Mittwoch, 21. Oktober 2015

Österreichs Sparer verloren 24 Milliarden Euro

"Die Österreicher sparen unverdrossen, obwohl sie für ihr Erspartes kaum Zinsen bekommen. Real, also nach Abzug der Inflation, ist der Sparertrag ohnehin negativ. [...]


Wie sehr sich die Niedrigzinsen auf den Sparertrag auswirken, zeigt eine Berechnung der Erste Bank: Zwischen 2010 und 2014 haben die Österreicher bei der Verzinsung ihrer Spareinlagen gegenüber dem Fünfjahres-Zeitraum vor der Finanzkrise (2005 bis 2009) rund 24 Milliarden Euro an Zinsen verloren. "Wer vor fünf Jahren 1000 Euro aufs Sparbuch gelegt hat, bekommt heute dafür nur 1025 Euro" [...]"  (Quelle: OÖ Nachrichten)


Expertentipp:
Viele Menschen sind der Meinung, ob am Sparbuch oder bei den Lebensversicherungen, bei den paar Euro, ein paar Prozent mehr oder weniger ist nicht so dramatisch. Aber wenn auch kleine Summen, allerdings über eine längere Laufzeit schlecht verzinst sind, sind die Verluste genau hier sehr verheerend. Bei größeren Investments sowieso! Alles auf hoch riskante Anlagen zu setzten, ist natürlich auch nicht der Weisheit letzter Schluss! Es gibt tolle Alternativen! Leider haben hier die meisten Menschen zu wenig Wissen über passende Geldanlagen! Fragen Sie einfach uns!

Die Analyse dient nicht als konkrete Handelsempfehlung. Eine Haftung für Vermögensschäden ist ausgeschlossen. Konsultieren Sie vor Anlageentscheidungen Ihren investdenker Berater.

Disclaimer: Die angeführten Informationen dienen lediglich der unverbindlichen Information, stellen kein Angebot zum Kauf oder Verkauf der genannten Finanzinstrumente dar und dürfen auch nicht so ausgelegt werden. Die Informationen dienen nicht als Entscheidungshilfe für rechtliche, steuerliche oder andere Beratungsfragen. Jeder, der diese Daten zu diesen Zwecken nutzt, übernimmt hierfür die volle Verantwortung. Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass Investitionen in die beschriebenen Finanzinstrumente mit Risiken verbunden und nicht für jeden Anleger geeignet sind. Soweit Informationen zu einer bestimmten steuerlichen Behandlung gegeben werden, weisen wir darauf hin, dass die steuerliche Behandlung von den persönlichen Verhältnissen des Anlegers abhängt und künftig Änderungen unterworfen sein kann. Die investdenker GmbR gibt ausschließlich ihre Meinung wieder und übernimmt keine Garantie für die Korrektheit, Zuverlässigkeit, Aktualität oder Vollständigkeit der genannten Informationen. Es besteht keine Verpflichtung zur Richtigstellung etwaiger unzutreffender, unvollständiger oder überholter Angaben.Weitere Informationen zum Unternehmen finden Sie unter http://www.investdenker.at.

Montag, 19. Oktober 2015

Flossbach: "Volatilität ist viel Lärm um nichts"

Quelle: pixabay.de, geralt

"[...] Fällt eine Aktie, ist sie volatiler. Doch ist sie deshalb riskanter? Nein, meint Bert Flossbach. Ihm habe sich nie erschlossen, warum der Kauf einer Aktie zu einem Preis von 50 riskanter sein soll als zu einem Preis von 100. [...]

Die moderne Portfoliotheorie habe Volatilität in den vergangenen Jahrzehnten zum dominanten, wenn nicht sogar zum alleinigen Maß für Risiko postuliert [...]. Volatilität sei einfach messbar und eigne sich hervorragend, um den abstrakten Begriff "Risiko" zu quantifizieren, habe aber zwei ganz entscheidende Nachteile: "Die Volatilität ist immer dann besonders hoch, wenn die Kurse bereits stark gefallen sind. Mit diesem Widerspruch kann sich kein kluger Investor abfinden. Warum sollte er etwas verkaufen, nur weil es günstiger geworden ist?" [...]
"Ein Kontoguthaben von mehr als 100.000 Euro bei der falschen Bank ist also nicht risikofrei, obwohl es per Definition keine Volatilität hat", so der Fondsmanager. Anleger mit langfristigem Horizont könnten und sollten Wertschwankungen als normale Begleiterscheinung akzeptieren.[...]
[...] die jüngsten Kursrückgänge [...] lasse(n) die Schlussforderung zu, dass ein Portfolio aus Aktien und Kasse künftig attraktiver sei als die Kombination aus Aktien und Anleihen höchster Bonität.[...].
Flossbach plädiert dafür, dass der Aktienanteil eines Portfolios künftig höher sein sollte als in der Vergangenheit, "sofern die realistische Ertragserwartung auf dem Niveau der vergangenen zehn Jahre liegt und der Investor in der Lage ist, die damit verbundenen Kursschwankungen zu ertragen" (Quelle: Fondsprofessionell)

