Dienstag, 31. Januar 2017

Nestor: Goldpreisentwicklung zeigt historische Parallelen

Quelle: pixabay.de
"[...] Würde sich Geschichte gar nicht wiederholen, wären Chartanalysten arbeitslos. Und auch wenn Kapitalmarktereignisse nicht eins zu eins erneut stattfinden, kann ein Blick in die Preishistorie wichtige Erkenntnisse liefern, meinen die Experten des Fondsanbieters Nestor.

Wer die Zukunft verstehen will, muss in die Vergangenheit schauen. Genau das haben Erich Beat Meier und Walter Wehrli, Manager des Nestor Gold Fonds, getan – und dabei Erstaunliches festgestellt: "Wenn wir auf das Jahr 2016 schauen, zeichnet sich beim Goldpreis ein ähnliches Bild wie 2001 ab", sagt Meier.
Gold startete auch damals vielversprechend, beendete das Jahr allerdings mit einem im Vergleich zum Jahreshöchststand mageren Gewinn. Auch die geschäftliche Situation vieler Goldminenbetreiber erinnert Meier an das Jahr 2001. "Das Sentiment war schlecht, die Unternehmen investierten kaum, und Investoren mieden die Anlageklasse Gold." Kaum jemand hätte damals gedacht, dass 2001 der Startschuss für einen fulminanten Bullenmarkt für Gold und Goldminenaktien fallen würde, erinnert sich der Fondsprofi. So ähnlich ist es jetzt.[...] Daher versteht er das Jahr 2017 als erneuten Startpunkt für einen langjährigen Gold-Bullenmarkt. Meiers Fazit: "Wer in Zeiten der Schwäche Gold-Positionen aufbaut, kann von einem langfristigen Aufwärtstrend profitieren."[...]" (Quelle: Fondsprofessionell)

Expertentipp:
Alles auf Gold zu setzen und dabei womöglich wesentliche Qualitätskriterien außer Acht zu lassen - wie Prägung oder Reinheitsgrad, etc. - kann wie bei allen Investments, die Angst als Verkaufsargument verwenden, sehr oft zu großen Verlusten führen. Ansonsten ist eine Veranlagung eines Teils des Vermögens zum einem aufgrund der 100%igen Steuerfreiheit schon sehr spannend und zum anderen ist Gold nach wie vor das einzige Zahlungsmittel der Welt, das alle Krisen überstanden hat. Natürlich ist es als reines und einziges Investment sicher in Frage zu stellen, zur Absicherung - bei qualitativen und seriösen Anbietern bezogen - immer eine gute Idee.

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Die Analyse dient nicht als konkrete Handelsempfehlung. Eine Haftung für Vermögensschäden ist ausgeschlossen. Konsultieren Sie vor Anlageentscheidungen Ihren investdenker Berater.

Disclaimer: Die angeführten Informationen dienen lediglich der unverbindlichen Information, stellen kein Angebot zum Kauf oder Verkauf der genannten Finanzinstrumente dar und dürfen auch nicht so ausgelegt werden. Die Informationen dienen nicht als Entscheidungshilfe für rechtliche, steuerliche oder andere Beratungsfragen. Jeder, der diese Daten zu diesen Zwecken nutzt, übernimmt hierfür die volle Verantwortung. Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass Investitionen in die beschriebenen Finanzinstrumente mit Risiken verbunden und nicht für jeden Anleger geeignet sind. Soweit Informationen zu einer bestimmten steuerlichen Behandlung gegeben werden, weisen wir darauf hin, dass die steuerliche Behandlung von den persönlichen Verhältnissen des Anlegers abhängt und künftig Änderungen unterworfen sein kann. Die investdenker GmbR gibt ausschließlich ihre Meinung wieder und übernimmt keine Garantie für die Korrektheit, Zuverlässigkeit, Aktualität oder Vollständigkeit der genannten Informationen. Es besteht keine Verpflichtung zur Richtigstellung etwaiger unzutreffender, unvollständiger oder überholter Angaben.Weitere Informationen zum Unternehmen finden Sie unter http://www.investdenker.at.

