Montag, 31. August 2015

Und der Ölpreis fällt und fällt

Quelle: Wirtschaftsblatt, EPA/Larry W. Smith

Die Furcht am Ölmarkt vor einer schwächelnden Nachfrage hat den Preis für die Nordseesorte Brent am bereits unter das Sechs-Jahres-Tief von 45,19 Dollar von Mitte Januar gedrückt. 

"[...]  Auf dem Markt lastet auf der einen Seite seit geraumer Zeit das wachsende Überangebot, befeuert durch den Schieferölboom in den USA. Obwohl sich die Preise gegenüber dem Sommer 2014 inzwischen mehr als halbiert haben, wird in den USA weiter nach Öl gebohrt. Derzeit schätzen Branchenexperten den Überschuss bei drei Millionen Fässern täglich.
Auf der anderen Seite steht das Verhalten der Opec-Länder. Das Kartell mit dem weltgrößten Ölexporteur Saudi-Arabien an der Spitze will - anders als in früheren Jahren - keineswegs die Ölförderung kürzen, um so dem Preis auf die Sprünge zu helfen. Zu groß sei die Furcht vor dem Verlust von Marktanteilen, erklären Experten diese Politik. [...]" (Quelle: Wirtschaftsblatt)


Expertentipp:
Wie bereits von uns im Februar
berichtet, war der Ölpreis-Einbruch nicht fundamental begründet, ausser wir erleben einen massiven Wirtschaftseinbruch. Nachdem der Ölpreis kurz darauf wieder stark anstieg, begann dann die Krise in Asien. Wie bei dem Ölpreis, war es einer der stärksten Einbrüchen seit langer Zeit. Daher sieht es, nach derzeitigem Stand, nach einem massiven Aktieneinbruch weltweit aus.

Daher lautet derzeit das oberste Gebot: unbedingt richtig absichern. Da Sie höchstwahrscheinlich mit den niedrigen Zinsen nicht glücklich sind, brauchen Sie jetzt alternative Lösungen. Also fragen Sie uns einfach und unverbindlich.


Denn wenn man den alten Börsenregeln vertraut, dass Börsen ca. sechs Monate die Realwirtschaft vorausnehmen, dürfte nach dem überdurchschnittlichen Einbruch in Asien bzw. den BRIC-Staaten auch eine sehr starke Wirtschaftsflaute auf uns zukommen und dann werden die billigen Tankposten und aktuellen günstigen Kreditzinsen wahrscheinlich die Probleme der hohen Arbeitslosigkeit und der schlechten Einnahmen auch nicht ausgleichen können!

Die Analyse dient nicht als konkrete Handelsempfehlung. Eine Haftung für Vermögensschäden ist ausgeschlossen. Konsultieren Sie vor Anlageentscheidungen Ihren investdenker Berater.

Disclaimer: Die angeführten Informationen dienen lediglich der unverbindlichen Information, stellen kein Angebot zum Kauf oder Verkauf der genannten Finanzinstrumente dar und dürfen auch nicht so ausgelegt werden. Die Informationen dienen nicht als Entscheidungshilfe für rechtliche, steuerliche oder andere Beratungsfragen. Jeder, der diese Daten zu diesen Zwecken nutzt, übernimmt hierfür die volle Verantwortung. Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass Investitionen in die beschriebenen Finanzinstrumente mit Risiken verbunden und nicht für jeden Anleger geeignet sind. Soweit Informationen zu einer bestimmten steuerlichen Behandlung gegeben werden, weisen wir darauf hin, dass die steuerliche Behandlung von den persönlichen Verhältnissen des Anlegers abhängt und künftig Änderungen unterworfen sein kann. Die investdenker GmbR gibt ausschließlich ihre Meinung wieder und übernimmt keine Garantie für die Korrektheit, Zuverlässigkeit, Aktualität oder Vollständigkeit der genannten Informationen. Es besteht keine Verpflichtung zur Richtigstellung etwaiger unzutreffender, unvollständiger oder überholter Angaben.Weitere Informationen zum Unternehmen finden Sie unter http://www.investdenker.at.




Donnerstag, 27. August 2015

Letzte Woche: Dax im freien Fall

Quelle: finanzen00.de, @istockphoto.com/seread

Zwischenzeitlich fiel der deutsche Leitindex unter 9.500 Punkte, konnte sich aber mittlerweile wieder auf 10.000 Punkte erholen.

