Dienstag, 28. Februar 2017

Wie sich Finanzwissen auf die Pensionsvorsorge auswirkt

Baby im Smartphone und alte Frau
"[...] Eine Studie der FH St. Pölten und der Hochschule Luzern hat untersucht, wie sich Finanzkompetenz (Financial Literacy) auf die Pensionsvorsorge und das Anlageverhalten in Österreich und in der Schweiz auswirkt: Wer besser über Finanzthemen Bescheid weiß, sorgt für die Pension eher vor. Die Ergebnisse zeigen auch, dass SchweizerInnen im Vergleich zur österreichischen Bevölkerung über mehr Finanzwissen verfügen und in Folge besser für die Zeit nach dem Erwerbsleben vorsorgen. [...]

Die Verantwortung für die Pensionsvorsorge wird zunehmend aus dem staatlichen in den privaten Bereich verschoben. Gleichzeitig sind die Möglichkeiten der Veranlagung sehr zahlreich bis undurchschaubar und die einzelnen Finanzprodukte durchaus komplex. Die Entscheidung, wie für die Pension am besten vorgesorgt werden kann, stellt viele vor eine große Herausforderung, schreiben die Autorinnen der Studie. [...]" (Quelle: Tagesbote)


Expertentipp:
Wenn das staatliche Pensionssystem nicht in der Lage sein wird, die Pensionen nachhaltig auszubezahlen, bleibt als einzige Wahl die Eigenvorsorge, wenn man nicht in der Altersarmut versinken will. Das kann zB. die Anschaffung einer eigengenutzten Immobilie bedeuten, um später die Miete zu sparen, oder die Schaffung von liquidem Vermögen in Form von Spareinlagen und Wertpapieren. "[...] Hätte z.B. jeder Erwerbstätige von Deutschland, Frankreich, Spanien, Italien und dem Vereinigten Königreich von 1992 bis 2014 monatlich 50 Euro in einen Sparplan mit europäischen Aktien investiert, würden sie nach Berechnungen von Allianz Global Investors heute ca. 45 % des europäischen Aktienmarktes besitzen. Die pro Person insgesamt eingesetzten 13.800 Euro hätten in Deutschland trotz zwischenzeitlicher Krisen eine Kapitalrendite von 11,19% jährlich d.h. insgesamt über 21.000 Euro erwirtschaftet, mehr als die Hälfte davon wäre aus Dividenden geflossen. Dabei zeigt sich, dass neben dem Durchschnittskosteneffekt, der bei Sparplänen für eine Glättung von Kursschwankungen sorgt, auch der Diversifikationseffekt zur Entfaltung gekommen wäre.[...]". (Quelle: Allianz Global Investors)
Fragen Sie uns nach einem entsprechenden Portfolio für Ihre individuelle Altersvorsorge.

Die Analyse dient nicht als konkrete Handelsempfehlung. Eine Haftung für Vermögensschäden ist ausgeschlossen. Konsultieren Sie vor Anlageentscheidungen Ihren investdenker Berater.

Disclaimer: Fotos von www.pixabay.de. Die angeführten Informationen dienen lediglich der unverbindlichen Information, stellen kein Angebot zum Kauf oder Verkauf der genannten Finanzinstrumente dar und dürfen auch nicht so ausgelegt werden. Die Informationen dienen nicht als Entscheidungshilfe für rechtliche, steuerliche oder andere Beratungsfragen. Jeder, der diese Daten zu diesen Zwecken nutzt, übernimmt hierfür die volle Verantwortung. Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass Investitionen in die beschriebenen Finanzinstrumente mit Risiken verbunden und nicht für jeden Anleger geeignet sind. Soweit Informationen zu einer bestimmten steuerlichen Behandlung gegeben werden, weisen wir darauf hin, dass die steuerliche Behandlung von den persönlichen Verhältnissen des Anlegers abhängt und künftig Änderungen unterworfen sein kann. Die investdenker GmbR gibt ausschließlich ihre Meinung wieder und übernimmt keine Garantie für die Korrektheit, Zuverlässigkeit, Aktualität oder Vollständigkeit der genannten Informationen. Es besteht keine Verpflichtung zur Richtigstellung etwaiger unzutreffender, unvollständiger oder überholter Angaben.Weitere Informationen zum Unternehmen finden Sie unter http://www.investdenker.at.

