Freitag, 24. Juni 2016

BREXIT: Binnen Sekunden war eine Billion Euro vernichtet

Quelle: Boerse Express
"[...] Brexit: Aus Angst vor einer Wirtschaftskrise auf der britischen Insel und einer Abkühlung der weltweiten Konjunktur fliehen Anleger heute in Scharen aus Pfund und Euro. Beide Währungen brachen so stark ein wie noch nie. Aktien gehen ebenfalls in den Keller, Anleger greifen zu Gold, Schweizer Franken und Bundesanleihen. „Bis gestern hatte Europa ein Problem, jetzt ist erst mal Panik“, sagte der Europa-Chefvolkswirt der Nordea Bank, Holger Sandte, der Nachrichtenagentur Reuters - und: „Die Finanzmärkte werden einige Tage brauchen, um den Schock zu verarbeiten.“ [...]." (Quelle: Börse Express)

Expertentipp:
Für viele Anleger ist dies eine schlechte Nachricht. In den nächsten 2-3 Jahren bis zum endgültigen Austritt von Großbritannien werden aufgrund der Unsicherheiten und auch der kommenden Probleme in der EU die Märkte weiterhin  schwankungsanfällig sein. Sie sollten Ihr Geld streuen, absichern und eventuell auch Investments außerhalb der EU und in Gold in Betracht ziehen. Fragen Sie daher unsere Experten nach interessanten Anlagemöglichkeiten. 

Die Analyse dient nicht als konkrete Handelsempfehlung. Eine Haftung für Vermögensschäden ist ausgeschlossen. Konsultieren Sie vor Anlageentscheidungen Ihren investdenker Berater.

Disclaimer: Die angeführten Informationen dienen lediglich der unverbindlichen Information, stellen kein Angebot zum Kauf oder Verkauf der genannten Finanzinstrumente dar und dürfen auch nicht so ausgelegt werden. Die Informationen dienen nicht als Entscheidungshilfe für rechtliche, steuerliche oder andere Beratungsfragen. Jeder, der diese Daten zu diesen Zwecken nutzt, übernimmt hierfür die volle Verantwortung. Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass Investitionen in die beschriebenen Finanzinstrumente mit Risiken verbunden und nicht für jeden Anleger geeignet sind. Soweit Informationen zu einer bestimmten steuerlichen Behandlung gegeben werden, weisen wir darauf hin, dass die steuerliche Behandlung von den persönlichen Verhältnissen des Anlegers abhängt und künftig Änderungen unterworfen sein kann. Die investdenker GmbR gibt ausschließlich ihre Meinung wieder und übernimmt keine Garantie für die Korrektheit, Zuverlässigkeit, Aktualität oder Vollständigkeit der genannten Informationen. Es besteht keine Verpflichtung zur Richtigstellung etwaiger unzutreffender, unvollständiger oder überholter Angaben.Weitere Informationen zum Unternehmen finden Sie unter http://www.investdenker.at.

Donnerstag, 23. Juni 2016

BREXIT: Großbritanniens Neverendum

Quelle: pixabay.de

"[...] Während man auf dem Kontinent vor dem (Anm. heutigen) Brexit-Day zittert, reagieren die britischen Wähler eher gelangweilt. Sie wissen wohl: Die Debatte wird auch danach weitergehen.[...]


Der Wahlkampf ist einer der erbittertsten und polarisierendsten der britischen Geschichte gewesen. Erst in der vergangenen Woche erreichte er seinen Höhepunkt. Auf die Frage, ob er nach dem 23. Juni befürworten würde, "dem Premierminister den Dolch in den Rücken zu stoßen", antwortete ein älteres konservatives Mitglied des Unterhauses: "Nicht in den Rücken, sondern in die Brust, damit ich seinen Gesichtsausdruck sehen kann."  [...]
In den letzten Wochen ist das Duell laut Umfragen immer knapper geworden. [...] Im Fall eines Brexit wird Großbritannien Europa nicht loswerden, das ist keine Frage. Im Fall eines Verbleibs hat die EU jedoch mit Sicherheit ein unzufriedenes Großbritannien am Hals, das zerrissen darüber bleibt, wie es mit seinen europäischen Partnern zusammenleben kann. Der lange Brexit-Wahlkampf endet nicht [...]. Er hat gerade erst begonnen und wird sich noch in die Länge ziehen.[...]." (Quelle: Zeit Online)

Expertentipp:


Im Zuge der BREXIT-Abstimmung wird ma von Ruhe an den Kapitalmärkten derzeit nicht sprechen können und somit bleibt die Frage bzw. die Suche nach Rendite für Anleger ein wesentliches Thema. Gerade auch vor dem Hintergrund, dass die Volatilität an den Märkten bleiben bzw. zunehmen wird. Sie sollten unbedingt Ihr Geld streuen, absichern und eventuell auch Investments außerhalb der EU in Betracht ziehen!