 "[...] In Frankfurt brannte das Parkett: Der deutsche Leitindex hat am Donnerstag die nächste charttechnisch wichtige Marke von 10.500 Punkten abgegeben (Anm. zwischenzeitlich unter 9.500 Punkte). Die schwache Wall Street zog den Dax nach stützenden Arbeitsdaten wieder in den tiefroten Bereich. Schwache US-Arbeitsdaten hatten den Dax am frühen Nachmittag noch gestützt, denn sie signalisierten eine eher spätere als frühe Zinswende. Nachfolgende Konjunkturdaten, namentlich der Philly-Fed-Index, deuteten jedoch ein solides Wirtschaftswachstum an - das spräche für eine schnelle Zinswende durch die US-Notenbank Fed. [...]" (Quelle: Finanzen100)


Expertentipp:
Wie auf unserem Blog bereits mehrfach berichtet und eindringlich gewarnt wurde (http://investcon.blogspot.co.at/2015/03/borse-tokio-erklimmt-15-jahres.html?m=1 und  http://investcon.blogspot.co.at/2015/07/investoren-horten-cash-milliarden.html?m=1), ist nun seit dem Crash in Asien auch bei uns und weltweit eine starke Korrektur im Gange! Also kontaktieren Sie uns dringend, wenn Ihre Veranlagungen noch nicht diesbezüglich abgesichert wurden.

Sie sollten nämlich nicht nur mit einer Korrektur rechnen, es könnte auch ein starker Einbruch folgen! Eine Kleinigkeit könnte jetzt schon genügen und die weltweiten Börsen könnten, nach den Rekordgewinnen der letzten Jahre, einen echten Crash erleben. Die Börsen sind nach gut sechs positiven Jahren mehr als anfällig, insbesondere nach den schlechten Zahlen aus Asien, Brasilien und dem EU Raum!

Also kontaktieren Sie uns schnell!

Die Analyse dient nicht als konkrete Handelsempfehlung. Eine Haftung für Vermögensschäden ist ausgeschlossen. Konsultieren Sie vor Anlageentscheidungen Ihren investdenker Berater.

Disclaimer: Die angeführten Informationen dienen lediglich der unverbindlichen Information, stellen kein Angebot zum Kauf oder Verkauf der genannten Finanzinstrumente dar und dürfen auch nicht so ausgelegt werden. Die Informationen dienen nicht als Entscheidungshilfe für rechtliche, steuerliche oder andere Beratungsfragen. Jeder, der diese Daten zu diesen Zwecken nutzt, übernimmt hierfür die volle Verantwortung. Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass Investitionen in die beschriebenen Finanzinstrumente mit Risiken verbunden und nicht für jeden Anleger geeignet sind. Soweit Informationen zu einer bestimmten steuerlichen Behandlung gegeben werden, weisen wir darauf hin, dass die steuerliche Behandlung von den persönlichen Verhältnissen des Anlegers abhängt und künftig Änderungen unterworfen sein kann. Die investdenker GmbR gibt ausschließlich ihre Meinung wieder und übernimmt keine Garantie für die Korrektheit, Zuverlässigkeit, Aktualität oder Vollständigkeit der genannten Informationen. Es besteht keine Verpflichtung zur Richtigstellung etwaiger unzutreffender, unvollständiger oder überholter Angaben.Weitere Informationen zum Unternehmen finden Sie unter http://www.investdenker.at.




Dienstag, 25. August 2015

Der Goldpreis nahe am Wendepunkt?

Quelle: NZZ, Martin Rütschi / Key

"[...] In den vergangenen Tagen hat der Goldpreis wieder spürbar zugelegt. Einen guten Teil dazu beigetragen hat wohl ein hohes Mass an Pessimismus, und das gleich in doppelter Hinsicht.[...]

Gold hat seinen Charakter einer Krisenwährung entgegen allen Unkenrufen wohl doch noch nicht gänzlich verloren. Als sich zu Wochenbeginn die Sorgen um den Wirtschaftsgang in China verstärkten, zog der Kurs des Edelmetalls spürbar über die Marke von 1100 $ je Unze an.[...] Aber nicht nur der gestiegene Pessimismus zu China könnte den Goldpreis weiter beflügeln. Die negative Stimmung in Bezug auf das Edelmetall selbst hat jüngst Züge angenommen, die in der Sicht mancher Marktteilnehmer die Chancen für eine Gegenbewegung steigen lassen.[...]". (Quelle: Neue Zürcher Zeitung)

Expertentipp:
Die aktuellen Kursbewegungen gegen Süden an den internationalen Börsen beflügeln zusätzlich den Preis für das Edelmetall. Beim Goldkurs ist momentan alles möglich, denn gerade in ungewissen Situationen wie diesen, ist es ähnlich wie auf den Kapitalmärkten seit 2009, bei denen die Verlierer manchmal diejenigen sind, die nicht investiert waren. Wobei Vorsicht natürlich immer das Gebot der Stunde ist! Also fragen Sie uns, mit welcher Strategie Sie im aktuellen Marktumfeld eventuelle Klippen umschiffen können. Denn jetzt einfach einmal alles auf ein "Pferd " zu setzen, werden Ihnen nur schlechte Berater empfehlen.