Mittwoch, 25. Januar 2017

Warum Gold als Krisenvorsorge? - Teil 2

"[...] Nach Ende des 2. Weltkrieges trat am 20. Juni 1948 die Währungsreform in Westdeutschland in Kraft, ab 21. Juni war die Deutsche Mark (DM) alleiniges gesetzliches Zahlungsmittel. Die Frankfurter Wertpapierbörse  blieb für 3 Wochen geschlossen. Bei Wiederaufnahme des Handels am 14. Juli eröffneten die  ersten Aktienkurse deutscher Blue Chips in D-Mark rund 90 Prozent unter ihren Notierungen in Reichsmark.  

Gläubiger von Anleihen verloren über 90 Prozent ihres Kapitals. Industrieobligationen,  Pfandbriefe und Kommunalobligationen wurden zu einem Bruchteil ihres letzten Kurses in Reichsmark gehandelt. Besitzer von Lebensversicherungen brachte die Umstellung Verluste von 95 Prozent. Erst Anfang der 1950er Jahre gab der Staat den Versicherten einen Teil ihres Vermögens zurück. Mit der Währungsreform von 1948 wurden Bankguthaben im Verhältnis 100 zu 6,5 und Schulden im Verhältnis von 10 zu 1 in D-Mark umgewertet. Sparer verloren somit 90 Prozent ihrer Einlagen und Schuldner hatten eine rund 90 Prozent niedrigere Schuldenlast zu tragen. 

Immobilienbesitzer in Westdeutschland mussten nach dem Lastenausgleichsgesetz die Hälfte ihres Vermögens nach dem Stand vom 21. Juni 1948 in120 vierteljährlichen Raten, also verteilt auf 30 Jahre, in einen Ausgleichsfonds einzahlen.

Anleger, die physisches Gold über den Zweiten Weltkrieg retten konnten, bewahrten ihr Vermögen. Der Goldpreis stieg zwischen 1939 und 1949 um nominal 84 Prozent. Der Preisindex für die Lebenshaltung aller privaten Haushalte (Verbraucherpreisindex) wuchs im gleichen Zeitraum um 66 Prozent. [...]" (Quelle: Wikipedia)

Expertentipp:
Auch für zukünftige Währungsreformen könnte Gold ein Sicherungsanker sein. Diesen nutzten früher schon Könige und Kaiser, nun auch die Notenbanken. Inzwischen drucken sie weltweit Geld, mit dem sie selbst verstärkt Sachwerte wie Gold kaufen. Etwas Gold zur Absicherung besonderer Umstände ist daher sicherlich eine gute Idee. Wenn Sie es jedoch gleich um 30% zu teuer kaufen oder der Anbieter keine staatlich anerkannte Prägung hat, kann man auch bei vermeintlich sicheren Investments viel Geld verlieren. Kaufen Sie gleich online und sparen Sie monatlich schon ab EUR 50,-- Ihre eigene Goldreserve an:

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Freitag, 20. Januar 2017

Venezuela: Höhere Geldschein-Werte gegen die Inflation

Quelle: Die Presse, imago/ZUMA Press (imago stock&people)
"[...] Erst fehlte es an Papier zum Drucken, nun wird es sogar 20.000-Bolivares-Scheine geben. Bisher war der Fünfhunderter der Schein mit dem höchsten Geldwert. [...]

Mit einem Monat Verzögerung hat in dem von einer Hyperinflation betroffenen Venezuela die Ausgabe größerer Geldscheine begonnen. Seit Montag sind auch Scheine im Wert von 500, 5.000 und 20.000 Bolívares erhältlich. Zudem soll es bald Scheine im Nennwert von 1.000, 2.000 und 10.000 Bolívares geben.
Eigentlich sollte die Ausgabe schon Mitte Dezember beginnen, aber in dem von einer dramatischen Versorgungskrise gebeutelten Land mit den größten Ölreserven der Welt fehlte es an Papier zum Gelddrucken. Das Geld war am Montag zunächst nur an Bankschaltern, noch nicht an Automaten erhältlich. [...]." (Quelle: Die Presse)

