Samstag, 31. Dezember 2016

Ein gutes und erfolgreiches Jahr 2017!


Wir wünschen Ihnen und Ihren Familien ein erfolgreiches Jahr 2017. Viel Glück und Gesundheit!

Donnerstag, 29. Dezember 2016

Großbritanniens Wirtschaft vor stärkstem Einbruch seit 2009

Quelle: Die Presse, Bloomberg

"[...] Großbritannien steuert nach dem Brexit-Schock auf den stärksten Konjunktureinbruch seit der Weltwirtschaftskrise von 2009 zu.


[...] die britische Bank HSBC stellt sich nach dem EU-Austrittsvotum auf unsichere Zeiten ein. Die eigenen Aktivitäten würden sehr genau unter die Lupe genommen, kündigte der Chef von Europas größtem Geldhaus, Stuart Gulliver, an. [...] Auch aus anderen Sparten häuften sich zuletzt Hiobsbotschaften, die Furcht vor einer Rezession nähren: Der Bausektor schrumpfte so stark wie seit sieben Jahren nicht mehr und auch die Industrie ging rasant auf Talfahrt.[...]." (Quelle: Die Presse)


Investcon Wirtschaftsnews Forum:
Die Engländer hatten, wie aktuell viele Menschen auf der Welt, vor den momentanen Veränderungen wie z.B. der derzeitigen Völkerwanderung und des unsicheren Arbeitsmarktes große Angst. Jedoch konnte man aus der Historie der Menschheit lernen, dass diejenigen, welche sich Neuerungen auf der Welt verschlossen haben und Mauern bauten, immer zu den Großen Verlierern gehörten.

Zieht man beispielsweise die jüngste Vergangenheit in Osteuropa heran, so haben sich diese Länder mittels Mauern zum bösen Westen, gerade in den besten Jahren Europas, zu den wirtschaftlichen Verlierern gemacht. Oder auch China, obwohl es bereits im7. Jahrhundert v. Chr. eine der modernsten und erfolgreichsten Schiffsflotten und die besten Ausbildungen der Welt hatte und bereits kurz davor war, die restliche Welt zu erobern, hat mit dem Bau der Mauer die eigene Flotte vernichtet und war daraufhin dem Untergang geweiht.

Dass nach dem BREXIT nun die EU wieder die stärksten Wachstumsraten hat, ist dem offenen Geist der EU zu verdanken. Die englische Wachstumsrate erlitt aufgrund des BREXIT einen enormen Rückgang, denn sie sank auf 1.1 %. Die Amerikaner wurden von der Angst vor dem Präsidentschaftskandidaten Donald Trump bestimmt, denn er möchte wieder Mauern zu Mexiko errichten.

Nach den massiven neuen Entwicklungen, wie in England oder Ungarn, wo der extreme wirtschaftliche Abschwung bereits voll eingetroffen ist, muss sich jetzt auch Frankreich und Österreich beweisen, ob sie zu den alten Großmächten der Geschichte gehören. So wie Ägypten oder Mexiko, die sich nach der Hochkultur der Mayas bzw. der Pharaonenzeit wirtschaftlich nie wieder erholt haben.

Auf jeden Fall sollten Sie Investments in alternativen Währungen zum Euro und Sachwerte als Alternative, für den Fall der Fälle, bereit haben. 

Die Analyse dient nicht als konkrete Handelsempfehlung. Eine Haftung für Vermögensschäden ist ausgeschlossen. Konsultieren Sie vor Anlageentscheidungen Ihren investdenker Berater.