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Freitag, 21. August 2015

Goldreserven Chinas: Erstes Update seit 2009!

"[...] Die chinesische Zentralbank teilt mit: Seit 2009 hat sie ihre Bestände an Gold um 57,3% erhöht. [...]

Am 17. Juli veröffentlichte die chinesische Zentralbank PBOC (People’s Bank Of China) das erste Mal seit 2009 ein Update zur Höhe ihrer Bestände an physischem Gold. Demnach sind die Goldbestände der PBOC gegenüber 2009 um 57,3% gestiegen. Konkret: Von 1.054 auf 1.658 Tonnen reinen Goldes.
Damit liegt China den offiziellen Angaben zufolge weiterhin auf Platz 6, was die Höhe der offiziellen Goldreserven von Staaten betrifft. Platz 1 weiterhin mit über 8.000 Tonnen die USA. Auf Platz 2 unverändert Deutschland, mit knapp 3.400 Tonnen Gold - so sie denn überhaupt noch vorhanden sind. (Die Vorräte in den USA wurden seit Jahrzehnten von keiner Inventur überprüft, aber das ist ein anderes Thema.) [...]". (Quelle: Godmode-Trader)


Expertentipp
Beim Goldkurs ist momentan alles möglich, denn gerade in ungewissen Situationen wie diesen, ist es ähnlich wie auf den Kapitalmärkten seit 2009, bei denen die Verlierer manchmal diejenigen sind, die nicht investiert waren. Wobei Vorsicht natürlich immer das Gebot der Stunde ist! Also fragen Sie uns, mit welcher Strategie Sie im aktuellen Marktumfeld eventuelle Klippen umschiffen können. Denn jetzt einfach einmal alles auf ein "Pferd " zu setzen, werden Ihnen nur schlechte Berater empfehlen.

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Dienstag, 18. August 2015

Österreich holt 110 Tonnen Gold zurück

Quelle: Die Presse, APA/Robert Jäger

"[...] Nach Deutschland und den Niederlanden nun also auch Österreich: Bis 2020 will die Nationalbank 110 Tonnen Gold nach Wien zurückgeholt haben. 


Die Oesterreichische Nationalbank (OeNB) wird einen Großteil der im Ausland gelagerten Goldvorräte nach Wien zurückholen. Konkret geht es um 110 Tonnen des Edelmetalls, die dem Vernehmen nach in kleinen Tranchen bis ins Jahr 2020 komplett nach Österreich gebracht werden sollen.[...] Die Nationalbank nennt bisher keine konkreten Gründe für die Entscheidung.[...] Auch wenn die direkte Bindung der Währungen an Gold seit Anfang des 20. Jahrhunderts aufgegeben wurde, spielt das Edelmetall für die Zentralbanken weiterhin eine bedeutende Rolle. Die extrem lockere Geldpolitik seit der Krise hat zudem vielerorts Angst um die dauerhafte Werthaltigkeit von “Papiergeld” ausgelöst. Das Edelmetall ist die einzige echte “Reserve” einer Notenbank und die einzige “Währung”, die auch im absoluten Krisenfall (wie etwa in der Lehmankrise) problemlos handelbar ist.[...]"
. (Quelle: Die Presse)


Expertentipp
Beim Goldkurs ist momentan alles möglich, denn gerade in ungewissen Situationen wie diesen, ist es ähnlich wie auf den Kapitalmärkten seit 2009, bei denen die Verlierer manchmal diejenigen sind, die nicht investiert waren. Wobei Vorsicht natürlich immer das Gebot der Stunde ist! Also fragen Sie uns, mit welcher Strategie Sie im aktuellen Marktumfeld eventuelle Klippen umschiffen können. Denn jetzt einfach einmal alles auf ein "Pferd " zu setzen, werden Ihnen nur schlechte Berater empfehlen.

