Donnerstag, 17. März 2016

Schuldenberge erdrücken das System: Experte warnt vor finanzieller Eiszeit!

Quelle: N-TV, Reuters
"[...] Gibt es ein Leben nach dem billigen Geld der Notenbanken? Wir haben schwere Zeiten vor uns, warnt der Ökonom und Thinktank-Gründer Stelter. Er  erklärt [...] warum die Geldspritzen nicht wirken, warum China ein Problem ist und was das für die Sparer bedeutet.

Die anhaltend lockere Geldpolitik der Notenbanken weltweit alarmiert Beobachter. Viele sehen bereits gefährliche Parallelen zur Krise 2008. EZB und Fed fürchten jedoch nichts mehr als Rezessions- und Deflationsszenarien. Deshalb machen sie immer mehr Geld locker - auch wenn ihre Kraftanstrengungen die Preise weder ausreichend steigen noch die Volkswirtschaften wachsen lassen. Wachsen tut allein die Abhängigkeit der Weltwirtschaft von diesen Finanzspritzen. [...]

Warum Notenbanken auf das Deflationsszenario so panisch reagieren, hat einen Grund: "Deflation ist gut für jeden, der Geld hat", sagt Stelter. "Es ist aber nicht gut für die, die Schulden haben." [...]

Der Zusammenbruch von Lehman Brothers sollte allen eine Warnung gewesen sein. Die Krise danach war keine "normale" Krise mehr, sagt Stelter. Es war der "Beinahe-Kollaps des Systems". Ausgelöst durch zu viele Schulden - nicht nur der Immobilienbesitzer. Das Problem: "Wir haben diese Krise in den vergangenen acht Jahren nur mit noch mehr Schulden und noch mehr billigerem Geld bekämpft." Die Ursachen seien nicht beseitigt worden. [...]

"Wir haben schwere Zeiten vor uns, deshalb müssen wir ganz nüchtern und sachlich vorgehen", empfiehlt Stelter. Anleger sollten ihr Geld kostengünstig und international anlegen: Aktien, Cash, Gold und Immobilien. Außerdem sollten sie möglichst wenig handeln, um Kosten zu sparen. Anleihen hält er nur kurzfristig für eine Option, den "Banken kann man nicht trauen". Die Wunderformel zur Rettung des Vermögens hat er nicht. "Die gibt es auch nicht", meint er. [...]". (Quelle: N-TV)


Expertentipp:
Wie Sie als Anleger ihr Geld kostengünstig und international anlegen und dabei eine breite Streuung, beispielsweise in Investmentfonds, Cash, Gold und Immobilien erzielen können, zeigen wir Ihnen gerne.

Die Analyse dient nicht als konkrete Handelsempfehlung. Eine Haftung für Vermögensschäden ist ausgeschlossen. Konsultieren Sie vor Anlageentscheidungen Ihren investdenker Berater.

Disclaimer: Die angeführten Informationen dienen lediglich der unverbindlichen Information, stellen kein Angebot zum Kauf oder Verkauf der genannten Finanzinstrumente dar und dürfen auch nicht so ausgelegt werden. Die Informationen dienen nicht als Entscheidungshilfe für rechtliche, steuerliche oder andere Beratungsfragen. Jeder, der diese Daten zu diesen Zwecken nutzt, übernimmt hierfür die volle Verantwortung. Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass Investitionen in die beschriebenen Finanzinstrumente mit Risiken verbunden und nicht für jeden Anleger geeignet sind. Soweit Informationen zu einer bestimmten steuerlichen Behandlung gegeben werden, weisen wir darauf hin, dass die steuerliche Behandlung von den persönlichen Verhältnissen des Anlegers abhängt und künftig Änderungen unterworfen sein kann. Die investdenker GmbR gibt ausschließlich ihre Meinung wieder und übernimmt keine Garantie für die Korrektheit, Zuverlässigkeit, Aktualität oder Vollständigkeit der genannten Informationen. Es besteht keine Verpflichtung zur Richtigstellung etwaiger unzutreffender, unvollständiger oder überholter Angaben.Weitere Informationen zum Unternehmen finden Sie unter http://www.investdenker.at.





