Mittwoch, 25. März 2015

Gold - im Einkauf liegt der Gewinn


 "[...] Mit dem Kauf des Edelmetalls wollen sich Anleger gegen den Rückgang des Euro schützen. Immerhin ist die Gefahr groß, dass EZB-Chef Mario Draghi mit dem geplanten Drucken von 1,14 Billionen Euro den Euro gegenüber dem Dollar deutlich nach unten drücken wird. [...] Ein Sparplan ist gerade im aktuellen Umfeld von Vorteil. Denn der Goldpreis ist sehr volatil, weshalb es sehr schwierig ist, den richtigen Zeitpunkt für den Einstieg zu finden.[...] Bei einem Sparplan wird das Gold in einem Hochsicherheitslager gelagert. Verschiedene Versicherungen decken mögliche Schäden, wie durch Diebstahl oder Feuer, ab. Anleger sollten sich zudem informieren, wie hoch die Kauf- und Lagergebühren sind. Üblicherweise kann man den Sparplan jederzeit kostenlos aussetzen oder kündigen. Sollten Kunden des Sparplans irgendwann ihr Gold selbst in der Hand halten wollen, können sie sich das Edelmetall üblicherweise jederzeit ausliefern lassen.[...]" (Quelle: Finanzen 100)

Goldpreis Spotchart, Quelle: finanzen100.de
Expertentipp
Bei jedem Investment sind die Kaufkosten für den Anlageerfolg mitentscheidend, denn selbst die beste und schönste Immobilie wird, wenn sie zu teuer gekauft wird und zb nur noch 1% mögliche Vermietungsrendite abwirft, eher uninteressant für jeden Investor. Und wird selbst bei steigenden Immobilienpreisen nur noch schwierig oder mit starkem Preisnachlass veräußerbar sein!
Auch wenn Gold mit teuren Spesen gekauft wird, son sind zb bis zu 40% Handelsspanne bei kleinen Goldbarren aus dem Internet oder bei einer Bank üblich, dann benötigen Sie massive Kurssteigerungen, um damit als Investment noch Rendite erzielen zu können. Und das, obwohl ja Gold im Gegensatz zur Immobilie, den Vorteil eines täglich veröffentlichten Kurses für Einkauf und Verkauf besitzt.
Also Fragen Sie unsere Spezialisten, welches spezielles Offert wir Ihnen bieten können! Wir bieten Top-Konditionen und vielleicht den Kauf sogar gänzlich spesenfrei an! Lassen Sie sich überraschen!


Die Analyse dient nicht als konkrete Handelsempfehlung. Eine Haftung für Vermögensschäden ist ausgeschlossen. Konsultieren Sie vor Anlageentscheidungen Ihren investdenker Berater.

Disclaimer: Die angeführten Informationen dienen lediglich der unverbindlichen Information, stellen kein Angebot zum Kauf oder Verkauf der genannten Finanzinstrumente dar und dürfen auch nicht so ausgelegt werden. Die Informationen dienen nicht als Entscheidungshilfe für rechtliche, steuerliche oder andere Beratungsfragen. Jeder, der diese Daten zu diesen Zwecken nutzt, übernimmt hierfür die volle Verantwortung. Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass Investitionen in die beschriebenen Finanzinstrumente mit Risiken verbunden und nicht für jeden Anleger geeignet sind. Soweit Informationen zu einer bestimmten steuerlichen Behandlung gegeben werden, weisen wir darauf hin, dass die steuerliche Behandlung von den persönlichen Verhältnissen des Anlegers abhängt und künftig Änderungen unterworfen sein kann. Die investdenker GnbR gibt ausschließlich ihre Meinung wieder und übernimmt keine Garantie für die Korrektheit, Zuverlässigkeit, Aktualität oder Vollständigkeit der genannten Informationen. Es besteht keine Verpflichtung zur Richtigstellung etwaiger unzutreffender, unvollständiger oder überholter Angaben.Weitere Informationen zum Unternehmen finden Sie unter http://www.investdenker.at.


Montag, 16. März 2015

Börse Tokio erklimmt 15-Jahres-Höchststand

Im Laufe der letzten Woche hat der Nikkei erstmals seit 15 Jahren über 19.000 Punkten geschlossen.


