienen lediglich der unverbindlichen Information, stellen kein Angebot zum Kauf oder Verkauf der genannten Finanzinstrumente dar und dürfen auch nicht so ausgelegt werden. Die Informationen dienen nicht als Entscheidungshilfe für rechtliche, steuerliche oder andere Beratungsfragen. Jeder, der diese Daten zu diesen Zwecken nutzt, übernimmt hierfür die volle Verantwortung. Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass Investitionen in die beschriebenen Finanzinstrumente mit Risiken verbunden und nicht für jeden Anleger geeignet sind. Soweit Informationen zu einer bestimmten steuerlichen Behandlung gegeben werden, weisen wir darauf hin, dass die steuerliche Behandlung von den persönlichen Verhältnissen des Anlegers abhängt und künftig Änderungen unterworfen sein kann. Die investdenker GmbR gibt ausschließlich ihre Meinung wieder und übernimmt keine Garantie für die Korrektheit, Zuverlässigkeit, Aktualität oder Vollständigkeit der genannten Informationen. Es besteht keine Verpflichtung zur Richtigstellung etwaiger unzutreffender, unvollständiger oder überholter Angaben.Weitere Informationen zum Unternehmen finden Sie unter http://www.investdenker.at.





Montag, 5. Oktober 2015

Soll man Gold jetzt kaufen?

[...] Dr. Martin W. Hüfner (Bild), Chefökonom der Investment-Boutique Assenagon, hat einige Argumente zur Hand, weshalb man vorsichtig sein sollte.[...]


Gold als Anlage sei riskant und verglichen mit Aktien oder Renten wenig attraktiv. Zudem biete es auch nicht den Schutz vor Krisen und einer Zerrüttung des Geldsystems, wie viele meinten. [...]
Gold ist keineswegs so wertvoll und wertbeständig, wie oft gesagt wird. In den letzten drei bis vier Jahren hat es eher mit fallenden Preisen Schlagzeilen gemacht [...]
  • Langfristig gesehen ist Gold anderen Anlageformen unterlegen. [...]
  • Gold gehört zu den am wenigsten nützlichen Rohstoffen dieser Welt. [...]
  • Die Zentralbanken als traditionell wichtige Nachfrager nach Gold fallen mehr und mehr als Käufer aus. [...]
  • Aus fundamentaler Sicht erscheint der derzeitige Goldpreis wenig attraktiv. Das Wachstum der Schwellen- und Entwicklungsländer als große Käufergruppe am Goldmarkt geht zurück [...]
  • Gold ist entgegen allem, was immer wieder gesagt wird, kein wirklicher Schutz gegen Krisen.  [...]
  • Gold ist auch keine Hilfe gegen die Zerrüttung des Finanzsystems, die wir derzeit erleben. Noch nie zuvor in der Nachkriegszeit war das Vertrauen in die Stabilität des Geldes so angeknackst wie heute. Geld ist praktisch wertlos geworden. [...] Doch nichts passiert. Weder rührt sich der Goldpreis, noch sehe ich eine Begeisterung für eine Rückkehr der Goldwährung.[...]
  • In der Goldwährung war es den privaten Anlegern in vielen Ländern verboten, Gold zu besitzen (zum Beispiel in den USA). [...]" (Quelle: Institutional Money)

Expertentipp:
Natürlich kommen im Artikel einige wesentliche Punkte zur Sprache, die auch wir unseren Klienten immer nahe legen: Gold ist nicht aller Weisheit letzter Schluss! Dennoch ist die Aussage, dass Gold nicht als Krisenwährung funktioniert hat, etwas seltsam. Denn seit Beginn der Krise ist Gold von gut 350 Dollar pro Unze auf aktuell - nach dem "starken" Einbruch - ca. 1200 Dollar pro Unze gestiegen und steht noch immer gut 200% im Plus. Zudem hatte der "starke" Einbruch der letzten Monate durch die gleichzeitige Dollaraufwertung für den Rest der Welt fast keine Auswirkung.
Also ja richtig - alles auf Gold zu setzen und dabei womöglich noch wesentliche Qualitätskriterien außer Acht zu lassen - wie Prägung oder Reinheitsgrad, etc. - kann wie im Fall von (Betrug mit Goldbarren) wie bei allen Investments - die Angst als Verkaufsargument verwenden - sehr oft zu großen Verlusten führen! Ansonsten ist eine Veranlagung eines Teils des Vermögens zum einem aufgrund der 100%igen Steuerfreiheit schon sehr spannend und zum anderen ist Gold nach wie vor das einzige Zahlungsmittel der Welt, das alle Krisen überstanden hat!