Donnerstag, 23. Februar 2017

Draghi treibt den Euro direkt in die Währungsreform

"[...] An dieser Stelle[...] die Grundzüge für die Pläne, die so tatsächlich in den Schubladen des Internationalen Währungsfonds (IWF) liegen.

Die großen Notenbanken der Welt erklären an einem bestimmten Stichtag gemeinsam, Gold ab sofort zu einem Preis von sagen wir mal 10.000 Dollar die Unze aufzukaufen. Der Goldpreis steigt über Nacht also auf 10.000 Dollar (aktueller Goldpreis 1200 Dollar), alle Papierwährungen werten dadurch schlagartig ab.
Der Effekt: Die großen Goldbestände der Zentralbanken gewinnen über Nacht ein Vielfaches an Wert. Den dadurch entstehenden Gewinn schütten diese Notenbanken umgehend an die Anteilseigner, also die Staaten, aus. Nach den jüngsten Berechnungen des Makroökonomen Dr. Daniel Stelter ergäben sich basierend auf den derzeitigen Goldbeständen folgende Aufwertungsgewinne: USA: 2615 Milliarden Dollar, Deutschland: 1087 Milliarden Dollar, Italien: 788 Milliarden Dollar, Frankreich: 783 Milliarden Dollar, Griechenland: 36 Milliarden Dollar. [...]
Sie sehen: Das reicht leider bei weitem noch nicht, um die Schulden (USA derzeit 20.000 Mrd. Dollar, Deutschland derzeit 2.000 Mrd. Euro) zu begleichen. Je nach Schuldner wären Goldpreise zwischen 20.000 (Deutschland) und 80.000 Dollar (Griechenland, USA) pro Unze nötig, um die Schulden loszuwerden.
Nur Japan wäre dann immer noch nicht aus dem Schneider. Hier bräuchte es unglaubliche 410.000 Dollar. [...] Doch vermutlich der einzig gangbare Weg. Je früher, desto besser. Geht das geldpolitische Siechtum samt weiterer Erhöhung der Schuldenlast der Notenbanken weiter, steht am Ende der Bankrott der Zentralbanken.[...]"
(Quelle: Dax Daily)

Expertentipp:
In Venezuela ist derzeit eine ähnliche Krise am Höhepunkt. So wie sie in den europäischen Ländern Griechenland und Spanien aktuell schleichend beginnt. Seit Jahren werden dort die Sozialleistungen reduziert und die Arbeitslosenzahlen steigen stetig an. Ein Rückgang der Kaufkraft führt nach vielen Jahren früher oder später immer zu großen sozialen Problemen und zu einer stark steigenden Inflation. Sobald  dieser Zeitpunkt gekommen ist, ist ein Herauskommen aus der Spirale fast schon unmöglich. 
Wenn Sie sich jedoch früh genug absichern, z. B. durch Investments in Sachwerte oder Gold und die derzeit noch günstigen Möglichkeiten zur Absicherung Ihrer Gesundheit und Arbeitskraft nutzen, sind Sie dann im Fall der Fälle auf der sicheren Seite.
Die Analyse dient nicht als konkrete Handelsempfehlung. Eine Haftung für Vermögensschäden ist ausgeschlossen. Konsultieren Sie vor Anlageentscheidungen Ihren investdenker Berater.