"[...] Die Börse in Tokio hat am Freitag den dritten Tag in Folge zugelegt und erstmals seit April 2000 über 19 000 Punkten geschlossen. Analysten verwiesen auf den sinkenden Yen-Kurs und Gewinne an der Wall Street in New York. Der Nikkei-Index für 225 führende Werte schloss bei 19 254,25 Punkten. Zum Handelsende notierte der Index einen Aufschlag von 263,14 Punkten oder 1,39 Prozent. Der breit gefasste Topix verbesserte sich um 13,7 Punkte oder 0,89 Prozent auf 1560,33 Punkte." (Quelle: Onvista)

Nikkei, Quelle: Onvista


Expertentipp
Der Reihe nach erklimmen die wichtigsten Börsenindices einen Rekordstand nach dem anderen und andererseits bricht in China die komplette Nachfrage ein (http://wirtschaftsblatt.at/home/nachrichten/international/4657872/Chinas-Importe-brechen-ein-Furchtbares-erstes-Quartal?xtor=CS1-15).
Solange aufgrund der Niedrigzinsen keine Alternativen zur Geldveranlagung vorhanden sind, ist eine Veranlagung in gute Aktien auf jeden Fall sinnvoll. Sollte aber etwas Unerwartes passieren - bzw. spätestens wenn die Zinsen angehoben werden wie unlängst auf 15% in Russland - sollte jeder eine Absicherungsstrategie vorbereitet haben! Fragen Sie dazu unsere Experten.

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Freitag, 13. März 2015

Vermeiden Sie unnötige Verluste aus dem Hypo Schuldenschnitt!

Aktuell ist in allen Medien vom geplanten Schuldenschnitt der Hypo Alpe Adria die Rede: "Vom Schuldenschnitt der Hypo-Nachfolgerin Heta gehe Ansteckungsgefahr aus. Bei der Großbank Barclays verursacht vor allem der drohende Ausfall von Sicherheiten Kopfweh. Faktum ist: Die österreichische Vorgangsweise wird zunehmend auch auf internationaler Ebene diskutiert. Barclays rät nun Investoren unverblümt, aus gewissen Investments in Österreich auszusteigen. Genannt wird etwa eine Schuldverschreibung der Hypo Niederösterreich, von der Anleger ... switchen sollten. Diese Empfehlung könnte die österreichischen Hypos in ihrer Refinanzierung weiter unter Druck bringen." (Quelle: Der Standard)

Fonds von Raiffeisen, Bawag PSK, Pimco (Allianz) und vielen anderen Kapitalanlagegesellschaften haben ein Hypo Alpe Adria Problem. Betroffen sind dadurch alle Anleger, die deren Fonds am Depot haben.

Ob auch Sie unter den Betroffenen sind (vielleicht ohne es zu wissen!) sagt Ihnen jetzt der kostenlose investdenker Hypo-Depotcheck. Jetzt anmelden unter: www.investdenker.at/hypocheck.

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Mittwoch, 11. März 2015

Bankanleihen - No risk, no fun?

"No risk, no fun – so lautet die Devise mittlerweile auch für den gemeinhin als sicher und solide geltenden Anleihemarkt, auf dem die Instrumente zunehmend raffinierter und komplizierter werden. Neben so genannten High Yield Bonds, also hoch verzinsten aber riskanten Unternehmensanleihen, mischen seit Kurzem „nachrangige Anleihen“ kräftig mit: Auch sie versprechen höhere Renditen als herkömmliche Bonds, bergen aber mehr Risken und fordern die volle Aufmerksamkeit des Anlegers. [...]" (Quelle: Linda Maschler)


Gerade Bankkunden werden von der Hausbank gerne die eigenen (Ergänzungskapital-)Anleihen angeboten, wordurch auf vielen Bankkundendepots ein starkes Klumpenrisiko entsteht, nämlich das Bonitätsrisiko der eigenen Hausbank. Und dieses ist bei nachrangigen Anleihen noch stärker zu bewerten und seit der angekündigten Abwicklung der Hypo Alpe Adria auch als reales Risiko zu verstehen.