Natürlich ist es als reines und einziges Investment sicher in Frage zu stellen, zur  Absicherung - bei qualitativen und seriösen Anbietern bezogen - immer eine gute Idee! Fragen Sie gerne uns.


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Montag, 28. September 2015

Es droht der Kontrollverlust der Notenbanken

Quelle: Wirtschaftswoche, dpa

"[...] Fallende Preise bei gleichzeitig hohen Staatsschulden – das ist ein realistisches Szenario und ein großes Risiko. Denn die Notenbanken könnten die Deflation nur mit noch viel mehr billigem Geld stoppen – wenn überhaupt. [...]


Nach sieben Jahren Erholung ist es immer noch die Geld- und Fiskalpolitik, die den Stimulus für das magere Wachstum liefert. Alleine in diesem Jahr wurde für mehr als die Hälfte der Weltbevölkerung der Leitzins gesenkt. Wahrlich kein Anzeichen für eine sich selbst tragende, boomende Weltkonjunktur. Kommt es nun zu einem erneuten Abschwung mit fallenden Preisen, haben Notenbanken und Staaten nur noch wenig Munition um Gegenzuhalten.


[...] Dabei schreckt man auch vor unpopulären Ideen wie dem Bargeldverbot nicht zurück, mit der Absicht, ein Ausweichen vor Negativzinsen zu verhindern und damit ihre Wirksamkeit zu steigern. [...] Je mehr es die Notenbanken versuchen, je mehr sie ungewöhnliche Maßnahmen ergreifen, desto größer ist die Gefahr eines Vertrauensverlustes in Geld. Und dann wird aus einem Deflationsszenario ganz schnell ein Szenario mit „schlechten“ Inflationsraten. [...]." (Quelle: Wirtschaftswoche)

Expertentipp:
Sachwerte , Sachwerte, Sachwerte! Irrelevant von welchem Krisenszenarien man zukünftig ausgeht, alle kommen zu dem Schluss dass Gold, Immobilien und andere Sachwerte immer werterhaltend sein werden. Ob das wirklich der Fall ist, ist in Frage zu stellen! Insbesondere da Themen wie Gold, von der breiten öffentlichen Meinung, momentan eher negativ gesehen werden! Ob das stimmt, wird sich weisen, auch unter der Thematik, dass die Gold-Korrektur, vor allem der Aufwertung des Dollars zuzurechnen ist und für die Euro Anleger in Wahrheit gar keinen großen Unterschied macht. Auch für Investoren aus der Türkei, Brasilien und Asien, deren Währungen auch alle stark abgewertet wurden! Spannend ist vor allem die Aussage in obigem Bericht, dass gerade die Investoren von Lebensversicherungen und Sparbüchern etc. am ehesten von staatlichen Sanktionen, wie Strafsteuern oder anderen Zwangsabgaben betroffen sein werden!
Aktuell haben wir ein Szenario, sehr ähnlich wie dem in Japan, in dem Sachwert-Investoren, aufgrund des toten Anleihenmarktes (Lebensversicherung, Sparbüchern etc), eigentlich zu einzigen Gewinnern gehören! Wir und Rest der Welt drucken wie verrückt Geld. Die Zinsen sind derzeit, in den westlichen Staaten, bei fast 0 und wenn jetzt noch etwas unerwartetes passiert, sind hier definitiv, ohne weitere Möglichkeiten, langfristig der Börsen- oder Inflationscrash nicht zu verhindern ! Und was könnte dann mit Sachwerten passieren: http://investcon.blogspot.co.at/2015/05/der-goldpreis-wird-auf-2400-dollar.html?
China exportiert Deflation in die Welt und unsere Portfolios. Mit fallenden Preisen und hohen Schulden drohen japanische Verhältnisse. Zeit, die Anlagestrategie zu überdenken?

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Dienstag, 22. September 2015

FED lässt Leitzinsen unverändert: Was hat das zu bedeuten?