Expertentipp:
Bei einem Portfolio aus Aktien und Kasse ist das Timing der Einstiegs- und Ausstiegszeitpunkte ein wichtiger Faktor. Schnell reagieren können die Verwalter von vermögensverwaltenden Fonds, die auch mit Hilfer verschiedenster Finanzinstrumente das Marktrisiko eines Portfolios innerhalb kurzer Zeit verringern und erhöhen können. Vermeiden Sie Klumpenrisiken und streuen Sie Ihr Vermögen global durch den Einsatz von Investmentfonds. Lassen Sie Ihr Depotrisiko von bankunabhängigen Experten checken!


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Dienstag, 13. Oktober 2015

Haben Sie Captain Kirk je mit Bargeld gesehen?

Quelle: pixabay.de

"[...] Das Finanzwesen werden die unzähligen Start-ups umkrempeln, die mit mobilem Internet und Co in die Branche eindringen, sagt Experte Chris Skinner

[...] Bargeld ist teuer und eignet sich gut für illegale Aktivitäten. Außerdem ist es schmutzig, viele Banknoten sind mit Drogenrückständen verunreinigt. Gut geeignet ist Bargeld nur für kleine Zahlungen. Aber eigentlich benötigt man es nicht mehr, in Island oder Skandinavien kann man schon ohne Bargeld überleben. [...] Viele Notenbanken und Regierungen wollen Bargeld durch zunehmende Digitalisierung loswerden. Hauptsächlich wegen der hohen Kosten und Risiken.

[...] es ist noch ein sehr langer Weg zu einer bargeldlosen Welt. Zunächst wird es eine Welt mit deutlich weniger Bargeld geben. Die meisten Länder, die Geld durch zunehmende Digitalisierung verdrängen wollen, planen, das Volumen an Bargeldtransaktionen auf 30 Prozent zu drücken. Viel weniger geht derzeit noch nicht, weil Bargeld noch stark in der Psyche und der Gesellschaft verankert ist. Bis das überwunden ist, wird es zumindest noch zwanzig Jahre dauern. [...] Langfristig bewegen wir uns in Richtung einer Welt, in der man über physisches Geld nicht nachdenken muss, weil alles digital läuft. Oder haben Sie in Raumschiff Enterprise Captain Kirk je mit Bargeld gesehen? Es wird eine virtuelle Geldbörse geben mit virtuellen Transaktionen. [...]" (Quelle: Der Standard)


Expertentipp:
Auch in Zukunft wird es noch Banken geben, die durch staatliche Aufsicht und Einlagensicherung das Vertrauen der Menschen haben, aber der Zahlungsverkehr wird zunehmend digital ablaufen. Mit der Digitalisierung der Geldtransaktionen schlägt der Staat zwei Fliegen mit einer Klappe: zum einen die Eindämmung der Schattenwirtschaft und damit höheren Steueraufkommen und zum anderen können zur Ankurbelung des Geldumlaufs und des Wirtschaftswachstums Negativzinsen eingeführt werden, ohne dass die Bevölkerung auf gesteigerte Bargeldhaltung ausweichen kann. Im Umfeld der nach wie vor steigenden Staatsverschuldung in Europa sind nachhaltige Zinserhöhungen in den nächsten Jahren eher unwahrscheinlich. Für den Sparer und Anleger bleibt daher auch in Zukunft die Suche nach attraktiven Renditen das Thema Nummer eins. Sie haben Fragen dazu? Unsere Experten haben die Antworten


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Samstag, 10. Oktober 2015

Massive Zukäufe - Warum China Gold wie eine Elster hortet - und es auch noch zugibt

Quelle: finanzen100.de, shutterstock.com, Africa Studio
"Klotzen, nicht kleckern, dachte sich Chinas Nationalbank, und hat [...] für mehr als 680 Millionen Dollar Gold gekauft. Schon Mitte Juli hatte die People’s Bank of China (PBOC) verkündet, ihre Reserven in gut fünfeinhalb Jahren um 57 Prozent auf 1.658 Tonnen erhöht zu haben. Doch warum hortet das Reich der Mitte nur so viel Gold? [...]