Hier kommen bei Banken oft Ergänzungskapitalanleihen zum Einsatz, das sind nachrangige Anleihen, die von den Banken zur Stärkung ihrer Eigenkapitalbasis begeben werden. Die Gläubiger werden hierbei bei der Sicherheitenverwrtung im Insolvenzfall nachrangig hinter den anderen Gläubigern der Bank behandelt. Der Erlös der Emission wird dem Eigenkapital zugerechnet. Zinsen dürfen nur dann ausgeschüttet werden, soweit sie im Jahresüberschuss vor Rücklagenbewertung (Rücklagen) gedeckt sind. Auch  verminderte Rückzahlungskurse sind zum Zeitpunkt der Tilgung möglich. Im Insolvenzfall haben die Käufer der Anleihen oft nur geringe Aussichten darauf, ihr eingesetztes Kapital zurückzuerhalten.

Neue, weiterreichende gesetzliche Regelungen
Zur Stabilisierung von Banken in einer Krisensituation werden im Rahmen der Verlustbeteiligungspflicht zukünftige Maßnahmen von Aufsichtsbehörden diskutiert. Folgende mögliche Maßnahmen sind aus heutiger Sicht denkbar: Reduzierung des Nennwerts von (nachrangigen) Anleihen; Umwandlung von (nachrangigen) Anleihen in Eigenkapital (z B. Aktien); Übertragung von Werten in andere Gesellschaften. Da die regulatorischen Änderungen derzeit noch offen sind, aber möglicherweise durch die oben beschriebenen Maßnahmen oder noch weitreichender in die Rechte und Pflichten der Anleger eingreifen, wird dieses Risiko für den Anleger mit einer höheren Verzinsung als bei nicht nachrangigen Anleihen abgegolten.

Expertentipp:
Vermeiden Sie Klumpenrisiken und streuen Sie Ihr Vermögen global durch den Einsatz von Investmentfonds. Lassen Sie Ihr Depotrisiko von bankunabhängigen Experten checken!

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Montag, 9. März 2015

Kepler-Fonds von Raiffeisen mit 67 Mio. vom Schuldenschnitt betroffen

Nicht nur die Kepler-Fonds von Raiffeisen sondern auch Fonds von Pimco (Allianz), DWS (Deutsche Bank), Bawag PSK, Pioneer und vielen anderen Kapitalanlagegesellschaften sind betroffen.


"[...] die Kepler-Fonds-KAG, ist mit 67 Millionen Euro einer der größten Gläubiger der Hypo-Abbaugesellschaft "Heta", was die Investmentfirmen betrifft (siehe Liste). Insgesamt hat die Heta, wie berichtet, noch Schulden von elf Milliarden Euro. Die Lage sei "ärgerlich, aber keine Katastrophe", sagt Kepler-Fonds-Geschäftsführer Andreas Lassner-Klein: 'Wir haben die Anleihen einst gekauft, weil sie angesichts der Landesgarantie per Gesetz mündelsicher sind.' [...] Ob Kepler nun Heta-Anleihen verkauft und ob man bei einem Schuldenschnitt klagt, lässt Lassner-Klein offen [...]" (Quelle: OÖ Nachrichten)

Im Falle eine Insolvenz wären die Bundes- und Landeshaftungen schlagend geworden. Durch die neu geschaffene Möglichkeit der "Abwicklung" von Banken wird keine Pleite ausgelöst und die Haftungen werden nicht schlagend.

Expertentipp:
Lassen Sie sich von unseren Spezialisten Ihr Fondsdepot analysieren, wieviel Hypo Alpe Adria in Ihren Geldmarkt und Anleihenfonds steckt. Wir beraten Sie gerne, welche Handlungsmöglichkeiten Ihnen diesbezüglich zur Verfügung stehen.