Quelle: OÖN, APA
"[...] Die US-Notenbank hat ihre Leitzinsen unverändert gelassen. Angesichts einer hartnäckig niedrigen Inflation, der unsicheren Aussichten für die Weltwirtschaft und der jüngsten Verwerfungen an den Finanzmärkten entschieden sich die Währungshüter, mit dem Anziehen der geldpolitischen Zügel noch etwas abzuwarten. [...]." (Quelle: Institutional-Money)

"[...] Offenbar hat die US-Notenbank bei ihrer Entscheidung nicht nur die Situation in den USA im Blickfeld gehabt. Die Börsenturbulenzen in China, aber auch die schwache Konjunkturentwicklung in Europa dürften mit ein Grund gewesen sein, dass Yellen und ihre Mitstreiter die Zinswende verschoben haben. [...]." (Quelle: ÖO Nachrichten)

[...] Die US-Notenbank habe sich für einen taktischen Aufschub entschieden, um mehr Informationen über die Risiken für den Ausblick zu erhalten. Doch da der Arbeitsmarkt mitmache und bereits Anzeichen von Ruhe an die Kapitalmärkte zurückkehrten, nehme der Druck auf die FeED zur Zinserhöhung bei jeder der kommenden Sitzungen zu. [...]." (Quelle: Institutional-Money)

Expertentipp:
Ausgehend davon, dass die Notenbanken ihre expansive Geldpolitik weiter fortsetzen bis das Wirtschaftswachstum den Erwatungen entspricht, wird es wahrscheinlich in der nächsten Zeit zu keinem überraschenden Zinsanstieg kommen. Eine Zinserhöhung in den USA wird schon seit längerem erwartet und wird auch schon zumindest zu einem Teil in den Kursen eingepreist sein. Von Ruhe an den Kapitalmärkten kann man derezeit nicht sprechen und somit bleibt die Frage bzw. die Suche nach Rendite für Anleger ein wesentliches Thema, gerade auch vor dem Hintergrund, dass die Volatilität an den Märkten bleiben bzw. zunehmen wird. Fragen Sie daher unsere Experten nach interessanten Anlagemöglichkeiten.

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Donnerstag, 17. September 2015

Finanzwelt wartet gespannt auf die Fed-Entscheidung

Quelle: OÖN, Reuters

"[...] Wagt die US-amerikanische Notenbank erstmals seit fast zehn Jahren eine Zinserhöhung?

 [...] womöglich wird Yellen bei der Fed-Sitzung diesen Donnerstag (Anm. heute) zögern und die geldpolitische Zeitenwende auf Dezember verschieben. Denn die einflussreichste Notenbankerin der Welt steckt in einem Dilemma: Das jüngste Börsenbeben in China und die Furcht vor einer harten Landung der dortigen Konjunktur schweben wie ein Damoklesschwert über der Weltwirtschaft. Ein Zinsschritt jetzt dürfte sich als Bumerang erweisen, wenn dadurch neue Turbulenzen an den Märkten entstehen sollten. [...]." (Quelle: OÖNachrichten)

Expertentipp:
Rechnen Sie in den kommenden Wochen mit erhöhter Volatilität an den Aktien- und Rentenmärkten. Fragen Sie unsere Experten, wie Sie diese nutzen und noch vorhandene Gewinne absichern können.

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Dienstag, 8. September 2015

Im Wert von 15 Milliarden Euro: Deutsche stornieren scharenweise Lebensversicherungen

"[...] Die Deutschen kehren der Lebensversicherung zunehmend den Rücken. 2014 wurden so viele Verträge gekündigt wie nie zuvor. Doch oft machen die Kunden aufgrund hoher Abzüge ein Verlustgeschäft. [...]

(Quelle: Focus, dpa/Jens Büttner)
 Im vergangenen Jahr wurden Lebensversicherungen im Wert von 14,86 Milliarden Euro storniert. Dies geht aus der aktuellen Veröffentlichung „Die deutsche Lebensversicherung in Zahlen 2015" des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) hervor. Damit stieg das Stornovolumen bereits zum vierten Mal in Folge auf einen neuen Rekordwert.[...]" (Quelle: Focus)



Expertentipp:



Die klassische Lebensversicherung ist auch in Österreich noch immer eins der meist gekauften Vorsorgeprodukte, da sie eine steuerfreundliche und relativ sichere Lösung darstellt. Leider ist sie mit aktuellen 1,5% garantierter Verzinsung vor Kosten keine besonders rentable Idee. Da außerdem eine Kündigung oft mit hohen Kosten und sicher mit Abschlägen verbunden ist, ist diese gerade bei älteren oft noch besser verzinsten Verträgen meistes nicht sinnvoll. Aber fragen Sie einfach unsere Spezialisten, diese helfen Ihnen gerne unabhängig und kompetent in Ihrem Interesse weiter!

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Donnerstag, 3. September 2015

Das Stimmungsbarometer der Spar- und Anlageformen

Quelle: pixabay, ariesa66

"[...] Jeweils rund vier von zehn Österreichern wollen in den kommenden Monaten Geld für Pensionsvorsorge und Lebensversicherung ausgeben. Gold gewinnt unter den Anlageformen kontinuierlich an Zuspruch. Im Schnitt sind 4.800 Euro „Investitionsvolumen“ geplant. Das zeigt eine aktuelle Umfrage von Erste Bank und Integral. [...]


