Dienstag, 19. Januar 2016

Umfrage: Für fast ein Drittel ist Sparen nicht mehr wichtig

Quelle: Die Presse, www.BilderBox.com

"Im Schnitt 201 Euro legen Österreicher pro Monat zur Seite, ergab eine IMAS-Sparstudie. Für 32 Prozent ist Sparen nicht mehr wichtig.

[...] Allerdings ist die Zufriedenheit mit der Sparleistung auf dem gleichen Niveau wie vor zehn Jahren, wo Herr und Frau Österreicher nur 132 Euro zur Seite legen konnten. Darüber hinaus sagt erstmals sagt fast ein Drittel der Umfrageteilnehmer, Sparen sei für sie nicht wichtig. 2010 waren es noch 25 Prozent, mittlerweile sind es 32 Prozent.
Die Reaktionen auf die aktuellen Niedrigzinsen fallen aber ganz unterschiedlich aus: Ein Viertel beachtet diesen Umstand gar nicht und lässt das Ersparte einfach am Girokonto liegen. Rund ein Drittel hat das Geld entweder an Verwandte weiter geschenkt – ein weiteres Drittel Immobilien, Wertpapiere beziehungsweise Gold gekauft. Das Sparbuch bleibt mit 77 Prozent die beliebteste Anlageform. [...]." (Quelle: Die Presse)


Expertentipp:
Dass aufgrund der niedrigen Zinsen auf den Sparbüchern und klassischen Lebensversicherungen viele die Lust auf das Sparen verlieren, ist verständlich. Wie auch schon die Studie der Allianz aufzeigt. Fragen Sie uns nach lukrativen Anlagealternativen!


Die Analyse dient nicht als konkrete Handelsempfehlung. Eine Haftung für Vermögensschäden ist ausgeschlossen. Konsultieren Sie vor Anlageentscheidungen Ihren investdenker Berater.

Disclaimer: Die angeführten Informationen dienen lediglich der unverbindlichen Information, stellen kein Angebot zum Kauf oder Verkauf der genannten Finanzinstrumente dar und dürfen auch nicht so ausgelegt werden. Die Informationen dienen nicht als Entscheidungshilfe für rechtliche, steuerliche oder andere Beratungsfragen. Jeder, der diese Daten zu diesen Zwecken nutzt, übernimmt hierfür die volle Verantwortung. Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass Investitionen in die beschriebenen Finanzinstrumente mit Risiken verbunden und nicht für jeden Anleger geeignet sind. Soweit Informationen zu einer bestimmten steuerlichen Behandlung gegeben werden, weisen wir darauf hin, dass die steuerliche Behandlung von den persönlichen Verhältnissen des Anlegers abhängt und künftig Änderungen unterworfen sein kann. Die investdenker GmbR gibt ausschließlich ihre Meinung wieder und übernimmt keine Garantie für die Korrektheit, Zuverlässigkeit, Aktualität oder Vollständigkeit der genannten Informationen. Es besteht keine Verpflichtung zur Richtigstellung etwaiger unzutreffender, unvollständiger oder überholter Angaben.Weitere Informationen zum Unternehmen finden Sie unter http://www.investdenker.at.

Mittwoch, 13. Januar 2016

Langfristige Prognose Aktienmarkt

Im Juni 2010 hatten wir den Kursverlauf des S&P 500 seit der Finanzkrise im Oktober 2008 mit dem während der Ölkrise Anfang 1970 bis Ende der siebziger Jahre verglichen:

S&P 500 Krisenmuster 70er Jahre, Quelle: ProRealtime


S&P 500 Prognose per Juni 2010, Quelle: ProRealtime

(ganzer Artikel dazu: http://investdenker.blogspot.co.at/2010/04/nach-der-olkrise-ist-nach-der.html) und gleichzeitig eine Prognose bis 2015 gewagt. Hintergrund unserer Überlegungen war jener, dass psychologisch betrachtet bei den Investoren im Krisenmodus immer dieselben Handlungsmuster ablaufen, egal aus welchem Grund die Krise ausgebrochen ist.