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Freitag, 14. August 2015

Franken-Aufwertung: Strategie hat funktioniert

"[...] Die Schweizerische Nationalbank erwischte viele Anleger aber auch Kreditnehmer durch ihre Aktion Mitte Januar 2015 am falschen Fuß. Rückblickend gesehen war der Entscheid wahrscheinlich richtig.

pixabay, OpenClipartVectors
Vor einem halben Jahr versetzte Thomas Jordan, Präsident der Schweizerischen Nationalbank, die Märkte in Aufruhr und setzte seine Glaubwürdigkeit aufs Spiel. Im Moment sieht es aber so aus, als ginge seine Strategie auf. Seit der Aufgabe des Franken-Deckels zum Euro ist es mittels Interventionen und Negativ-Zinsen gelungen, die Schweizer Währung in einer stabilen Spanne unterhalb der Euro-Parität zu halten und dem Druck auf die Gemeinschaftswährung durch die griechische Schuldenkrise standzuhalten. [...]" (Quelle: Fondsprofessionell)

Expertentipp
Kreditnehmer, die nach wie vor am Schweizer Franken als Kreditwährung festhalten, sollten aus der Zinsersparnis zusätzliche Tilgungsträger ansparen. Auf Wunsch kann dies in Investmentfonds lautend auf Schweizer Franken erfolgen, um so das Wechselkursrisiko am Ende der Kreditlaufzeit abzufedern. Fragen Sie uns nach einem entsprechenden Portfolio.

Die Analyse dient nicht als konkrete Handelsempfehlung. Eine Haftung für Vermögensschäden ist ausgeschlossen. Konsultieren Sie vor Anlageentscheidungen Ihren investdenker Berater.

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Mittwoch, 12. August 2015

Einlagensicherung neu

"[...]  Im Juli 2015 ist ein neues Gesetz in Kraft getreten, das vorsieht, dass die Banken für den gesamten Betrag von 100.000 Euro haften, also auch für die 50.000 Euro, für die bis jetzt der Bund haftet. [...]

Der Wegfall des staatlichen Schutzes soll durch den Einlagensicherungsfonds kompensiert werden, in den die Banken laufend Einzahlungen tätigen müssen.[...] Keine Illusionen sollte man sich darüber machen, wer letztlich die Kosten für diesen Fonds zu tragen haben wird. Die Banken werden sie entweder über Gebühren oder über die Zinsen ihren Kunden anlasten.[...] Ob dieser Notfallfonds ausreicht, ist daher nicht hundertprozentig sicher. Aktuell besitzen 3,25 Millionen Sparer Sparguthaben mit einem Median-Wert von 11.700 Euro. Der Fonds würde also für die Befriedigung von 130.000 Kunden reichen. Was passiert, wenn eine Großbank insolvent wird, vermag niemand zu pronostizieren.[...]". (Quelle: Konsument)

Expertentipp:
Gerade vor dem Hintergrund, dass die größten österreichischen Banken sich sehr stark im Osten engagiert haben und dort vor vielfätligen Problemen stehen, sowie mit dem Wissen, dass alleine die Abwicklung der Hypo Alpe Adria bislang 18 Mrd. EUR verschlungen hat, sind die Zweifel des VKI mehr als berechtigt. Die Frage, wie sicher die Spareinlagen überhaupt sind, wird daher immer mehr eine Frage der Bonitätsbeurteilung der jeweiligen Bank. Wichtig ist, dass den Sparern bewußt wird, dass das Guthaben auf ihrem Sparbuch oder Sparkonto letztlich nur einen Kredit an die Bank darstellt. Mittlerweile ist dieser Kredit fast schon als zinsenlos zu bezeichnen. Und wer würde einem Unternehmen freiwillig ohne Besicherungen einen zinsenlosen Kredit gewähren? Somit ist die Bezeichnung "Sparbuch" nichts anderes als eine euphemistische Umschreibung eines unbesicherten Kredites an die Bank. Gehen Sie mal in Ihre Bank und fragen Sie Ihren Berater nach Sicherheiten für den Kredit, den Sie ihnen gegeben haben und posten Sie die Reaktion hier als Kommentar. Und stellen Sie sich bitte kurz folgende Frage: "[...] was ist Ihrer Einschätzung nach sicherer: Ein Investment in die dividendenstärksten multinational tätigen Unternehmen der Welt oder die zinsenlose "Kreditvergabe" an eine österreichische Bank, die derzeit hoffen muss, dass die in Osteuropa vergebenen Kredite eines Tages doch zurückbezahlt werden. [...]" (Quelle: Fondsprofessionell)
Lassen Sie sich von uns über alternative Anlageformen in Investmentfonds beraten!

