Montag, 25. Mai 2015

Der alte Mann und das Gold

"[...] 19 Jahre lang stand Alan Greenspan an der Spitze der Federal Reserve. Er gilt als "Mr. Dollar". Aber was er heute zu sagen hat, gibt zu denken.

Quelle: Wirtschaftsblatt/ Michael Reynolds, USA
[...] Er erklärte schlicht, warum die Notenbanker so ungern über Gold reden. "Gold ist eine Währung", sagte Greenspan [...] "Es ist noch immer die wichtigste Währung, an die keine andere Währung herankommt-inklusive des Dollar." Im selben Gespräch bezeichnete Greenspan die auf rund vier Billionen Dollar aufgeblähte Bilanzsumme der Fed als "Haufen aus Brennholz".Ein Funke würde genügen, um die inflationären Kräfte zu entfachen, die mit der Ausweitung der Basisgeldmenge durch Quantitative Easing geschaffen wurden. [...] Er sieht also weder in den USA noch in Europa viel Grund zum Jubeln-auch wenn die USA und auch Großbritannien besser dastehen würden als die Eurozone.[...]" (Quelle: Wirtschaftsblatt)

Expertentipp:

Wenn der ehemals mächtigste Mann der Finanzmärkte stark vor einem Ausstieg Griechenlands aus der Eurozone und einem stark überhitzten Finanzmarkt warnt, sollte man zumindestens vorsichtig sein. Insbesondere im Hinblick auf die Aktivitäten Russlands auf dem Goldmarkt: "Russische Notenbank mit größten Goldkäufen seit sechs Monaten" http://wirtschaftsblatt.at/home/boerse/rohstoffe_waehrungen/4713708/Russische-Notenbank-mit-grossten-Goldkaeufen-seit-sechs-Monaten?

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