Expertentipp:
Höhere Geldschein-Werte helfen nicht wirklich gegen die Inflation. Gegen Hyperinflation können Sie Ihre Vermögenswerte nur schützen, in dem Sie
  1. in stabile Währungen investieren (zB. über Aktien und Anleihen aus Hartwährungsländer)
  2. in Immobilen investieren oder
  3. Gold kaufen
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Mittwoch, 18. Januar 2017

Warum Gold als Krisenvorsorge? - Teil 1

"[...] 1913-1923:
Die Verluste von deutschen Aktienlagen zwischen 1913 und 1923 real, also inflationsbereinigt, bei rund 80 Prozent.  Höhere Verluste als Aktienbesitzer mussten Inhaber verzinslicher Wertpapiere hinnehmen. Die Wechsel für die Kriegsanleihen an den Staat wurden 1923 wertlos. Die Währungsreform in Deutschland bedeutete für die restlichen Zinspapiere nahezu einen Totalausfall. Guthaben verloren durch die Hyperinflation an Wert und wurden 1923 ausgelöscht. 1914 angelegte 100 Mark Spareinlagen besaßen nur noch die Kaufkraft von Pfennigen. Die Lebensversicherungen wurden vom Staat nur wenig gestützt und erlitten daher hohe Verluste. Der Preisverfall der Anleihen und die Hyperinflation löschte das angesparte Vermögen der Versicherten aus. Mit Gold konnte während der Hyperinflation zwar kein realer Gewinn erzielt werden, doch langfristig behielt das Edelmetall wie keine andereAnlageklasse seinen Wert, allerdings war der private Besitz von Edelmetallen durch Handelsrestriktionen von 1923 bis 1931 stark eingeschränkt. Wer Goldbarren, Goldmünzen oder den goldgedeckten US-Dollar besaß, konnte sein Vermögen absichern und die Kaufkraft erhalten. Gold bot im Vergleich zu allen Anlageklassen den besten Schutz vor Kaufkraftverlusten. [...]." (Quelle: Wikipedia)


Expertentipp:
Sachwerte, Sachwerte, Sachwerte. Irrelevant von welchem Krisenszenarien man zukünftig ausgeht, alle kommen zu dem Schluss dass Gold, Immobilien und andere Sachwerte immer werterhaltend sein werden. Ob das wirklich der Fall ist, ist in Frage zu stellen. Ein wesentlicher Punkte, den wir auch unseren Klienten immer nahe legen, ist: Gold ist nicht aller Weisheit letzter Schluss. Alles auf Gold zu setzen und dabei womöglich wesentliche Qualitätskriterien außer Acht zu lassen - wie Prägung oder Reinheitsgrad, etc. - kann wie im Fall von (
Betrug mit Goldbarren) wie bei allen Investments - die Angst als Verkaufsargument verwenden - sehr oft zu großen Verlusten führen. Ansonsten ist eine Veranlagung eines Teils des Vermögens zum einem aufgrund der 100%igen Steuerfreiheit schon sehr spannend und zum anderen ist Gold nach wie vor das einzige Zahlungsmittel der Welt, das alle Krisen überstanden hat. Natürlich ist es als reines und einziges Investment sicher in Frage zu stellen, zur  Absicherung - bei qualitativen und seriösen Anbietern bezogen - immer eine gute Idee. Fragen Sie gerne uns.

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Donnerstag, 5. Januar 2017

Und plötzlich ist das Geld nichts mehr wert

Quelle: Zeit Online, Cathal McNaughton/Reuters

"Indiens Regierung hat über Nacht viele Banknoten entwertet. Die Menschen können ihr Geld zwar umtauschen. Aber die neuen Scheine sind limitiert. [...]