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Montag, 10. August 2015

Wie viel die Sparer durch Niedrigzinsen verlieren

"[...] Die anhaltend niedrigen Zinsen haben die österreichischen Sparer im Zeitraum von 2010 bis 2014, verglichen mit dem Zinsniveau der fünf vorangegangenen Jahre, rund 35,5 Milliarden Euro, also durchschnittlich 4.156 Euro pro Einwohner, gekostet. "[...] Davon entfielen knapp sieben Milliarden Euro auf Lebensversicherungen. Diese Zahlen hat die Erste Bank errechnet. [...]
„Rechnet man die Zinseinbußen beim Sparen mit den Zinsersparnissen bei Krediten gegen, so ergibt sich daraus ein Minus in Höhe von 2.366 Euro pro Österreicher“, fasst Thomas Uher, CEO der Erste Bank, zusammen. [...] Dass der „Niedrigzinsvorteil“ auf der Kreditseite nicht für einen größeren Ausgleich des Niedrigzinsnachteils beim Sparen sorgt, liegt insbesondere daran, dass die Österreicher „mehr Vermögen als Schulden“ haben, so die Erste.[...]". (Quelle: Versicherungsjournal)


Expertentipp:
Wenn man davon ausgehen muss, dass die Notenbanken ihre expansive Geldpolitik weiter fortsetzen, wird es wahrscheinlich in der nächsten Zeit zu keinem überraschenden Zinsanstieg kommen. Somit bleibt die Frage bzw. die Suche nach Rendite für Anleger ein wesentliches Thema, gerade auch vor dem Hintergrund, dass die Volatilität an den Märkten zunehmen wird. Fragen Sie daher unsere Experten nach interessanten Anlagemöglichkeiten.

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Freitag, 7. August 2015

Rohstoff-Crash auf ganzer Linie – Vom Öl- bis zum Goldpreis: "Eine Katastrophe"

Quelle: Wirtschaftsblatt, dpa/Fredrik von Erichsen

"[...] Rohstoffinvestoren sind derzeit zu bemitleiden. Der Bloomberg Commodities Index ist am 20. Juli auf ein 13-Jahres-Tief gefallen [...]

Weder nach der Finanzkrise 2008 noch nach der Euroraum-Schuldenkrise 2012 fiel der Index so tief. Von Öl über Kupfer bis hin zu Zucker waren fast alle Rohstoffe betroffen. [...] Zuletzt hatte es auch Gold getroffen, das die größte Gewichtung im Index hat. Das Edelmetall litt unter einem stärkeren Dollar und Befürchtungen eines Abschwungs in China. [...] Der Kurseinbruch bei Gold machte Investmentgesellschaften wie Paulson & Co. zu schaffen. Dort hatte der milliardenschwere Hedgefondsmanager John Paulson seinen Anteil am größten börsennotierten Gold-Fonds in den ersten drei Monaten des Jahres unverändert gehalten. [...] Allein am 20. Juli hatten börsennotierte Indexfonds auf Basis von Gold, Silber und Platin rund 2 Milliarden Dollar an Wert verloren. [...]". (Quelle: Wirtschaftsblatt)

Expertentipp!
Wie in diesem Artikel schön beschrieben wird, gab es nach dem letzten Rohstoff-Boom, einen enormen Einbruch der Rohstoffpreise (2007-2008). Es war eine der schwersten Weltwirtschaftskrisen nach 1930! Da seitdem alle Börsen weltweit, außer in Österreich der ATX und der RTX auf Grund der Russland-Krise, wieder auf absolutem Rekordstand sind, ist momentan sicher Vorsicht das Gebot der Stunde. Bei sozusagen 0-Prozent Zinsen auf dem Konto und Sparbuch oder bei einem Bausparvertrag, bei dem Sie aktuell auch nur die Hälfte der staatlichen Prämie erhalten, ist das Geld den Banken quasi gratis zu leihen auch nicht der Weisheit letzter Schluss, fragen Sie daher uns, welche spannenden Varianten wir Ihnen aktuell bieten können!

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Mittwoch, 5. August 2015

US-Zinserhöhung: Maximale Unsicherheit

"[...] Wenn es um die US Zinserhöhung geht, dann wissen wir nur Eines: sie fand noch nicht statt. Die Notenbank bemüht sich zwar den weiteren Verlauf möglichst klar darzustellen. Letztlich vermutet jeder etwas anderes, was zu etwas führt, was die Notenbank eigentlich verhindern will: Unsicherheit. [...]