Doch warum kauft die PBOC so viel Gold? [...] Die Notenbank sitzt zwar auf einem gigantischen Devisenberg mit einem Gegenwert von 3,7 Billionen US-Dollar. Doch sollte der Yuan nach den jüngsten Abwertungen irgendwann komplett frei schwanken, ist eine Aufwertung nicht auszuschließen - für Notenbanken lohnt es sich dann, neben Devisen auch andere Assets zu halten, um Bewertungsverluste zu vermeiden. Auf der anderen Seite ist da die Sache mit der eigenen Reservewährung. Der internationale Währungsfonds (IWF) hat die Überprüfung seiner Sonderziehungsrechte, einem Korb aus Reservewährungen, nach hinten verschoben. Das verschafft China Zeit, um den Yuan als Kandidaten fit zu machen. Dazu gehört natürlich ein frei schwankender Kurs - dort möchte die PBOC Schritt für Schritt hin [...]" (Quelle: finanzen100.de)

Expertentipp:
Wenn riesige Volkswirtschaften wie China dermaßen viel Gold kaufen, sollte jedem klar sein, dass dies nicht einfach so passiert. Es geht dabei -wie im Artikel beschrieben - um große Summen. Die Volkswirte im Hintergrund werden hier einige Dinge recherchiert haben und natürlich auch alle zukünftigen Entscheidungen bereits berücksichtigt haben. Unter der Prämisse, dass China der größte US Anleihengläubiger der Welt ist, wird vor allem auch in Zukunft hier noch einiges Geld zum Goldkauf zur Verfügung stehen, wenn sie tatsächlich große Teile ihrer Dollarreserven auflösen wollen. Was bei diesen unglaublich riesigen Volumina mit den Anleihekursen passiert, und wo dann der Goldpreis steht, kann sich wohl jeder sicher einfach vorstellen.

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Montag, 5. Oktober 2015

Soll man Gold jetzt kaufen?

[...] Dr. Martin W. Hüfner (Bild), Chefökonom der Investment-Boutique Assenagon, hat einige Argumente zur Hand, weshalb man vorsichtig sein sollte.[...]


Gold als Anlage sei riskant und verglichen mit Aktien oder Renten wenig attraktiv. Zudem biete es auch nicht den Schutz vor Krisen und einer Zerrüttung des Geldsystems, wie viele meinten. [...]
Gold ist keineswegs so wertvoll und wertbeständig, wie oft gesagt wird. In den letzten drei bis vier Jahren hat es eher mit fallenden Preisen Schlagzeilen gemacht [...]
  • Langfristig gesehen ist Gold anderen Anlageformen unterlegen. [...]
  • Gold gehört zu den am wenigsten nützlichen Rohstoffen dieser Welt. [...]
  • Die Zentralbanken als traditionell wichtige Nachfrager nach Gold fallen mehr und mehr als Käufer aus. [...]
  • Aus fundamentaler Sicht erscheint der derzeitige Goldpreis wenig attraktiv. Das Wachstum der Schwellen- und Entwicklungsländer als große Käufergruppe am Goldmarkt geht zurück [...]
  • Gold ist entgegen allem, was immer wieder gesagt wird, kein wirklicher Schutz gegen Krisen.  [...]
  • Gold ist auch keine Hilfe gegen die Zerrüttung des Finanzsystems, die wir derzeit erleben. Noch nie zuvor in der Nachkriegszeit war das Vertrauen in die Stabilität des Geldes so angeknackst wie heute. Geld ist praktisch wertlos geworden. [...] Doch nichts passiert. Weder rührt sich der Goldpreis, noch sehe ich eine Begeisterung für eine Rückkehr der Goldwährung.[...]
  • In der Goldwährung war es den privaten Anlegern in vielen Ländern verboten, Gold zu besitzen (zum Beispiel in den USA). [...]" (Quelle: Institutional Money)

Expertentipp:
Natürlich kommen im Artikel einige wesentliche Punkte zur Sprache, die auch wir unseren Klienten immer nahe legen: Gold ist nicht aller Weisheit letzter Schluss! Dennoch ist die Aussage, dass Gold nicht als Krisenwährung funktioniert hat, etwas seltsam. Denn seit Beginn der Krise ist Gold von gut 350 Dollar pro Unze auf aktuell - nach dem "starken" Einbruch - ca. 1200 Dollar pro Unze gestiegen und steht noch immer gut 200% im Plus. Zudem hatte der "starke" Einbruch der letzten Monate durch die gleichzeitige Dollaraufwertung für den Rest der Welt fast keine Auswirkung.
Also ja richtig - alles auf Gold zu setzen und dabei womöglich noch wesentliche Qualitätskriterien außer Acht zu lassen - wie Prägung oder Reinheitsgrad, etc. - kann wie im Fall von (Betrug mit Goldbarren) wie bei allen Investments - die Angst als Verkaufsargument verwenden - sehr oft zu großen Verlusten führen! Ansonsten ist eine Veranlagung eines Teils des Vermögens zum einem aufgrund der 100%igen Steuerfreiheit schon sehr spannend und zum anderen ist Gold nach wie vor das einzige Zahlungsmittel der Welt, das alle Krisen überstanden hat!

Natürlich ist es als reines und einziges Investment sicher in Frage zu stellen, zur  Absicherung - bei qualitativen und seriösen Anbietern bezogen - immer eine gute Idee! Fragen Sie gerne uns.


Die Analyse dient nicht als konkrete Handelsempfehlung. Eine Haftung für Vermögensschäden ist ausgeschlossen. Konsultieren Sie vor Anlageentscheidungen Ihren investdenker Berater.

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