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Donnerstag, 5. März 2015

China erhält direkten Einfluss auf den Goldpreis

"[...] London dominiert den Handel mit physischem Gold seit mehr als 300 Jahren. Seit 1919 wird dort der Goldpreis bestimmt, und zwar in einer zweimal täglich stattfindenden Telefonkonferenz zwischen vier Banken: Barclays, HSBC, Bank of Nova Scotia sowie Société Générale. Die Deutsche Bank hatte sich im Frühjahr 2014 aus dem Goldpreis-Fixing zurückgezogen, nachdem Manipulationsvorwürfe laut geworden waren. [...]" (Quelle: Manager Magazin)

Nach dem Auftreten der Manipulationsvorwürfe wird ab März der Preisbildungsmechanismus umgestellt:
"[...] Der Referenzpreis der London Bullion Market Association (LBMA) soll künftig im Rahmen einer elektronischen Auktion auf Basis tatsächlicher Transaktionen festgestellt werden.
Wie LBMA-Chefin Ruth Crowell nun laut Financial Times bestätigte, sollen auch Händler aus Fernost in diesem Prozess zugelassen werden. “Das Interesse [an dem Preisbildungsprozess] ist sehr positiv und es ermöglicht eine stärker diversifizierte Gemeinschaft von Teilnehmern, inklusive chinesischer Banken”, so Crowell. [...]" (Quelle: Goldreporter)

Das Goldangebot aus dem Minenbetrieb ist im letzten Jahr angestiegen "[...] und für den größten Anteil hieran war erneut China verantwortlich, dessen Goldminenproduktion 2014 im Jahresvergleich um 6% zulegte und 465,7 Tonnen erreichte. [...]" (Quelle: Goldseiten)


Möglicherweise stehen genau dadurch die Chancen auf steigende Goldkurse sehr gut, aber Gold ist risikotechnisch auch als "Einzeltitel " einzustufen und unvorhersehbare Ereignisse können durchaus zu starken Kursbewegungen führen. Daher empfehlen wir, wie bei allen Investments vor allem laufende Investitionen zu tätigen, um hier starken Schwankungen vorzubeugen.

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Dienstag, 3. März 2015

EZB hebelt Marktmechanismus aus

Eine wesentliche Frage an den Finanzmärkten bleibt die nach der Einflussnahme der Notenbanken in den nächsten Jahren: Werden die Zinsen längerfristig niedrig gehalten, wird das Quantitativ Easing, die Schwemme der Finanzmärkte mit Liquidität, durch die Notenbanken fortgesetzt?


„[...] Mit dem Einstieg auch der EZB in ein echtes „Quantitative Easing“ sind es nun endgültig die wichtigsten Zentralbanken dieser Welt, die den Anleihemarkt dominieren und damit austrocknen. [...] Zur Verdeutlichung der Größenordnung der Anleihekäufe [...]: In diesem Jahr stehen Staatsanleihen in einem Volumen von ca. 669 Milliarden Euro zur Refinanzierung an. [...] Somit reicht das von der EZB per annum genannte Ankaufvolumen aus, um nahezu alle fällig werdenden und zu refinanzierenden Anleihen vom Markt zu nehmen. [...] Europäische Finanzinstitute dürften gerade vor dem Hintergrund der verschärften Bankenregulierung nicht wirklich daran interessiert sein, als „sicher“ eingestufte Staatsanleihen aus ihren Liquiditätsportfolios in großen Volumina abzugeben. Der Druck auf die Renditen erstklassiger Staatsanleihen wird also anhalten und die Investoren werden zunehmend in längere Laufzeiten oder Anleihen niedrigerer Bonität gedrängt. [...]" (Quelle: Institutional Money)

Expertentipp:
Wenn man davon ausgehen muss, dass die Notenbanken ihre expansive Geldpolitik weiter fortsetzen, wird es wahrscheinlich in der nächsten Zeit zu keinem überraschenden Zinsanstieg kommen. Somit bleibt die Frage bzw. die Suche nach Rendite für Anleger ein wesentliches Thema, gerade auch vor dem Hintergrund, dass die Volatilität an den Märkten zunehmen wird. Fragen Sie daher unsere Experten nach interessanten Anlagemöglichkeiten.

Die Analyse dient nicht als konkrete Handelsempfehlung. Eine Haftung für Vermögensschäden ist ausgeschlossen. Konsultieren Sie vor Anlageentscheidungen Ihren investdenker Berater.

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