Die Maßnahme kam über Nacht und traf das Land völlig unvorbereitet.[...] Aber warum zieht die Regierung das verbreitetste Zahlungsmittel aus dem Verkehr? Indien leidet seit Jahrzehnten unter starker Korruption und Schattenwirtschaft. Hunderte Milliarden Euro Schwarzgeld sollen mittlerweile im Umlauf sein. Und man kann nur spekulieren, wie viel Schwarzgeld auf ausländischen Konten liegt. [...] Noch bis Jahresende können die alten Banknoten in den Instituten gegen Vorlage des Personalausweises eingetauscht werden. Die Sache hat nur einen Haken: Nicht jeder Inder hat einen gültigen Personalausweis. Und wegen der Limitierung der neuen Geldscheine können größere Summen gar nicht vollständig umgetauscht werden. Sie müssen auf ein Konto eingezahlt werden.[...] Experten rechnen auch damit, dass die Bargeldreform der indischen Wirtschaft Auftrieb geben könnte. Einerseits steigen die Bankeinlagen, andererseits dürften auch die Steuereinnahmen größer werden, weil sich weniger Menschen trauen, Steuern zu hinterziehen. Auch der Immobilienmarkt könnte betroffen sein. [...] Bisher ist es aber üblich, einen großen Teil des Kaufpreises in Bargeld zu bezahlen und damit an der Steuer vorbei. Das dürfte sich nun ändern. Profitieren würden also junge Paare und Familien der Mittelschicht, die eine eigene Immobilie kaufen wollen, aber den Großteil des Kaufpreises über einen Bankkredit abwickeln müssen. Weil große Summen Bargeld derzeit als auffällig gelten, bekommen wieder junge Familien eine Chance für den Traum vom Eigenheim, die den Großteil durch die Bank finanzieren.[...]." (Quelle: Zeit Online)



Expertentipp:
Die Tendenz schrittweise das Bargeld abzuschaffen nimmt in einzelnen Staaten langsam Fahrt auf. Besonders hoch verschuldete Staaten und Staaten mit hoher Korruption wollen verhindern, dass Steuereinnahmen hinterzogen werden können. Durch die schrittweise Abschaffung von Bargeld lässt sich dies aus Sicht des Staates am einfachsten bewerkstelligen.

Auch für solche Fälle könnte Gold ein Sicherungsanker sein. Diesen nutzten früher schon Könige und Kaiser, nun auch die Notenbanken. Inzwischen drucken sie weltweit Geld, mit dem sie selbst verstärkt Sachwerte wie Gold kaufen.

Etwas Gold zur Absicherung besonderer Umstände ist daher sicherlich eine gute Idee. Wenn Sie es jedoch gleich um 30% zu teuer kaufen oder der Anbieter keine staatlich anerkannte Prägung hat, kann man auch bei vermeintlich sicheren Investments viel Geld verlieren. Also fragen Sie unverbindlich unsere Spezialisten und Sie sind im Fall der Fälle auf der sicheren Seite. Und mit uns auch noch auf der Gewinnerseit
Die Analyse dient nicht als konkrete Handelsempfehlung. Eine Haftung für Vermögensschäden ist ausgeschlossen. Konsultieren Sie vor Anlageentscheidungen Ihren investdenker Berater.

Disclaimer: Die angeführten Informationen dienen lediglich der unverbindlichen Information, stellen kein Angebot zum Kauf oder Verkauf der genannten Finanzinstrumente dar und dürfen auch nicht so ausgelegt werden. Die Informationen dienen nicht als Entscheidungshilfe für rechtliche, steuerliche oder andere Beratungsfragen. Jeder, der diese Daten zu diesen Zwecken nutzt, übernimmt hierfür die volle Verantwortung. Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass Investitionen in die beschriebenen Finanzinstrumente mit Risiken verbunden und nicht für jeden Anleger geeignet sind. Soweit Informationen zu einer bestimmten steuerlichen Behandlung gegeben werden, weisen wir darauf hin, dass die steuerliche Behandlung von den persönlichen Verhältnissen des Anlegers abhängt und künftig Änderungen unterworfen sein kann. Die investdenker OG gibt ausschließlich ihre Meinung wieder und übernimmt keine Garantie für die Korrektheit, Zuverlässigkeit, Aktualität oder Vollständigkeit der genannten Informationen. Es besteht keine Verpflichtung zur Richtigstellung etwaiger unzutreffender, unvollständiger oder überholter Angaben.Weitere Informationen zum Unternehmen finden Sie unter http://www.investdenker.at.