Die Analyse dient nicht als konkrete Handelsempfehlung. Eine Haftung für Vermögensschäden ist ausgeschlossen. Konsultieren Sie vor Anlageentscheidungen Ihren investdenker Berater.

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Montag, 20. Juni 2016

Dieser Mann warnt vor einer "Supernova" an den Anleihemärkten!

Quelle: Godmode-Trader, © Jim Young / REUTERS

"Bond-König Bill Gross ist sich sicher: Die Notenbankpolitik mit ihren negativen Zinsen wird zur Explosion des Anleihenmarktes führen. Da täuscht er sich.[...]

Mit seiner Einschätzung, dass der Anleihemarkt explodieren oder implodieren wird, liegt er falsch. Zugegeben, seine Argumentation ist bestechend. Negative Zinsen haben zu einem Run auf Anleihen geführt. [...] Je tiefer die Renditen für Anleihen sinken, desto höher steigen die Preise der Anleihen. Die Kurse vieler Anleihen standen noch nie so hoch wie in diesen Tagen. [...] Die Preise sicherer Staatsanleihen steigen fast senkrecht an. Das ist nie ein gutes Zeichen. Für gewöhnlich muss man nach solchen Kursbewegungen mit dem Kollaps des Marktes rechnen. [...] Das Problem an Spekulationsblasen ist vor allem Eines: Die Anlegerherde kauft ohne nachzudenken Assets zu jedem Preis. Irgendwann steigen die Preise so hoch, dass es keine Käufer mehr gibt, z.B. weil keiner mehr das Geld oder die Liquidität besitzt, um einen noch höheren Preis zu zahlen. Das unterscheidet die heutige Situation von früheren Spekulationsblasen. Es gibt einen Käufer mit unbegrenzten Geldmitteln. [...] Sie (Anm. die Zentralbanken) können per Knopfdruck einfach 500 Mrd. mehr Geld schaffen, falls es notwendig sein sollte. [...] Der Markt für Staatsanleihen kann nur implodieren, wenn es keinen Käufer mehr gibt. Das ist unwahrscheinlich. Sinken die Preise für Staatsanleihen zu schnell und steigen dadurch die Zinsen auf ein für Staaten nicht mehr tragfähiges Niveau, dürften die Zentralbanken schnell eingreifen. [...]. Seitdem es die US-Notenbank gibt, hat sie kein einziges Mal in ihrer über hundertjährigen Geschichte den Bestand an Staatsanleihen in ihrer Bilanz signifikant reduziert. Bill Gross begeht also einen Denkfehler. Er geht davon aus, dass es eine Normalisierung geben wird. Diese wird es jedoch nicht geben. Es wäre das erste Mal, dass eine Notenbank ihre Bilanz tatsächlich wieder normalisiert. [...]." (Quelle: Godmode-Trader)


Expertentipp:
Ausgehend davon, dass die Zentralbanken ihre expansive Geldpolitik weiter fortsetzen werden, bis das Wirtschaftswachstum den Erwartungen entspricht, wird es wahrscheinlich in der nächsten Zeit zu keinem überraschenden Zinsanstieg kommen. Von Ruhe an den Kapitalmärkten kann man derzeit dennoch nicht sprechen und somit bleibt die Frage bzw. die Suche nach Rendite für Anleger ein wesentliches Thema, gerade auch vor dem Hintergrund, dass die Volatilität an den Märkten bleiben bzw. zunehmen wird. Sie sollten unbedingt Ihr Geld streuen, absichern und auch Investments außerhalb der EU in Betracht ziehen! Fragen Sie daher unsere Experten nach interessanten Anlagemöglichkeiten.

Die Analyse dient nicht als konkrete Handelsempfehlung. Eine Haftung für Vermögensschäden ist ausgeschlossen. Konsultieren Sie vor Anlageentscheidungen Ihren investdenker Berater.

Disclaimer: Die angeführten Informationen dienen lediglich der unverbindlichen Information, stellen kein Angebot zum Kauf oder Verkauf der genannten Finanzinstrumente dar und dürfen auch nicht so ausgelegt werden. Die Informationen dienen nicht als Entscheidungshilfe für rechtliche, steuerliche oder andere Beratungsfragen. Jeder, der diese Daten zu diesen Zwecken nutzt, übernimmt hierfür die volle Verantwortung. Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass Investitionen in die beschriebenen Finanzinstrumente mit Risiken verbunden und nicht für jeden Anleger geeignet sind. Soweit Informationen zu einer bestimmten steuerlichen Behandlung gegeben werden, weisen wir darauf hin, dass die steuerliche Behandlung von den persönlichen Verhältnissen des Anlegers abhängt und künftig Änderungen unterworfen sein kann. Die investdenker GmbR gibt ausschließlich ihre Meinung wieder und übernimmt keine Garantie für die Korrektheit, Zuverlässigkeit, Aktualität oder Vollständigkeit der genannten Informationen. Es besteht keine Verpflichtung zur Richtigstellung etwaiger unzutreffender, unvollständiger oder überholter Angaben.Weitere Informationen zum Unternehmen finden Sie unter http://www.investdenker.at.