Rückblickend betrachtet ist diese Kursprognose zu 100% eingetroffen. Können wir jetzt daraus ableiten, dass sich der Aktienmarkt wieder wie in den darauffolgenden 80er Jahren (also positiv bis zu Bildung der dotcom Blase Ende der 90er) entwickelt? Natürlich mit zwischenzeitlich höheren Schwankungen?

S&P500, Quelle: ProRealtime

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Donnerstag, 7. Januar 2016

Quelle: Die Presse, www.BilderBox.com
"[...] Kaufen, wenn an der Börse die Bären ihr Unwesen treiben, und verkaufen, wenn der breite Markt vom Aktienfieber erfasst wird“ – so lässt sich die Strategie der Contrarian-Investoren beschreiben. Dahinter steht die Überzeugung, dass man an der Börse nur dann erfolgreich sein kann, wenn man sich anders verhält als die Masse.[...] Bei einer Aktie, die in Ungnade gefallen ist, müsse man allerdings die Frage stellen, ob die Qualität des Unternehmens und des Geschäftsmodells vom Markt fair bepreist sei oder nicht. Wichtig sei es daher, zwischen zyklischen – etwa konjunkturellen – und strukturellen Problemen zu unterscheiden. Außerdem sollte man genau analysieren, was der Grund für eine Underperformance sei. [...] „Empfehlen alle Analysten eine Aktie zum Verkauf, so wird sie tendenziell steigen und umgekehrt“, sagt er. Das Problem am Contrarian-Investing sei jedoch, dass man sich, wenn man sich gegen die Masse stelle, von dieser abhängig mache. [...] Grundsätzlich sei es erfolgversprechender, unabhängig zu sein und auf Basis eigener Kriterien zu investieren. Dazu zählt [..] etwa steigende Dividenden, Produkte, die man verstehe, sowie gutes Management. [...]." (Die Presse)

Expertentipp:
Fragen Sie uns und bilden Sie sich Ihre eigene Meinung. So ist zb.bei einem Portfolio aus Aktien und Kasse Timing der Einstiegs- und Ausstiegszeitpunkte ein wichtiger Faktor. Schnell reagieren können die Verwalter von vermögensverwaltenden Fonds, die auch mit Hilfe verschiedenster Finanzinstrumente das Marktrisiko eines Portfolios innerhalb kurzer Zeit verringern und erhöhen können. Vermeiden Sie Klumpenrisiken und streuen Sie Ihr Vermögen global durch den Einsatz von Investmentfonds. Lassen Sie Ihr Depotrisiko von bankunabhängigen Experten checken!


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Samstag, 2. Januar 2016

"[...] Seit 2010 erzielten die Haushalte inflationsbereinigt eine jährliche Rendite von nur 0,3 Prozent. Die Niederländer kommen auf 5,4 Prozent. [...]

"Armsparen für Fortgeschrittene", so das drakonische Urteil von Martin Bruckner, Vorstandssprechers der Allianz Investmentbank AG, über das Anlageverhalten der Österreicher. "Die österreichischen Haushalte sparen viel, aber wenig erfolgreich", so Bruckner.[...] An der Spitze stehen laut einer aktuellen Allianz-Studie die Niederländer mit einer durchschnittlichen jährlichen Gesamtrendite von 7,2 Prozent, vor den Finnen mit 6,5 Prozent.[...] Grund für das schlechte Abschneiden Österreichs ist die traditionell sehr konservative Anlagepolitik. Die Österreicher sind stärker in Bankeinlagen (50 Prozent) und schwächer in Aktien (4,5 Prozent) investiert als jedes andere untersuchte Land.[...]". (Quelle: Die Presse)

Expertentipps:
Jedoch ist es nicht notwendig sich "arm zu sparen", denn gerade in Zeiten der Wirtschaftskrisen, wie auch in den vergangenen Jahren, gab es unzählige Möglichkeiten für sehr schöne Chancen auf gute Renditen . Bei Sachwerten wie Immobilien, Gold oder auch Börsenveranlagungen, wie weltweit gestreute Aktien, konnten viele aufgrund der Geldschwemme der Zentralbanken das Vermögen sogar verdoppeln. Wenn Sie auf der Suche nach Rendite sind, fragen Sie uns!

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