Dienstag, 15. März 2016

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Freitag, 11. März 2016

EZB senkt Leitzins erstmals auf 0,0 Prozent

Quelle: OÖN, (dpa, APA)

"[...]Die EZB hat ihre Geldpolitik erneut gelockert und greift dabei zu drastischen Schritten.

Wie die Europäische Zentralbank (EZB) am Donnerstag mitteilte, wird der Schlüsselzins für die Versorgung der Geschäftsbanken mit Notenbankgeld erstmals auf 0 Prozent gesenkt. Bisher lag er bei 0,05 Prozent.
Außerdem werden ab April die umstrittenen Anleihenkäufe auf monatlich 80 (bisher 60) Mrd. Euro aufgestockt. Die Maßnahme, die im Fachjargon "Quantitative Easing" oder kurz "QE" genannt wird, wurde erst im Dezember um ein halbes Jahr bis mindestens März 2017 verlängert.
Die Notenbank verschärfte überdies den Strafzins für Geschäftsbanken. Der sogenannte Einlagensatz wird auf minus 0,4 Prozent von bisher minus 0,3 Prozent herabgesetzt. Damit wird es für Kreditinstitute noch teurer, wenn sie überschüssige Gelder über Nacht bei der Notenbank parken. Mit dem negativen Einlagenzins wollen die Währungshüter die Kreditvergabe im Euroraum ankurbeln.[...]." (Quelle: OÖN)


Expertentipp:
Die EZB setzt wie erwartet ihre expansive Geldpolitik weiter fort, bis das Wirtschaftswachstum in Europa wieder anspringt, die Inflation steigt und die Staatsschulden wieder unter Kontrolle sind. Da dies ohne echte Strukturreformen nicht passieren wird und die Politiker vor unangenehmen Entscheidungen zurückschrecken, wird es wahrscheinlich in der nächsten Zeit in Europa zu keinem überraschenden Zinsanstieg kommen. Von Ruhe an den Kapitalmärkten kann man derzeit noch nicht sprechen und somit bleibt die Frage bzw. die Suche nach Rendite für Anleger ein wesentliches Thema. Gerade auch vor dem Hintergrund, dass die Volatilität an den Märkten bleiben bzw. zunehmen wird. Sie sollten unbedingt Ihr Geld streuen, absichern und auch Investments außerhalb der EU in Betracht ziehen!


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Montag, 7. März 2016

Neue Zeitbombe im Euro



Quelle: Finanzen100.de, @shutterstock.com/Mopic
 "[...] Die so genannten Target2-Salden sind so etwas wie eine Fieberkurve für das Euro-System. Bis 2007 bewegten sich die Salden in etwa um die Nulllinie herum. Doch dann plötzlich schossen sie nach oben. Und das ließ auf erheblichen Stress im Eurosystem schließen. Um das zu verstehen, ist es zunächst einmal wichtig, die Funktionsweise der Target-Salden zu verstehen. Grob gesagt geht es um Zahlungen, die von einem Mitgliedsland der Eurozone in ein anderes fließen. Kauft ein italienisches Unternehmen Waren von einer deutschen Firma, dann erfolgt die Zahlung über das Target-System, in das die Notenbanken der einzelnen Länder und die EZB involviert sind. [...]
 Im obigen Beispiel entstünde aus dem grenzüberschreitenden Warenkauf eine Verbindlichkeit der italienischen Zentralbank gegen die EZB, die Bundesbank dagegen baut eine Forderung auf. Entstehen nun Salden, dann bedeutet das nichts anderes, als dass aus einzelnen Ländern mehr Geld abfließt, als zurückfließt. Eine Art Kapitalflucht. [...]