Quelle: Godmode-Trader, qingwa - Fotolia.com
Die US Notenbank hat zwar klar gemacht, dass sie die Zinsen auch an einem Termin ohne Pressekonferenz anheben kann, doch das will niemand glauben. [...] Jeder geht davon aus, dass eine Zinserhöhung ausführlich und verbal erläutert wird. In diesem Jahr bleiben somit nicht mehr viele Möglichkeiten. Denkbar sind nur noch September und Dezember. [...] Ökonomen gehen im Konsens von einer ersten Zinsanhebung im September aus. Der Markt sieht das jedoch ganz anders. [...] So wie sich die Fed Funds Erwartungen derzeit darstellen, rechnet der Markt vor Dezember 2015 mit keiner Zinserhöhung. Besonders interessant ist auch die Meinung des Marktes zum Verlauf nach der ersten Zinsanpassung. Bis Mitte 2018 wird nicht erwartet, dass der Leitzins über 2% steigt. [...] Anleger müssen nun bis zur ersten Zinsanhebung jede Notenbanksitzung fürchten, da der Markt der Notenbank einfach nicht zuhört und überreagiert. Erhöhte Volatilität nach der Veröffentlichung des FOMC Statements ist daher zu befürchten. [...]". (Quelle: Godmode-Trader)

Expertentipp:
Rechnen Sie in den kommenden Wochen und Monaten daher mit erhöhter Volatilität an den Aktien- und Rentenmärkten. Diversifizieren Sie Ihre Investments hinsichtlich der Assetklassen, Schuldner, Emittenten, Länder und Regionen. Dann haben langfristig die Schwankungen einzelner Assetklassen nicht allein Einfluss auf das Gesamtergebnis Ihrer Veranlagungen. Fragen Sie uns nach aktuellen Veranlagungslösungen und Möglichkeiten bestehende Gewinne abzusichern.

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Montag, 3. August 2015

Ergo-Lebensversicherungs-Kunden zittern um ihr Geld – VKI prüft Klage

Quelle: Wirtschaftsblatt,
APA/EPA/ROLF VENNENBERND

"[...] 14.000 Kunden der Ergo-Versicherung müssen sich laut einem Bericht des "Kurier" auf hohe Verluste mit Lebensversicherungs-Polizzen gefasst machen. Grund dafür ist eine Lebens-Polizze mit dem Namen "Rocket", deren Ertrag auf Anleihen der ÖVAG basiert, die Anfang Juli zur Bad Bank Immigon wurde.


Als Immigon will sie die Anleihen mit Abschlägen zurückkaufen. Der VKI prüft Schadenersatzklagen. [...] Laut Zeitung stellt sich auch die Frage, warum die Ergo 2010 überhaupt ein solches Produkt anbieten konnte, da die ÖVAG damals schon einen Milliardenverlust schrieb und mit einer Milliarde Staatsgeld gestützt werden musste. [...]"
. (Quelle: Wirtschaftsblatt)



Expertentipp:
In unseren Beratungsgesprächenweisen wir immer darauf hin, dass Sicherheit sehr relativ ist, denn gerade bei Garantieprodukten wurde in der Vergangenheit oft nicht das Investment sondern der Garantiegeber den Anlegern zum Verhängnis. Wobei aufgrund der Abwicklung der Volksbank (ÖVAG  Österreichische Volksbanken AG), auf die in diesem Fall ja das Problem des Garantievertrages der Ergo Versicherung zurückgeht, zu hoffen ist, dass die Abwicklung und der Verkauf ordnungsgemäß abläuft und die Verträge dann zu einem für die Kunden verträglichen Ausmaß rückgelöst werden. Lassen Sie sich in der Zwischenzeit nicht durch die Medien pansich machen und fragen Sie den VKI, wie im Artikel erwähnt, oder auch gerne unsere Spezialisten (unabhängig und kostenlos), was für Ihre spezielle Situation die beste Vorgehensweise sein könnte.

Unternehmen sollten Sie auf jeden Fall etwas, denn nicht umsonst gibt es in letzter Zeit von staatlicher Seite bei Lebensversicherungen weitere Warnungen, u.a. folgende: IWF sieht Lebensversicherer als nächsten Krisenherd http://diepresse.com/home/geld/4709791/index.do

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