Disclaimer: Die angeführten Informationen dienen lediglich der unverbindlichen Information, stellen kein Angebot zum Kauf oder Verkauf der genannten Finanzinstrumente dar und dürfen auch nicht so ausgelegt werden. Die Informationen dienen nicht als Entscheidungshilfe für rechtliche, steuerliche oder andere Beratungsfragen. Jeder, der diese Daten zu diesen Zwecken nutzt, übernimmt hierfür die volle Verantwortung. Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass Investitionen in die beschriebenen Finanzinstrumente mit Risiken verbunden und nicht für jeden Anleger geeignet sind. Soweit Informationen zu einer bestimmten steuerlichen Behandlung gegeben werden, weisen wir darauf hin, dass die steuerliche Behandlung von den persönlichen Verhältnissen des Anlegers abhängt und künftig Änderungen unterworfen sein kann. Die investdenker OG gibt ausschließlich ihre Meinung wieder und übernimmt keine Garantie für die Korrektheit, Zuverlässigkeit, Aktualität oder Vollständigkeit der genannten Informationen. Es besteht keine Verpflichtung zur Richtigstellung etwaiger unzutreffender, unvollständiger oder überholter Angaben.Weitere Informationen zum Unternehmen finden Sie unter http://www.investdenker.at.

Samstag, 24. Dezember 2016

Frohe Weihnachten!


Wir bedanken uns herzlich für Ihr Vertrauen in unser Unternehmen und wünschen Ihnen und Ihren Familien ein schönes und gesegnetes Weihnachtsfest und ein erfolgreiches Jahr 2017.

Donnerstag, 24. November 2016

Die Arbeiterkammer will die Geldhäuser [...] mit einem Dividendenverbot belegen ...



"[...] solange die Eigenkapitalquoten in ihren Augen zu niedrig seien.

Die Arbeiterkammer sorgt sich um die Steuerzahler. Deswegen sollen die Banken mit einem Dividendenverbot belegt werden, solange die Eigenkapitalausstattung unter 13 Prozent liegt.
Nun klingt der Vorstoß auf den ersten Blick vernünftig. Wer zu wenig Eigenkapital habe, sollte mit Gewinnen nicht Aktionäre belohnen, sondern das Kapitalpolster aufstocken. [...]
Das Problem mit der AK-Forderung ist aber [...]: Das Dividendenverbot besteht längst, wenn das Grenzwerte innerhalb des Eigenkapitalregelwerks Basel III vorsehen.[...]" (Quelle: NZZ)

Tipp:
Wenn die Arbeitnehmer im Unternehmen mitbestimmen wollen, wann, wie und wieviel Dividenden ausgeschüttet werden sollen, wäre die Veranlagung sämtlicher Arbeiterkammer- und Gewerkschaftsbeiträge der letzten 20 Jahre in die Werte des ATX die Lösung gewesen:

Laut Homepages der AK und des ÖGB gibt es ca. 2,7 Mio. Arbeiterkammerbeitrag und 1,2 Mio. Gewerkschaftsbeitrag zahlende Österreicher. Jeweils 1% bzw. 0,5% vom Bruttolohn. Das Monatsbrutto lag 1995 bei ca. EUR 2.200,-- und 2014 bei ca. EUR 3.420,-- laut Statistik Austria und WKO. Also im Schnitt der letzten 20 Jahre bei ca. EUR 2.810,--. Das entspricht einem durschnittlichen Arbeiterkammerbeitrag von EUR ca. EUR 14,-- und einem Gewerkschaftsbeitrag von ca EUR 28,-- im Monat. Multipliziert mit den jeweiligen zahlenden Mitgliedern ergibt das ein gesamtes Beitragsaufkommen beider Vereine von ca. EUR 72.638.500,-- pro Monat.

Nehmen wir an, die Arbeitnehmer hätten diese Beiträge Monat für Monat in einen Österreichaktienfonds investiert (mit einem Auflagedatum im Jahr 1995 käme zB. der ViennaStock Wachstumsfonds (AT0000952460) der Sparkasse Oberösterreich in Betracht), dann würden sie jetzt über einen Depotwert von EUR 33.462.815.168,-- bzw. 30,30% der Marktkapitalisierung der Wiener Börse verfügen. Und somit über die Sperrminorität und einem entsprechenden Mitspracherecht in den Unternehmen!
Quelle: www.fondsweb.at

Quelle: www.fondsweb.at

PS: Es ist nie zu spät, damit anzufangen. Arbeitnehmer Österreichs, wehrt Euch! Steht auf und eröffnet Fondssparpläne! Und übrigens, wir sprechen hier von EUR 42,-- im Monat. Das könnte sich auch noch zusätzlich zu den Arbeiterkammer- und Gewerkschaftsbeiträgen sparen lassen (das entspricht 10 Bier im Gasthaus oder 8 Päckchen Zigaretten im Monat).