Durchschnittlich 4.800 Euro planen die Österreicher, „in den kommenden zwölf Monaten“ – Umfragezeitraum war der 8. Mai bis 25. Juni – fürs Sparen oder Anlegen aufzuwenden. [...]
Die verbreitetste Sparform, ist das Sparbuch [...] der Bausparvertrag kommt als Zweitplatzierter auf 56 Prozent. Die Lebensversicherung liegt mit 41 Prozent ungefähr auf gleicher Höhe wie vor einem Jahr [...]. Die Pensionsvorsorge wiederum steigert sich im Jahresvergleich um vier Punkte auf 38 Prozent[...] Immobilien, Fonds und Gold erreichen je 16 Prozent, wobei letzteres offenbar kontinuierlich an Zuspruch gewinnt. [...]". (Quelle: Versicherungsjournal)


Expertentipp:
Viele Menschen sind der Meinung, ob am Sparbuch oder bei den Lebensversicherungen, bei den paar Euro, ein paar Prozent mehr oder weniger ist nicht so dramatisch. Auf die Prozente kommt es gar nicht an, das Problem aber ist die Laufzeit! Denn wenn auch kleine Summen, allerdings über eine längere Laufzeit schlecht verzinst sind, sind die Verluste genau hier sehr verheerend. Bei größeren Investments sowieso! Jetzt alles auf hoch riskante Anlagen zu setzten, ist bei der drohenden Korrektur auch nicht der Weisheit letzter Schluss! Es gibt tolle Alternativen!
Leider haben hier die meisten Menschen zu wenig Wissen über passende Geldanlagen! Daher fragen Sie einfach unverbindlich unsere geprüften Spezialisten und seien Sie gespannt über sichere und auch noch steuerlich tolle Möglichkeiten!

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Montag, 31. August 2015

Und der Ölpreis fällt und fällt

Quelle: Wirtschaftsblatt, EPA/Larry W. Smith

Die Furcht am Ölmarkt vor einer schwächelnden Nachfrage hat den Preis für die Nordseesorte Brent am bereits unter das Sechs-Jahres-Tief von 45,19 Dollar von Mitte Januar gedrückt. 

"[...]  Auf dem Markt lastet auf der einen Seite seit geraumer Zeit das wachsende Überangebot, befeuert durch den Schieferölboom in den USA. Obwohl sich die Preise gegenüber dem Sommer 2014 inzwischen mehr als halbiert haben, wird in den USA weiter nach Öl gebohrt. Derzeit schätzen Branchenexperten den Überschuss bei drei Millionen Fässern täglich.
Auf der anderen Seite steht das Verhalten der Opec-Länder. Das Kartell mit dem weltgrößten Ölexporteur Saudi-Arabien an der Spitze will - anders als in früheren Jahren - keineswegs die Ölförderung kürzen, um so dem Preis auf die Sprünge zu helfen. Zu groß sei die Furcht vor dem Verlust von Marktanteilen, erklären Experten diese Politik. [...]" (Quelle: Wirtschaftsblatt)


Expertentipp:
Wie bereits von uns im Februar
berichtet, war der Ölpreis-Einbruch nicht fundamental begründet, ausser wir erleben einen massiven Wirtschaftseinbruch. Nachdem der Ölpreis kurz darauf wieder stark anstieg, begann dann die Krise in Asien. Wie bei dem Ölpreis, war es einer der stärksten Einbrüchen seit langer Zeit. Daher sieht es, nach derzeitigem Stand, nach einem massiven Aktieneinbruch weltweit aus.

Daher lautet derzeit das oberste Gebot: unbedingt richtig absichern. Da Sie höchstwahrscheinlich mit den niedrigen Zinsen nicht glücklich sind, brauchen Sie jetzt alternative Lösungen. Also fragen Sie uns einfach und unverbindlich.


Denn wenn man den alten Börsenregeln vertraut, dass Börsen ca. sechs Monate die Realwirtschaft vorausnehmen, dürfte nach dem überdurchschnittlichen Einbruch in Asien bzw. den BRIC-Staaten auch eine sehr starke Wirtschaftsflaute auf uns zukommen und dann werden die billigen Tankposten und aktuellen günstigen Kreditzinsen wahrscheinlich die Probleme der hohen Arbeitslosigkeit und der schlechten Einnahmen auch nicht ausgleichen können!

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