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Dienstag, 21. Februar 2017

Jim Rickards: Die nächste Finanzkrise gleicht einem Erdbeben


Quelle: Pixabay.de
Bestseller-Autor Jim Rickards erklärt in einem Interview, warum die nächste Finanzkrise größer sein wird, als alles bisher Dagewesene. Er vergleicht die Systematik mit denen von Erdbeben. [...] Die wissenschaftliche Systematik ist genau die gleiche. Die instabile Dynamik bei einer tektonischen Verschiebung von Kontinentalplatten bei einem Erdbeben gleicht der Mathematik bei der Entwicklung einer Finanzkrise. Ein Erbeben in Kalifornien kann sich in den nächsten fünf Minuten oder in den nächsten 5 Jahren ereignen. Was wir aber genau wissen: Wir stehen unmittelbar an einer Verwerfungslinie. Sie ist dynamisch instabil. [...]“ (Quelle: Goldreporter.de)

Expertentipp Gold und Edelmetalle:

Im Interview äußert sich Jim Rickards auch über die Aussichten für Gold. Für das kommende Jahr könne der Goldpreis auf 1.400 Dollar steigen. Noch höher, wenn es zu einer Rezession in den USA komme und die FED ihre Geldpolitik erneut lockern müsse. Langfristig prognostiziert er einen Goldpreis von 10.000 Dollar.

Der Artikel beschreibt die aktuelle Thematik der weltweiten Finanzmärkte sehr gut. Selbst die Spezialisten sind sich derzeit nicht einig, in welche Richtung es gehen wird. Das erklärt natürlich auch die Unsicherheit vieler Anleger, die kaum noch wissen, was zukünftig passieren wird. Aber einer Sache können Sie sich ganz sicher sein, dass nach jahrelangem künstlichem Aufblasen der Finanz- und Geldmärkte überall eine Situation wie aktuell in Venezuela enstehen könnte und somit ein intensives Vorsorgen für Ihre finanzielle und soziale Situation unabdinglich ist.


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Dienstag, 14. Februar 2017

Warnung vor goldengategoldkaufen.de von Walter Edelmetalle GmbH

Quelle: pixabay.de
"Seit Mitte Januar macht die Seite goldengategoldkaufen.de über Werbeanzeigen auf sich aufmerksam und taucht prominent in den obersten Rängen bei Suchmaschinen auf. Auf den ersten Blick scheint der Shop gut gestaltet, das Impressum verweist auf eine Walter [...]

Bei neuen Shops, die noch unbekannt am Markt sind, gilt grundsätzlich, Vorsicht walten zu lassen. (die Walter Edelmetalle GmbH wurde anscheinend erst im August 2016 gegründet). Das gilt besonders, wenn die Preise günstiger als z. B. im Gold.de-Preisvergleich sind, da hier dutzende geprüfte Händler mit hart kalkulierten Preisen noch deutlich übertrumpft wurden.
Gerade bei Standardprodukten wie dem Krugerrand, wo die Marge für Händler ohnehin schon sehr niedrig ist, wirkt dies für versierte Marktbeobachter bereits äußerst verdächtig. Die Preiskalkulation erscheint uns hierbei nicht nachvollziehbar günstig. [...]" (Quelle: gold.de)

Expertentipp:
Die derzeitigen Unsicherheiten in der Welt haben viele Anleger zur Flucht in den sicheren Hafen Gold motiviert. Gier und Angst sind aber ganz schlechter Berater und neben etlichen Skandalen in der letzten Zeit und auch im Sachwerte-Segment Gold und Immobilien, konnten die Anleger hier nicht immer die tollen Renditen der Goldentwicklung einstecken, sondern mussten teilweise sogar einen Totalverlust hinnehmen. Oft war der Betrug nicht zu 100% ein Verlust, jedoch auch wenn Sie einfach "nur" nicht staatlich zertifiziertes Gold erhielten, lag der Wiederverkaufswert bei gut 50% darunter.

Daher vertrauen Sie bei allen Veranlagungen nur auf geprüfte Berater und staatlich zertifizierte Produkte, wie auch wir unseren Anlegern stark vergünstigte Edelmetalle ausschließlich in geprüften Lagerstellen in Österreich oder der Schweiz anbieten. Vor allem ist wichtig, dass Sie nur auf Gold in physischer Form setzen, sodass Sie es dann möglichst rasch auch zu Hause prüfen können. Denn dann bleibt Ihnen ein böses Erwachen auf jeden Fall erspart. Fragen Sie uns.