Quellen:

https://www.wienerborse.at/marktdaten/statistiken/tagesstatistiken/umsaetze-und-kapitalisierung/?c17789-sort=low
http://wko.at/statistik/Extranet/Langzeit/Lang-Einkommen.pdf
www.oegb.at
www.arbeiterkammer.at



Die Analyse dient nicht als konkrete Handelsempfehlung. Eine Haftung für Vermögensschäden ist ausgeschlossen. Konsultieren Sie vor Anlageentscheidungen Ihren investdenker Berater.

Disclaimer: Die angeführten Informationen dienen lediglich der unverbindlichen Information, stellen kein Angebot zum Kauf oder Verkauf der genannten Finanzinstrumente dar und dürfen auch nicht so ausgelegt werden. Die Informationen dienen nicht als Entscheidungshilfe für rechtliche, steuerliche oder andere Beratungsfragen. Jeder, der diese Daten zu diesen Zwecken nutzt, übernimmt hierfür die volle Verantwortung. Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass Investitionen in die beschriebenen Finanzinstrumente mit Risiken verbunden und nicht für jeden Anleger geeignet sind. Soweit Informationen zu einer bestimmten steuerlichen Behandlung gegeben werden, weisen wir darauf hin, dass die steuerliche Behandlung von den persönlichen Verhältnissen des Anlegers abhängt und künftig Änderungen unterworfen sein kann. Die investdenker OG gibt ausschließlich ihre Meinung wieder und übernimmt keine Garantie für die Korrektheit, Zuverlässigkeit, Aktualität oder Vollständigkeit der genannten Informationen. Es besteht keine Verpflichtung zur Richtigstellung etwaiger unzutreffender, unvollständiger oder überholter Angaben.Weitere Informationen zum Unternehmen finden Sie unter http://www.investdenker.at.


Mittwoch, 9. November 2016

Amerika hat gewählt - Trump ist Präsident - An den Börsen dürfte es volatil bleiben

Quelle: pixabay.de
"[...] Die Experten der Fondsgesellschaft Franklin Templeton Investments rechnen nach der US-Wahl mit anhaltenden Schwankungen an den Finanzmärkten. Mit Donald Trump ziehe ein Kandidat von außerhalb des Establishments in das Oval Office ein. "Sein Reiz als Außenseiter, als eine Person, die in Washington mit einer anderen Stimme sprechen wird, bedeutet Wandel", kommentierte Ed Perks, Vizepräsident und Chefstratege für den Aktienbereich von Franklin Templeton. "Und mit diesem Wandel kommt die Unsicherheit." In der amerikanischen Politik könne es in den kommenden Jahren signifikante Veränderungen geben. [...]" (Quelle: dpa-AFX)


Expertentipp:
Rechnen Sie in den kommenden Wochen und Monaten mit erhöhter Volatilität an den Aktien- und Rentenmärkten. Diesbezüglich heben wir bereits in unserem letzten Blogeintrag Stellung genommen und bleiben dabei: Haben Sie keine Angst vor Schwankungen! Fragen Sie unsere Experten, wie Sie die Volatilität nutzen und noch vorhandene Gewinne absichern können. Streuen Sie Ihr Portfolio breit, u.a. auch in Titel aus stabilen Ländern ausserhalb der Euro- und USD-Zone.


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Montag, 7. November 2016

Aktien: Die Angst der Anleger vor der Volatilität

Quelle: teletrader.com
"Die Börsen schwankten zuletzt stark, Aktien warfen dabei nur magere Erträge ab. Fondsexperten fürchten, dass dieser Trend anhalten wird. Dennoch sind Aktien relativ günstig – die Frage ist, ob zu Recht. [...]