Dienstag, 3. Januar 2017

Bricht gerade der Anleihemarkt zusammen?

Quelle: Traders Journal
"Seit den Zinstiefs Anfang des Sommers hat sich viel getan. Damals lag die Rendite 10-jähriger US-Anleihen bei 1,37 %. Heute steht die Rendite bei 2,21 %. Das entspricht einem Anstieg von 60 %. Man muss nicht lange rechnen, um zu erkennen, dass das nicht nur ein großer, sondern gigantischer Sprung nach oben ist [...] Das, was da gerade vor sich geht, wirkt wie ein unkontrollierter Selloff. Das gilt insbesondere für die USA. Im Vergleich zu den letzten Jahren [...] sind die Zinsen immer noch zumutbar. Man muss aufgrund des Zinsanstiegs nicht befürchten, dass Staaten gleich reihenweise bankrott gehen. [...] Der Großteil des Zinsanstiegs ist also auf die Anpassung der Inflationserwartungen zurückzuführen und nicht darauf, dass Anleger den Staaten ihr Vertrauen entziehen und plötzlich erkannt haben, dass die Schuldenberge nicht nachhaltig sind. [...] Das ist ein riesiger Unterschied. Was wir gerade sehen ist die Anpassung von Inflationserwartungen. Nichts anderes. Solange die Realzinsen nicht explodieren würde ich mir keine ernsthaften Sorgen machen. Die Renditen sinken relativ schnell wieder, wenn Anleger erkennen, dass
sie das Tempo und das Ausmaß der Reflationierung überschätzen. [...].
" (Quelle: Traders Journal, von Clemens Schmale)

Expertentipp:
Richten Sie Ihre Veranlagungsstrategie und Ihr Depots langfristig unter Berücksichtigung potentiell steigender Zinsen mit Hilfe eines breiter diversifizierten Core-Elements samt aktuellen Satelliteninvestments aus. Als Coreinvestment können sich derzeit u.a. vermögensverwaltende Fonds und Anleihenfonds mit aktivem Durationsmanagement anbieten. Eine Streuung auf mehrere Fonds mit unterschiedlichen Anlagestrategien, Ländern und Währungen ist ebenfalls sinnvoll. Ebenso die Verteilung des Einstiegs auf mehrere Zeitpunkte z.B. mittels unseres „Topf in Töpfe“ Modells. Wir stehen Ihnen gerne mit Rat und Tat zur Seite.
Die Analyse dient nicht als konkrete Handelsempfehlung. Eine Haftung für Vermögensschäden ist ausgeschlossen. Konsultieren Sie vor Anlageentscheidungen Ihren investdenker Berater.

Disclaimer: Die angeführten Informationen dienen lediglich der unverbindlichen Information, stellen kein Angebot zum Kauf oder Verkauf der genannten Finanzinstrumente dar und dürfen auch nicht so ausgelegt werden. Die Informationen dienen nicht als Entscheidungshilfe für rechtliche, steuerliche oder andere Beratungsfragen. Jeder, der diese Daten zu diesen Zwecken nutzt, übernimmt hierfür die volle Verantwortung. Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass Investitionen in die beschriebenen Finanzinstrumente mit Risiken verbunden und nicht für jeden Anleger geeignet sind. Soweit Informationen zu einer bestimmten steuerlichen Behandlung gegeben werden, weisen wir darauf hin, dass die steuerliche Behandlung von den persönlichen Verhältnissen des Anlegers abhängt und künftig Änderungen unterworfen sein kann. Die investdenker OG gibt ausschließlich ihre Meinung wieder und übernimmt keine Garantie für die Korrektheit, Zuverlässigkeit, Aktualität oder Vollständigkeit der genannten Informationen. Es besteht keine Verpflichtung zur Richtigstellung etwaiger unzutreffender, unvollständiger oder überholter Angaben.Weitere Informationen zum Unternehmen finden Sie unter http://www.investdenker.at.