Goldkauf Online über All Commodity Intertrading, Lagerung bei RZB in Wien, Preis je Gramm bis 15% und Kaufkosten um bis zu 30% günstiger: www.safeandhome.com - Promotioncode: 1103539


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Dienstag, 7. Februar 2017

Das Sparbuch ist seit 2010 ein Verlustgeschäft

Quelle: Die Presse, OeNB, WIFO, Statistik Austria, Agenda Austria
"[...] Wer 1000 Euro auf ein Sparbuch legt, verliert heuer laut Berechnung des liberalen Think-Tanks Agenda Austria real 14 Euro. [...] Es ist kein Wunder, dass angesichts solcher Nachrichten immer mehr Österreicher daran denken, ihr Geld zuhause zu sparen - laut Gfk-Studie immerhin 15 Prozent. Doch auch der Sparstrumpf ist keine gute Idee: Ohne die Sparzinsen wäre der Wertverlust noch größer. Die Agenda Austria rät den Österreichern, die mehrheitlich auf traditionelle Anlageformen setzen, zu alternativen Formen: Wer 2016 in ATX- oder DAX-Unternehmen investierte, erhielt laut dem liberalen Think-Tank im Durchschnitt immerhin eine reale Dividendenrendite von über zwei Prozent. [...]" (Quelle: Die Presse)


Expertentipp:
Viele Menschen sind der Meinung, ob am Sparbuch oder bei den Lebensversicherungen, bei den paar Euro, ein paar Prozent mehr oder weniger ist nicht so dramatisch. Auf die Prozente kommt es gar nicht an, das Problem aber ist die Laufzeit. Denn wenn auch kleine Summen, allerdings über eine längere Laufzeit schlecht verzinst sind, sind die Verluste genau hier sehr verheerend. Bei größeren Investments sowieso. Jetzt alles auf hoch riskante Anlagen zu setzten, ist bei der drohenden Korrektur auch nicht der Weisheit letzter Schluss. Es gibt tolle Alternativen.
Leider haben hier die meisten Menschen zu wenig Wissen über passende Geldanlagen. Daher fragen Sie einfach unverbindlich uns und seien Sie gespannt über sichere und auch noch steuerlich tolle Möglichkeiten.

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Donnerstag, 2. Februar 2017

Erhebliche Probleme für Immoentwickler Wienwert

Quelle: pixabay.de
"[...] Der heimische Immobilienentwickler Wienwert Holding AG steckt in gravierenden finanziellen Schwierigkeiten. [...] wird die Gesellschaft, die vor allem auf Vorsorgewohnungen im Wiener Altbau spezialisiert ist, zum Bilanzstichtag Ende 2016 ein negatives Eigenkapital von 20 bis 22 Millionen Euro aufweisen. In solchen Fällen ist zu prüfen, ob auch eine Überschuldung im Sinne des Insolvenzrechts vorliegt. [...] Dass Wienwert nur schwer an Geld kommt, war bereits daran abzulesen, dass für Unternehmensanleihen teilweise mehr als acht Prozent Verzinsung geboten werden mussten. [...]." (Quelle: Der Standard)

Expertentipp:
Durch den Kauf einer Anleihe borgen Sie Ihr Geld dem Emittenten. Dabei ist es wichtig, dass dieser nicht nur die Zinsen, sondern auch am Ende der Laufzeit Ihnen Ihr Kapital wieder zurückzahlen kann. Prüfen Sie daher ganz genau die Bonität des Emittenten. Wenn dieser über ein negatives Eigenkapital verfügt, könnte dies ein Hinweis auf zukünftige Zahlungsschwierigkeiten sein. Die FMA-Ansage im Zusammenhang mit einem anderen Anleiheemittenten "Wir können nur allgemein warnen: Marktunübliche hohe Zinsversprechen wie 9,75 Prozent gibt es nicht ohne Risiko" gilt grundsätzlich für jedes Produkt. Wir empfehlen daher, das Vermögen breit auf verschiedenste Emittenten zu streuen, um die Wahrscheinlichkeit potentieller Ausfälle zu verringern und um ein Klumpenrisiko zu vermeiden. Am einfachsten lässt sich dies auch schon mit kleineren Beträgen über streng regulierte Investmentfonds erreichen. Fragen Sie uns.

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