Die schleppende Wirtschaftserholung, die China-Krise, schwankende Rohstoffpreise, der Russland-Ukraine-Konflikt und der Syrien-Krieg, der Brexit sowie die anstehende Präsidentenwahl in den USA und das Verfassungsreferendum in Italien – die Gefahren, die die Aktienmärkte in den nächsten Monaten ins Schwanken bringen könnten, sind zahlreich.[...]


 „Der Großteil unserer Analysen belegt, dass Anleger mit einer Volatilität von acht bis zehn Prozent umgehen können“, schreibt Colin Moore, Global Chief Investment Officer bei Columbia Threadneedle, im jüngsten Marktausblick des Unternehmens. „Bei einer höheren Volatilität beginnen die Anleger, sich falsch zu verhalten – sie verkaufen zu niedrigen Preisen und kaufen zu hohen Preisen.“ Zum Vergleich: Die Einjahresvolatilität (Standardabweichung) des Frankfurter DAX beträgt 22 Prozent, beim EuroStoxx sind es 23, beim US-amerikanischen Dow Jones 13 Prozent. Belohnt wurden die Anleger für diese hohe Schwankungsintensität kaum: Der DAX liegt auf Einjahressicht leicht im Minus, der Dow Jones schaffte nur mit Müh und Not ein knappes Plus. [...] Und das dürfte sich nicht ändern, glaubt Moore, der bei US-Aktien mit einer Rendite in Höhe von fünf bis sechs Prozent bei einer Volatilität von zwölf bis 18 Prozent rechnet. [...] Und auch, wenn die höchste voraussichtliche Rendite wohl mit Aktien erzielt werden kann, müsse man versuchen, stabile Portfolios aufzubauen, „damit unsere Kunden langfristig an ihren Portfolios festhalten“. [...]" (Quelle: Die Presse)


Expertentipp:
Rechnen Sie in den kommenden Wochen mit erhöhter Volatilität an den Aktien- und Rentenmärkten. Fragen Sie unsere Experten, wie Sie diese nutzen und noch vorhandene Gewinne absichern können.

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Dienstag, 18. Oktober 2016

EZB genehmigte Rettungsplan für Bank Monte dei Paschi

Quelle: Wirtschaftsblatt, Reuters, Alessandro Bianchi
"Im Juli hat [...] die Europäische Zentralbank[...] die Pläne des krisengeschüttelten italienischen Bankhauses Monte dei Paschi zum Verkauf von faulen Krediten abgenickt. [...] Somit ist [...] Die Rettung der drittgrößten italienischen Bank Monte dei Paschi di Siena [...] in trockenen Tüchern. [...] Ohne eine Lösung hätte der toskanischen Bank die Abwicklung gedroht. [...] Es [...] ist die Bank, die in den vergangenen zwei Jahren acht Milliarden Euro frisches Kapital aufgenommen hatte, an der Börse in Mailand gerade noch 900 Millionen Euro wert. [...] Die faulen Kredite sind auch Folge der jahrelangen Konjunkturkrise des Landes, die auch die Kapitaldecke anderer Institute annagt. Italienische Geldhäuser sitzen insgesamt auf faulen Krediten im Volumen von rund 360 Milliarden Euro.[...]." (Quelle: Wirtschaftsblatt)

Expertentipp:
Weitgehend abseits der breiten Öffentlichkeit wurde im Sommer auch in Italien ein Bankhaus vom Staat gerettet. Aufgrund der zahllosen Verstaatlichungen in den USA oder auch in den PIIGS-Staaten war diese Rettung tatsächlich kein größerer Grund für Beunruhigungen.
Wenn man bedenkt, dass die Bank Monte dei Paschi zu den drei größten Institutionen in Italien gehört und noch weitere 360 Mrd. Euro an faulen Krediten bei italienischen Banken vermutet werden, sollte jedem bewusst sein, dass man ohne Rettungsschirm bei seinen eigenen Veranlagungen momentan schnell am falschen Fuß erwischt werden könnte. Daher gehören vernünftige Strategien und etwas Sachwerte, wie Gold oder Immobilieninvestment in jedes Portfolio. Fragen Sie uns danach.