Seit März 2015 nehmen die Salden übrigens jeden Monat um sieben Milliarden Euro zu. Und genau da startete, wie Hüfner feststellt, das Ankaufprogramm der EZB. [...]
Es kommt, so scheint es, zu ungewollten zwischenstaatlichen Kapitalbewegungen. Klar ist also zunächst einmal, dass das Wertpapierkaufprogramm der EZB offenbar nicht funktioniert. Statt die Kreditvergabe zu stärken, löst es nach Hüfners Ansicht eine Kapitalflucht aus. Das verstärkt die Ungleichgewichte und die Unsicherheit nimmt zu. [...]" (Quelle: Finanzen100)

Expertentipp:
Es ist einerseits sehr spannend und andererseits beunruhigend, wenn man liest, dass große Teile der Gelder, welche die Zentralbanken herausgeben, anscheinend direkt von den Banken genutzt werden, um es wiederrum sofort im Ausland zu investieren. Wobei das Geld eigentlich dazu verwendet werden sollte, es in unsere Wirtschaft zu investieren. Was bedeutet das für alle privaten Anleger? Sie sollten unbedingt Ihr Geld streuen, absichern und auch Investments außerhalb der EU in Betracht ziehen!

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Freitag, 4. März 2016

Ertragschancen: Kommen die mageren Jahre?

Quelle: Die Presse, Bloomberg (Michele Limina)
"[...] In den nächsten Jahren dürften Aktien wenig und Anleihen fast nichts abwerfen, glaubt die Credit Suisse. Sieben Jahre Erholung sollten zudem nicht darüber hinwegtäuschen, dass die Krise noch nicht wirklich vorbei sei. [...]

Ein Grund ist die Zinsanhebungsphase in den USA. Mit der ersten Zinserhöhung seit vielen Jahren hat die US-Notenbank Fed im Dezember eine solche Phase eingeleitet. Und in Zinserhöhungsphasen haben es Anleihen wie Aktien schwer. So warfen US-Aktien zwischen 1913 und 2015 jährliche reale Renditen (Kurszuwachs plus Dividende) von durchschnittlich 6,2 Prozent ab. In Phasen nach einer Zinssenkung waren es 9,3 Prozent, in Phasen nach einer Zinserhöhung nur 2,3. [...] Nun könnte man einwenden, das seien ja immer noch positive Erträge. Doch zum einen handelt es sich um Durchschnittswerte (es könnte diesmal schlimmer kommen), zum anderen hat die Credit Suisse diese Detailauswertung nur für die USA und Großbritannien durchgeführt, zwei überdurchschnittlich erfolgreiche Börsenmärkte. [...] Zum Vergleich: Österreichische Aktien warfen seit 1900 (über alle Phasen hinweg) nur eine jährliche reale Rendite von 0,7 Prozent ab. Kein anderer der 23 verglichenen Märkte war so schlecht. Mit weltweiten Aktien konnten Anleger in diesem Zeitraum fünf Prozent reale Erträge pro Jahr einfahren, in den USA (6,4) und Großbritannien (5,4 Prozent) war es noch mehr. [...]
Die Studienautoren raten Anlegern, möglichst breit über alle möglichen Regionen und Anlageklassen zu streuen. [...] Habe ein gemischtes Portfolio aus Aktien und Anleihen in den Jahren seit 2008/09 noch eine reale Rendite von zehn Prozent pro Jahr gebracht, so würden es in den nächsten zehn Jahren nur noch ein bis drei Prozent sein. Bei Aktien könne man sich auf vier bis sechs Prozent einstellen, bei Anleihen müsse man sich mit Erträgen nahe null begnügen. [...]" (Quelle: Die Presse)


Expertentipp:
Diversifizieren Sie Ihre Investments hinsichtlich der Assetklassen, Schuldner, Emittenten, Länder und Regionen. Dann haben langfristig die Schwankungen einzelner Assetklassen nicht allein Einfluss auf das Gesamtergebnis Ihrer Veranlagungen und Sie haben die Chance, auch in Zeiten von steigenden Zinsen, weiterhin interessante Erträge zu erzielen. Fragen Sie uns nach aktuellen Veranlagungslösungen.


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