Montag, 13. Juni 2016

„Verzweifelter Akt“

"Die Europäische Zentralbank (EZB) ist seit Mittwoch auch direkter Investor bei Firmen. [...]

Offenbar kaufte die EZB in einem ersten Schwung Firmenanleihen des Versicherers Generali, des Telekomkonzerns Telefonica, bei Siemens und von Versorgungsunternehmen wie der französischen Engie im Ausmaß von bis zu fünf Millionen Euro pro Geschäft. Der Kauf derartiger Schuldtitel soll dafür sorgen, dass die Anleihezinsen sinken. Unternehmen können sich dann günstiger finanzieren, was der Wirtschaft einen zusätzlichen Schub geben soll. [...]

Die EZB will nach einem langsamen Start monatlich fünf bis zehn Milliarden Euro investieren. Neben der Deutschen Bundesbank beteiligen sich die Zentralbanken Italiens, Frankreichs, Spaniens, Belgiens und Finnlands an den Käufen der Firmenanleihen, die von der EZB gesteuert werden. [...]

Der Grund für die neue Idee der EZB: Der Effekt der bisherigen Investitionspolitik blieb klar unter den Erwartungen. Milliardenschwere Ankäufe von Staatsanleihen halfen weder der Wirtschaft bisher nachhaltig noch konnten sie die herumgrundelnde Inflation beleben. Kritiker warnen allerdings, dass sich das durch das neue Programm nicht ändern, sondern die Schieflage vielleicht noch verschärfen werde. [...]
wird die EZB solche Anleihen kaufen, die verhältnismäßig sicher und damit auch für private Vermögensanlagen interessant sind. Dieser Markt würde durch die EZB-Käufe „kaputt gemacht“, meinen Analysten. Privatinvestoren wären tendenziell gezwungen, auf Anlagemöglichkeiten mit höheren Risiken auszuweichen, wenn sie noch irgendwelche Renditen sehen wollen.[...]." (Quelle: ORF)



Expertentipp:
Da echte Strukturreformen nicht passieren werden und die Politiker vor unangenehmen Entscheidungen zurückschrecken, wird es wahrscheinlich in der nächsten Zeit in Europa zu keiner überraschenden Wende in der Wirtschaftspolitik kommen. Von Ruhe an den Kapitalmärkten kann man derzeit noch nicht sprechen und somit bleibt die Frage bzw. die Suche nach Rendite für Anleger ein wesentliches Thema. Gerade auch vor dem Hintergrund, dass die Volatilität an den Märkten bleiben bzw. zunehmen wird. Sie sollten unbedingt Ihr Geld streuen, absichern und auch Investments außerhalb der EU in Betracht ziehen!



Die Analyse dient nicht als konkrete Handelsempfehlung. Eine Haftung für Vermögensschäden ist ausgeschlossen. Konsultieren Sie vor Anlageentscheidungen Ihren investdenker Berater.

Disclaimer: Die angeführten Informationen dienen lediglich der unverbindlichen Information, stellen kein Angebot zum Kauf oder Verkauf der genannten Finanzinstrumente dar und dürfen auch nicht so ausgelegt werden. Die Informationen dienen nicht als Entscheidungshilfe für rechtliche, steuerliche oder andere Beratungsfragen. Jeder, der diese Daten zu diesen Zwecken nutzt, übernimmt hierfür die volle Verantwortung. Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass Investitionen in die beschriebenen Finanzinstrumente mit Risiken verbunden und nicht für jeden Anleger geeignet sind. Soweit Informationen zu einer bestimmten steuerlichen Behandlung gegeben werden, weisen wir darauf hin, dass die steuerliche Behandlung von den persönlichen Verhältnissen des Anlegers abhängt und künftig Änderungen unterworfen sein kann. Die investdenker GmbR gibt ausschließlich ihre Meinung wieder und übernimmt keine Garantie für die Korrektheit, Zuverlässigkeit, Aktualität oder Vollständigkeit der genannten Informationen. Es besteht keine Verpflichtung zur Richtigstellung etwaiger unzutreffender, unvollständiger oder überholter Angaben.Weitere Informationen zum Unternehmen finden Sie unter http://www.investdenker.at.