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Dienstag, 4. Oktober 2016

Deutsche Bank - Unter Geiern

Quelle: pixabay.de

"Wie die Aasfresser umkreisen Hedgefonds die Deutsche Bank. Dass ihr Angriff so erfolgreich ist, liegt nur an einem Grund: Die Bank hat unser Vertrauen verloren. Wer kann helfen? [...]


Wenn genügend Leute denken, dass eine Bank ein Problem hat, dann hat sie ein Problem. [...]
Die Bank hat unser Vertrauen verloren. [...]
Und weil diese Wunde so offen klafft, ist es für die Geier der Finanzmärkte so einfach, darin schmerzhaft herum zu bohren: So wie jene US-Hedgefonds in der vergangenen Nacht, die ihre Positionen bei der Deutschen Bank auflösten.
Dass sie vorher offenbar auf einen fallenden Kurs gesetzt und genau dieses Ziel mit ihrer öffentlichen Jammerei erreicht haben – wen schert das am Morgen danach, wenn die Aktie in die Tiefe rauscht? Oder so wie die US-Ermittler, die gediegene 14 Milliarden Dollar Strafe von der Bank verlangen, damit sie ihre Sünden aus dem Hypotheken-Skandal büßt.[...]
Dass Forderung und tatsächliche Zahlung mitunter weit auseinanderliegen - wen kümmert das, wenn der Kurs von Rekordtief zu Rekordtief eilt? Dass seit der Lehman-Pleite in Deutschland, Europa und den USA Rettungsfonds aufgebaut und Abwicklungsmechanismen vereinbart wurden, dass die Banken ihr Eigenkapital stärken und ihre Bilanzsummen verkleinern – wen kümmert das, wenn der Blick auf den Kurszettel jeden Morgen eine neue Hiobsbotschaft bereithält?
Nein, was hier passiert hat mit Verstand nichts mehr zu tun. Es ist eine Bande von Geiern, die ein waidwundes Opfer gefunden hat und nicht mehr davon ablässt. [...]." (Quelle: Wirtschaftswoche)

Expertentipp:
Die Frage, welche sich viele Anleger nun stellen ist: Wird die Deutsche Bank eine zweite Lehman?
Unsere über 20 jährige Börsenerfahrung hat gezeigt, dass angesagte Crashes meist nicht stattfinden. Crashes passierten immer unangekündigt. Aber auch das könnte sich natürlich mal ändern, aber Lehmann Brothers hatte bis einen Tag vor dem Konkurs ein Top-Bonitätsrating (A+), während die Deutsche Bank bei langfristigen Verbindlichkeiten bereits schon auf BBB+ eingestuft ist, also die letzte Stufe des Investmentgrades bei Anleihen.
Wenn die Deutsche Bank in den Konkurs schlittert, reißt sie unbestritten die Börsen mit nach unten. Aber die Märkte erholen sich im Normalfall auch wieder (zumindest all jene Werte, die nicht direkt vom Konkurs der Deutschen Bank betroffen sind). Und da sind internationale (zb. asiatische, amerikanische, ...) Werte nach einer Phase des Drawdowns wieder auf dem Weg nach oben. Auch im Jahr 2008 war nach ca. einem Jahr der internationale Aktienmarkt wieder im grünen Bereich. Ein ausgewogen ausgerichtetes Fondsportfolio war z.B. zwischenzeitlich mit ca. -18% im Minus (der DAX mit ca. -60%). Läuft zusätzlich ein Sparplan auf dieses Portfolio, kann in Phasen größerer Rückschläge der Cost Average Effekt genützt werden, wodurch bei niedrigen Kursen eine größere Anzahl von Stücken eingekauft werden kann.
Anleger mit größeren Gewinnpositionen könnten jetzt eine Gewinnmitnahme und ein Rebalancing des Portfolios überlegen. Für den Fall der Fälle. Wir helfen auf jeden Fall gerne.


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