Dienstag, 18. August 2015

Österreich holt 110 Tonnen Gold zurück

Quelle: Die Presse, APA/Robert Jäger

"[...] Nach Deutschland und den Niederlanden nun also auch Österreich: Bis 2020 will die Nationalbank 110 Tonnen Gold nach Wien zurückgeholt haben. 


Die Oesterreichische Nationalbank (OeNB) wird einen Großteil der im Ausland gelagerten Goldvorräte nach Wien zurückholen. Konkret geht es um 110 Tonnen des Edelmetalls, die dem Vernehmen nach in kleinen Tranchen bis ins Jahr 2020 komplett nach Österreich gebracht werden sollen.[...] Die Nationalbank nennt bisher keine konkreten Gründe für die Entscheidung.[...] Auch wenn die direkte Bindung der Währungen an Gold seit Anfang des 20. Jahrhunderts aufgegeben wurde, spielt das Edelmetall für die Zentralbanken weiterhin eine bedeutende Rolle. Die extrem lockere Geldpolitik seit der Krise hat zudem vielerorts Angst um die dauerhafte Werthaltigkeit von “Papiergeld” ausgelöst. Das Edelmetall ist die einzige echte “Reserve” einer Notenbank und die einzige “Währung”, die auch im absoluten Krisenfall (wie etwa in der Lehmankrise) problemlos handelbar ist.[...]"
. (Quelle: Die Presse)


Expertentipp
Beim Goldkurs ist momentan alles möglich, denn gerade in ungewissen Situationen wie diesen, ist es ähnlich wie auf den Kapitalmärkten seit 2009, bei denen die Verlierer manchmal diejenigen sind, die nicht investiert waren. Wobei Vorsicht natürlich immer das Gebot der Stunde ist! Also fragen Sie uns, mit welcher Strategie Sie im aktuellen Marktumfeld eventuelle Klippen umschiffen können. Denn jetzt einfach einmal alles auf ein "Pferd " zu setzen, werden Ihnen nur schlechte Berater empfehlen.

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